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Zappelphilipp
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Re:

von Zappelphilipp (28.11.2009, 12:19)
Dass hier bei einer Buchvorstellung so viele unterschiedliche Meinungen entstehen, finde ich verwunderlich.

Ich bin zwar noch nicht lange in diesem Forum und weiß nicht ob es sich um Trolle dieses Pools handelt. Aber wie dem auch sei: Man sollte den Humor nicht verlieren und der Autorin alles Gute wünschen.

Da muss man sich wirklich genau überlegen, ob man ein Buch vorstellt oder nicht. dozey:

LG. Michael

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (28.11.2009, 12:33)
Unglaublich.

Sobald sich unter die reichlich vorhandenen positiven Reaktionen
ein paar kritische Stimmen mischen, heisst es gleich sinngemäß, die Kritiker wollen dem Autor bzw. der Autorin Übles.

So, als wären die hier vorgestellten literarischen Produkte zum vornherein
über jeden Zweifel erhaben, so, als wäre jede Kritik
AUTOMATISCH nur dazu da, dem Autor zu schaden.

Hallo?

Geht´s noch?


P.S.

Das war jetzt allgemein gesprochen, nicht nur bezogen auf SylviaB´s Buch.

Nitram
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Re:

von Nitram (28.11.2009, 12:55)
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
Alles in allem: sehr unschön, wie hier mit einer Buchvorstellung umgegangen wird. Besonders unter dem Aspekt, dass es noch nicht einmal von den sich hier als Kritiker Aufspielenden gelesen wurde.
Man stelle sich bitte vor:
Es wäre das eigene Buch ...


Das ist tatsächlich heftig.
Da stellt eine BoD-Autorin ihr Buch vor, in welches sie vermutlich sehr viel Schweiß und Arbeit investiert hat, und wird dann in dieser Art und Weise angegriffen.
@Admin: jeder kann mal einen schlechten Tag haben oder etwas mißverstehen oder überlesen. Das passiert schon mal, schließlich ist der Job des Admins in der gegenwärtigen Situation des Forums ja auch nicht ganz einfach.
Aber: da wäre dann eine - möglichst nicht "befangene" - Erklärung oder ggf. eine Entschuldigung wohl hilfreicher, als den verunglückten Post einfach zu löschen. Einfach Löschen kommt nicht so gut rüber. Ist jedenfalls meine Meinung, nichts für ungut. :wink:

Zum Thema des vorgestellten Buches möchte ich folgendes sagen:
Nicht immer ist alles, was satirisch oder humorvoll scheint, auch tatsächlich so "lustig". Oft gibt es einen realen Hintergrund, eine ernsthafte Botschaft und die satirisch-humorvolle Darstellung wird gewählt, um die "verborgene Botschaft" wirksamer übermitteln zu können.

Und Trolle SIND real - und durchaus nicht immer lustig. Wer jemals in der realen Welt erlebt hat, wie die Opfer von Mobbing leiden (Verlust des Selbstwertgefühls etc...) der kommt nicht umhin, all jenen Respekt zu zollen, die den Mut haben, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Schon von diesem Standpunkt gefällt mir das Thema sowie die Art und Weise, wie die Autorin dieses Thema aufgearbeitet hat, sehr gut. thumbbup

Das war´s was ich sagen wollte.
Gruß
Nitram
Tu felix Austria - die andere Seite der Alpenrepublik - zweite Auflage
ISBN 978-3-8391-0512-2
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Bärentante
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Re:

von Bärentante (28.11.2009, 13:12)
Huhu Sylvia,

wouw, endlich ist es fertig. Also - ich werde es mir auf jeden Fall kaufen (ein Tausch wäre natürlich noch besser) :wink:

Und das Video gefällt mir auch. thumbbup

Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Liebe Grüße
Christel

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Heiner
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Re:

von Heiner (28.11.2009, 13:38)
Hallo Nitram,

ich habe meine Beiträge unmittelbar nach Erstellung wieder gelöscht, dieses entsprechend begründet und Sylvia viel Erfolg für ihr Buch gewünscht. Dabei bleibe ich...

