Gier und Geld der Albtraum unserer schönen Welt

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (12.02.2017, 10:48)
@Ferdl und microgeo

Um mal wieder zum eigentlichen Thema des Threads und Ferdls Fragen zurückzukommen, habe ich mir erlaubt, microgeos Text aus "Über den Autor" (Amazon) hier zu zitieren, damit Ferdl sehen kann, wie man dem Leser zeigen kann, dass man auf dem Gebiet kompetent ist, über das man schrieb. Ich hoffe, du hast nichts dagegen, microgeo. Meiner eignet sich nämlich überhaupt nicht als Beispiel, weil ich Belletristik schreibe und zudem bei solchen Sachen nicht ganz bei Trost zu sein scheine. Ich möchte damit keinesfalls in dieser Buchvorstellung Werbung für ein Konkurrenzbuch machen, was in meinen Augen nämlich unhöflich wäre, sondern veranschaulichen, was ich in meinem früheren Beitrag ansprach.

Ralf Brecht:
Der Autor Ralf Brecht ist von Beruf Diplom-Ingenieur und Betriebswirt. Er beschäftigt sich seit seinem Hochschulstudium intensiv mit den Zukunftsthemen Wirtschaft und Finanzen, Technologie und Digitalisierung.


Als potenzieller Leser sehe ich: Aha, der Mann hat im Rahmen seiner Diplomarbeit gelernt, wie man einen Sachverhalt strukturiert darstellt und wie man korrekt zitiert. (Letzteres ist mir sehr wichtig und wird in den wenigen BoD-Sachbüchern, die ich besitze, nicht optimal umgesetzt.) Und die Erwähnung der Themen, um die es im Buch geht, vermittelt mir den Eindruck, dass er sich damit auskennt. Würde ich bei Amazon nach solchen Büchern suchen, käme dieses zumindest in die engere Wahl. Damit ist zumindest eine der Hürden auf dem Weg zu einem neuen Leser genommen.

Ferdl, ich würde an deiner Stelle einen ähnlichen Text verfassen, denn die Informationen über den Autor sind gerade bei Sachbüchern sehr wichtig.

Gruß,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

Ferdl
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Re:

von Ferdl (12.02.2017, 12:51)
Liebe Kollegen,

am 1.2.2017 habe ich mein Buch „Gier und Geld: Der Albtraum unserer schönen Welt“ im Forum mit folgenden Fragen vorstellt:
„Was ist zu tun, um ein Buch bekannt zu machen?“
„Wie kommt man an die ran, die an diesem Thema interessiert sind?“
Zu diesem Zeitpunkt dachte ich keinen Augenblick daran, dass mein Buch einen Wirbel im Forum verursachen könnte.
Es war der Buchpreis der Empörung auslöste: Für 144 Seiten 19,50 Euro zu verlangen, wurde – zumindest von einem Kollegen – als Frechheit empfunden.
„Da prangert einer die Gier an und verlangt dann für sein schmales Büchlein
19,50. Noch mehr Scheinheiligkeit geht nicht! Wasser predigen aber selber Wein
saufen. Der steht mit jenen auf einer Stufe, die jeden Sonntag in der Kirche von
Nächstenliebe und Vergebung schwafeln, aber keinen Moment zögern, Kindern
oder Jugendlichen Gewalt anzutun!“
Beschwichtigende Hinweise von Kollegen wie:
„Der Buchpreis sollte doch die Angelegenheit des Autors sein, wie viel er mit
seinem Werk zu verdienen gedenkt. Ich persönlich weiß, dass bei höheren
Preisen der Umsatz deutlich leidet. Der Autor wird sich an dem Werk also – so
oder so - keine "goldene Nase" verdienen.“
konnten keine Beruhigung herbeiführen. Die Entrüstung hat den Erregten deshalb dazu verführt, eine „Nicht-Rezension“ bei AMAZON zu platziere, denn diesem Machwerk mussten ordentlich die Leviten gelesen werden.

Damit hatte er aber den Bogen überspannt. Heftigen Proteste der Kolleginnen und Kollegen waren die Folge:
„Bei Amazon in der Rubrik ‚Rezensionen’ einen Verriss zu platzieren, ohne das
Buch gelesen zu haben, das geht gar nicht!“
Auch der für das Forum zuständige Administrator von BoD griff – beruhigend und ermahnend – in den Streit ein.

Und jetzt das Wunder!
Der Wirbel konnte beigelegt werden. Vom Erregten hört man ein „mea culpa, mea maxima culpa“. Sogar den Verriss bei Amazon hat er entfernt.

Das zeigt sehr deutlich, dass dieses Forum gesund ist und ausreichend Selbstreinigungskraft besitzt. Gratulation!

