Gier und Geld der Albtraum unserer schönen Welt

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (11.02.2017, 09:00)
Diese Stelle lieber Torsten Buchheit fand ich besonders lustig:

Lieber BoD-Admin, verzieh dich, damit ich weiter 1-Sterne-Kritiken über Bücher schreiben darf, deren Preis ich nicht angemessen finde.


Mir persönlich ist das Modell von Schulz von Thun auch geläufig und ich meine Deine Analyse trifft es auf den Punkt.

Beste Grüße

MichaelHA

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (11.02.2017, 09:34)
Siegfried hat seine Pseudo-Rezi inzwischen erweitert. Davon kann jeder, der sie liest, halten, was er will. Was mich sehr freut und meiner Meinung nach Achtung verdient: Sie schreckt nicht mehr durch einen Stern Leser davon ab, sich das Buch überhaupt näher anzusehen, denn es sind jetzt fünf Sterne statt einem. Eine Löschung wäre nach meinem Geschmack besser und weniger irreführend für Kunden, aber der ist ja nicht das Maß aller Dinge. Wenn Siegfried das Bedürfnis hat, Kunden auf etwas hinzuweisen, das jeder selbst sehen kann, habe ich nichts dagegen, wenn es auf solche Weise geschieht.

Respekt, Siegfried! thumbbup thumbbup thumbbup

Michael, nun bist du am Zug. Momentan bist du der Einzige im Forum, der eine 1-Stern-Rezi zu einem Buch verfasste, über dessen Autor er sich geärgert hat. Ich erwarte nicht, dass du ebenfalls 5 Sterne vergibst. Eine Löschung würde ausreichen, um Siegfried nicht mehr moralisch unterlegen zu sein. Gib deinem Herzen einen Stoß, damit wir hier alle glücklich ins Wochenende starten können.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (11.02.2017, 10:04)
Monika K. hat geschrieben:
Michael, nun bist du am Zug. Momentan bist du der Einzige im Forum, der eine 1-Stern-Rezi zu einem Buch verfasste, über dessen Autor er sich geärgert hat. Ich erwarte nicht, dass du ebenfalls 5 Sterne vergibst. Eine Löschung würde ausreichen, um Siegfried nicht mehr moralisch unterlegen zu sein. Gib deinem Herzen einen Stoß, damit wir hier alle glücklich ins Wochenende starten können.


Ich habe meine entsprechende Rezi soeben gelöscht, behalte mir aber vor, nach der Lektüre des ganzen Buches, also wenn es mir dann endlich zugegangen ist, eine erneute Rezension anzufertigen.

Beste Grüße

MichaelHA

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.02.2017, 10:37)
Monika K. hat geschrieben:

Respekt, Siegfried! thumbbup thumbbup thumbbup



Danke, aber ich verzichte! Ich habe die Änderung nur vollzogen, weil das hier zum Mobbing ausartet.

Nach den hier erfolgten Vorwürfen und Angriffen - ich übe meinen Brotberuf minderqualifiziert aus, meine Beiträge sind Plagiate, ich müsste einen Platzverweis erhalten (sprich: entfernt werden), ich sei widerlich, ich bin vorgemerkt - gehe ich schlicht auf Abstand zum Forum.

Mein Hilfsangebot bei der Erstellung eines Manuskriptes (Korrektorat), der Erstellung einer Druckvorlage (uploadfähige PDF-Datei) oder Buchcover (fertiges Produkt) bleibt bestehen - für die, die wirklich Interesse daran haben und nicht Bücher veröffentlichen wollen, wo bereits auf der ersten Seite eindeutig erkennbare Kommafehler auftauchen.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // zzgl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (11.02.2017, 10:40)
Auch hier sage ich:
Respekt, Michael! thumbbup thumbbup thumbbup

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende!

Monika
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mtg
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Re: Gier und Geld der Albtraum unserer schönen Welt

von mtg (11.02.2017, 10:42)
Monika K. hat geschrieben:
Ich möchte mal ganz höflich und sachlich anmerken, dass dies eine Buchvorstellung ist. Noch immer. Zusätzlich stellte uns Ferdl zwei Fragen:
Ferdl hat geschrieben:
Frage an euch: Was ist zu tun, um ein Buch bekannt zu machen?
Wie kommt man an die ran, die an diesem Thema interessiert sind?



