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Siegfried
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Re:

von Siegfried (23.02.2010, 13:05)
MarkusGronotte hat geschrieben:
Siegfried hat geschrieben:
Wer kritisch fragt, lässt sich nicht mehr so einfach kontrollieren (Gott hätte sich freuen sollen, dass Adam und Eva im Paradies nach Erkenntnis streben. Stattdessen wird er stinkig und wirft sie beide aus dem Paradies raus.


Das Wort Paradies wird bei Adam und Eva nicht benutzt. Es ist lediglich die Rede von einem Garten


Siehst du - genau das habe ich weiter oben gemeint mit "Fehler in der Übersetzung". cheezygrin Das Wort "Paradies" ist eine deutsche Ableitung der griechischen Übersetzung des Alten Testaments.

Übrigens: "Garten" kommt im Originaltext auch nicht vor. cheezygrin Der Begriff stammt vom sumerischen "Guan Eden" bzw. dem Alt-Hebräischen "Gan Eden" und bedeutet keineswegs "Garten Eden", sondern "himmlischer Steppenrand", womit wiederum ein Landstrich zwischen Euphrat und Tigris bezeichnet wird (heute die Region südlich von Bagdad bis Al Basrah). Interessanterweise steht ausgerechnet "Eden" (sumerisch: "edin") dabei für den Begriff "Steppe", einer nicht unbedingt mit positiven Attributen versehenen Landschaftsform.

Grüße
Siegfried
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MarkusGronotte
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Re:

von MarkusGronotte (23.02.2010, 13:16)
xyz
Zuletzt geändert von MarkusGronotte am 22.03.2010, 11:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (23.02.2010, 13:44)
MarkusGronotte hat geschrieben:
Genau deshalb ist die Geschichte von Adam und Eva (und die Geschichte von Noah's Archenbau) auch die älteste Dokumentation eines Klimawandels ^^

Es ist ne Steppe und trotzdem ist von schönen grßen Bäumen die Rede :lol:


Es ist eben nicht Steppe, sondern "guan edin", also der Rand der Steppe - oder mit anderen Worten: drumherum ist jede Menge Steppe, während zwischen den Flüssen sich eine grüne Ebene befindet, wo Tiere problemlos gehalten werden können. Diese grüne Ebene liegt am Rand der Steppe. Deshalb "guan edin".

Aber jedem so, wie er die Übersetzung missverstehen will. cheezygrin

Grüße
Siegfried
P.S.: Noah und seine Arche? Ist das nicht der Erfinder der Inzucht? (Von jeder Tierart nur ein Paar ...)
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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (23.02.2010, 13:59)
تةماس باكس تهعغفقثي لغهقيءي :lol:

büchernarr

Re:

von büchernarr (23.02.2010, 14:12)
Thomas Becks hat geschrieben:
تةماس باكس تهعغفقثي لغهقيءي :lol:


Da steht, für alle die es nicht lesen können, etwas freches.

Hans-Peter

Re:

von Hans-Peter (23.02.2010, 17:11)
Hallo,

fast hätte ich die Schrift entziffern können, aber
beim dritten Wort der untere Punkt ...?
Jetzt stehe ich wieder auf dem Schlauch,
kann da keiner helfen?

Liebe Grüße
Hans-Peter

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (23.02.2010, 23:27)
Hans-Peter hat geschrieben:
Hallo,

fast hätte ich die Schrift entziffern können, aber
beim dritten Wort der untere Punkt ...?
Jetzt stehe ich wieder auf dem Schlauch,
kann da keiner helfen?

Liebe Grüße
Hans-Peter

Ich habe Euch alle ver... ich habe den Smilie nach rechts gesetzt hmpfffff. Die Araber lesen aber von rechts nach links. Jetzt sollte es aber lesbar sein.
:lol: تةماس باكس تهعغفقثي لغهقيءي
samohT صالم

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.02.2010, 17:56)
Ja, da muss ich jetzt auch was zum Thema sagen, bisschen verspätet.