Jetzt möchte ich – ganz kurz – nochmals an den Anfang zurückkehren.
Ich bin deshalb in das Autorenforum eingestiegen, weil ich – für das Auffinden von Büchern – den Rat erfahrener Kolleginnen und Kollegen gesucht habe.
Es ist einfach, ein Buch zu finden, wenn man Titel und Autor kennt. Das trifft aber auf die potentielle Leserschaft nicht zu, die kennt nur das Thema an dem Interesse besteht. Der Einstieg erfolgt daher vorerst ziemlich ungezielt:
„Welche Neuerscheinungen gibt es?“
„Was wird unter dem Schlagwort xxx angeboten?“
u. dgl.
Jeder kennt das Leiden: Man sucht eine Info im Netz und bekommt hunderte Fundstellen. Kaum jemand macht sich die Mühe, alle durchzusehen. Die Suche wird nur dann als erfolgreich empfunden, wenn das Gesuchte ziemlich vorne dabei ist.

Auch das Kapitel „Neuerscheinungen“ ist nicht optimal gelöst: Mein Buch ist nun seit 26.01.2017 auf dem Markt, ich konnte es aber bis jetzt noch nicht bei den „BoD Neuerscheinungen“ finden.

Bei all diesen Fragen wollte ich von eurem Erfahrungsschatz profitieren.

LG Ferdl

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (12.02.2017, 13:05)
Es ist schwierig, ein Buch zu finden, wenn man Titel und Autor nicht kennt und nur eine vage Vorstellung vom Inhalt hat.

Eine Möglichkeit, das Buch über Google finden zu lassen, ist der Einsatz einer entsprechenden Homepage. Versehen mit entsprechenden Stichworten. Am besten suchmaschinenoptimiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung

Das ist allerdings was für Leute, die sich damit auskennen. Allen anderen empfiehlt sich der Einsatz eines Fachmannes dafür.

Als nächstes bietet sich eine eigene Autorenseite bei Amazon an (wie Monika schon weiter oben empfohlen hatte).

Dann würde ich eine Zielgruppe möglicher Käufer definieren und das Buch dort vorstellen, wo möglichst viele aus der entsprechenden Gruppe beisammen sind, in einem speziellen Forum beispielsweise. Aber Vorsicht: zu aufdringliche Werbung bewirkt oft das genaue Gegenteil.

Wenn das Buch etwas mit meiner Arbeit zu tun hat, würde ich vielleicht in meiner Firma oder Behörde auch mal eine Lesung halten und das Buch dort vorstellen. Ebenso sind Lesungen in meiner Stadt denkbar, vielleicht über einen Verein, der sich mit dem Thema beschäftigt.
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

http://www.NIMMSmitHUMOR.de
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Ferdl
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Re:

von Ferdl (13.02.2017, 07:39)
Liebe Monika,

vielen Dank für ihren Rat, meine Autorenbeschreibung mit Hinweisen auf meinen beruflichen Werdegang anzureichern. Ich stimme ihnen voll zu, dass dies im Normalfall sicher die richtige Vorgangsweise ist. Warum ich das trotzdem in diesem speziellen Fall nicht tun möchte, will ich kurz erklären:

Wir alle spüren, dass auf unserer Welt keine Verteilungsgerechtigkeit existiert. Das Auseinanderdriften von Arm und Reich schreitet munter voran. Dass keine ‚total gerechte Welt’ herbeigezaubert werden kann, ist klar. Klar sollte aber auch sein, dass die Verhältnisse verbessert werden können. Dies aber nur dann, wenn es gelingt, ausreichend großen Änderungsdruck zu erzeugen. Dieser ‚Druck von unten’ kann nur erreicht werden, wenn möglichst viele die komplexen Zusammenhänge im ‚Umfeld des Geldes’ verstehen. Genau diesem Thema widmet sich mein Buch in allgemein verständlicher Sprache.

Und nun zurück zur Autorenbeschreibung:
Wenn ich meine berufliche Laufbahn – die sich fast ausschließlich in einem wissenschaftlich arbeitenden Umfeld abgespielt hat – explizit in der Autorenbeschreibung anführe, ist zu befürchten, dass sich viele für das Buch nur deshalb nicht interessieren, weil sie vermuten, es sei in einem unverständlichen Fachchinesisch abgefasst. Da nehme ich eher in Kauf, Leser deshalb zu verlieren, weil sie meine Fachkompetenz anzweifeln.

