Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Cornelia
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Re:

von Cornelia (03.04.2010, 10:37)
mtg hat geschrieben:
Cornelia,
wenn ich ergänzen darf: Es geht nicht um Lust oder nicht Lust; es geht um Geld. Um nix anderes. Die Mehrkosten würden wieder den Autoren draufgeschlagen, und ich ahne schon, wer dann am lautesten schreien wird ...

genau das meinte ich, der Begriff 'Lust' passt hier nicht wirklich, habe ihn nur gewählt weil vorher von Lust an Geldverdienen die Rede war.

Viele Grüße
Cornelia

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (03.04.2010, 10:53)
eine gewisse Qualitätskontrolle wäre sicher sinnvoll, um BoD-Bücher aus der Schrottecke herauszubekommen.
Dass sich Qualität durchsetzt, beweist Matthias (mtg), dessen Buch "Endlich mal was Positives" mit dem Annemarie-Madison-Preis ausgezeichnet wurde. Allerdings ist Matthias auch sehr aktiv. Er schwätzt nicht nur - wie so viele - er tut etwas.
Gruß Uschi

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (03.04.2010, 11:44)
Mein Senf:

Hier wird u. a. gesagt, BoD müsste mehr Qualitätskontrollen durchführen (wurde in zwei Beiträgen thematisiert).

Eine Qualitätskontrolle würde das gesamte Geschäftsprinzip von BoD auf den Kopf stellen.

Die Grundidee ist, jedem die Möglichkeit zu einem eigenen Buch zu geben - egal wie gut, egal wie schlecht. Das ist die alleinige Grundidee von BoD. Alles, was darüber hinaus geht, und dazu zähle ich auch die Forderung nach mehr Qualitätskontrollen durch BoD, führt diese Geschäftsidee ad absurdum.

Wenn tatsächlich eine Art von Qualitätskontrolle bei BoD eingeführt werden sollte, bedeutet dies, dass jedes (!!!) eingereichte Manuskript auf Qualität geprüft werden müsste. Wer soll das machen? Und wer soll das bezahlen? Und wie gehen die Autoren mit der Erkenntnis um, dass ihr Manuskript selbst bei BoD per Standardabsagebrief abgelehnt wurde?

Letztlich bleibt nur eine Stelle, die für mehr Qualität sorgen kann, und das sind wir Autoren selbst. Jeder, der Qualität einfordert, müsste sich und sein Werk selbstkritisch betrachten und sich fragen, ob alles einem Mindeststandard entspricht oder nicht doch noch ein Stück verbessert werden kann. Das hat aber was mit Arbeit an sich selbst zu tun, mit Arbeit an seiner "Schreibe". Ich hatte (ganz bewusste Wahl der Vergangenheistform) mal die Hoffnung, man könnte das irgendwie hier über dieses Forum bewerkstelligen, allerdings deuten die Ergebnisse auf das Gegenteil hin:
- Kritik am Text wird als persönliche Beleidigung empfunden,
- Aufbau von Deutschkenntnissen (ja, die Litanei von Rechtschreibung, Grammatik & Co) als nicht erstrebenswert erachtet ("Wer Fehler findet, kann sie behalten"),
- handwerkliche Schreibkenntnisse ablehnend zur Kenntnis genommen ("ich schreibe doch nicht wie ein x-beliebige Bestseller-Autor!")

BoD ist nicht die Instanz, um eine Qualitätssteigerung per se durchzuboxen. Das sind ausschließlich wir. Aber hier findet derselbe Prozess statt, wie bei vielen anderen Vorschlägen es auch schon geschehen ist: Die Idee findet man gut, aber durchführen soll es ein anderer.

Grüße
Siegfried

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 11:52)
Siegfried hat geschrieben:
Letztlich bleibt nur eine Stelle, die für mehr Qualität sorgen kann, und das sind wir Autoren selbst.


Das kann gar nicht deutlich genug gesagt werden. Letztlich ist jeder für seine Qualität selbst verantwortlich. Mich wundert, dass jeder (handwerkliche) Produktionsfehler seitens BoD mit einem Aufschrei quittiert wird, aber jeder (handwerkliche) Autorenfehler für zulässig erklärt wird.

