Erfahrungen mit VDM Verlag?

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Krosigk
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"Teure" Bücher bei VDM

von Krosigk (09.01.2009, 07:01)
Es ist verwunderlich, dass es einige gibt, die den Gewinn unserer Bücher nachrechnen. Tun sie das auch bei anderen Artikeln (Autos, Computer), für die sie sich interessieren oder die sie kaufen wollen? Und finden sie dann auch "ungerecht", was der Hersteller daran verdient?

Esther von Krosigk, VDM

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Valerie J. Long
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Re: "Teure" Bücher bei VDM

von Valerie J. Long (09.01.2009, 07:51)
Krosigk hat geschrieben:
Es ist verwunderlich, dass es einige gibt, die den Gewinn unserer Bücher nachrechnen. Tun sie das auch bei anderen Artikeln (Autos, Computer), für die sie sich interessieren oder die sie kaufen wollen? Und finden sie dann auch "ungerecht", was der Hersteller daran verdient?

Esther von Krosigk, VDM



Sagen wir mal so: wenn ein normaler VW Golf 25.000 € kostet und ein Hersteller in der gleichen Fahrzeugklasse ein gleichwertig ausgestattetes Auto für 49.000 € anbieten würde, dann würde ich in der Tat einmal nachrechnen.

Wenn man die Nullen streicht und "Auto" durch "Buch" ersetzt, dürfte der Vergleich hinkommen.

Ungerecht würde ich das allerdings nicht nennen, nur "nicht konkurrenzfähig".

Gruß Valerie

Arachne
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Re:

von Arachne (09.01.2009, 16:27)
Es ist verwunderlich, dass es einige gibt, die den Gewinn unserer Bücher nachrechnen. Tun sie das auch bei anderen Artikeln (Autos, Computer), für die sie sich interessieren oder die sie kaufen wollen? Und finden sie dann auch "ungerecht", was der Hersteller daran verdient?

Esther von Krosigk, VDM



Am Verkauf anderer Produkt habe ich (respektive ein Autor) auch kein Interesse, beim eigenen Buch schon, und wenn der hohe Preis ein Verkaufshindernis darstellt und andere Anbieter (die ja auch etwas verdienen wollen) dieselbe Leistung offensichtlich günstiger anbieten können ...

Sigrid

Krosigk
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Re:

von Krosigk (10.01.2009, 05:36)
Wir bekommen sehr viele Zuschriften von Autoren, die äußerst zufrieden sind und stolz, dass Ihr Manuskript als Buch verlegt wurde. Ob sich ein Titel gut verkauft oder nicht ist nicht preisabhängig. Auch billige Bücher bleiben Ladenhüter, wenn keiner sie lesen will. Umgekehrt wird ein etwas höherer Preis niemanden davon abhalten ein Buch zu kaufen, das ihn interessiert.

Der Vergleich Auto und Buch hinkt: Ein VW bleibt von der Machart immer gleich. Jedes Buch aber ist anders: inhaltlich und vom Umfang. Insofern sind unterschiedliche Preise gerechtfertigt.

Esther von Krosigk, VDM

Arachne
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Re:

von Arachne (10.01.2009, 18:52)
Ob sich ein Titel gut verkauft oder nicht ist nicht preisabhängig.


Sehr geehrte Frau von Krosigk,

ich bin das Gegenbeispiel: ich hatte bei Amazon einen Ihrer Titel gefunden, der mich vom Thema her stark interessierte, aber für 49,- € bei einer so geringen Seitenzahl habe ich vom Kauf Abstand genommen. Bei einem geringeren Preis, der der Seitenzahl angemessen gewesen wäre (da ich an meinen eigenen Buch mit 115g-Papier und zahlreichen Farbabbildungen den Preis lange und gut überdacht habe, wage ich zu behaupten, zumindest etwas Einsicht zu haben), sagen wir 12,- €, hätte ich zugegriffen und das Risiko einfach auf mich genommen. Aber bei ungewisser Qualität des Inhalts (keine Leseprobe, kein "Blick ins Buch", keine Rezensionen) war dieser sehr stolze Preis einfach das Verkaufshindernis. Ich muß sagen, 49,- € würde ich für knapp über 100 Seiten nie ausgeben, es sei denn bei einem antiquarischen Werk.

