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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.09.2009, 18:14)
Damit will ich mich keineswegs hinter Fehlern verstecken oder nur noch welche machen ... ich meine nur, dass kein Mensch perfekt ist!!!

Deshalb bitte ich die Logigfehler zu entschuldigen und verspreche, sie bei der Überarbeitung am Ende zu verbessern!!!


Wie findest du denn den Inhalt?
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (14.09.2009, 18:25)
Marcel R. hat geschrieben:
Deshalb bitte ich die Logigfehler zu entschuldigen und verspreche, sie bei der Überarbeitung am Ende zu verbessern!!!


Achtung: Das Wort schreibt sich "Logikfehler"!

Als professioneller Autor gebe ich Dir einen Rat:
Verlasse Dich nie darauf, Deine Fehler am Ende zu verbessern.
Du wirst mit Sicherheit mehr als die Hälfte übersehen.
Ändere, sprich verbessere ihn immer dann, wenn Du einen Fehler entdeckt hast oder wenn Dich ein Testleser auf einen Fehler aufmerksam gemacht hat.

Schau Dir Deinen Text an:
Was bleibt von der Nachtszene, wenn Du die Sterne weglässt? Denn damit fehlt Dir ein emotionales Bild, gerade im Einstieg, den ich übrigens unspannend finde.

Wie findest du denn den Inhalt?


Sorry, ich habe nur an einigen Stellen quergelesen und vom Inhalt noch nichts mitbekommen.
Du hast es leider noch nicht geschafft, mich in den Text hineinzuziehen.

LG Sesh (Gerd)

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.09.2009, 18:29)
Hier eine kleine Inhaltsbeschreibung:

Ein Serienvergewaltiger hält die Polizei auf Trab. Nachts verfolgt und vergewaltigt er junge Singlefrauen. Später löscht er ihre Erinnerungen. Als eines Tages durch einen Zufall der Anästhesist David Escher verhaftet wird, scheint der Fall gelöst.
Als David Escher aber Selbstmord begeht und in seinem Abschiedsbrief erneut seine Unschuld beteuert, macht sich Sandra Lohmann heftige Vorwürfe.
Sie glaubt mittlerweile ihn unschuldig ins Gefängnis gebracht zu haben. Nur wenig später bestätigt sich ihr Verdacht:
Denn fünf Jahre später geht das Grauen von vorne los.
Er ist wieder da: Und noch grausamer und brutaler als zuvor, fängt er an zu morden. Sandra Lohmann und ihr Team übernehmen wieder die Ermittlungen, und bald findet sie sich in einem Albtraum wieder:
Denn sie spielt die wichtigste Rolle in seinem perfiden Plan.
Und weiterhin findet sich bei allen Opfern keine Spuren, sondern nur ein Brief mit den Worten: Verzeih mir
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.



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Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (14.09.2009, 18:51)
Wie fidnest du das?
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.



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Seshmosis
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Re:

von Seshmosis (14.09.2009, 19:14)
Marcel R. hat geschrieben:
Wie fidnest du das?

Könnte ein interessanter Psycho-Krimi werden.

Die größten Fallen bei diesem Plot sind, gerade für einen Fünfzehnjährigen, ob man die Pyschogramme der handelnden Personen glaubwürdig ausloten kann.
Nichts ist bei so einem Thema schlimmer, als mit Klischees zu arbeiten.
Das muss man gegenüber den Opfern solcher Verbrechen sehr bewusst und verantwortlich schreiben, sonst beutet man das Verbrechen für sich aus.

Du hast Dir viel vorgenommen. Viel Erfolg!

LG Sesh (Gerd)

Maxi
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Re:

von Maxi (14.09.2009, 19:36)
Zitat:
Sie zog sich aus, stellte das Glas Rotwein ab, und setzte sich in die halbvolle Badewanne. Einen Moment brannte das warme Wasser auf ihre Haut,

:shock:: Wie macht die Frau das? Sich ausziehen und dann erst das Glas abstellen!?
Und sie muss sehr empfindlich sein, das warmes Wasser auf der (Ihrer) Haut brennt.