Letztlich kann jeder versuchen, einen eigenen Stil zu entwickeln und muss nicht sklavisch - wie gerne hier mal zu erklären versucht wird - schreiben wie jeder "x-beliebige Bestseller-Autor". Trotzdem steht vor dem eigenen Stil immer noch das Handwerk. Und das muss beherrscht werden. Und nur, wer das Handwerk beherrscht, kann Qualität liefern. Insofern also noch einmal:

Siegfried hat geschrieben:
Letztlich bleibt nur eine Stelle, die für mehr Qualität sorgen kann, und das sind wir Autoren selbst.

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Freudenberger
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Re:

von Freudenberger (03.04.2010, 12:13)
...ich gestehe....lach
Ich habe gerade vor zwei Tagen ganz wild mein srtes Buch rausgebracht und habe tausend Fehler.

DAS ist meine Schuld !!!

Lach.....kommt aber sofort als überarbeitete Ausgabe erneut raus....und wieder 39 EUR....die ich zahlen muß, weil ICH es verbockt habe.....

Jo und so muß es aussehen, wenn jemand selber Fehler macht :-)
Liebe Grüße

Kai-Uwe Freudenberger

http://www.hundert-seiten.de

True Love
ISBN: 3839167914
EAN: 9783839167915

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Lisa_Sonnenblume
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Re:

von Lisa_Sonnenblume (03.04.2010, 14:25)
Und wie soll man 100.000 Autoren, oder wieviele BoD-Autoren es auch gibt, dazu bringen, selbstkritisch zu sein?

Das ist schlichtweg unmöglich!

Die Idee von Vito von Eichborn und die Edition-Bod geht schon in die richtige Richtung, aber auch diese Idee wird nicht genug werbetechnisch umgesetzt. Vielleciht sollte hier Geld inverstiert werden, in dem man die Abteilung vergrößert?

Wer kennt da draßen diese Edition? Kaum jemand, wette ich, und das ist echt schade ...
LG,

Lisa

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 14:42)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Und wie soll man 100.000 Autoren, oder wieviele BoD-Autoren es auch gibt, dazu bringen, selbstkritisch zu sein?


Lisa ... die Autoren selbst müssen sich dazu bringen, selbstkritisch zu sein. Es muss endlich mal diese Einstellung abgeschafft werden, dass irgend jemand anders zuständig sein soll. Wer ein Buch schreiben kann und damit Erfolg haben will, sollte auch alles dafür tun, dass es ein Erfolg wird und nicht darauf warten, dass jemand anders ihm die Drecksarbeit abnimmt.

Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Das ist schlichtweg unmöglich!


Da gebe ich Dir völlig recht. Schon ein Teil der in diesem Forum Anwesenden kann Kritik nicht vertragen, weil es schon mit der selbstkritischen Haltung hapert. Bei den hier nicht anwesenden BoD-Autoren denke ich, dass der Teil sogar noch größer ist - schließlich trauen sie sich noch nicht einmal hier hinein ...

cheezygrin

Im Prinzip sollten sich diese - drastisch formuliert - gehackt legen. Denn wer keine Kritik vertragen kann, sollte nicht an die Öffentlichkeit gehen. Und Bücher verkaufen sich nun mal nicht von selbst ...

Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Die Idee von Vito von Eichborn und die Edition-Bod geht schon in die richtige Richtung, aber auch diese Idee wird nicht genug werbetechnisch umgesetzt.


Aha. Das kannst Du also beurteilen? Dann mach mal Vorschläge, wie es besser sein könnte. Aber vergiss eines nicht: Es darf natürlich nichts kosten, weil die Mehrkosten von den Autoren getragen werden müssen. Und das wird keiner ohne Geschrei hinnehmen ...

Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Vielleciht sollte hier Geld inverstiert werden, in dem man die Abteilung vergrößert?


Nun mal Butter bei die Fische: Wieviel bist Du bereit, in Euro und Cent dazu beizutragen? Schließlich willst ja auch Du davon profitieren ...

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Lisa_Sonnenblume
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Re:

von Lisa_Sonnenblume (03.04.2010, 15:04)
mtg hat geschrieben:

Aha. Das kannst Du also beurteilen? Dann mach mal Vorschläge, wie es besser sein könnte. Aber vergiss eines nicht: Es darf natürlich nichts kosten, weil die Mehrkosten von den Autoren getragen werden müssen. Und das wird keiner ohne Geschrei hinnehmen ...