Es ist ja nicht so, dass Gott dem Menschen aus tyrannischen Gründen
verboten hätte, vom Baum der Erkenntnis zu essen.

Nein, der Mensch ist in seinem Geist zu beschränkt, um die tiefsten
Wahrheiten zu erfassen. Das ist der Grund, warum Gott in seiner unendlichen Weisheit verboten hat, vom Baum der Erkenntnis zu essen - eben weil der Mensch zu beschränkt ist, um die tiefsten Wahrheiten zu verkraften.

Denn - und das mag nur als EIN Beispiel für des Menschen Beschränktheit dienen -welcher Mensch vermag das Wesen der Zeit zu verstehen?

Na, wie auch immer.

Jesus hat mich nicht im Stich gelassen; als ich kurz davor war, mich umzubringen ist mir Jesus erschienen. Aber nicht als Halluzination - sondern er ist erschienen als eine Art von Geistkörper.

Na, ok.

Grüße.

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (24.02.2010, 18:37)
Hut ab, chnuppesaager! thumbbup

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (24.02.2010, 19:16)
chnuppesaager hat geschrieben:
Es ist ja nicht so, dass Gott dem Menschen aus tyrannischen Gründen
verboten hätte, vom Baum der Erkenntnis zu essen.

Nein, der Mensch ist in seinem Geist zu beschränkt, um die tiefsten
Wahrheiten zu erfassen. Das ist der Grund, warum Gott in seiner unendlichen Weisheit verboten hat, vom Baum der Erkenntnis zu essen - eben weil der Mensch zu beschränkt ist, um die tiefsten Wahrheiten zu verkraften.


Ich lasse die persönlichen Erfahrungen mal außen vor - weil eben sehr persönlich.

Aber zu dem anderen möchte ich doch mal die Logik hinterfragen. cheezygrin

Da gibt es also einen Schöpfer, der weiß, dass seine Geschöpfe zu blöd sind, eine tiefere Erkenntnis der Dinge zu erreichen. Trotzdem pflanzt er den beiden Blödköppen einen Baum vor die Nase, wo der Genuss der Früchte genau diese Erkenntnis verspricht und dann - oh wie gemein! - weist der Schöpfer seine Geschöpfe auch noch explizit darauf hin: "Ihr dürft von allem futtern, aber nicht von dem da! Das verbiete ich euch! Nur gucken - nicht anfassen!" Das ist wie bei Kindern, den man haargenau erzählt, wo das heißerwünschte Spielzeug liegt, ihnen dann aber sagt, sie dürfen da nicht dran.

Wie schräg ist denn das? :shock::

Aber dieser Gott des Alten Testaments hat ohnehin eine ziemliche Klatsche - meiner Meinung nach. Abgesehen von dem Versuchungstest im Garten Eden ist dieser Gott eifersüchtig, rachsüchtig, dumm und - das Merkwürdigste überhaupt - mit einem schlechten Gewissen ausgestattet.

Aber der Reihe nach.

Er ist ein dummer Gott. Da sind die Israeliten in Ägypten als Sklaven und Moses will sein Volk in das gelobte Land führen. Aber Meister Pharao will sie nicht ziehen lassen. Was geschieht? Eine Abfolge von Plagen: Wasser wird ungenießbar, Frösche hüpfen durch das Land, Mücken und Fliegen quälen Mensch und Tier, das Vieh stirbt, Menschen sterben Hagel vernichtet die Ernte, dann noch Heuschrecken, Finsternis und ein Massaker an den Erstgeborenen. Dazu ein paar Zaubertricks (Stöcke verwandeln sich in Schlangen). Wie dumm kann ein Gott eigentlich sein? Statt 10 Plagen hätte auch eine gereicht, die die ganze Pharaonenfamilie ausrottet, und schon hätte Moses seine Wanderschaft beginnen können.

