Kapitalismus oder Leistungsgesellschaft

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wgbajohr
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Re:

von wgbajohr (24.02.2011, 17:57)
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
Hallo,
jedes System kann und muss einen gewissen Prozentsatz anders Denkender verkraften können. Ja, es kann sogar selbst daraus positive Energien (Ideen) schöpfen. Überschreitet oder überwiegt aber dieser Prozentsatz, muss jedoch geändert, in Frage gestellt, oder als Ergebnis daraus resultierender Erkenntnisse, manchmal auch ein ganze System ausgetauscht werden. Das ist in der Technik so, in der Natur und somit also auch bei uns Menschen nicht anders.
Ich habe in diesem Thread schon einmal auf die Vielzahl beeinflussender Faktoren hingewiesen, die es zu berücksichtigen gilt, wenn wir uns den Planspielen hingeben. Allein die Auswertung dauert Jahre, wenn nicht Jahrzehnte. Wir haben also ein Zeitproblem, jedoch nur dann, wenn wir die uns persönlich zur Verfügung stehende Zeit als wichtigen Faktor einsetzen.
Daraus resultiert, dass wir gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch notwendige einschneidende große Änderungen erst in einer fernen uns noch unbekannten Zukunft erreichen können und werden. Aussicht darauf ist nur bedingt einsehbar. Das heißt nun nicht, dass wir die Hände in den Schoß legen können oder sollen. Es zeigt uns nur auf, dass viele große umfassende positive Änderungen zwar möglich, aber nicht innerhalb einer einzigen Lebensspanne erreicht werden können. Aber viele kleine Schritte ergeben erst am Ende einen großen Schritt. Und dieser kleine Schritt, den Wolf-Gero getan hat, vielleicht gehört er zu den vielen kleinen, die den großen Schritt erst ermöglichen? Wer will darüber schon im Jetzt urteilen oder gar verurteilen?
Das kostbarste, was uns gegeben ist, sind nicht die vermeintlichen materiellen Werte, es sind unsere Kinder. Und wir entscheiden, welche Werte in ihnen weiter leben. Wir alle schreiben also Geschichte*, und es liegt an uns, ob wir in guter Erinnerung bleiben und ob sich in der Zukunft etwas ändern kann bzw. ändern lässt. Wenigstens für eine kleine Weile*, bis diese Erinnerung verblasst und schließlich irgendwann ganz verschwindet. In diesem ewigen Kreislauf der Welt müssen wir nur aufpassen, dass wir uns selbst nicht nur mit im Kreis drehen. Es gilt von Zeit zu Zeit auch einmal von diesem Karussell abzuspringen, und mit Abstand zu betrachten. Nur auf diese Weise können wir feststellen, ob da nicht irgendetwas unrund läuft.
Wolf-Gero ist abgesprungen und hat von außen betrachtet. Es wäre nicht klug, seine Betrachtungen und die Rückschlüsse und Ergebnisse, zu denen er ganz ohne Zweifel gelangt ist, nicht in die eigenen Betrachtungen einzubeziehen oder diese gar von vorn herein ohne entsprechende Reflexion abzulehnen. Möglich ist nur das, was wir wirklich möglich machen wollen. Alles andere endet in Stagnation oder gar Rückschritt. Wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern das wirklich zumuten? Die Welt ist im Wandel, es wird Zeit, dass auch wir es bemerken.
Gruß von
Klaus


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Hallo Klaus!

Nachdem dieser Thread offensichtlich zu seinem »natürlichen« Ende gekommen ist, habe ich überlegt, ob ich Deinen Beitrag überhaupt noch kommentieren soll. In seiner Gesamtheit ist er ein vollkommenes Schlusswort. Du erwähnst das, was uns als Möglichkeiten bleibt, wenn wir auf den Wandel, den die Welt erlebt, reagieren wollen.
Abgesehen von diesen wenigen Zeilen, die nur meine Zustimmung ausdrücken sollten, werde ich hier keinen weiteren Kommentar mehr zum Thema Kapitalismus oder Leistungsgesellschaft abgeben und Deinen Beitrag als gelungenes Schlusswort ansehen.

