Meine Marketing-Strategien...

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Siegfried
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Re:

von Siegfried (12.09.2015, 18:34)
nadinestern hat geschrieben:
MTGs Vorschläge helfen mir nicht wirklich, weil ich zu schüchtern dazu bin. Ich kann da schlecht über meinen eigenen Schatten springen.


Diese zwei Sätze überraschen mich jetzt wirklich.

Stell dir vor, dein Buch schlägt ein wie eine Bombe. Plötzlich klingelt dein Telefon und ein Reporter vom "Spiegel", vom "Stern" oder von einer anderen Redaktion will ein Interview mit dir ...

Stell dir vor, da tauchen Kameraleute von ARD, ZDF, RTL oder wie die Vereine sonst heißen mögen, vor deiner Haustür auf und wollen ein Interview mit der "neuen deutschen Joanne K. Rowling" ...

Stell dir vor, ein großer Verlag übernimmt die Rechte von BoD und bringt dein Buch als eigenen Verkaufsschlager auf Markt. Plötzlich wirst du durch die Buchmessen gereicht, musst auf Lesungstour quer durch Deutschlan von Buchhandlung zu Buchhandlung, von Kulturzentrum zu Kulturzentrum ...

Stell dir vor, irgendein Fernsehproduzent kauft die Filmrechte und holt dich zur Produktion in die Filmstudios, wo du Leuten über den Weg läufst, die du ansonsten nur von der anderen Seite des Fernsehgerätes kennst ...

Was ich damit ausdrücken will, ist, dass du dich mit deinem Buch in die Öffentlichkeit begeben hast und nun im Wind stehst. Der Wind kann hart von vorne kommen (indem dein Buch in aller Öffentlichkeit gnadenlos verrissen und du als Autorin auf das Peinlichste bloßgestellt wird) oder er trägt dich sanft auf höchste Höhen. Beide Versionen sind das Risiko, dass du als veröffentlichte Autorin trägst. Die Attitüde "ich bin schüchtern" hilft da nicht mehr. Im schlimmsten Fall - dem von dir ja auch angestrebten großen Erfolg - prügeln dich die Marketingstrategen von einer Pressekonferenz und von einer öffentlichen Lesun zur nächsten.

Diesen Gedanken sollte man im Kopf behalten: Was mache ich eigentlich, wenn das Buch ein Super-Erfolg wird? In eine Waldhütte im Taunus flüchten und die nächsten drei Jahre nicht wieder auftauchen?

Wie gesagt: Deine zwei Sätze überraschen mich jetzt wirklich.
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nadinestern
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Schwierige Frage...

von nadinestern (12.09.2015, 19:37)
Hallo @ Siegfried

danke erst mal für Deine interessante Wortmeldung.

Es ist schwierig bis nicht möglich, auf Deine Frage zu antworten. Ich glaube, ich würde öffentliche Lesungen und Auftritte im TV ablehnen.

Ich kann sehr schlecht vor der Öffentlichkeit reden. Ich habe zwar mal eine Rede vor ca. 20 Personen (in der Ausbildung zur Industriekauffrau) gehalten. Das Thema konnte frei gewählt werden. Meine Präsentation hatte das Thema: Endlich eine Brille von Fielmann

Dabei zeigte ich viele Bilder, auf denen ich immer wieder andere - ziemlich komische Brillen - trug. Was die Leute zum Lachen anregte. Das war auch so gewollt. Außerdem erzählte ich über meine Kindheit in der ehem. DDR.

Zum Schluss hatte ich dann natürlich eine rahmenlose Brille von Fielmann, was auch gut aussah. :-)

Außerdem reichte ich zwischendurch die berühmten Halloren-Kugeln herum zum Kosten, was sehr begeisterte. Ich bekam die Note "Gut" und unter der Rubrik Humor ein "Sehr gut", womit ich sehr zufrieden war. Aber ich war so aufgeregt, dass ich dauernd einen Kloß im Hals hatte. Ich dachte, dass man das hört. Naja zum Glück ging es gut aus.

