Heftig- deftig! Buchübersetzung in Englisch

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ricci
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Re:

von ricci (10.03.2010, 21:52)
Servus,

ich wuerde dann gern die bayrische Uebersetzung fuer mein Buch buchen:-) lach

Richymuc
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Re:

von Richymuc (10.03.2010, 21:59)
ricci hat geschrieben:
Servus,

ich wuerde dann gern die bayrische Uebersetzung fuer mein Buch buchen:-) lach


...Das Chaos hat ein neues Zuhause...

"Des Glump hat a neis Dahoam"
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Abeille
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Re:

von Abeille (10.03.2010, 22:05)
Richymuc hat geschrieben:
die Angebote kommen aus allen Ecken von Deutschland, Indien, England.
Teilweise von Übersetzungsbüros oder Übersetzungsagenturen.
Oder auch von Privatpersonen.
Welche Sprache hast denn Du auf Lager?
(Man weiß ja nie cheezygrin )
Ideal wäre China, die haben die meisten Einwohner.

Der kluge Student wäre natürlich auch eine gute Lösung.
Vielleicht sollt man mal einen Zettel an die Uni kleben.
Ich will ja nix geschenkt, aber der Preis sollte halt in der Relation zum Buchverkauf stehen.

3000 Euro ist es mir nicht wert.


Ganz ehrlich, in einem solchen Fall würde ich die Finger von einem Übersetzungsbüro lassen und mit einem Übersetzer direkt verhandeln.
Mit Büros spielt man gerne mal stille Post. Fragen des Übersetzers werden nicht weitergeleitet bzw. es wird kein direkter Kontakt hergestellt, weil man Angst hat, der Übersetzer schnappt sich den Kunden. Oder man versteht gar nicht erst das Anliegen/Problem des Kunden/Übersetzers und selbiges bleibt auf der Strecke. Ich will jetzt nicht die Büros schlecht machen, denn das sind meine Brötchengeber, aber dort gibt es leider auch genug schwarze Schafe, und ich denke, ein Buch ist so ein individuelles Projekt, dass der Kontakt Übersetzer-Autor einfach unabdingbar ist.
Unter Umständen sind "Einzelkämpfer" sogar preiswerter, weil die ja keine Spanne kalkulieren müssen.

Wenn der Übersetzer die Besonderheit des Projektes kennt, kommt er vielleicht auch noch mal preislich entgegen.
Ich zumindest würde das machen, schließlich ist der finanzielle Hintergrund ganz anders, als wenn ein großer Verlag dahintersteht (da kriegt man als Übersetzer auch noch Tantiemen).
Auf jeden Fall würde ich noch einmal am Markt über den großen Teich nachfragen, dort sind die Preise anders. Ggf. die Anfrage auch mal bei proz.com reinstellen.

Auf die studentische Lösung würde ich nur für die Option muttersprachliche Korrektur zurückgreifen.
Leider habe ich schlechte Erfahrungen mit Studenten, die in meiner ehemaligen Firma zur Qualitätssicherung eingesetzt wurden (ganz dunkles Kapitel!)

Ich kann leider nur mit Französisch dienen ;-)

LG
Gesine

malschaun
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Re: Heftig- deftig! Buchübersetzung in Englisch

von malschaun (10.03.2010, 23:37)
Richymuc hat geschrieben:
Oder kennt wer einen bezahlbaren Übersetzter mit Qualität


Klar, Du suchst jemanden, der für einen Hungerlohn – weniger als 1 Euro die Stunde – Dein Buch übersetzt.
Oh Mann :twisted:

Wie soll das gehen? Wovon soll "Dein" Übersetzer denn leben?

Richymuc
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Re: Heftig- deftig! Buchübersetzung in Englisch

von Richymuc (11.03.2010, 07:45)
malschaun hat geschrieben:
Richymuc hat geschrieben:
Oder kennt wer einen bezahlbaren Übersetzter mit Qualität


Klar, Du suchst jemanden, der für einen Hungerlohn – weniger als 1 Euro die Stunde – Dein Buch übersetzt.
Oh Mann :twisted:

Wie soll das gehen? Wovon soll "Dein" Übersetzer denn leben?


Hallo,
wer sagt denn was von 1 Euro die Stunde.
Ich habe auch meinen Preis und will entsprechende Bezahlung.

Trotzdem finde ich 7000 Euro (33 Euro/ Seite) für ein 212 DIN A5 Buch mit Fotos etwas heftig.
Ich will nichts geschenkt.

