Noch schwanger mit meinem Buch - Ehle Stein

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (29.07.2012, 19:19)
Liebe Ehle,

vorweg: ich gehöre zu den Knallharten!
Du machst einen Denkfehler: ein Autor gibt keine Arbeit in Auftrag, sondern hat Arbeit geleistet, für die er gefälligst zu bezahlen ist, es sei denn, dieser Mensch ist so scharf drauf, als Autor auf einem der 90.000 jährlich erscheinenden Buchtitel zu stehen, dass er seine Grooßmutter dafür versetzt.

Von den genannten Verlagen (hier wurden zig Diskussionen darüber geführt) bekommst du rein gar nichts! Vielleicht ein paar schlampert ausgeführte Bücher? Vielleicht hat auch mal jemand drüber geguckt und das Manuskript verschlimmbessert?

Und niemand wird das Buch kaufen - woher sollten die Menschen auch davon erfahren? Buchhandlungen legen nichts aus von Druckkostenzuschussverlagen!

Bei BoD bist du viel besser bedient, du zahlst lediglich die einmaligen 39 € und die lfd. Kosten von 1,99 / Monat über 5 Jahre hinweg. Dein Buch bekommt eine ISBN, wird gelistet und du bewirbst es selbst.
Und: Ich würde realistisch denken, was den Absatz betrifft.

Ich bin nicht Charlotte Roche (was für ein Glück!), bekomme aber trotzdem gutes Geld von den Verlagen, meine Bücher verkaufen sich gut, ich werde zu bezahlten Lesungen eingeladen. Und das ohne jemals einem vermeintlichen Verlag Geld in den Rachen geworfen zu haben. Ähnlich geht es hier vielen anderen AutorInnen.

Kennst du dich schon hier mit der PN-Funktion aus? Da kann man sich Nachrichten schicken, die persönlich sind, d.h. die kein anderer lesen kann.

schönen Gruß von der Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Ehle Stein
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Re:

von Ehle Stein (29.07.2012, 19:29)
Liebe Haifischfrau,
nein die PN-Funktion ist mir noch nicht bekannt, ich versuch mal, mich schlau zu machen. Ich sehe schon, von dir und sicher auch von anderen Autoren kann ich unglaublich lernen.
Mein Text und mein Layout sind fertig, die Korrektur ist vorgenommen, und die Verträge sind mit BoD geschlossen. Ich hab zwar das Comfort-Paket abgeschlossen, aber das macht ja für die Qualität des Verlags keinen Unterschied.
Ein Buch schreiben oder als Lektorin arbeiten (hab ich früher auch gemacht) und es zur Druckreife bringen, ist eben ganz etwas anderes als es dann auch an den Mann zu bringen und dabei auch noch gut für sich selbst zu sorgen. Darin mangelt es mir an Erfahrung, und ich bin für alle Ratschläge wirklich sehr dankbar.
Ganz liebe Grüße, ehle

Haifischfrau hat geschrieben:
Liebe Ehle,

vorweg: ich gehöre zu den Knallharten!
Du machst einen Denkfehler: ein Autor gibt keine Arbeit in Auftrag, sondern hat Arbeit geleistet, für die er gefälligst zu bezahlen ist, es sei denn, dieser Mensch ist so scharf drauf, als Autor auf einem der 90.000 jährlich erscheinenden Buchtitel zu stehen, dass er seine Grooßmutter dafür versetzt.

Von den genannten Verlagen (hier wurden zig Diskussionen darüber geführt) bekommst du rein gar nichts! Vielleicht ein paar schlampert ausgeführte Bücher? Vielleicht hat auch mal jemand drüber geguckt und das Manuskript verschlimmbessert?

Und niemand wird das Buch kaufen - woher sollten die Menschen auch davon erfahren? Buchhandlungen legen nichts aus von Druckkostenzuschussverlagen!

Bei BoD bist du viel besser bedient, du zahlst lediglich die einmaligen 39 € und die lfd. Kosten von 1,99 / Monat über 5 Jahre hinweg. Dein Buch bekommt eine ISBN, wird gelistet und du bewirbst es selbst.
Und: Ich würde realistisch denken, was den Absatz betrifft.