Grüße

Heiner

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Bianca
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Re:

von Bianca (28.11.2009, 13:41)
Na dann mal viel Erfolg mit deinem Buch. Der Videoclip ist echt stark gemacht. Gefällt mir! :)

lg
Bianca

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Yokai
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Re:

von Yokai (28.11.2009, 14:37)
Sylvia B. hat geschrieben:
@Yokai : manchmal gestalten sich die Dinge anders, als sie sich uns darstellen.
Mancher Troll ist einfach nur ein ehemalige/r Userin/User, die/der es sich so verscherzt hat, dass sie/er sich nicht mehr mit der richtigen Identität einloggen darf.
Und es ist oft das Ego, das nicht anders kann, was sie/ihn dann selbst entlarvt.

Ach so. Die Frau im Monitor ist also eine ehemalige Userin, die es sich verscherzt hat und zum Troll wird. Und die Frau vor dem Monitor stellt entsetzt fest, dass sich ihr Ego in diesen Troll verwandelt hat. Es sind ja offensichtlich die gleichen Personen. Und damit wird die Frau vor dem Monitor zur Jägerin des Trolles im Monitor und merkt dabei nicht, dass sie sich selbst jagt. Wirklich ein geniales Cover! Respekt!

Walter-Jörg Langbein ist Bestsellerautor Punkt
Sylvia B. ist BoD-Autorin Punkt
Falls es hier noch eine/n BoD Autorin/Autor gibt, die/der ein Vorwort eines Bestsellerautors in einer Publikation hat, möge sie/er bitte vortreten, damit ich ihr/ihm dazu gratulieren kann Punkt

Walter Jörg Langbein scheint ja ein Freund zu sein. Damit hinkt der Vergleich doch etwas. Dass man nun zufälligerweise einen Bestsellerautor als Freund hat und ein Vorwort von ihm bekommt, ist eine tolle Sache. Aber damit anzugeben, noch dazu gegenüber anderen Bodautoren, und zu sagen - wer sowas vorweisen kann, der soll sich mal melden - finde ich etwas überheblich. Das scheint aber zum Geschäft dazuzugehören.

Mein Schreibstil ist ein besonderer, ich kann mir den Luxus leisten, diesen besonderen Stil zu pflegen. Er mag nicht jedem gefallen, aber das braucht er auch nicht.

Das ist also die Unanscheißbarkeit.


Nitram
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Re:

von Nitram (28.11.2009, 15:13)
Yokai hat geschrieben:
Walter Jörg Langbein scheint ja ein Freund zu sein. Damit hinkt der Vergleich doch etwas. Dass man nun zufälligerweise einen Bestsellerautor als Freund hat und ein Vorwort von ihm bekommt, ist eine tolle Sache. Aber damit anzugeben, noch dazu gegenüber anderen Bodautoren, und zu sagen - wer sowas vorweisen kann, der soll sich mal melden - finde ich etwas überheblich.

Ich denke nicht, dass es seitens der Autorin so gemeint gewesen war. Für mich ist dies eine Reaktion auf folgendes Statement:
Bin gespannt, was noch für Meinungen über das Buch kommen. Die Lesermeinungen auf der Webseite sind ja bisher nur Meinungen von Autoren, die auch auf der ein-buch-lesen-webseite vertreten sind. Also Kollegen. Das finde ich ein bisschen schade. Unabhängige Kritiker wären auch ganz gut. Aber das kommt bestimmt noch.

Für mich will die Autorin lediglich zum Ausdruck bringen, dass Autoren - auch wenn sie einer Schriftstellergemeinschaft angehören mögen - sehr wohl objektiv und unabhängig urteilen können und dies auch tun.

Mein Schreibstil ist ein besonderer, ich kann mir den Luxus leisten, diesen besonderen Stil zu pflegen. Er mag nicht jedem gefallen, aber das braucht er auch nicht.