Darum ziehe ich den :twisted: bei Dir wieder ab cheezygrin
Jeder der etwas leistet soll auch seinen Lohn dafür bekommen.

Gruß vom Richard
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

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worddesc

Re: Heftig- deftig! Buchübersetzung in Englisch

von worddesc (11.03.2010, 08:05)
Richymuc hat geschrieben:
malschaun hat geschrieben:
Richymuc hat geschrieben:
Oder kennt wer einen bezahlbaren Übersetzter mit Qualität


Klar, Du suchst jemanden, der für einen Hungerlohn – weniger als 1 Euro die Stunde – Dein Buch übersetzt.
Oh Mann :twisted:

Wie soll das gehen? Wovon soll "Dein" Übersetzer denn leben?


Hallo,
wer sagt denn was von 1 Euro die Stunde.
Ich habe auch meinen Preis und will entsprechende Bezahlung.

Trotzdem finde ich 7000 Euro (33 Euro/ Seite) für ein 212 DIN A5 Buch mit Fotos etwas heftig.
Ich will nichts geschenkt.

Na dann, schau mal hier.

www.worddesc.de

Gruß
Michaela

Darum ziehe ich den :twisted: bei Dir wieder ab cheezygrin
Jeder der etwas leistet soll auch seinen Lohn dafür bekommen.

Gruß vom Richard

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Torsten Buchheit
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Re: Heftig- deftig! Buchübersetzung in Englisch

von Torsten Buchheit (11.03.2010, 08:26)
malschaun hat geschrieben:
Klar, Du suchst jemanden, der für einen Hungerlohn – weniger als 1 Euro die Stunde – Dein Buch übersetzt.
Oh Mann :twisted:

Wie soll das gehen? Wovon soll "Dein" Übersetzer denn leben?


Hallo in die Runde,

das Problem sind ja die sehr geringen Stückzahlen der verkauften Bücher. Mancher BoD-Autor wäre froh, er hätte mit seinem Buch einen Euro die Stunde verdient.

Dem Übersetzer sei der Lohn für seine Arbeit voll gegönnt. Aber die extrem niedrigen Honorare (absolut betrachtet, nicht prozentual) lassen eine Übersetzung auf normalem Wege oft nicht zu, weil die Übersetzungskosten niemals mehr über die Buchverkäufe hereinkommen.

Rechenbeispiel: Buchhonorar beträgt 2 Euro pro Buch, Übersetzung kostet 3000 Euro. Da müßte man 1500 Bücher im englischsprachigen Raum absetzen, um dann in die Gewinnzone zu kommen. Dazu kommen, da die Übersetzung ja vor dem Verkauf stattfindet, noch die Kosten für die Vorfinanzierung, also die entgangenen Zinsen oder die Kreditkosten. Beträgt das Buchhonorar nur 50 Cent, müßten 6000 Bücher verkauft werden.
:shock::

Deshalb ist es klar, daß die BoD-Autoren alternative, kostengünstigere Übersetzungswege suchen müssen, wenn sie in anderen Sprachen veröffentlichen wollen.

Viele Grüße

Torsten
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

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Siegfried
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Re: Heftig- deftig! Buchübersetzung in Englisch

von Siegfried (11.03.2010, 09:17)
Richymuc hat geschrieben:
Trotzdem finde ich 7000 Euro (33 Euro/ Seite) für ein 212 DIN A5 Buch mit Fotos etwas heftig.


Du denkst in falschen Dimensionen. cheezygrin

Es geht dem Übersetzer nicht um den Seitenpreis von 33 Euro, sondern um die benötigte Zeit. Was schätzt du, wie lange jemand braucht, bis eine Buchseite vernünftig übersetzt ist? 1 Stunde? 2 Stunden?

Es geht bei einer Übersetzung doch nicht nur darum, das passende englische Wort zu finden (aus "Kreuzfahrtschiff" darf dabei nicht "Cruiser" werden - habe ich auch schon mal gefunden), sondern auch den Gesamtausdruck eines ganzen Satzes korrekt in der anderen Sprache wiederzugeben. Dazu gehört dann auch das korrekte Sprachgefühl, ob es um britisches oder amerikanisches Englisch geht.

Ein einfaches Beispiel:
Da steht der Satz "Nach der Rückkehr von diesem destaströsen Landausflug kann der Gast bei der Reiseleitung seinen Gefühlen völlig freien Lauf lassen".