Viele Grüße
Wolf-Gero
Zuletzt geändert von wgbajohr am 25.02.2011, 01:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Richymuc
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Re:

von Richymuc (24.02.2011, 20:37)
Guten Abend Wolf Gero,

auf ein Wort ...
Da jetzt von dir keine Beiträge mehr kommen, möchte ich Dir nur noch mitteilen, dass ich für mich sehr viele Anregungen finden konnte.
Viele Beiträge haben meine Gehirnzellen zum Nachdenken gebracht.
Ja ich kann durchaus etwas für die Zukunft mitnehmen.

nicht alles, dazu haben wir verschieden Ansichten, aber ein paar Dinge werde ich in die Tat umsetzen. An mir soll es nicht scheitern, die Welt etwas menschlicher zu machen.

Vielleicht meldet sich ja Uwe noch und teilt uns mit, was er davon hält seinen Schmuck unter die Leute zu bringen.
Ein Versuch wäre es auf alle Fälle wert.

Besten Gruß vom Richard
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
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wgbajohr
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Re:

von wgbajohr (25.02.2011, 01:30)
Richymuc hat geschrieben:
Guten Abend Wolf Gero,

auf ein Wort ...
Da jetzt von dir keine Beiträge mehr kommen, möchte ich Dir nur noch mitteilen, dass ich für mich sehr viele Anregungen finden konnte.
Viele Beiträge haben meine Gehirnzellen zum Nachdenken gebracht.
Ja ich kann durchaus etwas für die Zukunft mitnehmen.

nicht alles, dazu haben wir verschieden Ansichten, aber ein paar Dinge werde ich in die Tat umsetzen. An mir soll es nicht scheitern, die Welt etwas menschlicher zu machen.

Vielleicht meldet sich ja Uwe noch und teilt uns mit, was er davon hält seinen Schmuck unter die Leute zu bringen.
Ein Versuch wäre es auf alle Fälle wert.

Besten Gruß vom Richard





Guten Morgen, Richard!

Obwohl wir bei einigen Punkten wie Tag und Nacht sind, hast Du nie die sachliche Ebene verlassen, was ich sehr zu schätzen weiß. Derartige Diskussionen bieten nicht nur neue Einblicke, sie sind auch eine Freude für mich.

Was Uwe betrifft, ist mir nicht ganz wohl, denn ich frage mich, ob wir ihn mit all den Vorschlägen und Hilfsangeboten nicht überrollt haben. Gerade die Letzteren könnten ihm Probleme bereiten. Wenn er das, was er hat und was er kennt, nicht gegen ein Abenteuer eintauschen möchte, dann liegen ihm die Hilfsangebote auf dem Magen. Wie soll er den Hilfsbereiten sagen, dass er ihre Hilfe leider nicht in Anspruch nehmen kann?

Im Gegensatz zum Anschein, sollten wir ihm versichern, dass er hier weiterhin stets gern gelesen wird und dass wir das, was er bereits geschafft hat und wie er jetzt sein Leben einrichtet, als beachtenswerte Leistung anerkennen, völlig unabhängig davon, wie er sich jetzt entscheidet.

Viele Grüße
Wolf-Gero
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SandraR
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Re:

von SandraR (25.02.2011, 06:27)
Hier Gero finde ich, widersprichst Du dir. Auf der einen Seite forderst Du Leistungsbereitschaft, womit ich grundsätzlich einverstanden bin. Nun aber nach dem wir jemandem als Team bereit sind Unterstützung zu bieten sich eine etwas bessere Zukunft aufzubauen, denkst Du man könnte ihn damit überfordern.
Hier sehe ich für mich einen Widerspruch.

Das Uwe das Angebot auch ablehnen kann, dies versteht sich für mich von selber.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Richymuc
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Re:

von Richymuc (25.02.2011, 07:14)
Guten Morgen in die Runde,

das mit Uwe kann man auch langsam angehen.

So würde es gehen.
Uwe schickt mir auf Kommission 2-3 Schmuckstücke.
Er sagt mir seinen untersten Wunschpreis.
Ich stelle es unter einen meiner ebay Namen ins Internet und versuche mehr Gewinn daraus zu machen.

Für den Verkaufs Text wird mir schon was einfallen.
Der Text macht die Musik, eine gute Story zum Artikel ist die halbe Miete.
Da bin ich in Übung cheezygrin
Das Monopoly Hotel ging ja auch sehr gut weg.
Er bekommt dann das Geld ohne Abzüge.
Ich will daran nichts verdienen.
Damit kann man erstmal feststellen ob es einen Markt für seine Ware gibt.
Ganz ohne Stress.
Danach sieht man weiter.
Das Ganze ist ein Angebot und kein Muss, wenn er nicht will, kann man es auch nicht ändern.