Yokai hat geschrieben:
Das ist also die Unanscheißbarkeit.

Nein, das ist sie nicht. Es handelt sich dabei um ein Wortspiel, welches mit der Tätigkeit der - fiktiven - "Trollminatorin" zusammenhängt.
Hier ein Auszug aus einem diesbezüglichen Blog als Erklärung:
"Sie entschließt sich zu einer Ausbildung als Trollminatorin und verbringt fürderhin ihre knappe Freizeit damit, mit gewohnter Energie und eisernem Besen durch die Internet-Foren zu fegen, und diese von Trollen zu befreien.
Sehr zupass kommt ihr dabei, dass sie bei ihrem Ausbilder, Yoga Bookwalker, den höchsten Grad erworben hat, der auf diesem Gebiet erreichbar ist: Den Grad der Unanscheißbarkeit."
Gruß
Nitram
Tu felix Austria - die andere Seite der Alpenrepublik - zweite Auflage

ISBN 978-3-8391-0512-2

HP: www.robert-brettschneider.com

Video: http://www.youtube.com/user/RobertBrettschneider

buchregal

Re:

von buchregal (28.11.2009, 15:48)
Sylvia B. hat Folgendes geschrieben:

@Yokai : manchmal gestalten sich die Dinge anders, als sie sich uns darstellen.
Mancher Troll ist einfach nur ein ehemalige/r Userin/User, die/der es sich so verscherzt hat, dass sie/er sich nicht mehr mit der richtigen Identität einloggen darf.
Und es ist oft das Ego, das nicht anders kann, was sie/ihn dann selbst entlarvt.

Ach so. Die Frau im Monitor ist also eine ehemalige Userin, die es sich verscherzt hat und zum Troll wird. Und die Frau vor dem Monitor stellt entsetzt fest, dass sich ihr Ego in diesen Troll verwandelt hat. Es sind ja offensichtlich die gleichen Personen. Und damit wird die Frau vor dem Monitor zur Jägerin des Trolles im Monitor und merkt dabei nicht, dass sie sich selbst jagt. Wirklich ein geniales Cover! Respekt!

Walter-Jörg Langbein ist Bestsellerautor Punkt
Sylvia B. ist BoD-Autorin Punkt
Falls es hier noch eine/n BoD Autorin/Autor gibt, die/der ein Vorwort eines Bestsellerautors in einer Publikation hat, möge sie/er bitte vortreten, damit ich ihr/ihm dazu gratulieren kann Punkt

Walter Jörg Langbein scheint ja ein Freund zu sein. Damit hinkt der Vergleich doch etwas. Dass man nun zufälligerweise einen Bestsellerautor als Freund hat und ein Vorwort von ihm bekommt, ist eine tolle Sache. Aber damit anzugeben, noch dazu gegenüber anderen Bodautoren, und zu sagen - wer sowas vorweisen kann, der soll sich mal melden - finde ich etwas überheblich. Das scheint aber zum Geschäft dazuzugehören.

Mein Schreibstil ist ein besonderer, ich kann mir den Luxus leisten, diesen besonderen Stil zu pflegen. Er mag nicht jedem gefallen, aber das braucht er auch nicht.

Das ist also die Unanscheißbarkeit.

Dieses Buch zu kaufen, erübrigt sich, wenn mann hier in alten Threads aufmerksam liest.

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Yokai
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Re:

von Yokai (28.11.2009, 15:54)
Nitram hat geschrieben:
Yokai hat geschrieben:
Walter Jörg Langbein scheint ja ein Freund zu sein. Damit hinkt der Vergleich doch etwas. Dass man nun zufälligerweise einen Bestsellerautor als Freund hat und ein Vorwort von ihm bekommt, ist eine tolle Sache. Aber damit anzugeben, noch dazu gegenüber anderen Bodautoren, und zu sagen - wer sowas vorweisen kann, der soll sich mal melden - finde ich etwas überheblich.