Das mit dem Humor klappt ja leider nicht immer so gut.
Liebe Grüße von

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Alan Smithee
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Re: Schwierige Frage...

von Alan Smithee (12.09.2015, 20:05)
nadinestern hat geschrieben:

Ich kann sehr schlecht vor der Öffentlichkeit reden. Ich habe zwar mal eine Rede vor ca. 20 Personen (in der Ausbildung zur Industriekauffrau) gehalten.

Das ist 10 Jahre her ...

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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (12.09.2015, 20:11)
Siegfried, ich würde mal behaupten, das ist so gut wie unrealistisch. Und zwar bei uns allen. :P

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (12.09.2015, 20:32)
SonjaBausB hat geschrieben:
Siegfried, ich würde mal behaupten, das ist so gut wie unrealistisch. Und zwar bei uns allen. :P


Stell Dir vor, Du veröffentlichst bei BoD einen Roman, der in über 50 Zeitungen, Zeitschriften und Webseiten besprochen wird. In einer großen Tageszeitung erscheint er sogar als täglicher Fortsetzungsroman (honoriert).
Außerdem wird der Roman für mehrere Literaturpreise nominiert, einen gewinnt er und bei einem anderen landet er auf Platz 2 - geschlagen nur von "Tintenherz".
Stell Dir vor, Du verkaufst bei BoD von diesem Roman über 1.000 Exemplare und dann meldet sich bei Dir ein großer Publikumsverlag (in diesem Fall Heyne) und sagt, dass er den Roman übernehmen möchte. Und bitteschön möchte der Verlag auch Fortsetzungen. So ganz normal, mit Garantiehonorar und Tantiemen.

Der Roman heißt "Der Nomadengott", ist bei Heyne inzwischen vergriffen und erscheint in Kürze bei einem anderen Verlag in Neuauflage, ebenso wie die beiden Fortsetzungen "Die Irrfahrer" und "Die Weltenbaumler", die ebenfalls vom neuen Verlag übernommen wurden. Für den 4. Band der Saga ist der Vertrag bereits unterschrieben.

Mit meinem Roman "Die Irrfahrer" wurde ich für Anfang Oktober 2015 an die UNI München (Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie) eingeladen zur internationalen und interdisziplinären Tagung "Verjüngte Antike im Mediendialog" - mit Lesung und Interview. Mit einem humorvollen fantastischen Roman, wohlgemerkt!

Diese Story begann 2003 und es folgten SEHR viele Lesungen und Auftritte in der Öffentlichkeit in diversen Medien. Ein Roman, veröffentlicht bei BoD und nach über 12 Jahren ist die Story immer noch nicht vorbei ...

"Das kann keinen von uns passieren"?
Doch, es kann!

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nadinestern
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Re: Schwierige Frage...

von nadinestern (12.09.2015, 21:30)
Alan Smithee hat geschrieben:
nadinestern hat geschrieben:

Ich kann sehr schlecht vor der Öffentlichkeit reden. Ich habe zwar mal eine Rede vor ca. 20 Personen (in der Ausbildung zur Industriekauffrau) gehalten.

Das ist 10 Jahre her ...


Ja eben... um so schlimmer. :-(
Liebe Grüße von

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nadinestern
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Re:

von nadinestern (12.09.2015, 21:34)
Seshmosis hat geschrieben:
SonjaBausB hat geschrieben:
Siegfried, ich würde mal behaupten, das ist so gut wie unrealistisch. Und zwar bei uns allen. :P


Stell Dir vor, Du veröffentlichst bei BoD einen Roman, der in über 50 Zeitungen, Zeitschriften und Webseiten besprochen wird. In einer großen Tageszeitung erscheint er sogar als täglicher Fortsetzungsroman (honoriert).
Außerdem wird der Roman für mehrere Literaturpreise nominiert, einen gewinnt er und bei einem anderen landet er auf Platz 2 - geschlagen nur von "Tintenherz".
Stell Dir vor, Du verkaufst bei BoD von diesem Roman über 1.000 Exemplare und dann meldet sich bei Dir ein großer Publikumsverlag (in diesem Fall Heyne) und sagt, dass er den Roman übernehmen möchte. Und bitteschön möchte der Verlag auch Fortsetzungen. So ganz normal, mit Garantiehonorar und Tantiemen.