Ich bin nicht Charlotte Roche (was für ein Glück!), bekomme aber trotzdem gutes Geld von den Verlagen, meine Bücher verkaufen sich gut, ich werde zu bezahlten Lesungen eingeladen. Und das ohne jemals einem vermeintlichen Verlag Geld in den Rachen geworfen zu haben. Ähnlich geht es hier vielen anderen AutorInnen.

Kennst du dich schon hier mit der PN-Funktion aus? Da kann man sich Nachrichten schicken, die persönlich sind, d.h. die kein anderer lesen kann.

schönen Gruß von der Haifischfrau

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (29.07.2012, 20:01)
Hallo Ehle,
du musst nicht immer das komplette Posting, auf das du antwortest, zitieren. Das versteht sich quasi von selbst, worauf sich die Antwort bezieht.

Schönen Abend wünsche ich dir, ich muss mich jetzt ins Denkerstübchen verziehen, mein Neugeborenes harrt der Namensgebung!

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Prof. Elsenbrink
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Re:

von Prof. Elsenbrink (29.07.2012, 20:01)
Ehle Stein hat geschrieben:
Was ist an jimdo auszusetzen? Mir geht es nicht um erspartes Geld. Ich hab mit der Technik, eine website zu erstellen, überhaupt keine Erfahrung, und finde es dort sehr überschaubar.

Hallo Ehle,

erst mal herzlich willkommen und viel Erfolg mit Deinem Buch!

Zum Thema Homepage: Meiner Meinung nach ist an jimdo im Prinzip nichts auszusetzen; ich selbst habe auch eine Jimdo-Seite und bin damit sehr zufrieden. Allerdings finde ich es besser, das "Pro-Paket" zu wählen, das Dich monatlich 5 Euro kostet (Laufzeit 12 Monate). Die Vorteile: Erstens stehen Dir mehr (vorgefertigte) Seitenlayouts zur Verfügung, zweitens kannst Du den Namen (die sog. "URL") Deiner Homepage frei wählen, und zwar ohne den Anhang "jimdo.com" - beispielsweise "www.ehle-stein.de". Und drittens ist Deine Seite bei der kostenpflichtigen Variante werbefrei.
Übrigens kannst Du Deine jetzige (kostenfreie) Seite jederzeit in eine "Pro-Seite" umwandeln.


Viele Grüße
Thomas

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Karolin Ziegler
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Re:

von Karolin Ziegler (29.07.2012, 20:03)
Hallo Ehle,
möchte dich auch ganz herzlich Willkommen heißen und dir viel Erfolg mit deinem Buch wünschen!!
Viele Grüße
Karolin
"Bellende Socken und muhende Unterhosen. Vom (Über-) Leben als Familie mit Tochter und Zwillingsjungen auf tiefstem Lande" (Juni 2012)

www.karolin-ziegler.de

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Ehle Stein
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Re:

von Ehle Stein (29.07.2012, 20:10)
Hallo Thomas,

Danke für deinen Willkommensgruß und den guten Tip. das ist für mich gut verständlich und leicht zu beherzigen. Mir schwirrt schon der Kopf vor lauter Anregungen, Hinweisen und Warnungen...

Es ist wie Lernen im Sauseschritt. Kaum hab ich ein Thema klären können (wie z.B. die PN-Funktion, die Haifischfrau ansprach), steht das nächste im Raum und will gelöst werden (Antwort ohne Zitat - bei mir gibt es nur den Button"Zitat" und einen "Melden"...) Und über allem schwebt das Schwert des Damokles in Gestalt einer sich aufgebenden Tastatur, die sich völlig unkontrolliert von Groß auf Klein schaltet, so dass das Schreiben mehr als mühsam ist, weil ich jeden Buchstaben mehrmals korrigieren muss, bis er die richtige Form hat.. Gott sei Dank passiert das erst jetzt und nicht beim Schreiben des Buches.

Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön und liebe Grüße,
ehle

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M. Berti
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Re:

von M. Berti (29.07.2012, 20:50)
Pamela hat geschrieben:
Noch einen gut gemeinten Rat zum Schluss. Bitte keine Jimdo-Website, lieber eine „richtige“ Homepage, auch wenn Sie vielleicht ein paar Euros immer Jahr kostet!


Also ich persönlich kann Jimdo durchaus empfehlen weil sich die Seite - gerade für Anfänger- super einfach gestalten und aufbauen lässt!
Und ich glaube dass meine gar nicht mal so schlecht geworden ist für eine Gratis-Seite. Zumindest hab ich versucht das Beste raus zu holen :roll:

Ich wünsch dir liebe Frau Ehle Stein natürlich auch ein Herzliches Willkommen hier im Forum und Alles Liebe und Gute für dein Buch!!
Schicksalsberichte lassen sich erfahrungsgemäß sehr gut verkaufen.
Vor allem wenns um Missbrauch als Kind und in der Ehe geht.
Eine Kollegin von mir hat das auch alles in einem Buch verarbeitet- es ist sehr erfolgreich.

liebe Grüße
Berti

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chiquitita
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Re:

von chiquitita (29.07.2012, 21:30)
Liebe Ehle,
ich muss Dir sagen, dass ich heilfroh war als ich las, dass Du den Vertrag bei Bod abgeschlossen hast. Wenn man wenig Erfahrung mit Layout für das Cover, Buchsatz etc. hat, ist das Comfort-Paket auch noch eine gute Wahl. Damit bist Du an einer großen finanziellen Katastophe vorbeigeschrammt. Ich habe eine Bekannte, die ich nicht davon abhalten konnte bei einem dieser DKZV Verlage zu veröffentlichen. Seit Jahren zahlt sie einen Kredit, den sie für ihr Projekt aufgenommen hat (20.000 Euro) ab. Verkauf ihrer Bücher: Null.
Ich gratuliere Dir zu Deiner Entscheidung.
Gruß Uschi

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (29.07.2012, 22:15)
Hallo Ehle,

ich kann mich da Uschi nur anschließen; mein erstes BoD-Buch hatte ich auch als Comfort-Paket gebucht, allerdings hatte ich da einen Sponsor, der das damals recht aufwändige Projekt finanziert hat.

In Sachen Website: mit Jimdo machst du nichts falsch, aber ich rate nicht dazu. Es kommt ja auch darauf an, ob du vor hast, in Zukunft weitere Bücher zu veröffentlichen, oder ob es dir um dieses eine geht.
Wenn du für dich eine Zukunft als Autorin siehst oder planst, finde ich Jimdo nicht hilfreich. Für die Veröffentlichung EINES Buches jedoch, denke ich, dass du vorerst mit Jimdo gut bedient bist. Du musst dir allerdings Gedanken machen, wie du dein Buch erfolgreich bewirbst; da halte ich den Kontakt zu Betroffenen-Foren für wichtiger als eine eigene Seite, die nicht viel hergeben kann. Aber das ist derzeit noch nicht dran.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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M. Berti
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Re:

von M. Berti (29.07.2012, 22:53)
Was die Werbung betrifft- gebe ich Haifischfrau absolut recht denn durch den Kontakt in Betroffenen- Foren
(bei mir sind es spezielle Rheuma-Foren) verkaufe ich z.B. die meisten Bücher

lg Berti

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Siegfried
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Re: Noch schwanger mit meinem Buch - Ehle Stein

von Siegfried (29.07.2012, 23:13)
Ehle Stein hat geschrieben:
Du sagst es genau richtig - und so hatte ich es auch gemeint: Die großen Verlage zahlen sogar den Autoren (so sie dann bekannt und vielversprechend sind) Vorschüsse ... Aber eben nur wenn sie bekannt und vielversprechend sind. Von den anderen lässt man sich eben erstmal bezahlen. Irgendwie kann ich das auch verstehen; es ist doch im Grunde so, dass ich eine Arbeit in Auftrag gebe, für die ich bezahlen muss. Der Verdienst stellt sich doch erst mit dem Verkaufserfolg ein. Sehe ich das so falsch? Bin ich da zu naiv?


