Korrektorat und Kleines Lektorat zu günstigem Preis

Lektorat, Coverdesign, Marketing: Stellt eure Dienstleistungen für Autoren vor.


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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (15.06.2010, 16:45)
Mein Vorschlag, lieber Bernd: wir suchen uns Sponsoren (für die restlichen Kosten), basteln ein aus zusammengestellten Postings hier zusammen, wir beide kommentieren alles genüsslich oder auch genussvoll, suchen uns 50 Lektoren (Probelektorat, jeder sollte schon kostenlos 20 Seiten machen) und dann schauen wir, was dabei herauskommt.
Damit das Buch für die Leser des Forums nicht zu kostspielig wird, nehmen wir Schriftgröße 8 (z. B. Palatino), minimieren die Seitenränder und beschriften auch die Innenseiten des Covers mit Text.
Es sollte, da wir ja teilen müssen, eine Marge von 5 € für uns rausspringen, denn schließlich werden die Autoren "nach uns" davon profitieren. angle:

Haifischfrau

PS: Natürlich nehmen wir nur tolerierbare Postings auf :twisted:
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Anti-Fehlerteufel
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Re:

von Anti-Fehlerteufel (17.06.2010, 11:57)
Hallo,

so, zwar spät, aber hoffentlich nicht zu spät...
Siegfried hat geschrieben:
Text 3:

    Sie nimmt meine Hand und führt sie unter ihr Hemd. Ich sträube mich, aber sie zieht heftiger, und so lasse ich zu, dass sie sie auf ihre Brust legt.
    "Spürst du's``", fragt sie. Ich fühle, wie ihre Knospen anschwellen, klein und hart wie feste Pflaumen.
    "Ja", sage ich. Ich versuche, meine Hand wegzuziehen, aber sie hält sie dort. Ich spüre ihren Herzschlag.
    Sie nimmt meine Hand weg. "Das ist genug", sagt sie, plötzlich schüchtern. Sie setzt sich auf und steckt das Hemd wieder in ihre Shorts, ohne mich anzusehen. Es ist, als ob sie böse ist, und ich weiß nicht, warum.
    "Hey", sage ich. "Lass uns Leute aus dem Telefonbuch anrufen und was Blödes sagen."
    "Und was?", fragt sie ohne großes Interesse.
    "Wir können sie fragen, ob Herr Örtchen da ist, und wenn sie nein sagen, fragen wir sie: 'Und wo gehen Sie dann hin, wenn Sie mal aufs Klo müssen?'"
    Sie starrt mich an. "Das soll lustig sein?"
    "Klar", sage ich.
    "Und dann einfach aufhängen?"
    "Ja."
    "Wo ist der Witz?", fragt sie. "Wenn du nie erfährst, was sie sagen?"
    Ich schweige.
    Wir umarmen und küssen uns nicht mehr, nichts dergleichen. Tatsächlich schlafen wir beide ein, wir beide, zur gleichen Zeit. Wir wachen erst später auf, als im Wohnwagen plötzlich das Licht an ist und Jos Mutter vor uns steht, immer noch in ihrer Kellnerinnenschürze.


Auch hier ist ein Eingriff des Lektors erforderlich. Aber nicht wegen Rechtschreibung oder Zeichensetzungsfehlern. Weshalb dann? Ihr werdet es allein herausfinden - ganz sicher! cheezygrin

Ich zerpflücke jetzt nicht jeden einzelnen Satz, darum geht es hier meiner Ansicht nach auch nicht.
Mir ist bewusst, dass es zu vermutlich allen Punkten unterschiedliche Meinungen geben wird. Dennoch bitte ich darum, hier keine Grundsatzdiskussion über das Lektorieren zu starten (ausgenommen natürlich, wenn es konkret um die Wertung meiner „Arbeitsprobe“ geht). Das wäre unter Umständen interessant für ein eigenes Thema in einem passenden Unterforum (wenn es das nicht sogar schon gibt?).