Jenseits aller Diskussionen hier ist natürlich der Preis ein wesentliches Argument für den Kauf eines Buches. Ein hoher Preis suggeriert Qualität, Fachwissen und eine ernsthafte, trotzdem durchaus diskussionswürdige Antwort auf die im Buch gestellten Fragen – ein niedriger Preis eher das Gegenteil, obwohl beide Ansichten natürlich ebenso richtig wie auch falsch sein können. Mein erstes HIV-Buch wurde allein wegen des Preises von € 9,95 von etlichen Leuten, die der Meinung waren, sie wüssten alles besser, nicht ernst genommen – trotzdem mache ich auf dieser Basis seit 2010 erfolgreich Schul- und andere Präventionen. Warum? Weil ich bei diesem Thema authentisch bin.

Die Frage von Ferdl hat natürlich auch einen anderen Beigeschmack. Wer ein Buch schreibt, insbesondere ein Sachbuch (und ein solches dürfte es bei dem Thema ja wohl sein), sollte sich vorher über mögliche Zielgruppen im Klaren sein. Natürlich kann man sich hinstellen und sagen: »Gier ist zutiefst menschlich, ebenso wie die Abscheu dafür – also habe ich 80 Mio. Käufer in Deutschland«, aber das trifft es ja nun gar nicht.

Ich persönlich würde mir dieses Buch trotz eines durchaus vorhandenen Interesses für das Thema niemals kaufen, weil der Autor für mich keine Instanz ist. Er müsste sich zunächst durch öffentlich relevante Beiträge einen Namen gemacht haben, bevor ich mich auf seine – und mehr sind das ja derzeit nicht – Thesen einlassen würde. Kurz gesagt: Mir fehlt die Authentizität und die Glaubwürdigkeit des Autors bei diesem Thema. Salbadern oder Dünnpfiff schreiben kann jeder. Worin also liegt der Unterschied bei Ferdls Buch? DAS muss er erst einmal definieren und beweisen …

Nachtrag: Ich erinnere gerne einmal an die Rezension (die wirklich eine war), die ich hier im Forum zum Schatzsucher-Buch von – wer erinnert sich? – Jenselina eingestellt hatte. Bewusst hier – und nicht bei Amazon. An die wütenden und beleidigenden Reaktionen kann ich mich noch gut erinnern: Was ich mir dabei dächte, das Buch eines Kollegen zu rezensieren und seine Schwachstellen aufzuzeigen und so weiter und so fort. Lustigerweise war die einzige positive Reaktion die des Autors selbst. Er habe nämlich dadurch endlich feststellen können, was er verbessern müsse. Das hat aber die Forumsnörgler (von denen es immer noch einige gibt) nicht interessiert …

Edit: Zeitfehler behoben
Zuletzt geändert von mtg am 11.02.2017, 10:59, insgesamt 1-mal geändert.

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mtg
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Re:

von mtg (11.02.2017, 10:55)
Mich würde interessieren, wer meinen letzten Beitrag gemeldet hat (ich hab da so eine Ahnung, obwohl der Herr überhaupt nicht angesprochen wurde) – und vor allem warum. Nun kann sich ja zeigen, ob einer – und wer – cochones hat oder nur dumme Sprüche loslassen kann …

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Monika K.
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Re: Gier und Geld der Albtraum unserer schönen Welt

von Monika K. (11.02.2017, 12:13)
mtg hat geschrieben:
Ich persönlich würde mir dieses Buch trotz eines durchaus vorhandenen Interesses für das Thema niemals kaufen, weil der Autor für mich keine Instanz ist. Er müsste sich zunächst durch öffentlich relevante Beiträge einen Namen gemacht haben, bevor ich mich auf seine – und mehr sind das ja derzeit nicht – Thesen einlassen würde. Kurz gesagt: Mir fehlt die Authentizität und die Glaubwürdigkeit des Autors bei diesem Thema.

Darauf achte ich als Leserin bei Sachbüchern auch. Wenn mir nicht klar ist, woher der Autor seine Kenntnisse hat, auf die das Buch aufgebaut ist, kaufe ich es nicht. Denn googeln kann ich selbst.