LG Ferdl

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (13.02.2017, 09:05)
Hallo Ferdl,

den Gedankengang kann ich sehr gut nachvollziehen, aber ich finde, dass man diesen Punkt besser über den Titel und den Klappentext steuern kann. Der Buchtitel spricht bereits diese Zielgruppe an. Wenn ein Klappentext leicht verständlich formuliert ist, sieht der Leser, welche "Sprache" ihn im Buch erwartet.
Ich würde übrigens niemandem pauschal die Fähigkeit absprechen, komplizierte Sachverhalte für jeden verständlich erklären zu können. Es gibt zwar noch immer Zeitgenossen, die ihre Unsicherheit hinter Fachchinesisch verstecken, aber der Trend geht eindeutig in die Richtung, Kompetenz durch Inhalte und nicht durch Fachausdrücke zu demonstrieren. Aber du hast insofern recht, dass sich die von dir angesprochenen Vorurteile hartnäckig halten.

Gruß,
Monika
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mtg
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Re:

von mtg (13.02.2017, 09:13)
Ferdl hat geschrieben:
... ist zu befürchten, dass sich viele für das Buch nur deshalb nicht interessieren, weil sie vermuten, es sei in einem unverständlichen Fachchinesisch abgefasst. Da nehme ich eher in Kauf, Leser deshalb zu verlieren, weil sie meine Fachkompetenz anzweifeln.

»befürchten«, »vermuten«, »in Kauf nehmen« … alles nur Gefühle und keine Tatsachen. Passt also super in die postfaktische Zeit. (*scherz*) Diese Begründung ist etwa so logisch, wie Selbstmord zu begehen, weil man Angst davor hat, umgebracht zu werden.

Andersherum wird ein Schuh daraus, denn gerade darin liegt doch eine Stärke: Etwas vom Thema zu verstehen und es allgemeinverständlich ausdrücken zu können! Damit hätte das Buch doch fast einen USP …

Solange niemand die Kompentenz eines Autors kennt, wird sich keiner für das Buch interessieren – vor allem nicht, wenn das Preis-/Leistungsverhältnis in krassem Gegensatz steht. Und bei einem komplexen Thema wird ein im Vergleich zum Preis vergleichweise dünnes Buch vom Leser oft nicht als relevant betrachtet – unabhängig davon, wie richtig, wichtig oder sensationell sein Inhalt sein mag. Da müsste man zum Ausgleich schon mit der eigenen Vita punkten. Damit begibt man sich – was man mit einer Buchveröffentlichung eh schon macht – aber auch in die thematische Angreifbarkeit …

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (13.02.2017, 10:06)
Man muß am beide Dinge werbend erwähnen:

1. Fachliche Kompetenz, beruflicher Background

2. Fähigkeit, komplexe Themen für jedermann verständlich darstellen zu können

Erst dann, wenn beides für den potentiellen Buchkäufer miteinander verknüpft wird, wird ein Buchinteressent zum Käufer. Wobei hier auch schon der Blick ins Buch sehr hilfreich ist, der inzwischen von Amazon freigeschaltet wurde.

Aber das Problem ist mehr: Wie wird das Buch überhaupt gefunden?
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BoD Books on Demand
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Re:

von BoD Books on Demand (13.02.2017, 10:42)
Liebe Autoren,

schön, dass es hier wieder auf das eigentliche Thema des Threads zurückgeht. Die vorangegangene Diskussion lassen wir bestehen. Allerdings werden wir künftig rigoroser Beiträge löschen, die gegen die Netiquette des Forums verstoßen oder sich zu weit vom Themen des jeweiligen Threads entfernen. Als einzige Ausnahme werden wir uns hierbei auch nicht auf Diskussionen einlassen.

Als Tipp für Ferdl: Solltest du unseren Autorenblog "Fingerprint" noch nicht kennen, so kann ich hier einen Blick empfehlen: http://www.bod.de/fingerprint/

Im Blog geben wir Tipps rund um die Erstellung und Vermarktung von Büchern. Gerade das Thema Metadaten und die Verbesserung der Sichtbarkeit von Titeln in Buchshops kann ich dir empfellen legen. Einfach die beiden Schlagworte einmal in die Suche eingeben.

Zusätzlich geben wir auch regelmäßig Webinare zu verschiedenen Aspekten der Buchvermarktung. In Kürze werden wir neue Termine bekanntgeben, die dann unter http://www.bod.de/autoren/autorenservic ... inare.html und unseren Facebook-Kanal zu finden sind.

