Diverse Hilfestellungen erwünscht

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Gigger
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Diverse Hilfestellungen erwünscht

von Gigger (20.01.2008, 08:54)
So, bin gerade wieder einmal beim Korrigieen. Es ist schon erschreckend, wieviele Fehler sich immer noch finden lassen, obwohl Rechtschreibeprüfung und müde AUgen den Text schon mehrmals durchforstet haben. Es gibt da aber noch einige Punkte, bei denen ich ein wenig Hilfe brauche.

1. Ist es besser, Worte, die ich besonders betonen will, zu unterstreichen oder zu trennen? Ich habe Variante a), jedoch gibt es Bekannte, die b) vorziehen würden
a) Es muss jetzt sein!
b) Es muss j-e-t-z-t sein!

2. Es gab hie einen thread über Anführungszeichen. Ich habe eigentlich alles klassisch: ANführungszeichen unten und oben. Mäöchte aber wissen, ob ich im Satz: SIe warf ihm ein fröhliches "Hallo" entgegen hallo groß oder klein schreiben soll. Ich hatte es klein, doch habe ich es auch schon groß gesehen.

3.Wenn eine Figur denkt, habe ich statt der einfachen ANführungszeichen folgendes: ‚So ein Mist’, dachte sich.. Gibt es da auch mehrere Schreibweisen? Hab da als zweites Zeichen erst das links von der return-Taste gewählt, dann aber ein SOnderzeichen ausgewählt. Scheinen aber irgendwie nicht zueinander zu passen.

4. Letzte FRage: Bei mir geht es im Roman häufig etwas altertümelnd zu. Die Personen reden sich als in der dritten Form an. Sie, Ihr, EUch usw. Wie sieht es denn da mit der Mehrzahl aus? Ich treffe also zwei LEute, die ich einzeln mit Sie ansprechen würde. Schreibe ich dann das Ihr im Plural auch groß?
..kein Problem, denn Ihr seid hier willkommen.
oder
..kein Problem, denn ihr seid hier willkommen.

Wenn ich hier gucke: http://www.canoo.net/services/GermanSpe ... nrede.html , sehe ich, dass ich in Briefen auch den Plural groß schreiben kann, wenn es nicht mal Höflichkeitsform ist.
Ich habe es eigentlich überall klein geschrieben, aber auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen im Bekanntenkreis.


Ah, es ist schon erschreckend, was man so im Laufe der Jahre vergisst. Ich war doch mal so sicher in diesen Dingen.

Vielen Dank schon mal.

Zusatz:
„Bei deinem Kaffe kann wohl schwerlich von Genuss die Rede sein, Tom. Wahrscheinlich knabberst du gerade auch an einem alten, harten Brötchen, das seit zwei Tagen in deiner Küche liegt!“
Tom warf einen wehmütigen Blick hinein auf den Küchentisch. Wie Recht Peter doch hatte! Da Tom nicht antwortete, fuhr Peter fort.
„Also. Nimm dir deinen Wanderstock...
nach ..liegt!": muss ich da eine neue Zeile nehmen oder kann ich das direkt anschließen.
ebenso nach ..fuhr Peter fort. Neue Zeile oder anschließen? Habe normalerweise immer neue Zeile der Lesbarkeit wegen.

[/u]

julia07
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Re: Diverse Hilfestellungen erwünscht

von julia07 (20.01.2008, 10:16)
Gigger hat geschrieben:
1. Ist es besser, Worte, die ich besonders betonen will, zu unterstreichen oder zu trennen? Ich habe Variante a), jedoch gibt es Bekannte, die b) vorziehen würden
a) Es muss jetzt sein!
b) Es muss j-e-t-z-t sein!

In einem Roman würde ich eher s p e r r e n, als unterstreichen. Letzteres habe ich in einem Fachbuch öfter verwendet. Dort stört es überhaupt nicht, denn es hilft.

Gigger hat geschrieben:
2. Es gab hie einen thread über Anführungszeichen. Ich habe eigentlich alles klassisch: ANführungszeichen unten und oben. Mäöchte aber wissen, ob ich im Satz: SIe warf ihm ein fröhliches "Hallo" entgegen hallo groß oder klein schreiben soll. Ich hatte es klein, doch habe ich es auch schon groß gesehen.

Von mir ein klares "Hallo", also groß geschrieben.