Also:
----

Was mir besonders auffällt, ist der Abschnitt mit dem „Herr Örtchen-Witz“. Er nimmt die meiner Meinung nach ohnehin nur mäßig vorhandene (das kann aber am hier fehlenden vorhergehenden Textabschnitt liegen) Spannung raus, lässt den gerade langsam steigenden – aber mit „Das ist genug“ auch schon wieder rapide sinkenden – Spannungsbogen endgültig den Keller durchschleichen und bleibt dann auch erst mal auf diesem Niveau.
Auch wenn hier die Verunsicherung des „Ich“ dargestellt werden soll und wie er sich dabei ertappt fühlt, wie er von seiner Freundin für albern gehalten wird – das geht sicher auch an anderer Stelle. Und auch anschaulicher, emotionaler (dazu gleich mehr).

Der Autor scheint sich selbst einzuschränken, indem er Konfliktpotential ungenutzt lässt. Es mag dem Naturell des zudem verunsicherten „Ich“ entsprechen, aber wenn er den Konflikten nur ausweicht, indem er unvermittelt das Thema wechselt oder nur schweigt, können Konflikte und damit die Geschichte nicht oder nur schleppend vorankommen. Zwar kann dieses Verhalten wiederum zu einem Konflikt führen (z. B. Jo denkt, dass er sie nicht wirklich interessant findet, und/oder es kommt zum Streit über sein Verhalten oder was auch immer), aber weshalb andere, möglicherweise „interessantere“ Konflikte deshalb unter den Tisch fallen lassen?
Es könnte z. B. zu einem weitaus größeren Konflikt führen, wenn die Mutter bereits den Wohnwagen betritt, solange sich seine Hand noch unter Jos Hemd befindet; selbst wenn er sie einen Moment zuvor zurückzuziehen versucht (das kann die Mutter ja nicht wissen).

Vielleicht kann man hier erst recht geteilter Meinung sein, aber der gesamte Abschnitt könnte etwas mehr Emotionen vertragen (natürlich sollte er aber nicht damit überladen sein, dem Leser kann man schon noch einiges seiner Fantasie überlassen; die Emotionen sollten aber natürlich dargestellt, gezeigt werden, nicht einfach nur behauptet). Die Figuren bleiben etwas blass und leblos (auch wenn vor allem am Anfang relativ viele aktive Verben verwendet werden). Gerade der Ich-Erzähler – zudem noch im Präsens – wird doch wohl widersprüchliche Gefühle haben, die er nicht so recht einordnen kann. Seine Unsicherheit ist erkennbar, mehr nicht. Jo wird auch Gefühle haben, aber die dürfen wegen der Erzählperspektive natürlich nicht so deutlich dargestellt werden, nur so weit, wie sie „Ich“ auch erlebt, vielleicht auch falsch interpretiert. Möglicherweise reichen in beiden Fällen auch schon Andeutungen.
So fällt es mir jedoch schwer, eine Beziehung zum Protagonisten aufzubauen, die zum Weiterlesen anregt.
Ich gehe mal davon aus, dass Jos Stimmungsschwankung zu ihrem Charakter passt und es einen Grund dafür gibt; an dem kurzen Textabschnitt kann ich nichts Gegenteiliges feststellen.

Beispielhaft noch ein paar einzelne Kleinigkeiten:
„Tatsächlich schlafen wir beide ein, wir beide, zur gleichen Zeit.“ Diese Verstärkung durch das wiederholende „wir beide“ kann ein Stilmittel sein, halte ich hier jedoch für überflüssig, der Leser denkt nur „was soll das jetzt? Ist das wirklich soooo wichtig?“ und wird geradezu aus dem Text getreten (naja, ging zumindest mir so). Ähnliches gilt auch für „nichts dergleichen“ im Satz davor, wobei es mich hier weniger gestört hat. Und wenn man es ganz genau nimmt, kann der Erzähler ja nicht wissen, ob Jo so exakt gleichzeitig mit ihm einschläft, wenn er selbst gerade dabei ist, einzuschlafen (gut, ja, ist für die Geschichte unerheblich, ob er das nun weiß oder nicht).
Und ob am Schluss des Auszugs die Kellnerinnenschürze, zumindest aber das „noch immer“ so wichtig ist, dass es erwähnt werden muss, bezweifle ich.
Oh, und das eine oder andere „sage ich“ oder „fragt sie“ könnte man auch noch einsparen, insbesondere wenn im selben Absatz der/die Sprechende sowieso noch eine Handlung durchführt. Aber das ist nicht so wichtig; es wird ja hier zum Glück nicht jede wörtliche Rede entsprechend eingeleitet.
„Ich spüre ihren Herzschlag“ könnte man auch aktiver schreiben, z. B. „Ihr Herz schlägt unter meiner Hand“. Nicht optimal ist dann allerdings, dass in drei Sätzen hintereinander jeweils „Hand“ vorkommt, daher vielleicht besser „...unter meinen Fingern“ (hm, klingt etwas nach „befingern“, auch wenn es ja sogar zutrifft)...
Das gilt im Prinzip auch für den Satz davor (Ich fühle...), auch wenn das natürlich aus seiner Perspektive geschrieben ist. Aktiver schreiben bzw. die Hauptsache vom Nebensatz in den Hauptsatz verschieben sollte meiner Meinung nach auch hier besser sein.