Und dann die Wanderschaft selbst. Moses eiert mit seinen Leuten trockenen Fußes durch das geräumte Rote Meer. Der Pharao hinterher, mitsamt Armee. Dumm, dass genau in diesem Moment die Wellen wieder zusammenschlagen und alle Ägypter ersaufen. Da fragt sich der unbedarfte Leser, warum dieser allmächtige Gott das macht. Er hätte den Ägyptern doch ein paar Achsbrüche oder zusammenbrechende Pferde gönnen brauchen, schon wäre das Massaker vom Roten Meer nicht notwendig gewesen. Nein, dieser Gott hat seinen Spaß am Umbringen.

Dann eiene existentielle Frage: Eifersucht! Wenn dieser Gott tatsächlich der einzige Gott ist, den es gibt, wen fürchtet er dann so sehr, dass er keine anderen Götter zulassen will. Es ist doch letztlich völlig egal, ob die Menschen einen Gott in Form eines brennenden Dornbusches, eines goldenen Kalbs oder eines schwarzen Meteoriten anbeten. Letztlich ist es doch immer derselbe Gott - nur mit unterschiedlichen Namen. Und wenn es nur einen Gott gibt, dann sind die Ägypter, die Kanaaniter, die Babylonier und wen es sonst noch so alles gibt allesamt die Geschöpfe dieses einen Gottes. Aber die werden kurzerhand abgemurkst, entweder von Gott höchstpersönlich oder von den israelitischen Truppen.

Rachsüchtig? Oh ja, und wie! Wer Mist baut, kriegt was auf die Mütze. Wer sich einen Gegenstand zum Anbeten aussucht, endet in Feuer und Schwefel. ODer muss 40 Jahre lang durch die Wüste wandern. Nichts ist typischer für den alttestamentarischen Gott als sein Hang zu Rache und Gewalt.

Schlechtes Gewissen? Dieser Gott des Alten Testaments macht sich endgültig völlig lächerlich, als er Noah samt Familie und Tiere in die Arche verfrachtet und dann die Welt hat ersaufen lassen (Nebenbemerkung: Warum hat dieser Idiot Noah die Mücken an Bord genommen?). Denn da sagt dieser Gott doch tatsächlich, dass er es bereut, die Menschen gemacht zu haben. Hallo? Geht's noch? Der Allwissende, Alleskönnende und Allesbeherrschende hat seine Schöpfung nicht unter Kontrolle, und zwar so sehr, dass es ihn reut? Was ist denn das für'n Quark?

Nein, dieser alttestamentarische Gott ist eine ziemliche Witzblattfigur und kann eigentlich nur als Machtinstrument einer führenden Clique der Menschen angesehen werden. Dieser Gott hat nicht die Menschen gemacht, die Menschen haben diesen Gott gemacht - und zwar nach ihrem Ebenbilde: rachsüchtig, herrschaftsgeil, eifersüchtig, misstrauisch und gewalttätig.

Es gibt schlauere Gottesentwürfe.

Grüße
Siegfried
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ricci
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Re:

von ricci (24.02.2010, 19:36)
Siegfried hat geschrieben:
chnuppesaager hat geschrieben:
Es ist ja nicht so, dass Gott dem Menschen aus tyrannischen Gründen
verboten hätte, vom Baum der Erkenntnis zu essen.

Nein, der Mensch ist in seinem Geist zu beschränkt, um die tiefsten
Wahrheiten zu erfassen. Das ist der Grund, warum Gott in seiner unendlichen Weisheit verboten hat, vom Baum der Erkenntnis zu essen - eben weil der Mensch zu beschränkt ist, um die tiefsten Wahrheiten zu verkraften.


Ich lasse die persönlichen Erfahrungen mal außen vor - weil eben sehr persönlich.

