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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (23.02.2017, 13:45)
Mich stört es auch nicht. Ich habe mich wie Nicolas bewusst für den Blick ins Buch entschieden, damit die Leser eine Möglichkeit haben, sich vor dem Kauf ein Urteil zu bilden. Das verringert Fehlkäufe und mögliche schlechte Rezensionen.

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mtg
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Re:

von mtg (23.02.2017, 13:48)
Ich finde dieses Argument sehr gut:

Udo Ehrich hat geschrieben:
Wären wir Autoren, deren Bücher regelmäßig in Buchgeschäften stünden, könnten wir ohnehin nicht steuern, welche Seiten stadtbummelnde Leser aufschlagen.


Schließlich beklagen wir immer wieder, dass unsere Bücher nicht (oder nur höchst selten) im Buchhandel ausliegen, hier wiederum wird beklagt, dass sich der Käufer vor dem Kauf informieren kann oder will. Natürlich ist es unverhältnismäßig, wenn die Hälfte des Buchs bereits online zu lesen ist – aber dafür gibt es eben die Wahlmöglichkeit bei »Blick ins Buch«.

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Edith Mair
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Re: Blick in jedes Buch :-(

von Edith Mair (24.02.2017, 15:00)
(Für mich war aus deinem Kommentar nicht ersichtlich, dass du auch von uns Autoren eine Reaktion erwartest.)


Stimmt, Monika, ich habe nicht gefragt, "wie denkt ihr darüber", weil ich dachte, ein Sturm der Entrüstung folgt meinem Post auf dem Fuß. Dass ihr das alle so gelassen seht, nehme ich einfach mal zur Kenntnis.

Udo's Argument mt dem Buchladen hat natürlich auch etwas für sich.

Ich werde in mich gehen und ein paar Entspannungsübungen machen. thumbbup

Danke euch auf jeden Fall für euer Feedback.

Edith
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BoD Books on Demand
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Re:

von BoD Books on Demand (24.02.2017, 15:26)
Hallo Edith Mair,

hilfreiches Feedback über den Wert von Leseproben hast du ja bereits erhalten. Zur besseren Verständlichkeit aber auch noch einmal folgender Hinweis:

Volltextsuche und Leseproben sind unterschiedliche Dinge. Die Volltextsuche bezieht sich auf Angebote von Amazon (Blick ins Buch!), Google Buchsuche und Libreka, wie auch unter myBoD beschrieben. Diese Volltextsuche kannst du abwählen.

Eine Leseprobe wird aber immer generiert. Sie umfasst 10 Prozent vom Seitenumfang und soll in Online-Shops dazu dienen, Leser einen Eindruck vom Buch zu verschaffen und zum Kauf anzuregen. Also genauso wie in einer stationären Buchhandlung.

Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Viele grüße,
Thorsten von BoD

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Monika K.
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Re: Blick in jedes Buch :-(

von Monika K. (24.02.2017, 17:01)
Edith Mair hat geschrieben:
(Für mich war aus deinem Kommentar nicht ersichtlich, dass du auch von uns Autoren eine Reaktion erwartest.)


Stimmt, Monika, ich habe nicht gefragt, "wie denkt ihr darüber", weil ich dachte, ein Sturm der Entrüstung folgt meinem Post auf dem Fuß. Dass ihr das alle so gelassen seht, nehme ich einfach mal zur Kenntnis.

Udo's Argument mt dem Buchladen hat natürlich auch etwas für sich.

Ich werde in mich gehen und ein paar Entspannungsübungen machen. thumbbup

Danke euch auf jeden Fall für euer Feedback.

Edith


Dass ich das sehr gelassen sehe, liegt daran, dass ich großes Vertrauen in meine Leser habe. Mag sein, dass ich naiv bin, aber ich glaube, wer meine Bücher lesen möchte, der kauft sie und liest sie ganz entspannt in angenehmer Atmosphäre, weil er erstens nicht geizig und zweitens ein Genussmensch ist. Die wenigen Leser, die nach Möglichkeiten suchen, ein Buch ganz oder teilweise gratis zu lesen, kann ich nicht dazu bewegen, es stattdessen zu kaufen, denn die sind einfach so drauf. Wenn sie an meine Texte nicht auf diese Weise kommen, besorgen sie sich eben andere, auf die sie gratis Zugriff haben. Deshalb sehe ich da keinen Verlust für mich, sondern wünsche ihnen lediglich den Pilz dorthin, wo er wirklich stört.

Du schreibst Kinderbücher. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Eltern ihren Kindern ein Fünftel deines Buchs im Internet heraussuchen und sagen: "Hier lies! Damit etwas aus dir wird. Wie die Geschichte ausgeht, ist egal. Wenn du fertig bist, suche ich dir das nächste Buchfragment. Viel Spaß!" Deshalb denke ich, dass du das auch ganz entspannt sehen kannst.

Viele Grüße,
Monika
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (24.02.2017, 17:51)
Ich finde den Buchshop auch sehr gut gelungen. Das mit den Leseproben ist EDV-mäßig sehr schön umgesetzt, es gefällt mir wesentlich besser als das Raufgescrolle bei Amazon. Auch stört bei Amazon, daß auf jeder Seite "Urheberrechtlich geschütztes Material" eingeblendet wird und daß manche Seiten einfach fehlen.

Wer sich davon überzeugen möchte: Hier ist der Link zu einer Leseprobe unseres Wuppertalbuches: https://www.bod.de/booksample?json=http ... 872c3a3c14

Zum Vergleich Amazon: https://www.amazon.de/Irgendwas-mit-Wup ... 3848259834
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

http://www.NIMMSmitHUMOR.de
Twitter: @NIMMSmitHUMOR
Amazon: http://tinyurl.com/tbuchheit

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Jamie
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Re:

von Jamie (27.02.2017, 15:32)
Also ich muss sagen, habe es ja gerade erst bemerkt, weil ich so beschäftigt war, dass es mich schon stört, dass von 88 Seiten meines kleinen Büchleins, 19 als Leseprobe veröffentlicht sind. Das finde ich eindeutig zu viel.

Ich finde, dass der Autor, über die BOD Seite, selbst entscheiden sollte, wieviele Seiten tatsächlich als Leseprobe veröffentlicht werden. Mir ist dies eindeutig zu viel. :(
bash: bash: bash:

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