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MarkusGronotte
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Neue Auflage

von MarkusGronotte (22.02.2010, 09:51)
Es existiert eine neue Auflage. Alte Informationen stimmen u.U. nicht mehr.
Zuletzt geändert von MarkusGronotte am 22.03.2010, 12:01, insgesamt 4-mal geändert.

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (22.02.2010, 11:39)
Uminterpretation von Symbolen von mir zusammengebastelte Weltanschauung


Mir geht es in erster Linie darum, dass ein Stückchen Wahrheit aufgeschrieben und festgehalten wurde


Wie, bitteschön, passt das denn zusammen?


Nichts gegen das Thema und jeder sucht sich selbst die Nesseln aus, in die er sich setzt. Doch immerhin sollten Verschwörungstheorien aller Art zumindest schlüssig vertreten werden.

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MarkusGronotte
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Re:

von MarkusGronotte (22.02.2010, 11:42)
xyz
Zuletzt geändert von MarkusGronotte am 22.03.2010, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Siegfried
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Re: Sex in Bibel und Koran

von Siegfried (22.02.2010, 12:01)
MarkusGronotte hat geschrieben:
Ich will mit diesem Buch niemanden beleidigen


Das ist durch deine Interpretation des Koran bereits geschehen.

Im Gegensatz zur Bibel (aufgeschriebene Geschichten) ist der Koran nach dem Verständnis der Muslime das unmittelbare Wort Gottes. Das wäre etwa so, als würdest du die Zehn Gebote neu interpretieren nach dem Muster: "'Du sollst nicht töten' - so war das eigentlich gar nicht gemeint. Dahinter verstecken sich ganz andere Aussagen."

Grüße
Siegfried
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MarkusGronotte
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Re: Sex in Bibel und Koran

von MarkusGronotte (22.02.2010, 12:14)
Siegfried hat geschrieben:

MarkusGronotte hat geschrieben:
Ich will mit diesem Buch niemanden beleidigen


Das ist durch deine Interpretation des Koran bereits geschehen.


Hallo Siegfried,

Ich empfehle dir, den Text auf der Covervorderseite einmal durchzulesen, zu verstehen, was das Koranzitat mit den zwei Bibelzitaten zu tun hat, und deine Aussage zu überdenken. ;-)

Abgesehen davon hast du meine Aussage total verdreht. Denn ich habe nicht gesagt, dass es ausgeschlossen ist, dass mit dem Buch jemand beleidigt wird, sondern dass es nicht meine Absicht ist.

Gruß,
Markus

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Valerie J. Long
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Re: Sex in Bibel und Koran

von Valerie J. Long (22.02.2010, 13:02)
MarkusGronotte hat geschrieben:
Denn ich habe nicht gesagt, dass es ausgeschlossen ist, dass mit dem Buch jemand beleidigt wird, sondern dass es nicht meine Absicht ist.

Gruß,
Markus


Hallo, Markus,
von jemandem, der sich unter der Überschrift "Fachliteratur" mit dem Koran auseinandersetzt, darf man aber schon erwarten, dass er sich auch darum bemüht, eine unbeabsichtigte Beleidigung nach bestem Wissen zu vermeiden, oder?
Da ich das Buch aber nicht gelesen habe, möchte ich dir nichts unterstellen. Nur würde mir "es war keine Absicht" keinesfalls ausreichen.
Gruß Valerie

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (22.02.2010, 13:17)
Verschwörungstheorien sollten, damit sie eine breite Masse an sie glaubend machen, zumindest vom Verfasser so vertreten werden, daß es auf die ersten Recherchen in keine Widersprüche gibt. Darum käste ich mich an den oben erwähnten Gegensätzen so auf.

Unabhängig davon finde ich es in der heutigen Zeit gewagt bis lebensmüde, den Koran auf eine den Sex nachweisende Art zu interpretieren. Mag man gern darüber denken, daß es nötig wäre. Doch ich weiß auch aus eigenen Erfahrungen, daß es böse ins Auge gehen kann, sich als Europäer mit nichtmoslemischen Hintergrund mit solchen Aussagen ins Rampenlicht zu setzen.

Passend finde ich die schrille Aufmachung Deines Buches, die mich mitsamt der einhergehenden Vorder- und Rückseite darin bestätigt, daß Du richtig gehandlet hast und dieses Buch selbst auflegen lässt.