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Wer jetzt zahllose konkrete Neuformulierungen erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Wie ich schon erwähnt habe, sind Liebes- und Beziehungsgeschichten nicht ganz „mein Ding“. Wenn es um Romane geht (und nicht etwa um Pressemitteilungen oder wissenschaftliche Referate), sollte außerdem meiner Meinung nach der Lektor auch nicht den Job des Autors übernehmen, allenfalls Beispiele und Anregungen geben (je unerfahrener der Autor, desto mehr Beispiele).

Ganz unabhängig von der Bewertung meiner Arbeitsprobe habe ich aber beschlossen, erst mal kleinere Brötchen zu backen. Ich sehe ein, dass mir noch die Erfahrung in ausreichendem Maß fehlt, um ein „richtiges“ Lektorat anzubieten. Ich werde mein Angebot also (worauf es aber auch bisher schon vor allem anderen angelegt ist, wenn auch nicht deutlich genug) vorerst hauptsächlich auf Korrektorat und „kleines Lektorat“ beschränken, vor allem aber keine Romane lektorieren (auf Wunsch allenfalls das erste Kapitel, sollte jemand Interesse haben – das ist ja auch für BoD-Autoren bezahlbar und hilft auch der Verbesserung des übrigen Textes, wenn der Autor selbstkritisch genug ist). Sofern mir niemand den Mund verbietet ;) , werde ich auch hier im Lekotrat-Forum ab und zu Texte kommentieren und lektorieren.
Wie schon angekündigt, ändere ich meine Website an geeigneter Stelle entsprechend und auch das Start-Posting (wer also – weshalb auch immer – den ursprünglichen Text auch in einigen Tagen noch nachlesen möchte, sollte ihn sich abspeichern).

Und jetzt zerfetzt meine „Arbeitsprobe“. Wahrscheinlich habe ich viel zu viel zu bemängeln gefunden ;)

Gruß
Jörg

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SandraR
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Re:

von SandraR (17.06.2010, 14:01)
Jörg ich würde nicht Deine Arbeitsprobe zerfetzen sondern den Text für die Arbeitsprobe dozey: der ist so was von schrecklich...ne muss nicht sein.
Ich würde den Schreiber sofort bitten einen anderen Lektor aufzusuchen cheezygrin deine Formulierungen wiederum würde ich dazu als sehr höflich bezeichnen.
Sollte dieser Text einigermaßen erträglich werden, müsste der Lektor den gesamten Text neu schreiben, dies ist dann aber nicht mehr lektorieren sondern Co Autor....
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Anti-Fehlerteufel
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Re:

von Anti-Fehlerteufel (17.06.2010, 17:14)
@Sandra
Als ich meinen Eintrag fertiggeschrieben hatte, war mein erster Gedanke: "zu höflich" cheezygrin Aber ändern wollte ich es dann auch nicht mehr ;)
Ich muss mir das wohl erst wieder abgewöhnen; da ein Teil der bisherigen von mir kritisierten Texte von 14- bis 17-Jährigen stammt, hatte ich mir eine etwas höflichere Kritik-Form angewöhnt; schließlich wollte ich nicht wegen Depressionen aus einer etwas harschen Kritik heraus an Problemen bei den Leistungen in der Schule schuld sein oder Hass-Mails des großen Bruders erhalten ;) (Es kann durchaus sein, dass ich mir dabei auch ein (zu?) dickes Fell gegenüber grottenschlechten Texten zugelegt habe.)