Gigger hat geschrieben:
3.Wenn eine Figur denkt, habe ich statt der einfachen ANführungszeichen folgendes: ‚So ein Mist’, dachte sich.. Gibt es da auch mehrere Schreibweisen? Hab da als zweites Zeichen erst das links von der return-Taste gewählt, dann aber ein SOnderzeichen ausgewählt. Scheinen aber irgendwie nicht zueinander zu passen...

Ich bin mir da auch nicht sicher, verwende aber die doppelten, denn durch den Nachsatz ist ja klar, dass die Person das denkt und nicht ausspricht.

Gigger hat geschrieben:
4. Letzte FRage: Bei mir geht es im Roman häufig etwas altertümelnd zu. Die Personen reden sich als in der dritten Form an. Sie, Ihr, EUch usw. Wie sieht es denn da mit der Mehrzahl aus? Ich treffe also zwei LEute, die ich einzeln mit Sie ansprechen würde. Schreibe ich dann das Ihr im Plural auch groß?
..kein Problem, denn Ihr seid hier willkommen.
oder
..kein Problem, denn ihr seid hier willkommen.

Groß schreiben, denn es bleibt die "direkte persönliche" Anrede, auch wenn mehr als eine Person angesprochen ist.

LG, Julia

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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (20.01.2008, 11:59)
Hallo Gigger,
bei Gedanken habe ich gestern von meiner Lektorin gelesen
-keine Anführungszeichen.
Ich weiß aber nicht, weil der Gedanke bei Dir ziemlich kurz scheint und Du auch noch sagst, dass er es denkt.
Bei mir waren es längere Sätze und es wurde klar, dass es Gedanken und keine wörtliche Rede war.
Aber ich gebe Dir Recht, es ist manchmal nicht leicht.
Zumal ich bei der Anrede im Plural immer klein schreibe, (in Briefen zum Beispiel)
weil es sonst eher an Majestätsanrede erinnert, aber das ist nur mein Gefühl, eine Regel dafür kenne ich nicht.
Weiterhin viel Spaß
Gruß Birgit

M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (20.01.2008, 12:35)
Moin Gigger,

um dich jetzt noch zusätzlich zu verwirren:
Wenn du Worte besonders betonen willst, könntest du sie auch komplett groß schreiben: "Es muss JETZT sein!" Das kann man auch machen, wenn jemand innerhalb eines Dialoges schreit. Z.B. "NEIN!!!" Das erlaubt dir auch Steigerungen der Intensität.
Z.B.
"Nein ... nein ... NEIN!!!"

Was die gedankliche Rede angeht - ich bin irgendwann dazu übergegangen, gedankliche Rede kursiv zu schreiben: Z.B.:
Was soll das denn?, dachte er (ohne Anführungsstriche). Zugegeben haben einige Leser ihre Probleme damit, ich selbst finde es allerdings ganz gut, denn wenn man bei dem System bleibt, braucht man manchmal die Zusätze - dachte er - nicht mehr. Es reicht dann einfach, wenn man den "Monolog" oder das zu denkende Wort kursiv schreibt. Der Leser weiß dann sofort - aha, das denkt er sich jetzt nur.

Zu der Anrede würde ich gefühlsmäßig sagen, dass du "Sie", "Ihr", etc grundsätzlich groß schreiben solltest. Auch im Plural. Allerdings kann man sich dabei leicht vertun. Groß schreiben wirklich nur dann, wenn der/die Personen tatsächlich direkt angesprochen werden. "Du" grundsätzlich klein.

Letztendlich gibt es in diesen Punkten keine wirklichen Regeln. Hauptsache ist wohl, dass du dich für ein System entscheidest und dann dabei bleibst.

Gruß
Hakket

matthiasgerschwitz

Re:

von matthiasgerschwitz (20.01.2008, 12:55)
Hakket (Moderator) hat geschrieben:
Zu der Anrede würde ich gefühlsmäßig sagen, dass du "Sie", "Ihr", etc grundsätzlich groß schreiben solltest. Auch im Plural. Allerdings kann man sich dabei leicht vertun. Groß schreiben wirklich nur dann, wenn der/die Personen tatsächlich direkt angesprochen werden. "Du" grundsätzlich klein.

