Kurzkrimi - Anfang zu blutig??

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MarleneGeselle
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Kurzkrimi - Anfang zu blutig??

von MarleneGeselle (15.09.2009, 10:04)
Guten Morgen,

ich habe da gerade einen Kurzkrimi fertig, den ich mal gerne gegenlesen lassen möchte. Meine Hauptfrage: Ist der Anfang zu blutig geworden?


Gute Menschen

Marlene Geselle

Der Rechtsmediziner presste die Lippen zusammen. Einen solchen Leichenfund musste er nicht jeden Tag untersuchen. Dafür dankte er allen höheren Wesen, die ihm gerade einfielen, und verfluchte sie gleichzeitig dafür, dass sie ihn heute schon vor dem Frühstück derart rannahmen.
„Ingo, alles in Ordnung mir dir?“ Die Stimme des Kommissars ließ Dr. Bechtersheimer zusammenzucken. Nur zögerlich machte er den Durchgang frei, damit Müllerjahn auch einen Blick auf den Toten und das übrige Szenario werfen konnte. Umgeworfene Gemüsekisten, auf dem Boden liegende Weißbrote, Tabletts mit Jogurt ... ein junger Mann, vom Adamsapfel aufgeschlitzt bis dorthin, wo einmal die Gedärme des Toten waren. Mehr Blut als nötig wäre, ein Rudel Werwölfe zu sättigen. Rotbraune Abdrücke von Sportschuhen führten von der Leiche bis auf den Parkplatz, endeten vor einer leeren Parktasche.
„Wer tut so was nur? Warum, will ich gar nicht wirklich wissen.“ Dr. Bechtersheimer stellte diese Frage mehr sich selbst als seinem Freund. Müllerjahn zuckte hilflos mit den Schultern. Raubmord schied aus. Die durch das Blut des Opfers verdorbenen Lebensmittel, Geld, Autoschlüssel und Handy des Toten hatten keinen Abnehmer gefunden. Auch der Sprinter, mit dem das Opfer die Fahrt zu diesem Supermarkt unternommen hatte, stand unbeschädigt auf dem Parkplatz. Um Materielles, in welcher Form auch immer, war es also nicht gegangen. Die Männer von der Spurensicherung hatten bereits signalisiert, dass man sich von den gefundenen Fingerabdrücken besser nichts versprechen sollte. Es gab einfach zu viele Tatortberechtigte: Verkaufspersonal des Supermarktes, die freiwilligen Helfer, die Mechaniker vom Autohaus, das den Wagen vor weniger als einem Jahr unter großem Presserummel gespendet hatte. Jeder durfte dort seine Fingerabdrücke hinterlassen. Keine Einbruchsspuren, kein Blut, keine Tatzeugen.
„Sag mir warum, Ingo, und ich sage dir, wer“, murmelte der Kommissar. „Wer bringt einen jungen Burschen um, der gerade damit beschäftigt ist, geschenkte Lebensmittel zur Mittags-Tafel und zum Tafelladen zu fahren? Ja, sind wir denn in der dritten Welt?! Den Hunger der Zukurzgekommenen verhindern in einer Überflussgesellschaft, das tut sicher Not. Aber das hier?!“

Horst Wagenknecht suchte Halt an seinem Taschentuch. Vergeblich, die Erschütterung ließ sich nicht zusammenknüllen und fortwerfen. Kommissar Müllerjahn ließ dem Leiter der Sigmaringer Tafeln Zeit. Aber auch nach mehreren Minuten schaffte sein Gegenüber es nicht, zusammenhängende Sätze zu formulieren.
„Der Junge war pünktlich, zuverlässig und hilfsbereit, wenn ich Sie richtig verstehe, Herr Wagenknecht“, half Müllerjahn beim Wortefinden. Wagenknecht nickte.
„Bei dem stundenlangen Kistenschleppen wird doch auch ein wenig geklatscht. Gab es da in letzter Zeit etwas Auffälliges? Streit unter den Helfern? Ärger wegen eines Mädchens oder ein rabiater Nebenbuhler? Stress mit Rechtsradikalen? Wirklich alle Menschen satt machen, dieses Thema wird doch immer noch ziemlich heiß diskutiert – bei Manchen jedenfalls.“
Der Leiter der Tafeln schüttelte den Kopf. Er kannte den Toten nur als hilfsbereiten jungen Mann. Im Frühsommer Abitur, im Herbst das geplante Studium an der hiesigen FH, eine gemeinsame Wohnung mit der Freundin ... Ein fast zu braver Bursche. Die Rechtsradikalen im Kreis tobten sich in den Stadtrandbezirken aus, dort wo der Ausländeranteil siebzig Prozent erreichte. Die wenigen Supermärkte im Industriegebiet waren für alle Gangs neutrale Zone. Dort wurde nicht einmal gedealt. Die Mutproben, mit denen Jugendliche sich ihren Eintritt in eine Gang erkämpften, sahen anders aus. Nicht einmal der Organisierten Kriminalität wäre es eingefallen, den Mord an einem Jugendlichen als Vertrauensbeweis zu verlangen. Erfahrungsgemäß begnügten sich die einschlägigen Banden mit der schnellen Tötung eines unzuverlässigen Mitglieds oder eines lästigen Konkurrenten. Müllerjahn blieb nur, Horst Wagenknecht für seine Hilfsbereitschaft zu danken. Ein Uniformierter würde den Zeugen nach Hause fahren.