Gruß vom Richard
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wgbajohr
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Re:

von wgbajohr (25.02.2011, 10:05)
SandraR hat geschrieben:
Nun aber nach dem wir jemandem als Team bereit sind Unterstützung zu bieten sich eine etwas bessere Zukunft aufzubauen, denkst Du man könnte ihn damit überfordern.


Wenn Du den vorstehenden Satz in drei Teile aufbrichst, erhältst Du drei Antworten:

SandraR hat geschrieben:
Nun aber nach dem wir jemandem als Team bereit sind Unterstützung zu bieten


An Deiner guten Absicht, Sandra, habe ich nie gezweifelt, die spontane Hilfsbereitschaft hat mich beeindruckt.

SandraR hat geschrieben:
sich eine etwas bessere Zukunft aufzubauen


Hier liegt das Problem, das ich meine. Indem ich jemandem von etwas Besserem erzähle, sende ich auch das Signal, dass das, was er bisher erreicht hat, noch nicht zufriedenstellend ist. Dabei ist Uwe etwas gelungen, woran viele scheitern, nämlich von einer Sucht freizukommen, und das sogar noch unter erschwerten Bedingungen: Er war inzwischen arbeitslos, was so manchen erst zum Alkohol treibt. Uwe jedoch befreit sich in der ohnehin schwierigen Zeit nicht nur vom Alkohol, sondern auch noch vom Rauschgift. Ich finde, dass das bereits eine ungeheure Leistung ist. Doch es geht ja noch weiter. Wo andere ohne Job verbittern und nichts mehr mit Arbeit zu tun haben wollen – Richard hat uns etliche Beispiele geliefert, wie die Arbeitsunwilligen um die Arbeit herumkommen wollen –, da stürzt sich Uwe voller Elan in die Arbeit, die finanziell fast nichts einbringt. Er beeindruckt seinen Chef, weil er etwas Vorteilhaftes für die Arbeit entwickelt hat. Über die Arbeit hinaus nimmt er an Diskussionen in unserer Runde teil, und außerdem ist er sogar noch künstlerisch tätig, entwirft und fertigt Metallschmuck. Letzteres ist offensichtlich bisher ein reines Hobby. Falls er den Status verlassen und damit Geld verdienen möchte, dann sind die Hilfsangebote vermutlich willkommen.

SandraR hat geschrieben:
denkst Du man könnte ihn damit überfordern.


Nein, das denke ich nicht. Wenn er den von Dir und den anderen vorgedachten Weg gehen möchte, dann käme ich bei dem, was er schon alles geleistet hat, gar nicht auf die Idee, er könnte überfordert sein.

Noch einmal:
Meine Bedenken beziehen sich darauf, dass bei der begrüßenswerten Hilfsbereitschaft seine bisherigen Leistungen von neuen Zielen überdeckt werden könnten.

Viele Grüße
Wolf-Gero
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wgbajohr
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Re:

von wgbajohr (25.02.2011, 10:09)
Richymuc hat geschrieben:
Guten Morgen in die Runde,

das mit Uwe kann man auch langsam angehen.

So würde es gehen.
Uwe schickt mir auf Kommission 2-3 Schmuckstücke.
Er sagt mir seinen untersten Wunschpreis.
Ich stelle es unter einen meiner ebay Namen ins Internet und versuche mehr Gewinn daraus zu machen.

Für den Verkaufs Text wird mir schon was einfallen.
Der Text macht die Musik, eine gute Story zum Artikel ist die halbe Miete.
Da bin ich in Übung cheezygrin
Das Monopoly Hotel ging ja auch sehr gut weg.
Er bekommt dann das Geld ohne Abzüge.
Ich will daran nichts verdienen.
Damit kann man erstmal feststellen ob es einen Markt für seine Ware gibt.
Ganz ohne Stress.
Danach sieht man weiter.
Das Ganze ist ein Angebot und kein Muss, wenn er nicht will, kann man es auch nicht ändern.

Gruß vom Richard



Guten Morgen, Richard!