Im Deutschen ist "seinen Gefühlen freien Lauf lassen" ein feststehender Begriff. Im Englischen gibt es dafür mehrere verschiedene Ausdrücke:

a) let yourself go
b) can allow their feelings run free
c) to run free, though
d) to give vent to one's feelings
e) (wie b, nur statt "feelings" jetzt "creativity")

Ein schlechter Übersetzer greift sich die Möglichkeit, die ihm als erste einfällt. Ein guter Übersetzer versucht mit der Übersetzung auszudrücken, was der Satz in der entsprechenden Szene des Buches ausdrücken will.

Und gerade, wenn es um Humor geht, sind gute Übersetzungen wahnsinnig schwierig. Bei der letzten Oscar-Verleihung gab es so ein Wortspiel, das nur in einer Sprache (hier in Englisch) funktioniert (Gott sei Dank hat der Fernsehsender auf eine Übersetzung - zumindest in der Live-Übertragung - verzichtet):

Steve Martin: "Who else is here tonight? Look - the damn' Helen Mirren!"
Alec Baldwin: "Wrong pronounciation! It's the Dame Helen Mirren!"


Versuch das mal vernünftig zu übersetzen! cheezygrin

Steve Martin: "Wer ist heute Abend noch hier? Da - die verdammte Helen Mirren!"
Alec Baldwin: "Falsche Aussprache! Es heißt die Dame Helen Mirren!"


Funktioniert so nicht. Oder? cheezygrin

Erläuterung: "Dame" ist ein britischer Adelstitel, nämlich das weibliche Gegenstück zum "Sir". "Dame" und "damn'" spricht sich sehr ähnlich.

Allein an so einer Stelle im Text sitzt der Übersetzer vielleicht mehrere Stunden.

Nehmen wir an, die 212 Seiten lassen sich im Schnitt in 1 Stunde pro Seite vernünftig übersetzen. Das wären dann 212 Arbeitsstunden. Oder 33 Euro pro Stunde. Davon muss ein freiberuflicher Übersetzer seine Steuer bezahlen, seine Sozialversicherung und was sonst noch so an Kosten anfällt. Und er muss Ausfallzeiten berücksichtigen, wo er keine Aufträge hat.

Übrigens: Ein Klempner ist teurer. cheezygrin

Grüße
Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Richymuc
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Re:

von Richymuc (11.03.2010, 09:58)
Hallo Siegfried,

ein Klempner steht für 33 Euro die Stunde nicht mal auf cheezygrin

So betrachtet hast Du Recht, es ist sicher nicht einfach, den Humor ohne weiteres in eine andere Sprache zu transportiern.

Das kostet seinen Preis.

Sicher gibt es Qualitätsunterschiede in der Übersetzung, so gesehen sind die 33 Euro pro Seite evtl. nicht mal zu hoch gegriffen.
Ich lasse mich auch gerne belehren. Da ist schon was dran.
Also kann man für 500 Euro eigentlich nicht viel erwarten.
Das erscheint mir nun logisch.
Bevor es Murks wird, sollte man es lieber lassen.

Das Projekt wird vertagt.
14000 Bücher für die Übersetzung zu verkaufen ist doch etwas viel.

Danke Siegfried für die die Kalkulations Vorstellung.

Übrigens, wer Recht hat, zahlt a Maß cheezygrin
ist zumindest in Bayern so.

Gruß vom Richard
www.richymuc.de

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (11.03.2010, 16:58)
Da war der Siegfried Mal wieder so right heavy on wire. cheezygrin

worddesc

Re:

von worddesc (11.03.2010, 17:08)
Richymuc hat geschrieben:
Hallo Siegfried,

ein Klempner steht für 33 Euro die Stunde nicht mal auf cheezygrin

So betrachtet hast Du Recht, es ist sicher nicht einfach, den Humor ohne weiteres in eine andere Sprache zu transportiern.

Das kostet seinen Preis.

Sicher gibt es Qualitätsunterschiede in der Übersetzung, so gesehen sind die 33 Euro pro Seite evtl. nicht mal zu hoch gegriffen.
Ich lasse mich auch gerne belehren. Da ist schon was dran.
Also kann man für 500 Euro eigentlich nicht viel erwarten.
Das erscheint mir nun logisch.
Bevor es Murks wird, sollte man es lieber lassen.

Das Projekt wird vertagt.
14000 Bücher für die Übersetzung zu verkaufen ist doch etwas viel.