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MarkusGronotte
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Re:

von MarkusGronotte (22.02.2010, 13:50)
Hallo CeKaDo

CeKaDo hat geschrieben:
Unabhängig davon finde ich es in der heutigen Zeit gewagt bis lebensmüde, den Koran auf eine den Sex nachweisende Art zu interpretieren. Mag man gern darüber denken, daß es nötig wäre. Doch ich weiß auch aus eigenen Erfahrungen, daß es böse ins Auge gehen kann, sich als Europäer mit nichtmoslemischen Hintergrund mit solchen Aussagen ins Rampenlicht zu setzen.


Also dazu kann ich bislang nur sagen, dass die größte Kritik zum Buch bislang nur von Menschen kam, die nicht religiös sind oder sich mit Bibel und Koran nie richtig befasst haben.

Von Muslimen habe ich bislang nur Tipps und Hinweise bekommen, wo man etwas über den Islam lernen kann bzw. es waren auch Einladungen in Moscheen darunter.

Eine Kleinigkeit vielleicht noch als Hinweis für diejenigen Leser und Leserinnen hier, die noch nie den Koran gelesen haben: Es gibt etliche Stellen, in denen Sex im Sinne von Fortpflanzung sehr deutlich und auch wörtlich angesprochen wird, von daher ist die Aussage, dass im Koran Sex zu finden ist, für Muslime (die sich auskennen) sicherlich nicht anstößig.

Gruß,
Markus

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (22.02.2010, 15:30)
Zur Info: Ich habe beide, die Bibel und den Koran zuhause und auch als elektronische Version zum Recherchieren und u.a. Erstellen von eigenen eCards.

Insofern ist mir das Ganze nicht allzu fremd.

Allerdings kenne ich leider auch genügend Muslime, die genau das repräsentieren, was den Koran in der westlichen Welt so in Mißkredit gebracht hat. Das fanatische Weiterschreiben und anders auslegen.

Denn bekannt sollte ja sein, daß es zwischen Muslimen und Muslimen sehr deutliche Unterschiede gibt und die Einen sicherlich gläubig vernünftig sind, die Anderen jedoch gläubig fanatisch sind. Was jetzt nicht bedeuten soll, daß es auch unter Christen keine Fanatiker und Gewaltherrscher gäbe.

Nicht religiöse Menschen sollten sich m.E. aus Glaubensdiskussionen zu Bibel und / oder Koran gepflegt heraushalten. Ich diskutiere als Mann schließlich auch nicht über das Tragegefühl von Tampons.

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MarkusGronotte
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Re:

von MarkusGronotte (22.02.2010, 15:56)
CeKaDo hat geschrieben:
Nicht religiöse Menschen sollten sich m.E. aus Glaubensdiskussionen zu Bibel und / oder Koran gepflegt heraushalten. Ich diskutiere als Mann schließlich auch nicht über das Tragegefühl von Tampons.


Also ich habe über dieses Thema durchaus schonmal mit einer Frau diskutiert :lol:

Naja...

Ich denke das ist weniger eine Glaubensdiskussion sondern Ursprungsforschung.

Ein Beispiel:

Laut Bibel wirft Aron einen Stab vor die Füße des Pharaos.
Dieser Stab verwandelt sich in eine Schlange.

Laut Koran wirft Moses den Stab selbst.

Von Religionsführern wird das Verwandeln als Wunder bezeichnet.

Der Unterschied in der werfenden Person zwischen Bibel und Koran macht zunächst einmal deutlich, dass es hier (laut Mohammed) nicht darum geht, wer hier das Wunder vollbracht hat.

Und deshalb interpretiere ich die Symbole ja um.

Der Stab ist nen erigierter Penis.

Die Schlange ist ein schlaffer Penis.

Das Wunder verwandelt einen Stab zur Schlange oder mit den interpretierten Symbolen gesagt: Das angebliche Wunder ist eine Verwandlung von einem Ständer zum schlaffen Penis.

Und die Moral von der Geschicht':
Die Situation unter der Herrschaft des Pharaos war alles andere als geil.


Gruß,
Markus

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (22.02.2010, 16:06)
Der Ursprung von Religion liegt nicht bei Gott, sondern beim Sex. Der Ursprung liegt in Geschichten über Sex, die den Menschen den richtigen Umgang damit zeigen sollten, nur man vergass was sie bedeuteten.