Falls Uwe mit seinem Hobby Geld verdienen möchte, dann ist Dein Vorschlag gewiss eine Hilfe für ihn.

Viele Grüße
Wolf-Gero
Die Veränderung der Welt beginnt bei jedem Einzelnen

Etwas beeinflussen zu können heißt, dafür verantwortlich zu sein

http://www.leistung-und-gesellschaft.de/

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (25.02.2011, 10:53)
@Sandra @Richard

Eure Bereitschaft in allen Ehren, vielleicht wäre es besser gewesen derartige gut gemeinte Vor- und Ratschläge per PN abzuklären, statt sie in die Öffentlichkeit zu zerren. Manchmal bewirkt eine etwas dezentere und feinfühligere Arbeitsweise wesentlich mehr als eine direkte öffentliche Konfrontation. Nicht jeder ist im Denken und handeln so forsch wie ihr.
Sagt Uwe nein oder nichts, wird er womöglich genau in die bewusste Ecke der Verweigerer gestellt.
Sagt er ja, wird er womöglich als „Umfaller“ angesehen, der seine Fahne auch nur in den Wind hängt.
Solche persönlichen sensiblen Dinge gehören nach meiner Meinung nicht in die Öffentlichkeit, denn sie können auch eine zerstörerische Wirkung erzielen. Also genau das Gegenteil von dem was ihr doch eigentlich wolltet.
Oder dient das alles lediglich zur positiven Darstellung der eigenen Person bzw. des in euren Augen vielleicht so toll funktionierenden Kapitalismus?
Ihr seht, man kann die Sache aus verschiedensten Perspektiven betrachten. Ich sehe hier die Wahrscheinlichkeit des Anrichtens eines irreparablen Schadens an einer Person, die das mit Sicherheit nicht verdient hat.
Allein die Tatsache, dass er sich nicht mehr zu Wort meldet, vermittelt mir ein ungutes Gefühl.
Gruß von
Klaus

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SandraR
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Re:

von SandraR (25.02.2011, 11:22)
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
Sagt Uwe nein oder nichts, wird er womöglich genau in die bewusste Ecke der Verweigerer gestellt.

Das Klaus ist deine Intention die nicht den Tatsachen entspricht! Bietet man Hilfe öffentlich an, kann dies auch anderen Mut geben. DH. es kann einen Effekt weit über Uwe hinaus haben und genau dies ist, finde ich die Absicht.
Uwe ist einer von Tausenden mit dem selben Problem, allen kann man nicht Mut geben aber man kann anderen Vorführen dass wo eine Wille ist auch immer ein Weg und helfe Hände sind.
Selbstverständlich kann man Menschen auch dafür angreifen, dass sie bereit sind anderen zu helfen. Deppen gibt es überall und sie sind meiner Meinung nach keinen einzigen Gedanken wert. Ich bin mir selber Rechenschaft schuldig und nicht anderen.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (25.02.2011, 12:49)
Sehr deutsch, das Ganze ...

Ein guter Vorschlag wird durch Bedenkenträger ausgebremst ... es könnte ja sein, und vielleicht wäre es ...

Eine gute Gesellschaft bringt Kräfte hervor, die die Entwicklung voran treiben; eine schlechte lebt davon, dass es ausreichend Bremser gibt.

Ich halte es in diesem Zusammenhang mit dem Satz: Einfach machen!

Am Ende seines Lebens weint man über die ausgelassenen Chancen, nicht über die gescheiterten.

Grüße
Siegfried
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Richymuc
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Re:

von Richymuc (25.02.2011, 12:55)
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
@Sandra @Richard
Oder dient das alles lediglich zur positiven Darstellung der eigenen Person bzw. des in euren Augen vielleicht so toll funktionierenden Kapitalismus?
Ihr seht, man kann die Sache aus verschiedensten Perspektiven betrachten. Ich sehe hier die Wahrscheinlichkeit des Anrichtens eines irreparablen Schadens an einer Person, die das mit Sicherheit nicht verdient hat.
Allein die Tatsache, dass er sich nicht mehr zu Wort meldet, vermittelt mir ein ungutes Gefühl.
Gruß von
Klaus


Hallo Klaus,

so kann man es natürlich auch machen. Man sitzt aus sicherer Entfernung an seinem Schreibtisch und gibt gute Ratschläge. Dazu unterstellt man mir und Sandra noch wir wollen uns als die tollen Helden des Kapitalismus hinstellen. Man unterstellt uns, dass wir unser Ego mit solchen Aktionen aufpolieren und als tolle Hechte dastehen wollen.