War jetzt nicht böse gedacht von mir. Sonst hat dein Buch echt was!
Mach bitte weiter so. Für 15 Jahre ist das voll Okay es kann nur noch besser werden.
Maxi

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (15.09.2009, 14:48)
Danke ihr beiden ...!
Ja, ich habe mir viel vorgenommen!
Aber ich bin auch davon überzeugt, dass ich das mit viel Geduld und Arbeit schaffen kann ... thumbbup

Marcel
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büchernarr

Re:

von büchernarr (15.09.2009, 15:01)
Ja, Marcel,
du wirst es schaffen. Die Proben, welche ich von dir gelesen habe, zeigen es deutlich.
Natürlich musst du stellenweise noch daran arbeiten und feilen, aber das habe Goethe und Schiller auch tun müssen.
Also, nicht verzagen und weitermachen.
Gruß
Bernd

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (17.09.2009, 00:05)
Auch auf die Gefahr hin, dass man mich hier wieder angreift, ich hätte nur im Sinn, den Autor des vorgestellten Textes fertig zu machen, habe ich mich doch noch einmal an eine detaillierte (na ja, nicht ganz so detaillierte) Textanalyse gesetzt. Der Grund dafür ist ausschließlich eine PN, die ich von Marcel erhalten habe.

Für alle, die neu dabei sind: Ich habe bisher Texte immer so oder noch detaillierter kritisiert. Einer ganzen Reihe von Leuten hat diese Art der Textarbeit nicht gepasst und sie als "von oben herab", "destruktiv" und "den Autor vernichtend" bezeichnet. Deshalb - und nur deshalb - werde ich zukünftig jeden Text, und sei er noch so schlecht, als sehr gut und veröffentlichungswürdig betrachten.

Und nun zum Text (wegen den großen Umfangs habe ich nur den ersten Teil untersucht):



Lohmann bemerkte das seltsame Auto vor ihrem Haus nicht, als sie ein letztes Mal aus dem Fenster schaute. Während sie eine Weile die Sterne am Himmel beobachtet hatte, hatte es angefangen zu regnen. Erst wenig, dann immer heftiger. Die Schauer wurden schließlich so stark, dass der Mann auf der Straße, der mit seinem Hund Gassi gehen wollte, mit schnellen Schritten nach Hause eilte, und Sandra sich entgültig entschied, das Fenster zu schließen.

Statt nur den Nachnamen würde ich den vollen Namen setzen. So klingt es, als wäre Lohmann ein Mann.
Sterne schauen und ein Regenguss vertragen sich nur schwer – da müsste man meteorologisch nachforschen, ob das überhaupt geht, ein nachtklarer Sternenhimmel und ein Regenschauer.
Der Mann mit dem Hund kommt vermutlich gerade aus seinem Haus, weil er Gassi gehen wollte, es aber nicht tut. Da ist die Beschreibung unklar.


Dann zog sie die Lila Gardinen zu, und der Blick auf die Sterne der Nacht verschwand.

Lila müsste als Adjektiv klein geschrieben werden; und statt Blick (das ist etwas, was Menschen tun), würde ich das Wort Sicht benutzen.

Was war das nur wieder für ein Tag gewesen?
Noch immer war ihr ganzer Körper in Schweiß getränkt.

In Schweiß getränkt bei einem Körper ist mir als Ausdruck unbekannt. Ich kenne nur in Schweiß gebadet. Etwas mit einer Flüssigkeit tränken heißt, dass das Etwas von der Flüssigkeit durchdrungen ist.

Während sie durch die Wohnung ging, um sich ein Bad einzulassen, dachte sie zurück an das Geschehene, das sie wohl auch heute wieder in ihren Träumen verfolgen würde.
Das Hotel. Die Leiche. Der stumme Junge. Der Brief. Die Ungewissheit.
Nein, das war wirklich nicht ihr Tag gewesen.

Der Zusammenhang zwischen der Aufzählung und dem Schluss, dies sei nicht ihr Tag gewesen, erschließt sich mir nicht, weil keiner der genannte Punkte eine Rückwirkung auf Sandra Lohmann hat – zumindest keine erkennbare.

Sie zog sich aus, stellte das Glas Rotwein ab, und setzte sich in die halbvolle Badewanne. Einen Moment brannte das warme Wasser auf ihre Haut, dann gewöhnte sie sich langsam daran. Das Prasseln des Regens war auch durch die geschlossenen Fenster zu hören. Es verstummte erst, als Sandra durch den Duschkopfs die Wanne mit Wasser vollaufen ließ. Doch die erhoffte Entspannung des Bads trat nicht ein. Stattdessen waren es wieder die vielen Fragen, die ihren Puls pochen ließen.