Falsch.
Der Ursprung der Religionen liegt in den Ängsten der Menschen, vor allem der Todesangst.
Die Angst davor, dass nach dem Tod nichts mehr sein könnte, hat zu den unterschiedlichsten religiösen Jenseitsvorstellungen geführt.
Diese hat man mit Schöpfungslegenden vermischt, da der Mensch seit jeher das Bedürfnis hat, sich die Dinge zu erklären, vor allem die Herkunft der Welt und seiner selbst.
Dazu kommen Ängste vor Naturphänomenen wie Blitz, Hochwasser und Katastrophen.
Und da der Mensch auch zur Hoffnung disponiert ist, schuf er sich Wesen (Götter, Engel, Heilige), die man anflehen kann, sei es um Brot, sei es um Gnade in der unerbittlichen Welt.

Sex als Religion ist nur ein durchaus interessanter, aber unbedeutender Seitenarm der Religionsgeschichte.

Gerd Scherm
Religionssoziologe, ehem. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und der Universität St. Gallen;
Spezialgebiet: Die Entstehung und Veränderung von Religionen;
Autor religions-mythischer satirischer Fantasy.

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T.Tharun
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Re:

von T.Tharun (22.02.2010, 16:21)
Ich will es vorrausschicken, ich bin kein Religionsgelehrter, ich bin nicht Gläubig und auch sonst nicht in starkem Kontakt mit Religion, jedoch finde ich ist es trotz allem möglich, gerade bei diesem Buch, sich als mit der Thematik eher unvertrauter Außenstehender in die Diskussion einzugliedern.

Das ist kein Sachbuch. Die Frage ist für mich sogar, ob das überhaupt ein Buch ist. Wer behauptet er kann eine wissenschaftliche bzw. empirische Arbeit, die ein Sachbuch vorraussetzt, in 60 Seiten beschreiben, der hat entweder ein äußerst spezielles Thema gewählt oder aber einfach einige Ideen und Fantasien niedergeschrieben und versucht nun, dies als Sachbuch zu deklarieren. Ich denke da Religion, hier sogar gleich zwei davon, ein großes Thema ist/sind, liegt hier eher letzterer Fall vor.
Eines muss man dem Buch jedoch zugute halten; normalerweise begänne ein Buch nicht auf der ersten, sondern vielleicht auf der 4ten oder erst auf der 8ten Seite, und endet auch bereits vor der eigentlich letzten Seite der angegeben Seitenzahl - Dieses Buch jedoch scheint anders. Es nutzt sogar das Cover mit.
Ernsthaft: Die Aufmachung ist eine einzige Provokation, ein rosafarbener Hintergrund, das Format (wer sich mal freiwillig den Trailer angesehen hat weiß was ich meine), der vollgetexte Buchdeckel. Und alles zusammen hat hinten unten FSK 18 drauf stehen.
Was mich interessieren würde: Wieso schreibt jemand FSK 18 auf sein Buch? Denn bei Büchern gibt es soetwas - in der Regel - nicht. Vor allem nicht ebi Sachbüchern und gerade bei BoD-Büchern nicht, die ja sowieso nur in kleinen Mengen den Markt erreichen. Um soetwas schert sich keine Prüfstelle und auch sonst niemand, es sei denn der Inhalt wäre so extrem, dass er illegal ist. Also reine Vermarktungssache.

Aber es geht ja noch weiter, die Dreistigkeit hat kein Ende:

"Das spektakuläre am Inhalt des Buches ist eigentlich gar nicht der Sex und die Pornografie in der Bibel und im Koran, sondern das Spektakuläre ist eher, wie durch das Sexverständnis Judentum, Christentum, Islam und ähnliche Religionen als ein einziger gewaltiger Lügenhaufen enttarnt werden, die in allen Fällen Sex als Fundament aufweisen."

"Das Freisein von religiösen Zwangsvorstellungen und das Freisein von psychologischen Störungen sind Grundvoraussetzungen an den Leser und die Leserin um dieses Buch zu lesen und zu verstehen. Der soziale IQ des Lesers sollte nicht zu niedrig sein. Dieses Buch ist für Kinder möglicherweise ungeeignet."

Solche Aussagen sind nur überheblich, beleidigend und zeugen von einer gewissen Dekadenz.

Den krönenden Absch(l)uss des Ganzen bildet dann die Art und Weise wie das Buch hier vorgestellt wird. Nämlich in 5 verschiedenen Schriftfarben. Das ist keine kreativität oder künstlerische Freiheit, dient nicht der Unterscheidung oder der Leserlichkeit, er erzeugt höchstens Augenkrebs.

Alles in allem komme ich zu folgendem Ergebnis:

1.Dieses Buch will nur Provozieren. Das ist zunächst einmal nichts schlechtes. Aber es hat keine Grundlage dafür. Also schafft es sich eine, indem es versucht in allen Punkten anders zu wirken als herkömmliche Büche, sich also vermarktungsstrategisch (ich nenne es einfach mal so, auch wenn das eine grobe Verallgemeinerung ist, aber jeder weiß denke ich, was ich meine) vollkommen gegen alle Grundsätze und Erfolgsrezepte verstößt.

