Park

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DerToteDichter
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Re:

von DerToteDichter (10.02.2008, 18:36)
Genau so sehe ich es.

julia07
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Re:

von julia07 (10.02.2008, 18:45)
Für mich ist der Tod nichts anderes, als ein endgültiger Abschied.
Endgültige Abschiede erleben wir aber bereits zu Lebzeiten immer wieder und die sind ja auch nicht grundsätzlich zum Fürchten, wahrscheinlich aber nur deswegen, weil wir glauben, dass es sich um einen reversiblen Vorgang handelt. Die Hoffnung beherrscht die Situation.
Beim Tod ist das anderes. Da glaubt kaum jemand ernsthaft an so etwas wie Rückkehr oder Auferstehung. Vermutlich ist es diese Gewissheit, die uns den Tod fürchten lässt...?
LG,
Julia

Weasel

Re:

von Weasel (10.02.2008, 18:48)
Also ich stell mir das vor wie schlafen gehen...und schlafen ist (fast) das geilste am Leben thumbbup

julia07
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Re:

von julia07 (10.02.2008, 18:50)
???... gemäß dem Motto:
Stirb gemeinsam cheezygrin

mtg

Re:

von mtg (10.02.2008, 18:52)
Weasel hat geschrieben:
Also ich stell mir das vor wie schlafen gehen...und schlafen ist (fast) das geilste am Leben thumbbup

cheezygrin ... das ändert sich aber, wenn Du in den Bereich der präsenilen Bettflucht kommst... cheezygrin

Aber zurück: "Tote schlafen fest" (Krimi von R. Chandler, bzw. Titel der Verfilmung - OT: "Der große Schlaf") sagt das ja auch schon aus. Und das Bild, mit geschlossenen Augen dazuliegen, hilft der Vorstellungskraft entsprechend. Allerdings, denke ich, ist dieses Bild doch ein Stück weit Selbstbetrug, um die Angst vor dem Endgültigen ein wenig einzudämmen...

Beste Grüße
Matthias

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Judith
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Re:

von Judith (10.02.2008, 19:58)
HuWes hat geschrieben:
Einfach nur schlecht.

Nichtssagende Bilder. Nichts, was beeindruckt. Sprachlich schwach. Grundidee viel zu pauschal. Tonne ganz unten.


Diese Antwort ist einfach nur schlecht. Keine Aussage, nichts was weiterhilft. Sprachlich unterstes Niveau. Kritik viel zu pauschal. Tonne ganz unten.
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

Weasel

Re:

von Weasel (10.02.2008, 20:01)
Diese Antwort ist einfach nur schlecht. Keine Aussage, nichts was weiterhilft. Sprachlich unterstes Niveau. Kritik viel zu pauschal. Tonne ganz unten.


Sehr geil thumbbup

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DerToteDichter
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Re:

von DerToteDichter (10.02.2008, 20:01)
Genau cheezygrin

HuWes
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Re:

von HuWes (10.02.2008, 23:06)
mtg hat geschrieben:
Schlecht, unterste Tonne und unbrauchbarer Schrott sind Deine Sozialisation, Deine Kinderstube und Deine Umgangsformen. Ich denke, es war für viele Deine Schüler eine Erleichterung, einen Lehrer zu verlieren, der nicht motivieren kann und in keiner Weise konstruktiv an die Leistungen anderer herangehen kann. Seit dem Sommer 2006 können sie endlich richtig lernen.


Weißt du, was der Unterschied zwischen dir und mir ist?

Ich habe das Gedicht in Bausch und Bogen verrissen. Nicht den Autor.
Ich habe meine Meinung zu den Worten, den Sätzen, den Aussagen des Gedichtes gesagt. Und nichts über den Autor.

Du kannst hingegen nichts weiter als polemische Unterstellungen verbreiten und Attacken gegen Personen reiten.

Fragt sich, wer die schlechtere Sozialisation hat. Der, der die vorgestellte Materie kritisiert - ohne den Verfasser anzugreifen! -, oder der, der persönlich beleidigend wird.

mfG
Hubert Westerbeck

Gerhard
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Re: Park

von Gerhard (11.02.2008, 01:02)
DerToteDichter hat geschrieben:
Ein kleiner Mensch stirbt
Und wird verscharrt in nasser Erde.
Ein heulendes Gesicht im Park,
Der Tod weint bitterlich.
Er ist ein Mensch mit Gefühl
Und trauert.


Die letzten drei Zeilen passen mir da irgendwie nicht rein. Wenn der Tod ein Mensch mit Gefühl ist, warum nicht er dann Menschen mit? Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?