Der Roman heißt "Der Nomadengott", ist bei Heyne inzwischen vergriffen und erscheint in Kürze bei einem anderen Verlag in Neuauflage, ebenso wie die beiden Fortsetzungen "Die Irrfahrer" und "Die Weltenbaumler", die ebenfalls vom neuen Verlag übernommen wurden. Für den 4. Band der Saga ist der Vertrag bereits unterschrieben.

Mit meinem Roman "Die Irrfahrer" wurde ich für Anfang Oktober 2015 an die UNI München (Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie) eingeladen zur internationalen und interdisziplinären Tagung "Verjüngte Antike im Mediendialog" - mit Lesung und Interview. Mit einem humorvollen fantastischen Roman, wohlgemerkt!

Diese Story begann 2003 und es folgten SEHR viele Lesungen und Auftritte in der Öffentlichkeit in diversen Medien. Ein Roman, veröffentlicht bei BoD und nach über 12 Jahren ist die Story immer noch nicht vorbei ...

"Das kann keinen von uns passieren"?
Doch, es kann!


Toll... herzlichen Glückwunsch... :-)
Liebe Grüße von

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (12.09.2015, 23:18)
SonjaBausB hat geschrieben:
Siegfried, ich würde mal behaupten, das ist so gut wie unrealistisch. Und zwar bei uns allen. :P


cheezygrin

Nie? cheezygrin

Seshmosis hat ja bereits auf seinen eigenen Fall hingewiesen.

Ein anderer Fall: Nele Neuhaus hat ihre ersten drei Romane bei Monsenstein & Vannerdat, dem münsterschen Gegenstück zu BoD, veröffentlicht und wurde dann mit ihren "Taunus-Krimis" vom List-Verlag bzw. Ullstein-Verlag unter Vertrag genommen (inkl. 6 Verfilmungen, darunter auch zwei ihrer "On-Demand"-Romane). Nele Neuhaus kann auf eine Gesamtauflage von ca. 5 Millionen Exemplare blicken und ist in 20 Ländern veröffentlicht worden.

Nie? cheezygrin
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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (13.09.2015, 07:08)
Herzlichen Glückwunsch, Seshmosis.

Das Beispiel Nele Neuhaus ist mir auch bekannt, aber ich halte es dennoch für nahezu unmöglich. Man sollte auch mit realistischen Zielen an diese Sache herangehen. Also ich zumindest tue dies in dem Fall. Und bei BOD nicht veröffentlichen, nur weil man schüchtern und mal eine Frau Neuhaus geschafft hat? Nee. Blödsinn. Man hat es selber in der Hand.

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mtg
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Re:

von mtg (13.09.2015, 08:56)
Es geht hier doch gar nicht ums Veröffentlichen oder nicht.

Wenn man seine Geschichte erzählen will – weil sie so ungewöhnlich ist oder weil man das Gefühl hat, man trifft einen Nerv bei Lesern oder warum auch immer – aber nichts dafür selbst tun will, um sie zu vermarkten, darf man sich nicht über mangelnde Umsätze beklagen. Bei einer Autobiographie erwartet es der Leser ja förmlich, den Menschen hinter der Geschichte auch persönlich kennzulernen!

Aber wie gesagt: Adressen, Freunde oder Kontakte zu kaufen, ist ein Akt der Verzweiflung, egal ob man für ein Gewinnspiel oder ein Buch »wirbt«. Das hat mit Schüchternheit nichts zu tun. Und auch mit Marketing nichts. Gar nichts. Ich erlaube mir, das so klar zu formulieren, da ich seit mehr als 30 Jahren vom Fach bin. Wo kommen wohl die ganzen Werbebriefe und Mails her, die unsere Briefkästen und eMail-Postfächer verstopfen? Richtig ... aus dem Adressenverkauf. Guten Morgen!

Man muss auch nicht gleich Gerd Scherm (Sesh) oder Nele Neuhaus als Beispiel bringen, obwohl ich beide sehr schätze: Jeder, der eine vierstellige Verkaufzahl bei BoD-Büchern vorweisen kann, ist schon sehr weit vorne am Start. Vor einigen Jahren kursierte mal die Info, dass ein on-demand-Autor durchschnittlich pro Jahr 17 Bücher verkauft.

