Elvis - King of the Internet

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Gerhard Schulz
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Re: Elvis

von Gerhard Schulz (04.07.2009, 15:06)
Inselchen hat geschrieben:
Was du über den Verlag schreibst, kann ich nur bestätigen. thumbbup

Elfie

Hallo liebe Elfie !

Das freut mich sehr!
Ja, Du hast Recht. Je immenser ein Höhenflug, umso abenteuerlicher eventuelle Abgründe. Was ist es, das jemanden so packt, dass er einem Star "verfällt"? Bei der Betrachtung von dessen Kunst und vielleicht auch von dessen Image muss wohl etwas rüberkommen, was den Betrachter individuell verzückt. Ich stieß auf Elvis' Musik, als ich 14 war. Und ich konnte seinen ungezügelten Rock'n'Roll in der Pubertät sehr gut gebrauchen. Dass er selbst beim Rock nicht stehen blieb, sondern sich verblüffend glaubwürdig so vieler anderer Stile und Emotionen annahm, machte ihn dann wohl zu einer Art 'Musiker für jedwede Gelegenheit'. Das war für mich, der ich selbst musizierte, unwahrscheinlich vorbildlich. Jede Emotion musikalisch auszudrücken vermögen. Und dass der Mensch dann auch noch inbrünstig Gospels sang, wo ich mich auch zu Gott hingezogen fühlte, setzte meiner Begeisterung das Krönchen auf. Eihh, da hat man den Mann aber auf einem Superstarsockel stehen. Und dann stirbt er.
Notgedrungenermaßen ist mein Buch also auch eine Auseinandersetzung mit dem Tod. Wie ging Elvis mit dem Tod seiner Mutter, seines Bruders und mit seinem eigenen bevorstehenden Ableben um? Wie gehen seine Fans mit seinem Tod um, wie gehen wir auf unser Lebensende zu, und wie verkraften wir den Heimgang von Menschen, die wir sehr wertschätzen?
Wer sich heute noch für Elvis interessiert und morgen für Michael Jackson, kommt nicht daran vorbei, sich auch immer wieder mit deren Ableben und dem Werden und Vergehen im Allgemeinen zu beschäftigen. Das ist so ähnlich wie mit unseren verstorbenen lieben Familienangehörigen. Bei aller Dankbarkeit sie gehabt zu haben, schwingt auch immer noch ein wenig Trauer mit.

Liebe Grüße

Gerhard
"Ob Du König oder Musikgott bist, krank oder gesund, ist für deine Bilanz als Menschenkind nicht entscheidend. Diese interessiert nur die Impulse der Liebe, die du setztest, und die Barmherzigkeit, die du lebtest."

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (04.07.2009, 16:40)
Gigger hat geschrieben:
Ja, ich brauchte das, um mich heißzumachen, hehe!

:D
Ein bißchen Sendungsbewußtsein darf bei echter Kunst auch nicht fehlen.
Als ich das Opening zu Beginn eines Elvis-Konzertes das erste Mal auf LP hörte, war ich total verblüfft und begeistert zugleich. Das Sich-Bedienen aus dem klassischen Fach demonstrierte nicht nur die Universalität der Musik, und kündigte nicht nur prickelnd den Meister an, sondern bezeugte auch den verwöhnten Ohren primär klassischer Klänge, dass auch seine Musiker alles andere als Schmalspurartisten waren.
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Gigger
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Re:

von Gigger (04.07.2009, 17:25)
Gerhard Schulz hat geschrieben:
Gigger hat geschrieben:
Ja, ich brauchte das, um mich heißzumachen, hehe!

:D
Ein bißchen Sendungsbewußtsein darf bei echter Kunst auch nicht fehlen.
Als ich das Opening zu Beginn eines Elvis-Konzertes das erste Mal auf LP hörte, war ich total verblüfft und begeistert zugleich. Das Sich-Bedienen aus dem klassischen Fach demonstrierte nicht nur die Universalität der Musik, und kündigte nicht nur prickelnd den Meister an, sondern bezeugte auch den verwöhnten Ohren primär klassischer Klänge, dass auch seine Musiker alles andere als Schmalspurartisten waren.


dem ist nichts hinzuzufügen! thumbbup

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (11.07.2009, 16:28)
Die Nachrichtenagenturen kriegen sich gar nicht wieder ein. "Michael Jackson Michael Jackson!" War sein Tod ein Fake? War es MORD? Selbstmord? Tötung auf Verlangen? Fahrlässige Tötung? Wo ist seine Leiche? Wer kriegt die Kinder? Ist der Hautarzt der biologische Vater? Hatte er eine Glatze? Warum hatte er soviel Einstichspuren am Arm? Warum mußten seine Kinder Tüten über dem Kopf tragen? War es ihm peinlich, dass sie weiß waren? Hatte er promiskuitive Beziehungen mit Männern? Warum wollte ihn Brooke Shields nicht heiraten? Hatte er Lisa Marie Presley zur Leumundrettung benutzt?...


Michael Jackson wollte König sein. Und das Volk kaufte es ihm ab.