Aber zu dem anderen möchte ich doch mal die Logik hinterfragen. cheezygrin

Da gibt es also einen Schöpfer, der weiß, dass seine Geschöpfe zu blöd sind, eine tiefere Erkenntnis der Dinge zu erreichen. Trotzdem pflanzt er den beiden Blödköppen einen Baum vor die Nase, wo der Genuss der Früchte genau diese Erkenntnis verspricht und dann - oh wie gemein! - weist der Schöpfer seine Geschöpfe auch noch explizit darauf hin: "Ihr dürft von allem futtern, aber nicht von dem da! Das verbiete ich euch! Nur gucken - nicht anfassen!" Das ist wie bei Kindern, den man haargenau erzählt, wo das heißerwünschte Spielzeug liegt, ihnen dann aber sagt, sie dürfen da nicht dran.

Wie schräg ist denn das? :shock::

Aber dieser Gott des Alten Testaments hat ohnehin eine ziemliche Klatsche - meiner Meinung nach. Abgesehen von dem Versuchungstest im Garten Eden ist dieser Gott eifersüchtig, rachsüchtig, dumm und - das Merkwürdigste überhaupt - mit einem schlechten Gewissen ausgestattet.

Aber der Reihe nach.

Er ist ein dummer Gott. Da sind die Israeliten in Ägypten als Sklaven und Moses will sein Volk in das gelobte Land führen. Aber Meister Pharao will sie nicht ziehen lassen. Was geschieht? Eine Abfolge von Plagen: Wasser wird ungenießbar, Frösche hüpfen durch das Land, Mücken und Fliegen quälen Mensch und Tier, das Vieh stirbt, Menschen sterben Hagel vernichtet die Ernte, dann noch Heuschrecken, Finsternis und ein Massaker an den Erstgeborenen. Dazu ein paar Zaubertricks (Stöcke verwandeln sich in Schlangen). Wie dumm kann ein Gott eigentlich sein? Statt 10 Plagen hätte auch eine gereicht, die die ganze Pharaonenfamilie ausrottet, und schon hätte Moses seine Wanderschaft beginnen können.

Und dann die Wanderschaft selbst. Moses eiert mit seinen Leuten trockenen Fußes durch das geräumte Rote Meer. Der Pharao hinterher, mitsamt Armee. Dumm, dass genau in diesem Moment die Wellen wieder zusammenschlagen und alle Ägypter ersaufen. Da fragt sich der unbedarfte Leser, warum dieser allmächtige Gott das macht. Er hätte den Ägyptern doch ein paar Achsbrüche oder zusammenbrechende Pferde gönnen brauchen, schon wäre das Massaker vom Roten Meer nicht notwendig gewesen. Nein, dieser Gott hat seinen Spaß am Umbringen.

Dann eiene existentielle Frage: Eifersucht! Wenn dieser Gott tatsächlich der einzige Gott ist, den es gibt, wen fürchtet er dann so sehr, dass er keine anderen Götter zulassen will. Es ist doch letztlich völlig egal, ob die Menschen einen Gott in Form eines brennenden Dornbusches, eines goldenen Kalbs oder eines schwarzen Meteoriten anbeten. Letztlich ist es doch immer derselbe Gott - nur mit unterschiedlichen Namen. Und wenn es nur einen Gott gibt, dann sind die Ägypter, die Kanaaniter, die Babylonier und wen es sonst noch so alles gibt allesamt die Geschöpfe dieses einen Gottes. Aber die werden kurzerhand abgemurkst, entweder von Gott höchstpersönlich oder von den israelitischen Truppen.

Rachsüchtig? Oh ja, und wie! Wer Mist baut, kriegt was auf die Mütze. Wer sich einen Gegenstand zum Anbeten aussucht, endet in Feuer und Schwefel. ODer muss 40 Jahre lang durch die Wüste wandern. Nichts ist typischer für den alttestamentarischen Gott als sein Hang zu Rache und Gewalt.