Hier stimmt einiges nicht. Erst einmal die Aktionen von Sandra. Erst ausziehen, dann Glas abstellen. Sie zieht sich also mit dem Glas in der Hand aus? Dann ist sie offenbar in der Lage, mit dem Duschkopf das Wetter draußen vor der Tür zu beeinflussen – jedenfalls endet der Regen (er verstummt), als sie das Wasser durch den Duschkopf laufen lässt. Vermutlich ist gemeint, dass das Geräusch des Wassers durch den Duschkopf die Geräusche des Regens übertönt. Der Regen verstummt also gar nicht, er ist nur nicht mehr zu hören, weil ein anderes Geräusch lauter ist.
Ob warmes (nicht heißes!) Wasser auf der Haut brennt, kann ich nicht sagen. Bei mir tut es das jedenfalls nicht.


Wieso sollte ein Vergewaltiger eine so lange Pause einlegen? Und wieso sollte er dann plötzlich morden? Würde er jetzt von Tat zu Tat brutaler vorgehen? Warum war sein Opfer ausgerechnet eine Prostituierte. Weshalb waren sie in diesem Hotel, und warum hat niemand etwas gesehen oder gehört? Wieso redete der Junge kein Wort mehr? War er vielleicht sogar Zeuge? Haben wir es hier überhaupt mit dem selben Täter von vor fünf Jahren zu tun? Hatte er sich einfach ins Ausland abgesetzt und dort vielleicht weiter vergewaltigt? Warum hatte sie David Escher unschuldig ins Gefängnis gebracht. Und warum verfluchte scheiße hatte sie die Schuld für seinen Tod auf sich geladen? Wieso sprach der Mond in diesem Brief von:
„Am Ende werden wir erlöst?“
Meinte er mit dem Brief vielleicht sogar sie selbst? Spielte auch sie eine Rolle in seinem Plan, auch wenn es noch so absurd war? Sollten sie erst die Wahrheit herausfinden, wenn es zu spät war? Wenn es noch wesentlich mehr Opfer gab?

Viel zu viele Fragen. Das klingt schon fast nach Zeilenschinderei. Besser wäre es, sich auf die wichtigen Fragen zu konzentrieren, durch die sich dann einerseits eine Handlungsmotiv für Sandra ergibt, andererseits diese Handlungsabsicht für Spannung sorgt. Hier ging es mir so: „Und noch eine Frage ... und noch eine Frage ... und noch eine Frage ...“.

Nein, noch konnte sie all diese Fragen nicht beantworten. Noch wusste sie nur, dass es wieder ein Opfer gab. Und sie ahnte, dass sie schnell handeln musste. Aber nicht jetzt, nicht mehr heute.

Da habe ich deine Hauptfigur nicht verstanden. Auf der eine Seite weiß sie, dass sie schnell handeln muss, um weitere Verbrechen zu verhindern, Und dann kommt der „Ach leckt mich doch alle“-Faktor, weil das heiße Bad wichtiger ist. Da macht deine Hauptfigur bei mir Minuspunkte.

Endlich, nachdem sie ein paar Mal tief durchatmete, fing sich ihr Körper an zu entspannen.

Meines Erachtens ein Tempusfehler: nachdem sie ein paar Mal tief durchgeatmet hatte ...

Wenige Minuten später stieg sie aus der Wanne, trank ihr Weinglas aus, aß noch schnell einen Happen zu Abendbrot, und zog sich um. Mit einem letzten Blick auf die Uhr ging sie ins Bett. Während sie sich noch eine Weile wach auf der Matratze wälzte, und dem unberechenbaren Unwetter lauschte, dache Lohmann an die drei Opfer von vor fünf Jahren.
Wie sah ihr Leben heute aus? Würden sie ihr restliches Leben ihm gehören? Würde er wie so oft in ihren Albträume erscheinen, und es wieder und wieder tun?
Sie wüsste zu gerne, wie es den ersten drei Opfern Lynn Kusanke, Manuela Jäger und Tanja Zwickart heute ging.
Aber leider fand sie auch darauf keine Antwort.

Da kann ich zu Sandra Lohmann nur sagen: Tja, wenn man sich lieber in der Wanne aalt und dann auf der Matratze wälzt, dann wird man die wichtigen Fragen im Leben nie beantwortet bekommen. Mein Ratschlag wäre (siehe auch weiter oben), sie einen Plan machen zu lassen, sie sollte sich etwas vornehmen, etwa die drei genannten Frauen suchen. Und eine Hauch Gefahr dabei andeuten. So ist die Szene mit Sandra Lohmann leider nur langweilig.