Viele Grüße,
BoD-Admin

Ben der Riss
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Re:

von Ben der Riss (13.02.2017, 12:11)
Hallo zusammen,

Ferdl hat geschrieben:
Wenn ich meine berufliche Laufbahn – die sich fast ausschließlich in einem wissenschaftlich arbeitenden Umfeld abgespielt hat – explizit in der Autorenbeschreibung anführe, ist zu befürchten, dass sich viele für das Buch nur deshalb nicht interessieren, weil sie vermuten, es sei in einem unverständlichen Fachchinesisch abgefasst. Da nehme ich eher in Kauf, Leser deshalb zu verlieren, weil sie meine Fachkompetenz anzweifeln.

LG Ferdl


Das ist auch der Grund, warum man das auch in meiner Autorenbeschreibung zu meinen Sachbüchern nicht wiederfindet. Der nächste Grund: Wir leben aktuell in einer Zeit, in der das "Expertenwissen" so dermaßen angezweifelt wird, dass akademische Titel eher hinderlich geworden sind zur Verbreitung von Informationen.

Habt eine schöne Woche.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (13.02.2017, 12:24)
Ben der Riss hat geschrieben:
Das ist auch der Grund, warum man das auch in meiner Autorenbeschreibung zu meinen Sachbüchern nicht wiederfindet. Der nächste Grund: Wir leben aktuell in einer Zeit, in der das "Expertenwissen" so dermaßen angezweifelt wird, dass akademische Titel eher hinderlich geworden sind zur Verbreitung von Informationen.

Habt eine schöne Woche.


Seinen Doktortitel hat Ferdl auf Amazon angegeben, wie ich weiter oben bereits erwähnte. Es fehlt momentan noch der Bezug zum Thema des Buchs.

Gruß,
Monika
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Ben der Riss
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Re:

von Ben der Riss (13.02.2017, 14:16)
Monika K. hat geschrieben:

Seinen Doktortitel hat Ferdl auf Amazon angegeben, wie ich weiter oben bereits erwähnte. Es fehlt momentan noch der Bezug zum Thema des Buchs.

Gruß,
Monika


Das weiss ich, ich kann doch Lesen.

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (13.02.2017, 15:41)
Ben der Riss hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:

Seinen Doktortitel hat Ferdl auf Amazon angegeben, wie ich weiter oben bereits erwähnte. Es fehlt momentan noch der Bezug zum Thema des Buchs.

Gruß,
Monika


Das weiss ich, ich kann doch Lesen.


Das wollte ich nicht bezweifeln.
Wenn ich dich richtig verstehe, bist du der Ansicht, dass er diese Angabe besser auch noch entfernen sollte, oder war das mehr so allgemein gemeint?

Gruß,
Monika
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Ben der Riss
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Re:

von Ben der Riss (13.02.2017, 18:25)
Monika K. hat geschrieben:
Ben der Riss hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:

Seinen Doktortitel hat Ferdl auf Amazon angegeben, wie ich weiter oben bereits erwähnte. Es fehlt momentan noch der Bezug zum Thema des Buchs.

Gruß,
Monika


Das weiss ich, ich kann doch Lesen.


Das wollte ich nicht bezweifeln.
Wenn ich dich richtig verstehe, bist du der Ansicht, dass er diese Angabe besser auch noch entfernen sollte, oder war das mehr so allgemein gemeint?

Gruß,
Monika


Nein.

Viele Grüße in die Runde

Ben

Eris Ado
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Re:

von Eris Ado (13.02.2017, 18:51)
Ben der Riss hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:
Ben der Riss hat geschrieben:
Monika K. hat geschrieben:

Seinen Doktortitel hat Ferdl auf Amazon angegeben, wie ich weiter oben bereits erwähnte. Es fehlt momentan noch der Bezug zum Thema des Buchs.

Gruß,
Monika


Das weiss ich, ich kann doch Lesen.


Das wollte ich nicht bezweifeln.
Wenn ich dich richtig verstehe, bist du der Ansicht, dass er diese Angabe besser auch noch entfernen sollte, oder war das mehr so allgemein gemeint?

Gruß,
Monika


Nein.

Viele Grüße in die Runde

Ben


Bezieht sich das "Nein" auf die Frage vor dem "oder", oder auf das, was nach dem "oder" steht?

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Re:

von Ferdl (14.02.2017, 12:27)
Ihr habt mich überzeugt, liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist doch von Vorteil, im Autorenprofil etwas über den beruflichen Werdegang anzuführen, denn über die Schreibweise – ob verständlich oder nicht – kann sich jeder Interessent, bereits durch die diversen Möglichkeiten zum Probelesen, ein Bild machen. Bei AMAZON geht das über „Blick ins Buch“, bei BoD über „Jetzt probelesen“. Nochmals, herzlichen Dank!
Jetzt muss ich mich nur noch schlau machen, wie man diese nachträgliche Änderung erreicht.

LG Ferdl

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