Für eine halbe Sekunde hielt der Kommissar den Atem an. Der junge Mann auf dem Besucherstuhl sah dem Toten zum Verwechseln ähnlich, trug sogar dieselbe Kleidung. Typischer Fall von spendabler Patentante und Sammelbestellung auf dem Lande. Oliver Frieding hatte es auf sich genommen, seinen Vetter Markus Frieding formal zu identifizieren und die nicht mehr benötigten Papiere des Toten in Empfang zu nehmen.
„Das bin ich dem Markus schuldig“, erklärte er Müllerjahn. „Wenn er schon für mich als Fahrer eingesprungen ist, dann kann ich mir wenigstens seine Leiche angucken.“
Der Kommissar stutzte. „Sie sollten anstelle Ihres Vetters die Supermärkte abklappern? Verstehe ich das richtig? Bisher ging ich davon aus, dass Ihr Vetter Fahrdienst hatte.“
Oliver Frieding nickte. „Wir haben getauscht, ohne Herrn Wagenknecht zu informieren. Ich hatte Brückentag und wollte mit meiner neuen Freundin einen Ausflug machen. Bodensee mit nur ganz wenig Touristen.“
Ein kleines Lächeln huschte über Müllerjahns Züge. Den Bodensee ohne den üblichen Heuschreckenschwarm von Tagesausflüglern zu erleben, wäre auch ihm ein Brückentag wert gewesen.
„Ich muss da noch was dranhängen, Kommissar“, druckste Oliver Frieding. „Meine neue Freundin ist die Ex meines Vetters. Sie haben erst vor einer Woche Schluss gemacht. Ich will nicht, dass Sie das über Buschfunk erfahren.“

Im Minibüro des Rechtsmediziners, direkt neben dem Sektionssaal, war es gemütlich eng und ungemütlich kalt. Niemand jedoch nahm dies bewusst wahr.
„Was gibt es denn, Ingo?“, erkundigte sich Müllerjahn. Der Rechtsmediziner tippte auf den schmalen Aktenordner mit seinem Abschlussbericht.
Der Pathologe grinste schief. „Ich denke mal, der Fall nimmt eine neue Wendung. Auf der Kleidung des Toten und auch auf dem Muskelgewebe fanden sich Spuren von Kokain. Blut, Haare und Urin jedoch waren völlig clean. Selber hat er also nichts angerührt von dem Zeug. Aber das ist noch nicht alles. In den Überbleibseln seiner Gedärme fand ich einen winzigen Fetzen Latex. Ein Kondomrest, kontaminiert mit Kokain. Das Zeug ist übrigens sehr rein, wie mir die Laborleute versicherten, kein gestreckter Ramsch.“
Der Kommissar zog die Brauen hoch. „Willst du damit sagen, Ingo, dass Markus Frieding außer Gemüsekisten auch Drogenpäckchen befördert hat?“
„Objektiv betrachtet, ja. Aber der Junge war auf der anderen Seite viel zu gesund und sportlich für eine solche Nebenbeschäftigung. Oder sind die Kollegen von der Drogenfahndung diesbezüglich schlauer?“
Müllerjahn musste verneinen.
Das Handy des Kommissars klingelte. Markus Friedings Mutter war am anderen Ende. Nur mühsam gelang es Müllerjahn, die aufgeregte Frau zu beruhigen. „Sie haben völlig richtig gehandelt. Einfach nichts anfassen und warten, bis ich mit den Leuten von der Spurensicherung bei Ihnen bin. Wir beeilen uns.“
Der Kripobeamte schüttelte den Kopf und seufzte. „Lust auf einen kleinen Ausflug, Ingo? In Friedings Mülltonne hat die Mutter soeben ein paar Sneaker gefunden, blutverschmiert. Vom Opfer sind sie eindeutig nicht, dessen Schuhe sind noch in der Asservatenkammer.“
Dr. Bechtersheimer musste ablehnen. Im Sektionssaal nebenan wartete eine weitere Leiche darauf, zum letzten Mal medizinisch untersucht zu werden. „Ich tippe auf Drogen, obwohl der Mann nicht zu den üblichen Junkies gehört. Er wurde vor seiner Haustür gefunden. Mehr weiß ich nicht, da muss ich noch in die Berichte der Rettungsleute und der Streifenbeamten gucken. Richtiger Beamtentyp, so mit Pullover und schwarzen Schuhen. Aber man lernt ja nie aus im Beruf.“
Abrupt stand Müllerjahn auf, marschierte in den Sektionssaal und zog das Laken vom Oberkörper des Toten. „Horst Wagenknecht! Jetzt kriegt die Sache aber G’schmäckle! Und dabei habe ich die Freundin noch nicht einmal verhört!“