Ich denke nicht, dass es seitens der Autorin so gemeint gewesen war. Für mich ist dies eine Reaktion auf folgendes Statement:
Bin gespannt, was noch für Meinungen über das Buch kommen. Die Lesermeinungen auf der Webseite sind ja bisher nur Meinungen von Autoren, die auch auf der ein-buch-lesen-webseite vertreten sind. Also Kollegen. Das finde ich ein bisschen schade. Unabhängige Kritiker wären auch ganz gut. Aber das kommt bestimmt noch.

Für mich will die Autorin lediglich zum Ausdruck bringen, dass Autoren - auch wenn sie einer Schriftstellergemeinschaft angehören mögen - sehr wohl objektiv und unabhängig urteilen können und dies auch tun.

Wenn Dan Brown mein Kumpel oder Kafka mein Bruder wäre, würde ich sie bitten, ein Vorwort für mein Buch zu schreiben. Eine solche Gelgenheit hat man ja sonst nicht. Ob der PunktPost als Angeben gemeint war oder nicht, kann nur die Autorin wissen. Ich fand es etwas angeberisch. Würde Brown mir ein Vorwort schreiben, würde ich das zwar erwähnen, aber nicht fragen - na, wer kann sowas auch vorweisen? Denn aufgrund der offensichtlichen Verbindungen würde der Vorwurf eines Gefallens immer im Raum stehen. Zwar kann der Schreiber des Vorwortes beteuern, dass er dieses aus freien Stücken und aus Überzeugung getan hat, aber ein Beweis ist am Ende unmöglich zu erbringen.
Die von dir angesprochene Objektivität sehe ich nämlich nicht. Es gibt eine Autorengemeinschaft. Alle machen für sich und die Mitglieder Werbung. Siehe auch Sylvias Links zu Walter Jörg Langbein. Siehe auch die Verbindung zwischen dir und dieser Gemeinschaft. Anzunehmen, dass Buchbesprechnungen untereinander und von der Gemeinschaft objektiv und unabhängig sind, möchte ich doch als sehr naiv bezeichnen. Gerade eine Unabhängigkeit ist in diesem Fall in keinster Weise gegeben. Wie weit die Unabhängigkeit geht, kann ich nicht wissen. Aber eine Gemeinschaft ist naturgegeben bis zu einem gewissem Grad voneinander abhängig. Oder ich verstehe den Begriff Gemeinschaft anders. Übrigens erachte ich diese Verbindungen in keinster Weise als unschicklich. Sie sind vielleicht ein bisschen zu offensichtlich.


Mein Schreibstil ist ein besonderer, ich kann mir den Luxus leisten, diesen besonderen Stil zu pflegen. Er mag nicht jedem gefallen, aber das braucht er auch nicht.

Yokai hat geschrieben:
Das ist also die Unanscheißbarkeit.

Nein, das ist sie nicht. Es handelt sich dabei um ein Wortspiel, welches mit der Tätigkeit der - fiktiven - "Trollminatorin" zusammenhängt.
Hier ein Auszug aus einem diesbezüglichen Blog als Erklärung:
"Sie entschließt sich zu einer Ausbildung als Trollminatorin und verbringt fürderhin ihre knappe Freizeit damit, mit gewohnter Energie und eisernem Besen durch die Internet-Foren zu fegen, und diese von Trollen zu befreien.
Sehr zupass kommt ihr dabei, dass sie bei ihrem Ausbilder, Yoga Bookwalker, den höchsten Grad erworben hat, der auf diesem Gebiet erreichbar ist: Den Grad der Unanscheißbarkeit."