Mit freundlichem Gruß

Sigrid Vogt

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Valerie J. Long
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Re:

von Valerie J. Long (11.01.2009, 11:46)
Krosigk hat geschrieben:
Der Vergleich Auto und Buch hinkt: Ein VW bleibt von der Machart immer gleich. Jedes Buch aber ist anders: inhaltlich und vom Umfang. Insofern sind unterschiedliche Preise gerechtfertigt.

Sehr geehrte Frau von Krosigk,
da haben Sie völlig recht, und bei sehr speziellen Fachthemen muss man dem Besonderen Rechnung zollen. Bei Unterhaltungsliteratur ist es dagegen sehr unwahrscheinlich, dass der Inhalt extreme Aufschläge begründet, und vor allem muss sich bei identischem Inhalt jeder Hersteller der Konkurrenz anderer Anbieter derselben Dienstleistung stellen.

Das hinkende Auto-Beispiel war lediglich ein Hinweis darauf, dass extreme Ausreißer im Preis durchaus ein genaueres Hinschauen begründen können. Wenn der Inhalt danach eine Abweichung begründet, gut.

Mit freundlichen Grüßen,
Valerie J. Long

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.01.2009, 12:18)
Hallo, Leute!

Auch hier wundere ich mich wieder einmal, wie schnell und unbedacht Entscheidungen gefällt werden, die Verträge und rechtliche Bindungen betreffen. Gerade heutzutage ist es durch das Internet relativ einfach, sich Informationen über den Vertragspartner oder über die betroffenen Sachverhalte wie Qualität, Preis und Leistung zu holen.

Wenn also jemand Fragen zum VDM-Verlag hat, kann er natürlich hier nachfragen und auf individuelle Erfahrungen hoffen. Allerdings würde ich auch über den Tellerrand hinaus schauen und per Suchmaschine (z.B. Google) das Internet durchforsten, ob nicht noch woanders das Thema "Veröffentlichen bei VDM" diskutiert wird.

Siehe etwa hier:

http://doktorandenforum.de/board/aktuel ... 4-s15.html

http://autorenforum.montsegur.de/cgi-bi ... 1203358624

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/in ... 35566.html


Bei Verträgen ist das wie beim Schachspielen: Erst einmal eine Weile auf den eigenen Händen sitzen, bevor man den nächsten Zug macht. Und es gilt der alte Journalistengrundsatz: Immer eine zweite unabhängige Quelle zur Bestätigung heranziehen.

LG
Siegfried

Trojka
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neuere Erfahrungen?

von Trojka (25.02.2010, 11:48)
Ich bin auch von VDM angeschriben worden und frage mich, ob sich mittlerweile was verbessert hat verglichen zu den Beioträgen von 07/08 und 09.
Hat jemand kürzlich Erfahrungen mit VDM gemacht? Ich bin etwas skeptisch ob dies der richtige Weg ist.

Besten Dnak und Gruss
Trojka

nassedo
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Kann nicht klagen..

von nassedo (02.02.2011, 09:22)
Hallo,

vor kurzem habe ich meine Diplomarbeit auch über VDM veröffentlicht. Der Preis bei Amazon beläuft sich auf 49€. Das ist sicherlich ein hoher Preis und ich bin mir nicht sicher, ob bei dem speziellen Thema jemals irgendjemand das Buch kaufen wird. Allerdings war es eine heiden Arbeit die Diplomarbeit zu schreiben. Zitat Zweitgutachter: "Das Thema ist doch viel zu komplex für eine Diplomarbeit". So habe ich täglich 8-12 Stunden daran gearbeitet. Für mich persönlich ist der Preis angemessen. Ich habe allerdings auch nicht vor damit meine Brötchen zu verdienen. Vielmehr erfüllt es mich mit stolz, dass die Arbeit in Buchform erhältlich ist. Es ist eine Art zusätzliche Belohnung für mich.
... btw. ich habe für Fachbücher auch schon >100 bezahlt. Das ist halt einfach so. Das sind Forschungsarbeiten..