Man hat beim Upload die Möglichkeit, Informationen zum Autor zu liefern. Gerade bei Sachbüchern gehören da unbedingt (je nach Thema) entweder relevante Punkte aus dem beruflichen Werdegang, die eine gewisse Qualifikation nachweisen, oder andere Informationen hinein, die zeigen, welchen besonderen Bezug der Autor zu diesem speziellen Thema hat. Bei dem hier vorgestellten Buch finde ich eine Privatadresse, die man als BoD-Autor gar nicht angeben muss, ein Diplom und einen Doktortitel. In welchem Bereich diese Qualifikationen erworben wurden, erkenne ich jedoch nicht. Da empfehle ich auf jeden Fall nachzubessern.

Gruß,
Monika
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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (11.02.2017, 12:27)
Monika K. hat geschrieben:
Bei dem hier vorgestellten Buch finde ich eine Privatadresse, die man als BoD-Autor gar nicht angeben muss, ein Diplom und einen Doktortitel. In welchem Bereich diese Qualifikationen erworben wurden, erkenne ich jedoch nicht. Da empfehle ich auf jeden Fall nachzubessern.


Das stimmt schon, ein Ingenieur besitzt nicht notwendig auch ökonomische Kenntnisse, doch es gibt auch Zwitterabschlüsse, wie den Wirtschaftsingenieur. Zumindest weist eine erfolgreiche Promotion darauf hin, dass der Autor wissenschaftlich arbeiten kann.

Beste Grüße

MichaelHA

Ferdl
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Re:

von Ferdl (11.02.2017, 14:38)
Siegfried weiß wie man Kritik noch ätzender macht: Er bringt nun in seiner „Nicht-Rezension“ bei Amazon Hohn und Spott zum Einsatz. Dass man ihm dazu gratuliert, erstaunt mich. :?

Die "Rezension" von Michael bei Amazon hätte ich gerne gesehen. Habe ich verpasst.

Auf die Frage von Monika, folgende Antwort:
• Dipl.-Ing. Dr.techn. (Informatik) „Technische Universität Wien“ (TU-Wien)
• Mitarbeiter am „Institut für höhere Studien und wissenschaftliche Forschung“ (IHS)
• Langjähriger Leiter des „Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Rechenzentrums“ (WSR)
• Das WSR ist das Rechenzentrum des „Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung“ (WIFO)
Die Institute IHS, WSR und WIFO befinden sich in Wien. Sowohl WIFO, als auch das IHS sind für die laufenden Wirtschaftsprognosen in Österreich zuständig.

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (11.02.2017, 14:55)
@Ferdl

Das sieht nach einer qualifizierten wissenschaftlichen Laufbahn aus.

Beste Grüße

MichaelHA

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (11.02.2017, 15:07)
Das ist ein Missverständnis, Ferdl. Mir musst du das nicht alles aufzählen. Deine Zielgruppe befindet sich in erster Linie in den Online-Shops und nicht hier. Versuche, deine Qualifikationen, die für das Thema des Buchs relevant sind, dort unterzubringen, damit interessierte Kunden sie unter "Über den Autor" sofort finden können. Du kannst den Kundenservice von BoD anschreiben und bitten, einen beigefügten Text hinzuzufügen. Bei Amazon kannst du dich auch bei https://authorcentral.amazon.de/ anmelden und eine eigene Autorenseite mit Informationen über dich anlegen, die bei jedem deiner Bücher angezeigt werden, sobald du sie deiner Seite zugeordnet hast. Wenn du dazu Fragen hast, antworte ich gern.

Die Rezension von Michael betraf übrigens nicht dein Buch, sondern ein anderes.

Zur Rezi bei deinem Buch: Mir wäre eine Löschung lieber gewesen. Aber eine Änderung von einem Stern zu fünf Sternen bewirkt, dass Kunden, die nach dem Thema suchen, beim kurzen Blick auf dein Buch nicht gleich weiterscrollen, sondern es eventuell anklicken und den Klappentext und die Infos über dich als Autor (s.o.) lesen. Darin sehe ich einen Teilerfolg. Mehr war wohl leider nicht drin, habe ich den Eindruck. Wenn später noch andere Bewertungen dazukommen, wird diese sicher weniger Beachtung finden.

Gruß,
Monika
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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (11.02.2017, 15:41)
Ferdl hat geschrieben:
Siegfried weiß wie man Kritik noch ätzender macht: Er bringt nun in seiner „Nicht-Rezension“ bei Amazon Hohn und Spott zum Einsatz. Dass man ihm dazu gratuliert, erstaunt mich. :?