Gruß
Jörg

malschaun
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Re:

von malschaun (18.06.2010, 07:03)
SandraR hat geschrieben:
Jörg ich würde nicht Deine Arbeitsprobe zerfetzen sondern den Text für die Arbeitsprobe dozey: der ist so was von schrecklich...ne muss nicht sein.
Ich würde den Schreiber sofort bitten einen anderen Lektor aufzusuchen cheezygrin


Warum? Was genau ist da für Dich schrecklich?
Hier soll eine Meinung doch begründet werden, einfach nur "schrecklich" finden – ohne nähere Erklärungen – ist noch viel schrecklicher!
Grüße

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SandraR
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Re:

von SandraR (18.06.2010, 08:40)
Sorry, aber so einen Text kommentiere ich erst gar nicht cheezygrin wenn man Das noch kommentieren muss dann stimmt was nicht und was will ich lieber nicht formulieren :twisted: sonst muss ich unhöflich werden.
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malschaun
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Re:

von malschaun (18.06.2010, 09:35)
SandraR hat geschrieben:
Sorry, aber so einen Text kommentiere ich erst gar nicht cheezygrin wenn man Das noch kommentieren muss dann stimmt was nicht und was will ich lieber nicht formulieren :twisted: sonst muss ich unhöflich werden.


uiuiui ... der Textausschnitt muss Dich ja wirklich stark erschüttert haben :shock::

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SandraR
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Re:

von SandraR (18.06.2010, 09:45)
Hat er cheezygrin und deswegen besser "no comment"
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Anti-Fehlerteufel
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Re:

von Anti-Fehlerteufel (16.09.2010, 19:49)
Hallo alle zusammen,

ab sofort (16. September 2010) gelten im "Lektorat Anti-Fehlerteufel" grundsätzliche Sonderpreise für BoD-Autoren. Alle Leistungsarten können von BoD-Autoren zum in den Preislisten ausgewiesenen "Existenzgründer-Tarif" genutzt werden, das ist etwa 10 bis 12% günstiger als zum Normalpreis (je nach Leistungsart).
Das Angebot gilt für alle Texte, die über BoD veröffentlicht werden sollen, und außerdem für Autoren-Websites, wenn schon solche Veröffentlichungen vorhanden sind.
Auf der Website selbst weise ich (bisher) nicht auf diese Möglichkeit für BoD-Autoren hin; selbstverständlich gilt mein Angebot dennoch ohne Wenn und Aber (auch hier im Forum getätigte Werbeaussagen sind verbindlich).


Um Missverständnissen vorzubeugen, weise ich hier nochmal darauf hin, dass ich nicht auf Spannungsbögen, Charakterentwicklung usw. prüfe, sondern auf allgemeinere stilistische Fehler bzw. im Korrektorat nur auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung. Wenn mir grobe Fehler im Aufbau eines Romans auffallen, werde ich natürlich dennoch auf diese hinweisen.

Freundliche Grüße
Jörg Querner

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Anti-Fehlerteufel
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Sonderpreise im Oktober u.a. zu astronomischen Themen

von Anti-Fehlerteufel (03.10.2010, 21:05)
Hallo alle zusammen,

zwar weiß ich nicht, ob es hier Autoren gibt, für die meine aktuelle, themengebundene Sonderpreisaktion interessant sein könnte, aber ich weise einfach mal darauf hin:

Alle Aufträge, die mich vom 1. bis 30. Oktober 2010 erreichen, erhalten 15% Rabatt – sofern die Texte bzw. Websites sich thematisch rund um den Physiker Subrahmanyan Chandrasekhar und/oder die Themen Astronomie, Astrophysik oder die Raumfahrt drehen. Die 15% Rabatt werden zusätzlich zu jedem anderen normalen Preisnachlass, wie z. B. Studenten­preise, BoD-Autorenpreise oder Mengenrabatte, gewährt.
Genauere Informationen, auch zum Hintergrund, sind auf meiner Website www.anti-fehlerteufel.de zu finden.