Danke Siegfried für die die Kalkulations Vorstellung.

Übrigens, wer Recht hat, zahlt a Maß cheezygrin
ist zumindest in Bayern so.

Gruß vom Richard


Billig ist meistens Murks, preriswert und gut gibt es hier

www.worddesc.de

Bücher übersetzen kann auch ein Hobby sein. Eine Probe (so etwa 10 Seiten) wird von mir kostenlos übersetzt. Ist es gut, gibt es keinen Grund mehr zum aufschieben.

Also, was geht?

Gruß nach München
Ela

Richymuc
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Re:

von Richymuc (11.03.2010, 19:31)
Hallo Ela,

laut Deiner Homepage Preisliste kostet eine DIN A4 Seite 5,40 Euro vom Deutschen ins Englische.

Das würde bei 212 Seiten Rund 1144 Euro ausmachen.

Bekanntlich ist DIN A5 die Hälfte von DIN A4, also die Hälfte.

Soll das heißen, eine Buchübersetzung würde 573 Euro kosten?

Ich will ja nicht motzen, aber laut der Kalkulation von Siegfried, würde das einem Seitenpreis von 2.70 Euro entsprechen.

Tippen, Übersetzen, Nachdenken, auf Fehler prüfen für 2,70 Euro die Seite?
Das kommt mir irgendwie sehr günstig vor.

Vielleicht war ich ja auf der falschen Preisliste.

Gruß vom Richard
Zuletzt geändert von Richymuc am 11.03.2010, 21:25, insgesamt 1-mal geändert.
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worddesc

Re:

von worddesc (11.03.2010, 20:00)
Richymuc hat geschrieben:
Hallo Ela,

laut Deiner Homepage Preisliste kostet eine DIN A4 Seite 5,40 Euro vom Deutschen ins Englische.

Das würde bei 212 Seiten Rund 1144 Euro ausmachen.

Bekanntlich ist DIN A5 die Hälfte von DIN A4, also die Hälfte.

So das heißen eine Buchübersetzung würde 573 Euro kosten?

Ich will ja nicht motzen, aber laut der Kalkulation von Siegfried, würde das einem Seitenpreis von 2.70 Euro entsprechen.

Tippen, Übersetzen, Nachdenken, auf Fehler prüfen für 2,70 Euro die Seite?
Das kommt mir irgendwie sehr günstig vor.

Vielleicht war ich ja auf der falschen Preisliste.

Gruß vom Richard


Hey Richy,
für dich mache ich gerne einen Sonderpreis (natürlich auch gerne nach oben), aber sonst war das schon die richtige Preisliste.
Gruß
Ela

malschaun
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Re:

von malschaun (11.03.2010, 21:03)
Richymuc hat geschrieben:
Das Projekt wird vertagt.
14000 Bücher für die Übersetzung zu verkaufen ist doch etwas viel.


Das würde doch auch nicht reichen. Wenn ich mich richtig erinnere, spendest Du doch den Gewinn von dem Buch an ein Kinderheim oder Guten Zweck cheezygrin

Richymuc
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Re:

von Richymuc (11.03.2010, 21:23)
Hallo Ela,

Du kommst auf alle Fälle bei den Übersetzern ganz noch oben.
Sagen wir mal so, unter 1000 Euro bei guter Qualität wäre für mich ok.

Ganz ohne Arbeit ist das Ganze für mich auch nicht und alles was mir im Moment fehlt ist ausreichend Zeit.

Man müsste das Buch ja vom Inhalt her auch an den Englischen Markt anpassen und bereits im Deutschen etwas umschreiben, sonst können die Amis und Co mit dem Insider Humor wenig anfangen.

Ich weiß ja nicht über was ein Amerikaner lachen kann.
Da brauche ich vorher noch einen Probeleser cheezygrin
Welcher Ami kennt schon Air Berlin usw.

@ Mal schaun,

stimmt die Einnahmen gehen immer noch an das Kinderheim zwischendurch gingen auch 300 Euro nach Haiti.
Es gilt immer noch, an dem Buch will ich nichts verdienen, wobei seit der ersten Erscheinung im Mai 2009 schon eine schöne Kreuzfahrt aus den Einnahmen möglich gewesen wäre.

Aber für solch einen Luxus habe ich immer noch meinen Hauptberuf als Heiratsschwindler cheezygrin

LG Richard
Zuletzt geändert von Richymuc am 10.07.2010, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
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