Um kurz auf meine Erfahrungen mit dem Prozedere bei VDM einzugehen:
1. VDM hat mich angeschrieben und höflich gefragt, ob sie meine Arbeit zur Einsicht bekommen könnten, da sie Interesse haben diese zu veröffentlichen.
2. Ich hatte Bedingungen gestellt, was die Veröffentlichung angeht. Diese deckten sich mit den AGBs von VDM. Auch auf Nachfrage bekam ich dies (höflich) bestätigt.
3. VDM stellt nur noch 1 Freiexemplar zu Verfügung, das kam nach ca. 4 Wochen bei mir an.
4. Die Veröffentlichung muss im Onlinekonfigurator eingecheckt werden. Anführungszeichen beim Autorentext sind offenbar jetzt möglich (siehe einige Posts vorher).
4a. Was mich persönlich gestört hat, war das Buchcover. Hier muss man von einer externen Seite ein hochwertiges Bild auswählen. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum dies so ist. Wie bereits gesagt: "hochwertiges Bild". Das ist wohl bewusst so gewählt, damit das Cover nicht pixelig o.ä. wird. Dennoch hätte ich mir sehr gewünscht ein passendes Bild aus der Arbeit auszuwählen. Auf der externen Seite habe ich mich mit der Auswahl sehr schwer getan.
4b. Die Kosten für nachträgliche Änderungen durch VDM fallen sehr hoch aus. Will hier nichts falsches sagen, aber ich glaube die liegen bei >200€. Allerdings muss man dazu sagen, dass VDM kostenlos Rechtschreibfehler noch behebt. Die Änderungen belaufen sich lediglich auf Fehler im Format. Die Vorgaben dazu sind aber eindeutig online erklärt und werden auch beim einchecken des Buches 2x abgefragt. Wer hier Fehler macht, ist letztlich selbst schuld. Trotzdem ist der Preis für eine nachträgliche Änderung schockierend!

Alles in allem lief allen unproblematisch bei mir ab. Wenn ich irgendwann meine Doktorarbeit fertig habe, schaue ich mich aber erst einmal in Ruhe nach Angeboten für Buchveröffentlichungen um. Sollte VDM das beste Angebot haben, dann gerne wieder.

Viele Grüße

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (02.02.2011, 10:10)
Erster Beitrag, kein Hallo, dafür Lobeshymnen. cool1

Ein Schelm, der Arges dabei denkt. angle: Jedenfalls kommt es recht eigenartig rüber.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
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SandraR
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Re:

von SandraR (02.02.2011, 11:51)
Und vor allem was interessiert uns das? cheezygrin Man könnte auch Schreiben "der VDM bekommt selber kein vernünftiges Forum und kein vernünftiges Marketing auf die Reihe. Deswegen sorry Leute, schleimen wir hier etwas bei Euch rum"
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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VDM-Verlag nicht zu empfehlen

von Nutzer (16.05.2011, 22:47)
Ich habe leider auch beim VDM-Verlag veröffentlicht und kann nur dringend davon abraten. Das Buch erscheint nicht auf Google-Books, kann also nicht gefunden werden, wenn nach einem bestimmten Fachbegriff ge-googelt wird --> so findet einen garantiert kein Käufer. Beim Grin-Verlag ist das z. B. anders. Beim Grin-Verlag bekommt man auch jedes Quartal eine Abrechnung, bei VDM nur einmal jährlich. Und die muss man sich auch noch selber runterladen statt dass man sie zugeschickt bekommt. Mit Grin verdiene ich an einer einfachen Seminararbeit ca. 30 Euro im Jahr, beim VDM an meiner Diplomarbeit keinen müden Cent (obwohl sie schon mehrfach zu einem fürstlichen Preis verkauft wurde, wie ich am Amazon-Verkaufsrang sehen kann). Das "Autorenhonorar" bei VDM ist ein Witz. Man bekommt für den Verkauf eines 50 Euro-Buches gerade mal 2-3 Euro gezahlt, die einem nur dann ausgezahlt werden, wenn man im Monatdurchschnitt über 10 EUR liegt (also mindestens 4-5 Bücher pro Monat verkauft hat). Was natürlich bei Fachbüchern nahezu unmöglich ist, da es nur einen kleinen Käuferkreis gibt. Also: Finger weg.

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MichaelHA
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...

von MichaelHA (17.05.2011, 00:34)
Nutzer hat geschrieben:
Beim Grin-Verlag ist das z. B. anders.