2. Das Buch macht mir Sorgen. Wenn dieser unglaublich geniale Plan aufgehen sollte und sich wirklich Menschen gibt, die dieses Buch aufgrund von rosafarbenen Werbebannern und der Verheißung von Wahrheit oder Denunziation kaufen, dann könne der ohnehin schlechte Ruf von BoD weiter in den Keller sacken, vielleicht dauerhaft, wenn sich mehr derartige Spi.... -nun hätte ich fast ein unnettes Wort geschrieben- finden, die denken man könne hier einfach schnelles Geld verdienen, indem man auf dreißig Blatt Papier haarsträubende Theorien schmiert und das ganze dann möglichst bunt und auffällig anmalt.

Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber das ist meine Einschätzung dazu.

Mit freundlichen Grüßen,
Tim

malschaun
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Re:

von malschaun (22.02.2010, 16:34)
T.Tharun hat geschrieben:
... Und alles zusammen hat hinten unten FSK 18 drauf stehen.
Was mich interessieren würde: Wieso schreibt jemand FSK 18 auf sein Buch? Denn bei Büchern gibt es soetwas - in der Regel - nicht. ...



Ich weiß nicht viel, aber dass man etwas mit "FSK 18" bedruckt, was von der FSK nicht selbst kommt, ist meiner Meinung nach rechtlich nicht hinnehmbar – von Seiten der FSK. Da könnte ja auch jeder einfach mal "Dieses Buch ist TÜV geprüft" draufschreiben cheezygrin

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Siegfried
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Re: Sex in Bibel und Koran

von Siegfried (22.02.2010, 18:02)
MarkusGronotte hat geschrieben:
Ich empfehle dir, den Text auf der Covervorderseite einmal durchzulesen, zu verstehen, was das Koranzitat mit den zwei Bibelzitaten zu tun hat, und deine Aussage zu überdenken. ;-)


Habe ich gemacht. cheezygrin

a) Eine einzelne Zeile aus dem Koran zu benutzen und sie zu interpretieren, ist nach Ansicht von Korangelehrten unzulässig, weil sie sinnentstellend ist. Der Text des Koran ist nur im Zusammenhang und als Ganzes zu verstehen.

b) Die von dir zitierte Zeile des Koran ist Sekundärliteratur, d. h. es handelt sich nicht um den Original-Koran-Text, sondern um eine deutschsprachige Übersetzung. Bei Übersetzungen geht bereits ein Teil des Verständnisses bewusst oder unbewusst verloren. Bestes Beispiel ist dafür die Diskussion, ob ein Märtyrer im Paradies 72 Jungfrauen (im Sinne von sexuell unberührt) als Belohnung erhält oder 72 Weintrauben, wie manche Sprachforscher behaupten

c) Ein Nicht-Muslim kann den Koran nicht verstehen, weil er nicht wie ein Muslim denkt oder fühlt. Selbst Konvertiten können den Koran nicht verstehen, weil sie nicht von klein auf an im muslimischen Denken aufgewachsen sind (vom Problem des fehlenden Verständnisses für die alt-arabische Sprache des Koran ganz abgesehen).

d) Der Koran ist das direkte Wort Gottes (Allahs). Das lässt nur zwei Möglichkeiten zu:
Möglichkeit 1:
Der Text ist genau so zu verstehen, wie er von Allah mitgeteilt wurde
Möglichkeit 2:
Der Text ist zu interpretieren, kann aber vom Menschen nicht verstanden werden, weil er göttlichen Ursprungs ist.

Ehe jemand schimpft: Diese Argumentationsleiste kommt von einem Imam, nicht von mir (ich habe sie nur auf die aktuelle Situation angepasst). cheezygrin



MarkusGronotte hat geschrieben:
Abgesehen davon hast du meine Aussage total verdreht. Denn ich habe nicht gesagt, dass es ausgeschlossen ist, dass mit dem Buch jemand beleidigt wird, sondern dass es nicht meine Absicht ist.


Ich habe auch nicht behauptet, dass du die Muslime absichtlich beleidigt hast. Ich habe nur gesagt, dass du es mit deinem Buch getan hast.

Grüße
Siegfried
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MarkusGronotte
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Re:

von MarkusGronotte (22.02.2010, 18:05)
xyz
Zuletzt geändert von MarkusGronotte am 22.03.2010, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.

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