Schlechtes Gewissen? Dieser Gott des Alten Testaments macht sich endgültig völlig lächerlich, als er Noah samt Familie und Tiere in die Arche verfrachtet und dann die Welt hat ersaufen lassen (Nebenbemerkung: Warum hat dieser Idiot Noah die Mücken an Bord genommen?). Denn da sagt dieser Gott doch tatsächlich, dass er es bereut, die Menschen gemacht zu haben. Hallo? Geht's noch? Der Allwissende, Alleskönnende und Allesbeherrschende hat seine Schöpfung nicht unter Kontrolle, und zwar so sehr, dass es ihn reut? Was ist denn das für'n Quark?

Nein, dieser alttestamentarische Gott ist eine ziemliche Witzblattfigur und kann eigentlich nur als Machtinstrument einer führenden Clique der Menschen angesehen werden. Dieser Gott hat nicht die Menschen gemacht, die Menschen haben diesen Gott gemacht - und zwar nach ihrem Ebenbilde: rachsüchtig, herrschaftsgeil, eifersüchtig, misstrauisch und gewalttätig.

Es gibt schlauere Gottesentwürfe.

Grüße
Siegfried


Lach wie geil ist denn dieser Beitrag - ich habe ja gerade so gelacht (ich meine das im absoluten positiven Sinne) - Ich finde Siegfried, Du solltest ein Buch darueber schreiben - einfach nur koestlich:-)
thumbbup book:

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ricci
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Re:

von ricci (24.02.2010, 19:38)
Ach und eine Frage habe ich noch:
Was ist denn jetzt die tiefste Wahrheit?

Ich soll vom Apfel nicht naschen und dafuer lieber Sex haben?
Oh menno. Ich moechte aber nen Apfel. *heul*

Richymuc
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Re:

von Richymuc (24.02.2010, 20:41)
Hallo Markus,

ob Dein Buch nun schlecht oder gut ist will ich nicht bewerten.

Aber mal ganz objektiv betrachtet, solltest Du Dich selber fragen, ob der Ertrag aus den Buchverkäufen zum Risiko Deines Gesundheitsverlustes steht.

Mit einfachen Worten: Du lebst sehr gefährlich!
Die Zahl der Muslime weltweit wird auf 1,1 bis 1,2 Milliarden geschätzt.

Na ja, bei dieser Anzahl ist es sehr wahrscheinlich, dass Dein Buch jemand in den falschen Hals bekommt.
Mir persönlich wäre es das nicht wert, aber vielleicht bist Du ja ein Gefahrensucher und stehst auf Überraschungen an Deiner Haustüre.

Vielleicht suchst Du auch nur viele Grüße aus Solingen, wenn dann ein Messer in Deinen Rücken steckt ..

Als Geschäftsmann kann ich Dir nur sagen, jedes Geschäft (Buchverkauf) muss im Ertrag zum Risiko stehen.
Da ich bei Deinen Buchverkäufen mal nicht mit Tausender Stückzahlen rechne ist Dein Risiko im Bezug zum Ertrag eindeutig zu hoch.

Vielleicht hören wir ja noch in den Nachrichten von Dir, schau mer mal.

Wünsche gutes und gesundes Gelingen.

Gruß vom Richard (der nicht in Deiner Haut stecken möchte)
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Chrissi
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Re:

von Chrissi (24.02.2010, 21:10)
Hallo Richard

Ich kann deinen Worten nur beipflichten. Du hast es genau auf den Punkt getroffen.
Wäre ich an Markus Stelle, dann würde ich mich nicht mehr aus dem Haus wagen.

Gruß
Chrissi
http://www.youtube.com/watch?v=CaUhVSC8rwQ

www.ella-jakob.de

Spaghetti trifft Kaviar

Putzfrauen-Tratsch

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MarkusGronotte
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Re:

von MarkusGronotte (24.02.2010, 21:21)
xyz
Zuletzt geändert von MarkusGronotte am 22.03.2010, 11:53, insgesamt 1-mal geändert.

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