Und auch ich frage mich, warum der Tod in unserer Gesellschaft immer so negativ und traurig dargestellt wird. Gerade für einen Christen sollte es doch eigentlich ein freudiges Ereignis sein, denn der Tote ist nun, nach dem christlichen Verständnis, bei Gott und muss nicht mehr die Mühsal des irdischen Lebens durchmachen. Sind also Trauernde nicht vielleicht unheimliche Egoisten, die dem Toten diese bessere Welt bei Gott nicht gönnen?
Herzliche Grüße
Gerhard

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Die Welt ist anders, als sie uns erscheint. "Auf der Suche nach der Realität" , ISBN 978-3833493294

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Gerhard
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Re:

von Gerhard (11.02.2008, 01:08)
HuWes hat geschrieben:

Weißt du, was der Unterschied zwischen dir und mir ist?
Ich habe das Gedicht in Bausch und Bogen verrissen. Nicht den Autor.
Ich habe meine Meinung zu den Worten, den Sätzen, den Aussagen des Gedichtes gesagt. Und nichts über den Autor.
Du kannst hingegen nichts weiter als polemische Unterstellungen verbreiten und Attacken gegen Personen reiten.
Fragt sich, wer die schlechtere Sozialisation hat. Der, der die vorgestellte Materie kritisiert - ohne den Verfasser anzugreifen! -, oder der, der persönlich beleidigend wird.


Wow ... erst 5 Beiträge und schon versprühst du Gift und Galle. Die armen Schüler, die solch einen Miesmacher jeden Tag erleiden mussten. thumbdown:

Ich schätze, jetzt endlich können deine Schüler mal ohne Angst lernen ... oder versuchst du uns nur zu provozieren um uns hier zu testen??? So fies und gemein kann doch eigentlich kein Lehrer sein ... oder????
Herzliche Grüße

Gerhard



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nila
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Re:

von nila (11.02.2008, 07:11)
Diese Antwort ist einfach nur schlecht. Keine Aussage, nichts was weiterhilft. Sprachlich unterstes Niveau. Kritik viel zu pauschal. Tonne ganz unten.


thumbbup Sehr richtig. Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer mein dringender Tip an einem Rhetorikkurs teilzunehmen. cheezygrin

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hawepe
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Re:

von hawepe (11.02.2008, 07:51)
Hallo Gerhard,

Gerhard hat geschrieben:
Ich schätze, jetzt endlich können deine Schüler mal ohne Angst lernen


Tja, erst versetzen Lehrer die Schueler in Angst und Schrecken, dann Schueler die Lehrer.

Ersteres wird von der Gesellschaft akzeptiert, zweiteres fuehrt zu einem Aufschrei der Empoerung.

Beste Gruesse,

Heinz.

mtg

Re:

von mtg (11.02.2008, 08:02)
Kinderstube an HuWes:
Der gemeinhin höfliche Mensch kommt in einen Raum und sagt "Guten Tag". Das schafft ein HuWes noch nicht einmal. Und alleine das ist schon thumbdown: thumbdown: thumbdown:

Und sich dann wie ein Lehrer einem Schüler gegenüber aufführen, obwohl er (der so genannte Lehrer) nicht einen Beleg für seine Professionalität vorlegen kann ... das ist thumbdown: thumbdown: thumbdown: thumbdown: thumbdown: thumbdown:

Matthias
Zuletzt geändert von mtg am 11.02.2008, 08:50, insgesamt 1-mal geändert.

hwg
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Re:

von hwg (11.02.2008, 08:33)
Habe die Diskussion erst jetzt entdeckt - sehr aufschlussreich!

Auch ich empfinde das Gedicht als nicht gelungen, doch wenn
der Herr Lehrer von "Wahrheit" schreibt, ist Widerspruch ange-
sagt. Wer von sich behauptet, die "Wahrheit" gepachtet zu ha-
ben, ist entweder größenwahnsinnig oder auf dem Gebiet der
Philosophie völlig unbedarft.

Ratschlag an "DerToteDichter": Eifrig weiterschreiben, sich
durch negative Kritik nicht entmutigen lassen!

Bitte an HuWes: Es darf hier jede Meinung geäußert werden.
Du befindest Dich in keinem "Streichelzoo", aber etwas
Verständnis "Jungautoren" gegenüber ist sicher nichts Schlech-
tes. Oder?

Grüße an alle Diskutanten!
Zuletzt geändert von hwg am 11.02.2008, 08:34, insgesamt 1-mal geändert.

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