Keine Idee

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Monika K.
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Re: Keine Idee

von Monika K. (02.02.2021, 09:28)
Wenn die dreckige Tasse direkt in den Schreibmodus und am Ende geradewegs zu einem veröffentlichungsfähigen Ergebnis führt, ist die Methode sicherlich nicht die schlechteste. Ich beschreibe zwar auch keine Tassen, gehe aber einen ähnlichen Weg, indem ich mir eine Person so lange mit all den Facetten ihres Charakters vorstelle, bis sie "lebendig" wird und mit anderen fiktiven Personen interagieren möchte. Auf das Wort "Schreibübung" regiere ich inzwischen fast schon allergisch. Das klingt nach Einstieg ins Schreibhobby, der zu nichts Greifbarem führt. Das mag am Anfang sicherlich sehr hilfreich sein, um ein Gefühl fürs Schreiben zu entwickeln und eine gewisse Sicherheit in Bezug auf Konflikte, Charaktere und Settings zu entwickeln, aber langfristig wollen wir keine Schulhefte in der Schublade stapeln, sondern Bücher veröffentlichen.

Ich glaube, beim Schreiben hilft es mit Sicherheit, sich selbst völlig auszublenden und sich auf eine Sache oder Person zu konzentrieren, um alle Details wahrzunehmen.

Viele Grüße
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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