Ich bin weiterhin der Ansicht: Wer ein Buch nicht gelesen hat, hat auch nicht das Recht, eine Rezension zu schreiben.

Aktuell (10.2.17, 15 Uhr 8 Minuten) findet sich auf Amazon als 5-Sterne-Bewertung:

Siegfried Dierker auf Amazon hat geschrieben:
Reden und Handeln - zwei unterschiedliche Dinge
Von Siegfried Dierker am 2. Februar 2017
Da ich wegen meines Kommentares inzwischen massiv unter Druck gesetzt werde ("geschäftsschädigend", "Platzverweis", "widerlich"; mir wird auch meine berufliche Qualifikation - Dozent in der Erwachsenenbildung, vorrangig Umschulung von Berufsunfähigen, Migranten und Wiedereinsteigern auf einen neuen Beruf - kategorisch abgesprochen), ändere ich jetzt meinen Kommentar (es ist noch immer keine Buchrezension zum Inhalt!):

Das Buch - ein Taschenbuch im A5-Format mit 144 Seiten - ist jeden Cent der 19,50 Euro wert. Der Autor hat Stunden über Stunden an Lebenszeit in dieses Buch investiert und allein deshalb ist dieses dünne Buch seinen Preis von 19,50 Euro wert. Mögen möglichst viele Leser dem Autor dieses Buch aus den Händen reißen, damit er für seinen Arbeitseinsatz das entsprechende Vermögen erwirtschaften kann.

<--- Dies ist der alte Kommentar --->
Achtung! Dies ist keine Rezension des Buches, sondern ein Kommentar zum Buchpreis!

Gleich vorweg: Ich habe das Buch NICHT gekauft und auch nicht gelesen.

Aber: Ein Buch, das sich gegen die Gier und die Raffzahnmentalität unserer Gesellschaft aufstellt und dann als Taschenbuch mit ganzen 144 Seiten sage und schreibe 19,50 Euro kostet, ist der lebende Beweis, dass hier jemand Wasser predigt und Wein säuft. 144 Seiten sollten für 5 bis 6 Euro machbar sein. Der öffentliche Preiskalkulator des Verlages BoD setzt das Buch mit unter 5,- Euro an. Bei 19,50 Euro will der Autor über 40 % verdienen (laut Preiskalkulator). Da geht offenbar die Gier mit dem Autor durch.


Finde ich persönlich unter aller S**. Entschuldigung, das ist nur meine persönliche Meinung. 5 Sterne sind genauso sinnlos wie 1 Stern es ist, wenn man das Buch nicht gelesen hat und sich nur über den Preis mokiert. Dann noch die alte 1-Sterne-Haßrezension belassen und darüber zu erkennen gegeben, man wäre nur vom bösen, bösen Umfeld massiv unter Druck gesetzt worden und hätte sich jetzt um des lieben Friedens willen zu 5 Sternen entschlossen. In der Formulierung (nebenbei ein vergeblicher Versuch, sarkastisch oder gar humorvoll zu sein - das können andere hier doch deutlich besser) ist erkennbar, daß der Verfasser sich kein bisschen von seinem Elaborat distanziert. Glücklicherweise vergißt das Internet nichts. Der Verfasser der Rezension hat seinen Namen gleich drunter verewigt, da sieht auch jeder gleich, wie er tickt.

Ich selbst würde - würde ich hier im Forum Hilfsangebote bei der Erstellung eines Manuskriptes (Korrektorat), der Erstellung einer Druckvorlage (uploadfähige PDF-Datei) oder Buchcover (fertiges Produkt) gegen Entgelt feilbieten - im Forum und auch bei Amazon nett, hilfsbereit und freundlich auftreten, um meine potentiellen Kunden nicht gleich durch unartiges Gebaren zu verschrecken. Als potentieller Kunde mußte ich ja auch fürchten, mit einer 1-Sterne-Haßrezension bestraft zu werden, wenn Siegfried mein späterer Buchpreis nicht paßt.

Aber das ist - wie gesagt nur meine ganz persönliche Meinung, die mir nach dem Grundgesetz und nach Siegfrieds Posting weiter oben zu äußern zusteht.