Und jetzt dürft ihr wieder den Kritiker in Grund und Boden kritisieren! cheezygrin

Grüße
Siegfried
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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (17.09.2009, 00:25)
:shock:: :shock:: Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist aber Siegfried hat eine wundervolle, unantastbar sachliche, professionelle, kluge und meiner Meinung nach diesmal nicht bissige Analyse geschrieben- Respekt
Klatschklatsch thumbbup

Ach ja- aß noch schnell einen Happen zu Abendbrot sagt man das bei euch so?- einen Happen zu Abend sagt man bei uns in der Pfalz. Ich hätte das Brot weggelassen weil es ja auch nicht wichtig ist.

PS @ Siegfried - fühlt sich doch gut an einmal nicht gedisst zu werden oder?- sollte man in sein Repertoire aufnehmen. angle:
Zuletzt geändert von Kris. K. am 17.09.2009, 00:31, insgesamt 2-mal geändert.

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (17.09.2009, 00:27)
Ja, der Siegfried, der kann´s einfach.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (17.09.2009, 00:29)
Kris. K. hat geschrieben:
:shock:: :shock:: Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist aber Siegfried hat eine wundervolle, unantastbar sachliche, professionelle, kluge und meiner Meinung nach diesmal nicht bissige Analyse geschrieben- Respekt
Klatschklatsch thumbbup


Und ob du es glaubst oder nicht - in genau dem gleichen Stil habe ich den Text von AngelaB. unter "Wer Lust hat" kritisiert: Absatz für Absatz, Satz für Satz. Was dann zu dieser unsäglichen Diskussion geführt hat.

Grüße
Siegfried
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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (17.09.2009, 00:32)
Leider habe ich deine Anwort auf Angelas "wer lust hat" nicht mitbekommen weil es so schnell gelöscht wurde- kann ich leider nicht mehr beurteilen. :cry:

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (17.09.2009, 03:01)
Siegfried hat geschrieben:
Und ob du es glaubst oder nicht - in genau dem gleichen Stil habe ich den Text von AngelaB. unter "Wer Lust hat" kritisiert: Absatz für Absatz, Satz für Satz. Was dann zu dieser unsäglichen Diskussion geführt hat.

Grüße
Siegfried

Stimmt nicht ganz. Hier hast Du tatsächlich viele Fehler gefunden, doch bei Angela hast Du sie "nur"gesucht. Dein Verbesserungsvorschlag war nicht wirklich besser. Ich war über Dich erstaunt, weil Du vorher einen anderen Text so schön zurecht gerückt hattest. Doch bei Angela warst Du auf Krawall gebürstet, das war offensichtlich. In Wahrheit hast Du auch nicht Angela in die Mangel nehmen wollen, nein Du wolltest den ersten Kritikern des Threads eine Lektion erteilen und das ist Dir nicht gelungen. Und nun läufst Du von Thread zu Thread und lebst Dein Beleidigtsein aus. Das bisherige Ergebnis Deines privaten Feldzuges ist schon beachtlich. Damals, als Du beleidigt warst, bist Du einfach abgetaucht. Heute machst Du mit Deinen Schergen einen auf Troll.
Gruß Thomas

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hawepe
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Re:

von hawepe (17.09.2009, 08:24)
Hallo Thomas,

Thomas Becks hat geschrieben:
Stimmt nicht ganz. Hier hast Du tatsächlich viele Fehler gefunden, doch bei Angela hast Du sie "nur"gesucht. Dein Verbesserungsvorschlag war nicht wirklich besser.


Sagst du. Andere dürfen es aber anders sehen. Ich fand Siegfrieds Kritik sehr gelungen, weil mich zwar "irgendetwas" an Angelas Text gestört hat, ohne dass mir jedoch klar wurde, was es war.

Ob der Ton stimmte? Kann ich nicht mehr prüfen. Mich interessieren aber ohnehin mehr die Inhalte, obwohl die formale Aufbereitung nicht unwichtig ist.

Ansonsten kann ich mich nur wiederholen: Ich warte noch immer auf die positiven Kritiken, die ähnlich differenziert begründet sind wie Siegfrieds Kritiken. Dann erst könnte man nämlich auch sinnvoll darüber diskutieren, welche Kritik berechtigt ist und welche nicht.

Beste Grüße,

Heinz.

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