Moin Hakket,
"Du" in der Anrede immer groß - so habe ich es mal gelernt. Nun weiß ich nicht, ob die Rechtschreibereform auch eine Höflichkeitsreform war, aber ich schreibe die persönliche Anrede nach wie vor groß - egal ob Singular, Plural oder Pluralis Majestatis

Die Idee, Gedanken kursiv zu schreiben, finde ich übrigens gut, obwohl auch ich nicht weiß, ob es regeltechnisch so vorgesehen ist. Aber selbst wenn nicht - "entstellen" kann es den Sinn ja nicht - und darauf kommt es ja an... dass der Leser es versteht.

Und - waren die einfachen Anführungszeichen nicht für das Zitat innerhalb einer wörtlichen Rede gedacht? So à la:
Die Mutter erwiderte: "Klaus erzählte mir übrigens, dass Franz seinen Bruder als 'nicht tragbar' bezeichnet hätte" und verließ trübsinnig den Raum.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Beste Grüße
Matthias

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Judith
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Re:

von Judith (20.01.2008, 13:37)
Bei der Betonung wäre ich auch für Großbuchstaben, zudem es dann beim Zeilenumbruch keine Probleme geben kann.

Das "Hallo" ist in dem Zusammenhang eindeutig ein Substantiv.

Wenn es altertümlich sein soll, das "Ihr" groß. Matthias, "du" ist inzwischen (in Briefen) in Groß- und Kleinschreibung erlaubt.

Grüßle,
Judith
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M-F Hakket
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Re:

von M-F Hakket (20.01.2008, 13:45)
Moin Matthias,
dass mit dem "Du" ist so eine Sache. Ich erinnere mich auch dunkel daran, dass man "Du" eigentlich groß schreibt.
Im Zweifelsfall stell ich mich bei solchen Dingen einfach dumm cheezygrin . Ich schnappe mir dann diverse Romane und schaue da rein - (bei gedanklicher Rede habe ich es auch so gemacht, diese Darstellung fand ich am sinnvollsten.) In fast allen Fällen wird da "Du" klein geschrieben - zumindest innerhalb eines Dialoges.
(Ein anderes "seltsames" Ding ist ja das Komma hinter einem Fragezeichen/Ausrufezeichen nach einer gedanklichen Rede. Bis vor der RSR wurde nach dem ?/! kein Komma gesetzt, inzwischen kommt da ein Komma hin blink3 Beispiel:
Alt: Wassollndas? dachte er.
Neu: Wassollndas?, dachte er.)

Aber ich gehe mal davon aus, dass es beim erstellen/korrigieren von Romanen nicht zwingend um irgendwelchen Regeln geht - zumal sich die Rechtschreibreform wahrscheihnlich selbst nicht versteht - sondern einfach darum, wie es meistens gemacht wird.

Gruß
Hakket

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hawepe
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Re: Diverse Hilfestellungen erwünscht

von hawepe (20.01.2008, 14:45)
Hallo Gigger,

Gigger hat geschrieben:
1. Ist es besser, Worte, die ich besonders betonen will, zu unterstreichen oder zu trennen? Ich habe Variante a), jedoch gibt es Bekannte, die b) vorziehen würden
a) Es muss jetzt sein!
b) Es muss j-e-t-z-t sein!


Unterstreichen wuerde ich auf keinen Fall, weil das immer unsauber aussieht. Unterlaengen wuerden durchgestrichen, wenn du sie nicht ausnimmst. Aber auch dann kannst du nicht vermeiden, dass die Unterstreichung teilweise die Unterlaengen beruehrt.

Sperren finde ich auch nicht schoen, ginge aber. Allerdings nicht, indem du Leerstellen einfuegst, weil die viel zu breit sind, die Rechtschreibkorrektur aushebeln und Probleme beim Umbruch bereiten. Besser ist es, in Word ueber Format > Zeichen -> Zeichenabstand zu gehen.

Ich wuerde es mal, wie andere schon schrieben, mir Grossschreibung versuchen. Aber daran denken, dass die wenigsten Schriften ein grosses ß besitzen. Empfehlenswert ist es uebrigens, Worte in Grossbuchstaben etwas zu verkleinern und geringfuegig zu sperren, damit sie nicht zu wuchtig erscheinen.

3.Wenn eine Figur denkt, habe ich statt der einfachen ANführungszeichen folgendes: ‚So ein Mist’, dachte sich.. Gibt es da auch mehrere Schreibweisen? Hab da als zweites Zeichen erst das links von der return-Taste gewählt, dann aber ein SOnderzeichen ausgewählt. Scheinen aber irgendwie nicht zueinander zu passen.