Du siehst das falsch - definitiv. Kein seriöser Verlag - kein einziger! - verlangt von seinen Autoren eine Kostenbeteiligung. Weder für den Druck noch für die Veröffentlichung noch für Werbung. All diese Kosten trägt der Verlag. Auch bei völlig unbekannten Autoren. Das nennt man Unternehmer-Risiko.

Du als Autorin bietest dem Verlag ein Produkt an. Der Verlag prüft das Produkt und entscheidet, ob damit Geld zu verdienen ist. Was bedeutet: Lassen sich ausreichend viele Bücher verkaufen, um mit dem Buch Geld zu verdienen. So ein Verlag hat also größtes Interesse daran, das Buch zu verkaufen.

Ein Zuschuss-Verlag hat absolut kein Interesse daran, Bücher zu verkaufen. Diese Art von Verlagen lassen sich den Druck des Buches vom Autor bezahlen, meist sind das vier- bis fünfstellige Beträge. Hast du als Vertragspartner mit so einem Unternehmen einen einzigen Beweis dafür, dass die versprochene Auflage von 2.000 Exemplaren (oder so) tatsächlich gedruckt wurden? Vermutlich nein.

Was hindert so einen Zuschuss-Verlag daran, von dir z. B. 12.000 Euro für den Druck von 2.000 Exemplaren zu verlangen, aber nur 500 Stück herzustellen? 200 Stück bekommst du als Belegexemplare, 200 Stück gehen an die üblichen Adressen zum Bewerben, 100 Stück liegen für den Notfall auf Lager. Damit sind von deinen 12.000 Euro etwa 3.000 ausgegeben - den Rest sackt der Zuschuss-Verlag ein. Ein Interesse, das Buch richtig intensiv zu bewerben und zu verkaufen, hat der Zuschuss-Verlag nicht. Im Gegenteil - jedes Buch mehr reduziert den Gewinn!

Nach einem halben Jahr bekommst du einen Brief. Das Buch verkauft sich schlechter als erwartet - die Auflage (welche Auflage???) muss jetzt eingestampft werden. Aber du als Autorin kannst deine Bücher vor dem Reißwolf retten - zum reduzierten Autoren-Bezugspreis. Im Klartext: Du bezahlst dein Buch ein zweites Mal. Und der Zuschuss-Verlag verdient ein zweites Mal an dir, weil der Druck vielleicht 2,50 Euro kostet, du aber die Hälfte vom Laden-VK, also 5 Euro pro Exemplar zahlst.

Am Ende liegen 1.500 Bücher in deiner Garage. Das erste Mal mit den 12.000 Euro bezahlt, das zweite Mal mit weiteren 7.500 Euro. Der Zuschuss-Verlag lacht sich tot und sucht sich sein nächstes Opfer.

Ein Zuschuss-Verlag macht für dein Buch Werbung? Wo denn? Wie denn? 10.000 Flyer oder Folder zu drucken kostet weniger als 100 Euro. Sieht gut aus, kostet wenig und bewirkt so gut wie nichts. Schon mal Radio- oder Fernsehwerbung für ein Buch aus einem Zuschuss-Verlag mitbekommen? Oder große Plakate in den Schaufenstern bekannter Buchläden? Wo ist die Werbung außerhalb der zuschussverlagseigenen Printmedien?

Buchrezensenten versenken die zugesandte Lektüre von bekannten Zuschuss-Verlagen ungeöffnet in der "Ablage P" - und die Feuilletonisten in den Redaktionen von Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern kennen die diversen Zuschuss-Verlage!

Wer tatsächlich einen Vertrag mit einem Zuschuss-Verlag abgeschlossen hat, der sollte sich haarklein belegen lassen, was der Verlag für Werbeaktionen gestartet hat (nicht starten will!). Und er sollte durchaus mal seinem Zuschuss-Verlag einen Besuch abstatten und sich das Lager zeigen lassen, wo die restlichen 1.500 Bücher der angeblich produzierten Auflage liegen. Ich wette, der Verlag wird sich bei beiden Fragen winden und drehen und letzlich nichts zulassen.