Warum denn das? Wenn mehr Bücher verkauft werden, dann hat BoD auch was davon, oder? Die Edition-BoD ist schon geprüft worden, die Bücher sind gut, aber ich sehe sie nirgendwo. Warum sind sie nicht in Buchhandlungen zu sehen? Nächste Woche werde ich die Liste ausdrucken und in die Stadt fahren, um zu sehen, wieviele davon vorrätig sind und wo sie stehen, dann berichte ich hier, ok?
LG,



Lisa

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 15:19)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Warum denn das? Wenn mehr Bücher verkauft werden, dann hat BoD auch was davon, oder?


Liebe Lisa ... Du erwartest von BoD, dass großflächig investiert wird und möchtest im Gegenzug - da Du ja mehr Bücher verkaufst - BoD am vielleicht zu erwartenden Mehrumsatz beteiligen? Sehr großzügig (*Ironiemodus aus*) ... aber leider in keiner Weise kaufmännisch.

Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Die Edition-BoD ist schon geprüft worden, die Bücher sind gut, aber ich sehe sie nirgendwo. Warum sind sie nicht in Buchhandlungen zu sehen?


Wer hat die Edition geprüft? BoD, bzw. Vito von Eichborn. Bis hierhin prima. Aber hat der Handel die Edition geprüft? Das wäre für mich ein Maßstab ... Die Edition ist nicht im Buchhandel zu sehen, weil BoD die Listungsgebühren nicht bezahlen will, da die Autoren die bestimmt nicht übernehmen würden. Regalmeter sind teuer ...

Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Nächste Woche werde ich die Liste ausdrucken und in die Stadt fahren, um zu sehen, wieviele davon vorrätig sind und wo sie stehen, dann berichte ich hier, ok?


Ok.

Titus

Re:

von Titus (03.04.2010, 15:22)
Da bleibt dann am Ende doch wohl nur der alte gute Flohmarkt! cheezygrin

HannahBretschneider
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Re:

von HannahBretschneider (03.04.2010, 15:26)
So Leute jetzt muss ich mal dazwischen gehen. Also ich will hier nicht, dass ihr euch gegenseitig die Köpfe einschlagt.
Aber ich finde es ganz ehrlich gesagt etwas ungerecht, dass nur Bücher von Leuten bevorzugt die bei bekannten Verlagshäusern sind. Und wenn man manchmal sieht was für Bücher in den Buchläden liegen, bekommt man das kalte Gruseln. Ich bin dafür, dass jeder Buchladen auch eine Ecke für BoD-Autoren oder andere Selbstverleger bieten sollte. Den irgendwie entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Also irgendwas muss sich ändern. ABer ich glaube nicht, dass wir BOD da alles überlassen sollten. Denn sogesehen bieten sie uns ja nur die günstige Gelegenheit ein Buch zu veröffentlichen, was normaler ziemlich teuer ist. Mir selbst wurde schon ein Vertrag angeboten, wobei mich das Ganze 2500Euro gekostet hätte. Also irgendwas muss man sich da einfallen lassen. Und ganz ehrlich: Lesungen findet ich ja ganz nett, aber nicht jeder kann richtig gut lesen. Und sowas entscheidet dann auch über Erfolg oder Misserfolg. Man sollte mal von diesem Schwarz-Weiß-Denken ablassen. Es muss auch andere Möglichkeiten geben. Deswegen der Vorschlag eines Gemeinschaftsprojektes der BOD-Autoren untereinander.
"Wenn du willst dass etwas funktioniert muss du es selber machen"!
Gruß Hannah

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 15:43)
HannahBretschneider hat geschrieben:
So Leute jetzt muss ich mal dazwischen gehen. Also ich will hier nicht, dass ihr euch gegenseitig die Köpfe einschlagt.


Hier schlägt sich keiner die Köpfe ein, Hannah. Hier wird nur diskutiert - die Idealistin auf der einen Seite, der eher Realist auf der anderen Seite.

Aber ich finde es ganz ehrlich gesagt etwas ungerecht, dass nur Bücher von Leuten bevorzugt die bei bekannten Verlagshäusern sind.


Die ganze Welt ist ungerecht. Warum bekomme ich meinen Joghurt nur in dem Laden zehn Blocks weiter, aber nicht in dem direkt nebenan?