Das Zeichen links von der Return-Taste ist ein Sekunden-Zeichen :-(

Ob einfache Anfuehrungszeichen fuer Gedanken gut sind, weiss ich aber nicht. Zumindest muesstest du wissen, dass du nirgendwo Anfuehrungszeichen in Anfuehrungszeichen benoetigst. Eventuell ginge kursiv, aber nur, wenn die Passagen nicht zu lang sind, weil sich kursiv immer etwas schlechter liest.

4. Letzte FRage: Bei mir geht es im Roman häufig etwas altertümelnd zu. Die Personen reden sich als in der dritten Form an. Sie, Ihr, EUch usw. Wie sieht es denn da mit der Mehrzahl aus? Ich treffe also zwei LEute, die ich einzeln mit Sie ansprechen würde. Schreibe ich dann das Ihr im Plural auch groß?
..kein Problem, denn Ihr seid hier willkommen.
oder
..kein Problem, denn ihr seid hier willkommen.


Natuerlich gross :-)

Im zweiten Fall wuerden sie sich mit Du ansprechen.

Wenn ich hier gucke: http://www.canoo.net/services/GermanSpe ... nrede.html , sehe ich, dass ich in Briefen auch den Plural groß schreiben kann, wenn es nicht mal Höflichkeitsform ist.
Ich habe es eigentlich überall klein geschrieben, aber auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen im Bekanntenkreis.


Die Rechtschreibreform hat beides fuer richtig erklaert.

Wenn es in deinem Buch etwas altertuemelnd zugeht, wuerde ich auf alle Faelle zur aelteren Variante greifen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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SandraR
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Re:

von SandraR (20.01.2008, 15:07)
Fuer eine Betonung empfehle ich den Halbgeviertelstrich (sorry, nennt sich so) der ist deutlich laenger als ein Bindestrich und wirkt aber nicht aufdringlich.
Bei Metaphern, wenn sonst keine Reden im Text enthalten sind, kann man sich an die " Haeckchen halten. Sollte aber nur wirklich z.B. in publizistischen Texten verwendet werden, sonst verwirrt man ev. Leser.
Die Kommas bei Reden, nach Fragezeichen etc. lasse ich grundsaetzlich weg, dabei ist mir vollkommen egal was der Duden dazu meint, mein aesthetisches Empfinden bekommt einen Fieberanfall davon. Ich weigere mich auch Fremdworte einzudeutschen, irgendwo hoert der Duden auf und die Bildung beginnt (finde ich).
Hoffe es hilft
Sandra
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Gigger
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Re:

von Gigger (20.01.2008, 15:45)
Vielen Dankl erst mal an alle für die guten Tips.
ad 1 ) werde das dann nun GROSS schreiben
ad 2) also immer groß, o.k.
ad 3) ich probiers mal mit der Kursivschreibung.
@ Hakket:Das mit dem Komma danach ist mir neu und tut meinen AUgen weh.
ad 4) also groß

Vielleicht erbarmt sich noch jemand meiner Zusatzfrage am Ende, die wohl im Text ein wenig untergegangen ist.

Ich liebe euch (Euch) alle!

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hawepe
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Re:

von hawepe (20.01.2008, 16:41)
Hallo Gigger,

Gigger hat geschrieben:
Vielleicht erbarmt sich noch jemand meiner Zusatzfrage am Ende, die wohl im Text ein wenig untergegangen ist.


Neue Zeile. Etwas anderes geht gar nicht ;-)

Neuer Gedanke - neue Zeile. Ich finde, hier erfolgt doch ein deutlicher Perspektivenwechsel.

Ich kann das nicht wirklich erklaeren, weil ich mich meistens an meinem Gefuehl orientiere und ihn hinterher notfalls mit dem Duden, dem Wahrig oder, oder ... zu belegen versuche.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Gigger
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Re:

von Gigger (20.01.2008, 18:55)
hawepe hat geschrieben:
Neue Zeile. Etwas anderes geht gar nicht ;-)


Danke Heinz, das hatte ich so geschrieben, wurde aber etwas unsicher, da ich es erst kürzlich in einem Buch anders gesehen habe. Na, wenigstens kann ich alles so lassen.
Lg
Mike

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