Freundliche Grüße
Jörg Querner

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Anti-Fehlerteufel
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Re:

von Anti-Fehlerteufel (03.11.2010, 22:11)
Hallo alle zusammen,

auch im November gibt es wieder eine Sonderpreis-Aktion:

Alle Aufträge, die mich vom 1. bis 30. November 2010 erreichen, erhalten 15% Rabatt – sofern die Texte bzw. Websites sich thematisch rund um die Schriftsteller Wilhelm Raabe oder Leo Tolstoi (oder beide) und/oder deren Werke oder Herkunft usw. drehen. Die 15% Rabatt werden zusätzlich zu jedem anderen normalen Preisnachlass, wie z. B. Studenten­preise, BoD-Autorenpreise oder Mengenrabatte, gewährt.
Es genügt bereits ein Anteil von 10% des gesamten Umfangs eines Textes oder einer Website zum geforderten Themenkreis, um den Rabatt zu erhalten.
Genauere Informationen, auch zum Hintergrund, sind auf meiner Website www.anti-fehlerteufel.de zu finden.

Freundliche Grüße
Jörg Querner

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Re:

von Anti-Fehlerteufel (22.11.2010, 11:59)
Hallo alle zusammen,

noch vor Ende des aktuellen Monats startet die nächste Sonderpreisaktion – nämlich heute – pünktlich zu Weihnachten:

Alle Aufträge, die mich vom 22. November bis 29. Dezember 2010 erreichen, erhalten 15% Rabatt – sofern die Texte bzw. Websites sich thematisch rund um Weihnachten, die Adventszeit, Weihnachtsmärkte, den Nikolaus, den Jahreswechsel oder verwandte Themen drehen. Die 15% Rabatt werden zusätzlich zu jedem anderen normalen Preisnachlass, wie z. B. Studenten­preise oder Mengenrabatte, gewährt.

Es reicht bereits ein Anteil von 10% des gesamten Textumfangs zum geforderten Themenkreis, um den Rabatt zu erhalten. Ein Reisebericht über Nürnberg oder Lübeck, in dem auch in ausreichendem Umfang der dortige Weihnachtsmarkt erwähnt wird, ist beispielsweise ebenso möglich wie eine Kurzgeschichte, die an Silvester spielt.

Genauere Informationen dazu sind auf meiner Website www.anti-fehlerteufel.de zu finden.

Freundliche Grüße
Jörg Querner

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Axo Non Roadkill
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Re:

von Axo Non Roadkill (22.11.2010, 13:34)
Sehr interessantes Angebot, aber wohl nur für bereits höchst erfolgreiche oder sonstwie stinkreiche Autoren bezahlbar. Ich Studentin mit meinen 150 Seiten hingegen...

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Anti-Fehlerteufel
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Re:

von Anti-Fehlerteufel (22.11.2010, 16:23)
Hallo Axo Non Roadkill,

nun ja, ein ordentlich durchgeführtes Lektorat ist nun mal zeitaufwendig; das für 50 € pro 100 Seiten anzubieten, wäre wirtschaftlicher Selbstmord.
Genau dafür gibt es ja (nicht nur bei mir, aber ich habe mich gewissermaßen darauf spezialisiert) das Kleine Lektorat.
Für Studenten sicherlich immer noch alles andere als billig, aber 150 Seiten sind auch nicht sooo viel. Die Werke von "höchst erfolgreichen oder sonstwie stinkreichen Autoren" dürften meist deutlich umfangreicher sein.

Bei einer Veröffentlichung über BoD oder einen vergleichbaren Dienstleister wäre zudem ein günstigerer Preis möglich – die 150 Seiten (ohne Weihnachts-Sonderpreis, aber mit Mengenrabatt) kämen dann auf etwa 360 € plus Mehrwertsteuer.
Und Studentenpreise sind bei mir nicht grundsätzlich und ausschließlich auf Bachelor- und ähnliche Arbeiten beschränkt – fragen genügt. In diesem Fall wären netto sogar nur etwa 270 € möglich.

Beide Preisangaben beziehen sich auf ein Kleines Lektorat, setzen voraus, dass die 150 Seiten Normseiten entsprechen und nicht überraschenderweise jedes fünfte Wort falsch ist, sind beispielhaft und unverbindlich zu verstehen, da ich den Text und tatsächlichen Seitenumfang ja nicht kenne.

Freundliche Grüße
Jörg Querner

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Axo Non Roadkill
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Re:

von Axo Non Roadkill (22.11.2010, 17:22)
Danke, das hört sich wirklich attraktiv an :) Momentan hab ich zwar nicht mal das, aber ich bin eh noch nicht fertig mit dem Buch. Werd's mir auf jeden Fall merken!

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