Und wenn man manchmal sieht was für Bücher in den Buchläden liegen, bekommt man das kalte Gruseln.


Du magst Recht haben, aber es bleibt Dein subjektives Empfinden. Buchhandlungen gruseln ungern, sie verkaufen lieber. Und wann das, was Dich gruselt, besser verkauft wird als das, was Deinen Ansprüchen genügt, ist das nicht das Problem der Buchhandlung ...

Ich bin dafür, dass jeder Buchladen auch eine Ecke für BoD-Autoren oder andere Selbstverleger bieten sollte.


Hannah, Du bist herrlich naiv. Ich bin auch für Weltfrieden und für Gleichberechtigung und für Wohlstand für alle. Wie willst Du den Handel von seiner marktwirtschaftlichen Orientierung wegbekommen, solange Du selbst marktwirtschaftlich ("viele Bücher verkaufen") denkst?

ABer ich glaube nicht, dass wir BOD da alles überlassen sollten. Denn sogesehen bieten sie uns ja nur die günstige Gelegenheit ein Buch zu veröffentlichen, was normaler ziemlich teuer ist.


Exakt. So sieht BoD sein Geschäftsmodell. Du kannst noch tausend Dinge dazubuchen, aber Erfolg wird damit auch nicht garantiert.

Und ganz ehrlich: Lesungen findet ich ja ganz nett, aber nicht jeder kann richtig gut lesen. Und sowas entscheidet dann auch über Erfolg oder Misserfolg.


Richtig - aber man kann Lesen lernen ... man kann auch lesen lassen. Lesungen sind und bleiben die beste Werbung, weil sie im wahrsten Sinne des Wortes "Mund-zu-Mund-Propaganda" sind.

Deswegen der Vorschlag eines Gemeinschaftsprojektes der BOD-Autoren untereinander.


Versucht wurde schon viel ... rausgekommen ist bislang auch viel ... allerdings nicht viel mehr als heiße Luft ...

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Freudenberger
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Re:

von Freudenberger (03.04.2010, 15:46)
Und ich "will" auch was sagen....lach.
Ne mal im Ernst. BoD-Autoren sollten wirklich zusammenhalten.
Wir sollten uns nicht als Konkurenz sehen, denn wir sitzen schon irgendwie im selben Boot.
Ich hätte da einen Vorschlag, dass jeder BoD-Autor, der eine eigene Website hat, ein oder zwei Bücher von einem anderen BoD-Autor/en bei sich mit anbietet. Dadurch gewinnt man auf seiner eigenen Seite an Flexibilität.
Ich z.b. habe bei mir z. Zt. nur 1 Buch zum anbieten....ich nehme gerne noch welche auf....und dafür nehme die anderen auch meins bei sich auf.....
Das kann doch nicht so schwer sein sich gegenseitig zu helfen oder zu unterstützen.
Liebe Grüße



Kai-Uwe Freudenberger



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True Love

ISBN: 3839167914

EAN: 9783839167915

HannahBretschneider
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Re:

von HannahBretschneider (03.04.2010, 15:55)
Ich bin keineswegs naiv...nur stört es mich, dass hier einige Leute gibt, die alles als gegeben hinnehmen. Warum sich nicht gegen etwas wehren und selber die Chance in die Hand nehmen etwas zu erreichen? Menschen sind Rebellen und Erfinder, sonst würden wir kaum in der Welt leben, in der wir grad leben. Wir würden in der Höhle sitzen und uns die Läuse ausm Kopf puhlen. Ich bin dafür dass wir uns zusammentun und an plausiblen, realitätsnahen Lösungen arbeiten.

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 16:00)
HannahBretschneider hat geschrieben:
Ich bin keineswegs naiv...nur stört es mich, dass hier einige Leute gibt, die alles als gegeben hinnehmen. Warum sich nicht gegen etwas wehren und selber die Chance in die Hand nehmen etwas zu erreichen? Menschen sind Rebellen und Erfinder, sonst würden wir kaum in der Welt leben, in der wir grad leben. Wir würden in der Höhle sitzen und uns die Läuse ausm Kopf puhlen. Ich bin dafür dass wir uns zusammentun und an plausiblen, realitätsnahen Lösungen arbeiten.


Viel Erfolg! Vielleicht schaffst Du es ja ...

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