Elvis Presley legte keinen großen Wert auf die Titelbezeichnung. Wenn die Fans zu laut schrien "you are the king", konnte es passieren, dass er zurückschrie, "es gibt nur einen König. Das ist Christus".

Als 'guter' Christ sollte man einigermaßen asketisch leben, nicht lügen, keine Minderjährigen begehren, regelmäßig die Gemeinschaft in einer Kirche suchen, Gott lieben und preisen, Gutes tun und viel beten. Die letzten drei Punkte scheinen mir bei Elvis erfüllt. Nach fast jedem Auftritt versammelte er seine Freunde und Backgroundsänger in seinem Hotelzimmer, und man sang Gospelsongs bis zum frühen Morgen. Und ab und zu schnappte Elvis sich dann die Bibel, las daraus vor und erklärte die Texte. Und sah er ein bedrücktes Gesicht, wollte er den Grund der Betrübnis erfahren. Und er fand meistens Wege, das Gesicht wieder zum Strahlen zu bringen. Er liebte die Menschen, ohne darauf zu spekulieren, dass dergleichen imagepolierend in der Presse landete. "Gott liebt uns alle, auch wenn wir so verschieden sind", lautete seine Devise," und wir haben nicht das Recht den anderen zu verurteilen, weil wir ja gar nicht in dessen Schuhen stecken."

Man kommt also in der Beschäftigung mit Elvis nicht ganz umhin, sich auch mit seiner religiösen Seite zu beschäftigen. Auch und sogar schon deshalb, weil manche glauben, Elvis würde gottgleich verehrt werden. So frage ich in meinem Buch, "Macht Elvis Jesus Konkurrenz?", und daran anschließend greife ich Fragen auf, die mir im Internet kritisch gestellt werden. "Gab es überhaupt Jesus?" "Ist Glaube nicht nur autoritär eingeimpft?" "Müssten die Kirchen angesichts ihrer unseligen Geschichte nicht geschlossen werden?" "Sind Kirchen nicht eigentlich nur am Geld interessiert?" "Sind spirituelle Menschen nicht irgendwie geisteskrank?" "Interessiert sich Kirche auch für Nichtchristen?" "Kann man auch an sich selbst glauben?"

Und nach Elvis' Ableben blieb die Frage nach der 'richtigen' Kirche auch schon deshalb aktuell, weil seine Exfrau und seine Tochter bei Scientology Mitglied wurden. Warum ist gerade diese 'Glaubensgemeinschaft' so faszinierend für so viele wohlhabende Menschen? Wird dort für Geldvermehrung gesorgt?

Mitte der 70er schaute Elvis sich Scientology auch mal an. Er wollte wissen, was das ist. Doch er drehte sich auf dem Absatz um und wart nimmer gesehen. "Die wollen nur mein Geld", raunte er seinen Bodyguards zu.

Komisch. Da war er plötzlich geizig.


Michael Jackson trifft den kiffenden Elvis vor der Himmelspforte. "Hallo Schwiegerpapa, bist Du noch nicht drin?" "Dochdoch, aber da drinnen darf nicht geraucht werden."
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Inselchen

Deine Antworten

von Inselchen (12.07.2009, 13:54)
Lieber Gerhard,

erst jetzt entdecke ich deine Antworten.

Das Buch wirkt interessant. Ich habe vor, es zu lesen, brauche aber noch ein Weilchen dazu, weil ich noch einige Bücher "in der Warteschlange" habe. :-)

Liebe Grüße Elfie

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Re:

von Gerhard Schulz (12.07.2009, 16:11)
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Inselchen

Smile

von Inselchen (12.07.2009, 18:16)
Schönes Video. :-)

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Re:

von Gerhard Schulz (14.07.2009, 10:35)
*freu*
und noch ein bißchen kurzweilige Unterhaltung
http://www.youtube.com/watch?v=VDIFkJ3Z8_k
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Re:

von Gerhard Schulz (15.07.2009, 08:08)
"Greensleeves" mal ein wenig anders

http://www.youtube.com/watch?v=x1jPEAEpT8M
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Re:

von Gerhard Schulz (15.07.2009, 09:17)
ich finde es übrigens klasse, dass mein Verleger ein Händchen für Pressemitteilungen hat, wie diese z.B.

http://www.newsmax.de/die-wahrheit-uebe ... 36841.html
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Re:

von Gerhard Schulz (15.07.2009, 15:19)
Diesen Artikel finde ich ganz interessant.

http://www.welt.de/vermischtes/article4 ... esley.html

"Elvis starb am 16. August 1977 im Alter von 42 Jahren in seinem Badezimmer an einer Überdosis Medikamente, aufgedunsen und ausgebrannt."

Es erweist sich einmal mehr, wie verhängnisvoll es sein kann, wenn man Falschmeldungen aufsitzt. Hätte Michael Jackson gewußt, dass mit den Überdosis-Märchen die Medien die einzige Möglichkeit sahen, die "Sensation" lang und lukrativ am Kochen zu halten, würde er vielleicht noch leben. :cry:
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Re:

von Gerhard Schulz (21.07.2009, 17:19)
Elvis war wie Michael Jackson. Der mochte auch Kinder. Roy Black ging's ebenso.