Ich habe nicht genug Erfahrung mit dem Schreiben. Ich habe aber oft gehört, dass Autoren ein Teil ihres Selbst mit in ihre Geschichten einfließen lassen. Wenn Sylvia schreibt, dass ihr Schreibstil ein besonderer ist, sie sich diesen Luxus erlauben kann, und dieser nicht jedem gefallen muss, entzieht sie sich möglicher Kritik. Kritik könnte sie dann mit genau diesem Argument abblocken. Unanscheißbar ist dann tatsächlich nicht richtig. Es wäre eher unkritisierbar. Da aber Kritik teilweise auch als Anscheißen interpretiert wird, würde der Begriff unanscheißbar doch wieder passen.
Irgendwo wurde mal behauptet, dass wenn ein Profikoch das Essen eines anderen Profikoches ungenießbar findet, würde er - es schmeckt besonders - sagen.
(Kleiner Scherz)


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Rita.H
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Re:

von Rita.H (28.11.2009, 17:58)
Liebe Sylvia,

ich möchte nicht versäumen dir zu deinem Buch zu gratulieren. thumbbup

Das Häppchen, das ich bisher gelesen habe, verspricht eine heitere, märchenhafte Lektüre zu werden. :lol:

Lass dich trotz mancher negativen Beiträge nicht aus der Fassung bringen.
Es ist nun mal wie es ist: ein unterhaltsamer Spaß!

Viel Erfolg wünscht dir deine Autorenkollegin
Rita

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (28.11.2009, 18:41)
Was soll denn das ganze Gedöns? Sylvia hat ein Buch veröffentlicht und es hier präsentiert. Basta! Wem es nicht zusagt, muss es nicht kaufen - und unfreundliche / unsachliche Kommentare sind hier ebenso wenig am Platz wie gegenüber anderen Autoren.

Wie war das nochmal mit der Netiquette?

Sylvia, ich wünsche dir viel Erfolg!

Gruß
Maryanne

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (28.11.2009, 19:50)
Na t(r)oll !!!
Rita H. ist wieder da. Ich warte nun auf eine Neuanmeldung von Walter Jörg Langbein, Grete fehlt auch noch und Ursula Prem wird wohl auch bald wieder erscheinen.
Haifischfrau Du bist doch lang genug in diesem Forum um zu wissen, was der ganze Spuk soll. Alle, die noch nicht so lange in diesem Forum sind, können nicht wissen, wer diese Personen sind. Es handelt sich eben nicht nur um eine normale Buchvorstellung.
Ich hatte wirklich einige Auseinandersetzungen mit Heiner, aber an diesem Punkt muss ich ihm doch zu Hilfe eilen. Hier sind wohl noch ein paar Rechnungen offen, die nun beglichen werden sollen.
Es hat gerade angefangen, wieder etwas ruhig zu werden in diesem Forum, jetzt geht die ganze Sch.... wieder von vorne los.
chiquitita

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Ruth
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Re:

von Ruth (28.11.2009, 20:18)
Puuuuuh, ich verstehe jetzt auch nicht, warum es den ganzen Stress hier wegen einer Buchvorstellung gibt.

Sollte es wirklich um das Forum hier gehen, tja, dann bleibt es Sylvia selbst überlassen, was sie damit anfängt. Solange sie keine Namen nennt, wieso nicht?

@ Sylvia: Ich wünsche dir ebenfalls viel Erfolg mit deinem Buch!
Meine Bücher bei BoD:

- Herzklopfen und Sachertorte
- Wenn du jetzt gehst

www.ruthelisabethmeisner.de

FraRa
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Re:

von FraRa (29.11.2009, 00:29)
Ich will mich auch noch mal kurz melden, nachdem mein kleiner stilistischer Einwand zum Klappentext von der Gegen-Trollin so, mit Verlaub, beleidigend zurückgewiesen wurde. Was suchen Manche eigentlich in so einem Forum? Selbstbeweihräucherung? Ich bin für jeden Hinweis an sprachlicher Schlamperei, so sie mir unterläuft, dankbar. (Hab sie auch von Forenmitgliedern hier auch schon bekommen). Ich kann nur sagen: wer etwas zur Diskussion stellt und alles, was nicht lobhudelt, verbeißt, wird nicht weiterkommen. Und ist man weit, wenn man Print-on-demand-Autor ist? Nein.
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