Das stimmt nur teilweise. Eine dort veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit von mir ist dort auch nach drei Monaten nur als E-book, nicht aber als Buch erhältlich. - So hatte ich mir das ganze nicht vorgestellt. :shock::

Beste Grüße

MichaelHA

sonor2
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Böse Erfahrungen mit Publikation beim VDM-Verlag

von sonor2 (04.07.2011, 14:43)
Ich kann vor der Publikation beim VDM-Verlag nur ausdrücklich warnen.

Meine Abrechnungskonditionen beim VDM-Verlag, die ich leider erst nach Fertigstellung der Publikationsvorlage meiner Diplomarbeit einsehen konnte (in die ich viel Arbeit gesteckt habe), finde ich absolut unfair:

- Angerechnet wir zunächst nur die Hälfte des Jahresumsatzes

- Von dieser Hälfte werden nur 12% als Umsatzbeteiligung berechnet, also nur 6% des Gesamtjahresumsatzes

- und dann der Hammer: ausgezahlt wird diese kümmerliche Umsatzbeteiligung NUR, wenn davon im Monatsdurchschnitt eines Kalenderjahres mindestens 10 Euro, sprich: 120 Euro jährlich insgesamt, zusammenkommen!

Meine Diplomarbeit beim VDM-Verlag kostet 63,55 Euro pro Stück. Es müssten also in einem Kalenderjahr 32 Stück verkauft werden, damit ich überhaupt einen Cent Umsatzbeteiligung bekomme!

In anderen Worten: Werden "nur" 30 Stück meiner Diplomarbeit im Jahr verkauft, fährt der VDM-Verlag 1.900 Euro Umsatz ein, ohne dass davon etwas bei mir ankommt!

Warum habe ich nur so etwas unterschrieben? Ich fasse es nicht...

Es fällt schwer, so etwas nicht als böse Abzocke und Übervorteilung von Autoren zu bewerten. Aber so etwas würde ich aus rechtlichen Gründen niemals jemandem vorwerfen.

Wer es nicht glauben will: Eine Originalabrechnung vom VDM-Verlag habe ich angefügt.

Grüße,
David
Dateianhänge
Abrechnung 2010 VDM-Verlag.pdf
Abzocke: Originalabrechnung vom VDM-Verlag
(54.73 KiB) 27-mal heruntergeladen

suntsu33
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Registriert: 08.07.2011, 09:04

Re:

von suntsu33 (08.07.2011, 09:38)
Hallo,
ich kann mich der Warnung nur anschließen. Ich habe den ersten Band einer wissenschaftlichen Buchreihe in diesem Verlag veröffentlicht. Zunächst war die Kommunikation top. Als aber Fragen auftraten, habe ich weder per Fax, Telefon oder e-mail Antworten erhalten.
Die Qualität der Einbände ist ziemlich schlecht. Selbst eine grobe Durchsicht findet nicht statt. Die Farbe des Einbandes war im Endprodukt abweichend von der gewählten. Der Buchblock wird nicht einmal in Augenschein genommen.
Obwohl vorher vereinbart, habe ich nur mit großer Mühe für meine CO-Autoren kostenfreie Exemplare erhalten.
Die Abrechnungspraxis ist wie beschrieben. Ab einer bestimmten Verkaufssumme erhält man einen Gutschein um Werke des Verlags zu kaufen, erst danach wird erst überwiesen.
Das das auch anders geht, zeigt der AVM-Verlag in München, eine Tochter des Meidenbauer Verlages.
Nach meinen ersten Erfahrungen mit dem VDM-Verlag, habe ich die weiteren Exemplare dieser Reihe mit dem AVM-Verlag (München) realisiert.
Neben der Möglichkeit, den Einband vor Druck als PDF zu korrigieren, werden Paginierung, Tabellen und Grafiken etc. überprüft. In meinem Falle, der Titel ist recht lang, wird alles von einem Grafiker nachgearbeit, obwohl die Eingabe Maske das nicht vorsieht. Die Ausstattung der
ebenfalls kostenlosen Bände ist erheblich besser und hochwertiger. Zweimal die Woche sind zu festen Zeiten eine sehr freundliche und kompetente Hotline erreichbar.
Die Abrechnung und Überweisung erfolgte bislang sehr korrekt. Rezensionsexemplare werden verschickt, ebenso Rezensionen, die man selber nicht wahrgenommen hat.
Meine Erfahrung ist mehr als positiv und ich kann daher diesen Verlag nur empfehlen.
thumbbup suntsu33

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