Es begab sich z.B. am 20. Juli 1975, als Elvis auf der Bühne zwischen zwei Songs herumalberte, und einige seiner heißbegehrten Schals ins Publikum warf. Da entdeckte er ein kleines Mädchen auf dem linken Rand der Bühne. Er lief auf sie zu, hockte sich vor sie hin, und bemerkte, dass sie blind war. Nun unterhielt er sich ein kleines Weilchen mit der Konzertbesucherin, während er das Mikrofon so hielt, dass man sie nicht hören konnte. Schließlich schloß er sie in seine Arme. Dann nahm er einen Schal, küßte ihn, und ließ ihn über ihre Augen gleiten, bevor er ihn ihr um den Hals legte. Mit einem Küßchen auf die Stirn wurde der kleine Fan schließlich verabschiedet.

http://www.elvispresleymusic.com.au/pic ... ly_20.html
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Re:

von Gerhard Schulz (28.07.2009, 20:18)
Wie komme ich eigentlich als 'Seelsorger' dazu, ein Buch über Elvis zu schreiben? Hätte ich, selten wie ich ein Buch schreibe, meine Energie nicht besser dem seelischen Befinden der Gegenwart widmen sollen? Die ganze Welt leidet, unendlich viele weinen und hungern, und der Gerhard Schulz geht mal wieder nur seinem Musikhobby nach?
Ich habe mich auf jeden Fall bemüht, das Leiden der Welt in meinem Buch nicht zu kurz kommen zu lassen. Und anhand der Leiden des Protagonisten exemplarisch aufzuzeigen versucht, wie man Hürden schultern und für andere da sein kann.
Der Seelsorger hat sich m.E. aber nicht nur um die Seelen der Lebenden zu kümmern. Es gibt auch Verstorbene, denen so viel hinterhergesagt wird, dass es eines Beistandes bedarf.
Elvis hinterließ Freunde, die sich bemühten, der Wahrheit Geltung zu verschaffen. Doch sie gingen unter im Chor der lautstark Blökenden, welche sich ereiferten, aus dem, was die Medien erwarteten, einen Reibach zu machen. Es waren die Medien, die letztendlich nichts anderes gelten ließen, als das Image vom 200 kg Menschen, der bis zu den Rachenmandeln mit Drogen vollgestopft war. Und mit den Medien sitzen ihre Konsumenten auf der Anklagebank. Was ist es, das uns immer wieder nach dem voyeuristischen Schauer über den Rücken verlangen läßt? Warum kann man eingedenk eigener Mängel einen Menschen nicht einfach einen Menschen sein lassen? Nein. Das 'Monster' muss her. Das ist außerordentlich unfair, und bei Elvis so erfolgreich, dass der Großteil seiner Fans und sogar seine Tochter dem Medienimage verfielen.
Und dann bedarf es auch 32 Jahre nach seinem Ableben immer noch des seelsorgerlichen Aufschreis, "sagt mal Leute, was hat Euch der Mann eigentlich getan?".
Wo liest man in den Medien und Elvis-Biografien, dass Elvis selbst ausdrücklich seine Aversion gegen Drogen bekundete? Wo liest man, dass sowohl der Pathologe, als auch der Toxikologe keinen Medikamentenmißbrauch entdecken konnten. "Die gefundenen Medikamente entsprachen den Dosen, die zur Bekämpfung der bekannten Krankheiten erforderlich waren", so der Toxikologe Dr. Finkle. Aber die Gerüchte um Suizid, Mord, Drogensucht, fahrlässige Tötung etc. ebbten nicht ab, so dass 1994 die Obduktionsergebnisse noch einmal wissenschaftlich geprüft wurden. "Von Drogenmißbrauch ist nichts zu finden", sagte der leitende Arzt Dr. Davis," es deutet alles auf einen schweren Herzinfarkt hin."
Elvis' Fehler war es, krank zu werden. Aber den möchte ich sehen, der mir beweisen kann, vor dergleichen gefeit zu sein. Und offiziell leben wir doch in einer Kultur, in der wir dem Erkrankten besonderes Mitgefühl entgegenbringen. Pustekuchen. Diese Kultur ist Augenwischerei. Sie existiert nur so lange, wie Geld mit dem Kranken zu verdienen ist.
Gegen mediengemachte Volkesmeinung bin ich Don Quijote. Aber auch der ging in die Literaturgeschichte ein. *smile*
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Re:

von Gerhard Schulz (28.07.2009, 22:44)
Und jetzt noch ein bißchen Musik.
'If I Can Dream' war Elvis' 68er Love and Peace Beitrag.

http://www.youtube.com/watch?v=FEO7uu1P ... re=related
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Re:

von Gigger (02.08.2009, 17:18)
Hallo Gerhard, hier siehst du mein Also sprach Zarathustra bei der Buchvorstellung:
http://www.youtube.com/watch?v=IKhKuYrsjcg

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