Nochmal etwas ganz persönliche Meinung zum Schluß: Wenn ich mich dermaßen verrannt hätte, würde ich die Haßrezension auf Amazon sofort löschen. Dann würde ich mich im Forum entschuldigen: Beim armen Ferdl, der unschuldig Opfer dieser Kamikazeaktion geworden ist, und beim Admin, und bei den anderen Forumsteilnehmern. Das würde mehrheitlich verstanden werden - und jeder darf einmal einen schlechten Tag haben. Hinterher wäre alles wieder gut. Das ist meine ganz persönliche Meinung.

Aber zuzugeben, daß man einen kapitalen Fehler gemacht hat: Dazu braucht man Eier in der Hose. Hat nicht jeder.

So beschließe ich mit einem Zitat:
Cicero (106-43 v.Chr.) hat geschrieben:

Jeder Mensch kann irren, aber nur Dummköpfe verharren im Irrtum.

Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

http://www.NIMMSmitHUMOR.de
Twitter: @NIMMSmitHUMOR
Amazon: http://tinyurl.com/tbuchheit

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MichaelHA
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Re:

von MichaelHA (11.02.2017, 16:30)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich bin weiterhin der Ansicht: Wer ein Buch nicht gelesen hat, hat auch nicht das Recht, eine Rezension zu schreiben.


Generell bin ich meist ebenfalls dieser Auffassung, es gibt allerdings auch Ausnahmen, etwa wenn bei google-books bereits genügend über das Buch in Erfahrung zu bringen ist, um es bewerten zu können.

Beste Grüße

MichaelHA

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.02.2017, 17:25)
Ich folge gerne Torsten Buchheits Aufforderung.

Mit aller gebotenen Freundlichkeit und mit tiefstem Respekt gegenüber den Beteiligten bitte ich um Entschuldigung bei ...

Ferdl
guenther klein
Monika K.
bei mir selbst
Eris Ado
holz
Nicolas Fayé
Sir Adrian Fish
microgeo
MichaelHA
Franz Hose
BoD Site Admin
Torsten Buchheit
mtg

sowie allen Anderen, die hier namenlos mitgelesen haben.

Ferner akzeptiere ich,

a) dass ich - wie hier im Forum festgestellt wurde - für meine Tätigkeit in der Erwachsenenbildung unqualifiziert bin (wer studiert hat, wird beurteilen können, ob ich inhaltlich wie didaktisch Erfolg bei meinen Kursteilnehmern habe; ich kann das nicht - mehr . bewerten, dafür sind meine Zweifel jetzt zu groß),

b) dass mir der Makel des Nicht-Studierten anhaftet und ich diese Minderbemitteltheit auch nicht mehr abstellen kann (für die letzten fünf Jahre meines Berufslebens lohnt ein Studium nicht mehr),

c) dass ich unfähig bin, komplexe Sachzusammenhänge einfach und plastisch zu erklären (andere können das vermutlich besser, auch wenn die Beweisführung bisher unterblieben ist).

Ich erkenne auch an, dass ich in meiner Person widerlich bin und ich hier im Forum "einen Platzverweis" erhalten muss (diesem Platzverweis-Wunsch komme ich gerne nach, es muss nur jemand die Rote Karte ziehen - wer macht es?).

Ferner dulde ich widerspruchslos die Andeutung, meine Beiträge hier im Forum seien in Wahrheit nichts anderes als Plagiate (irgendwo abgeschrieben), da samt und sonders die Angaben der benutzen Quellen fehlen (nichts von meinen Beiträgen ist selbsterarbeitetes Material - nicht einmal die hier vorgestellte und angeblich von mir verfasste Prosa).

Ich erkenne an, dass alle Anderen hier Recht haben - ich habe ausschließlich Unrecht.

Ich bitte alle Angesprochenen um eine Rückmeldung, ob er oder sie die Bitte um Entschuldigung annimmt (ich kann mich selbst nicht ent-Schuld-igen, das geht meiner bescheidenen Meinung nach nicht - aber auch hier habe ich nur sehr begrenztes Wissen mangels Studium).

Die "Rezension" auf Amazon gibt es nicht mehr. Auch diesem Wunsch der Diskussionsteilnehmer bin ich nachgekommen.

Zudem hätte ich gerne eine Auskunft, wie es jetzt weitergehen soll. Ich persönlich habe keine Idee. Ich stelle es aber jedem frei, mich weiter zu attackieren, in welcher Form und mich welchen Ausdrücken auch immer. Ich kapituliere. Bedingungslos.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // zzgl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 16 % USt. (bis Jahresende 2020) // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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