Lieber Klaus, meine Minderwertigkeitskomplexe halten sich in Grenzen und ich habe sicher nicht nötig andere vom Kapitalismus zu überzeugen.
Ich suche auch nicht nach Applaus und Anerkennung meiner Person.
Es war die Idee dem Uwe zu helfen und sonst nichts weiter.

Es stellt sich die Frage, ob man gleich ein Kapitalist ist, wenn man ein paar Schmuckstücke verkauft, die man selbst angefertigt hat. Es geht hier ja nicht um Blutdiamanten oder Gründung eines Weltkonzerns.

Ich glaube nicht, dass Uwe von Dir eine mail erhalten hat, die ihm aufzeigt, wie er sich evtl. ein paar Euro dazu verdienen kann.
Warum denn keine öffentlich Unterstützung? Eine Idee ist zur anderen gekommen, das geht nicht mit einer mail, weil mehrere Personen mitgewirkt haben.
Es wurden gemeinsame Ideen angeboten.

Dein Betrag regt mich sehr auf.
Fortsetzung folg, aber jetzt lasse ich es erst mal gut sein, sonst schreibe ich noch etwas, was gegen den guten Ton verstößt.

Man liest sich.
Lieber Klaus, nehme ich auf alle Fälle schon mal wieder zurück.
www.richymuc.de

Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

büchernarr

Re:

von büchernarr (25.02.2011, 13:13)
www.validome.org/blog/news/Item-122

Etwas zu Bedenkenträgern.

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (25.02.2011, 13:27)
büchernarr hat geschrieben:
www.validome.org/blog/news/Item-122

Etwas zu Bedenkenträgern.

Lieber Büchernarr,
ich denke nicht, dass das auf mich zutrifft.
Gruß von
Klaus

Hallo Sandra, hallo Richard,

Wir erleben hier gerade die klassische Situation, die sich ergibt, wenn ein Kommentar, der nur im Zusammenhang aussagefähig ist, und nur so sollte er auch gelesen und gesehen werden, auseinandergerissen, entfremdet wird.
Diese Verfahrensweise ist in diesem Forum leider üblich, und führt immer wieder zu solch hässlichen Situationen, wie wir sie hier gerade erleben. Ich bitte also in diesem Fall, den Text in seiner Gesamtheit zu beurteilen und sich einmal nicht das herauszupicken, was einem gerade gefällt oder auch nicht gefällt. Es zerreißt nur und führt vom eigentlichen Thema weg.

Grüße Klaus

büchernarr

Re:

von büchernarr (25.02.2011, 13:36)
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
büchernarr hat geschrieben:
www.validome.org/blog/news/Item-122

Etwas zu Bedenkenträgern.

Lieber Büchernarr,
ich denke nicht, dass das auf mich zutrifft.
Gruß von
Klaus



Lieber Klaus,
habe ich dabei irgendwie eine Andeutung auf dich oder jemanden namens Klaus gemacht?
Ich sehe nichts davon, aber ich bin auch fast blind.

ALSO FÜR ALLE, ICH MEINE KEINEN KLAUS!

Gruß
Bernd

Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (25.02.2011, 13:45)
büchernarr hat geschrieben:
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
büchernarr hat geschrieben:
www.validome.org/blog/news/Item-122

Etwas zu Bedenkenträgern.

Lieber Büchernarr,
ich denke nicht, dass das auf mich zutrifft.
Gruß von
Klaus



Lieber Klaus,
habe ich dabei irgendwie eine Andeutung auf dich oder jemanden namens Klaus gemacht?
Ich sehe nichts davon, aber ich bin auch fast blind.

ALSO FÜR ALLE, ICH MEINE KEINEN KLAUS!

Gruß
Bernd


Lieber Bernd,

habe ich gesagt, dass du gesagt hast, dass das Besagte auf mich zutrifft?
Nein!
Ich habe nicht gesagt, dass du gesagt hast, dass das Besagte auf mich zutrifft.
Eigentlich möchte ich jetzt gar nichts mehr sagen :wink:
Grüße dich

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