Nochmals: Ein seriöser Verlag verlangt von seinen Autoren kein Geld. Er will mit seinem Autor Geld verdienen, nicht an ihm. Ich warte - trotz gegenteiliger Aussagen einiger Leute hier im Forum - noch immer auf den Beweis, dass Rowohlt, Knaur, Goldmann, Lübbe, Heyne, Bertelsmann & Co. von einem Autor für die Veröffentlichung Geld verlangen.
Korrektorat: 1,- Euro pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite // alle Preise zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Elke St.
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Re:

von Elke St. (29.07.2012, 23:27)
Hallo Ehle,

herzlich willkommen! welcome:

Ich habe mit Jimdo sehr gute Erfahrungen gemacht und würde es jederzeit weiterempfehlen. Bis jetzt nutze ich die kostenlose Variante, die mehr als genug Möglichkeiten bietet und gleichzeitig sehr einfach zu bedienen ist.
Mich stört weder die dezente Werbung, noch die nicht ganz glatte Adresse meiner Homepage. Wer das jedoch als Nachteil empfindet, kann jederzeit für 5 Euro/Monat upgraden. Dann hat man eine professionelle Homepage und ich frage mich ernsthaft, welche Gegenargumente es da geben könnte. :roll:
Eine Website allein bringt natürlich gar nichts. Man muss auch die richtigen Leute darauf aufmerksam machen.

Gut, dass du dich nicht auf den Goethe-Verlag eingelassen hast. Es ist kein seriöser Verlag und ich kann mir nun wirklich nicht vorstellen, dass Walser oder Roche dort veröffentlicht haben.

Viel Erfolg mit deinem Buch!
LG, Elke
DIE DREI RINGE
Drei Ringe - drei Kulturen - und mehr als drei Geheimnisse
Eine ganz neue, heutige Rahmengeschichte zu Lessings Ringparabel
für junge Erwachsene ab 14 Jahren
http://drei-ringe.jimdo.com

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hawepe
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Re:

von hawepe (29.07.2012, 23:46)
Hallo Ehle,

Ehle Stein hat geschrieben:
Was ist an jimdo auszusetzen?


Überhaupt nichts - wenn du dort eine richtige Adresse hast. Eine Homepage unter ehlestein.jimdo.de ist nahezu wertlos, wirklich etwas anfangen kannst du nur etwas mit z.B. ehle-stein.de.

Wenn du hin und wieder mal Google verwendest, hast du vermutlich schon bemerkt, dass du selten mal auf Seiten stößt, in denen ein jimdo, npage, beepworld oder ähnliches in der Adresse steht. Google und die anderen großen Suchmaschinen gehen davon aus, dass sich wichtige Inhalte auf "richtigen" Webseiten finden, aber nicht unter Subdomains von jimdo und Co.

Klar, wenn du bei Google nach "Ehle Stein" suchst, würde deine jimdo-Seite ganz vorne stehen, der Haken ist bloß, dass vermutlich außer ein paar Freunden niemand nach deinem Namen suchen wird, sondern vielleicht nach "Kindesmissbrauch". Leider gibt es da rund 2,7 Millionen Fundstellen. Als ehlestein.jimdo.de hast du aber null Chancen, unter die ersten 100 zu kommen. Was danach kommt ist jedoch absolut uninteressant.

Beste Grüße

Heinz

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WolfgangPu
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Re:

von WolfgangPu (30.07.2012, 05:13)
Hallo Ehle,

auch von meiner Seite ein herzliches Willkommen im Autorenpool
und für Dein wichtiges Buch schon einmal im Voraus viel Erfolg
und viele, viele Leser!

LG WolfgangPu

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Ehle Stein
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Re:

von Ehle Stein (30.07.2012, 08:54)
Hallo Karolin;
Dankeschön für dein freundliches Willkommen. Dieser Pool kann einen ganz schön auf Trab halten ;-) Aber es tut gut, ein Forum zum Austauschen zu haben.
Liebe Grüße, ehle

Karolin Ziegler hat geschrieben:
Hallo Ehle,
möchte dich auch ganz herzlich Willkommen heißen und dir viel Erfolg mit deinem Buch wünschen!!
Viele Grüße
Karolin

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