Meine Erfahrungen – andere werden ähnliche oder vielleicht auch ganz andere gemacht haben – sind, dass man als on-demand-Auto auf der persönlichen Schiene, z.B.bei Lesungen, durchaus mehr Bücher verkaufen kann als über den Handel.

Also: Wer Bücher verkaufen will, muss was tun. Selbst. Egal, wie billig ebay-Kontakte sind. Für die € 28,00 wäre ich lieber essen gegangen. Da hätte ich wirklich etwas von gehabt ... und weniger Bücher hätte ich auch nicht verkauft.

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nadinestern
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Etwas Neues...

von nadinestern (14.09.2015, 15:09)
Hallo :-)

ich habe ja geschrieben, dass ich mich wieder melde, wenn mir etwas auffällt.

Ich habe ja 4 mal 300.000 Besucher für meine 4 Bücher gekauft. Diese Besucher sind nun auf meiner Homepage unterwegs. Meine Buchseiten sind folgendermaßen aufgebaut: Buch-Infos (was auf dem Buchrücken steht), Widget von Amazon.de (wenn man darauf klickt kommt man auf die Amazon-Seite zu meinem Buch), ISBN, Preis und Seitenzahl des Buches und eine Leseprobe. Die Besucher greifen direkt darauf zu. Wenn sie sich aber umschauen wollen, kommen sie zu den 3 anderen Büchern, die bei dem selben Anbieter beworben werden. Die werden dann automatisch angezeigt.

Nun habe ich für meine Homepage einen Counter (Besucherzähler), der viele Dinge anzeigt - unter anderem auch die Verweildauer auf der entsprechenden Seite bzw. auf den Seiten - denn ca. 10 bis 20 % der Besucher rufen mehrere Seiten auf. Mir fiel auf, dass recht viele von diesen 10 bis 20 % der Besucher auf mehreren Seiten ca. 10 bis 30 Minuten verweilten (wird vom Counter angezeigt). Ich gehe dabei schon davon aus - schau an, die scheinen die Leseprobe zu lesen. 2 von den 4 Büchern haben recht kurze Texte, 2 dagegen recht lange. Das liegt am Umfang der Bücher.

Das freut mich sehr. Zeigt es doch generelles Interesse... Ja ich hoffe, dass ich alles verständlich rüber gebracht habe.

Alles Liebe...

Yasmina Herz
Liebe Grüße von

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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (14.09.2015, 16:53)
Wie funktioniert das eigentlich mit den Besuchern, die gekauft werden? Gezwungen werden sie doch nicht, aber werden sie dafür bezahlt? Oder wird solange Werbung geschaltet, bis die entsprechende Anzahl drauf war?

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Monika K.
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Re:

von Monika K. (14.09.2015, 17:03)
SonjaBausB hat geschrieben:
Wie funktioniert das eigentlich mit den Besuchern, die gekauft werden? Gezwungen werden sie doch nicht, aber werden sie dafür bezahlt? Oder wird solange Werbung geschaltet, bis die entsprechende Anzahl drauf war?


Ich vermute hinter diesen "echten Besuchern" ein Computerprogramm und keine Personen. Und erst recht keine Personen, die sich die besuchte Seite auch noch mit großem Interesse ansehen.
»Better a witty fool, than a foolish wit.« (Shakespeare’s »Twelfth Night«)

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SonjaBausB
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Re:

von SonjaBausB (14.09.2015, 17:42)
Dann ist das gemeine Abzocke :roll:

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nadinestern
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Re:

von nadinestern (14.09.2015, 18:03)
SonjaBausB hat geschrieben:
Wie funktioniert das eigentlich mit den Besuchern, die gekauft werden? Gezwungen werden sie doch nicht, aber werden sie dafür bezahlt? Oder wird solange Werbung geschaltet, bis die entsprechende Anzahl drauf war?


Hallo :-)

ich glaube, die werden sehr minimal dafür bezahlt. Allerdings nur dafür, dass sie den Link zur Homepage anklicken mit 5 Sekunden Verweildauer. Aber sie werden natürlich nicht gezwungen, das zu lesen, was da steht. Das muss freiwillig geschehen.

Liebe Grüße...
Liebe Grüße von

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