Die schlichte Fassade des kleinbürgerlichen Reihenhauses hatte wenig versprochen. Bei einem Mann wie Horst Wagenknecht vermutete jeder einer biederen Lebensstil. Aber schon der modisch-elegante Hausflur belehrte Müllerjahn und die Kollegen von der Spurensicherung eines Besseren. Der Leiter der Sigmaringer Tafeln hatte ein Doppelleben geführt.
Im Badezimmerschrank, sorgfältig in einem separaten Fach verstaut, fand sich alles, was ein Abhängiger zum Konsum seiner täglichen Dosis benötigte. Einschließlich der vier verknoteten Kondome, gepresst voll mit Kokain. Aber nur an einem dieser Präservative hafteten organische Spuren. Es gab nichts, was darauf hindeutete, dass alle Päckchen von einem Menschen verschluckt und danach mit Gewalt aus seinen Därmen geholt worden waren. Horst Wagenknecht mochte Konsument gewesen sein, vermutlich auch Dealer, aber Markus Frieding war nicht der Mann, den Müllerjahn als weiteres Glied in der Täterkette bezeichnen mochte. Dagegen wehrte sich alles in ihm.
Ein Kollege reichte dem Kommissar ein Paar Latexhandschuhe. Müllerjahn zog sie über und durchblätterte das Notizbuch, das ihm überreicht wurde.
„O. F. Dienstag, 7.30 Uhr GAM, O. F. Freitag 7.30 Uhr SIG ...“, murmelte der Kripomann beim Durchblättern der Seiten. Über Monate hinweg nahezu identische Eintragungen. Gammertingen, Sigmaringen und noch andere Orte und Uhrzeiten, aus denen sich eindeutig die Routen des Lieferwagens der Mittags-Tafel errechnen ließen. „Und ich Esel habe wirklich an Rechtsradikale und Eifersuchtsgeschichten geglaubt!“, stöhnte Müllerjahn.
Dass die Kollegen außer einem blutverkrusteten Jagdmesser noch ein Bündel Geldscheine im Schlafzimmerschrank des Toten fanden, besserte die Laune des Kommissars auch nicht auf.

Zwei Uniformierte hüteten sich, den mit Handschellen gefesselten Mann loszulassen. Nur selten hatte sich jemand bei seiner Verhaftung derart vehement gewehrt. Selbst Müllerjahn hatte einige Schrammen davongetragen.
Oliver Frieding würdigte das mit Kokain gefüllte Kondom und die blutverschmierten Sneaker keines Blickes. Müllerjahn fasste den Sachverhalt zusammen. „Ihr Vetter war dahintergekommen, dass Sie und Horst Wagenknecht mit dem Wagen der Mittags-Tafel Kokain transportierten. Vier Kondome waren für Wagenknecht, Sie bekamen ein fünftes. Einwände?“
Der junge Mann starrte weiterhin auf den Fußboden seiner Wohnung, bemüht, seine Gesichtszüge unter Kontrolle zu behalten.
„Verschluckte Markus ein Päckchen, um es gewissermaßen als Beweis zu sichern oder wollte er Sie und Wagenknecht einfach nur ärgern? Drehte Wagenknecht in seiner Gier durch und brachte Ihren Vetter um, damit er an das letzte Kondom gelangen konnte? Oder lebte Markus noch, als seine Innereien herausgerissen und durchwühlt wurden?“
Immer noch kein Wort von Oliver Frieding. Müllerjahn seufzte, wollte nur noch fertig werden. „Wie sind Sie eigentlich auf die dämliche Idee gekommen, Ihre Schuhe, die am Tatort mit dem Blut des Opfers nahezu durchtränkt wurden, in die Tonne Ihrer Tante zu werfen? Haben Sie sich wirklich darauf verlassen, dass die Müllabfuhr wie immer in aller Herrgottsfrühe kommt und so die Spuren beseitigt, noch ehe der Tote gefunden wird?“
Oliver Frieding zuckte betont gleichgültig mit den Schultern. „Der Markus war der Gute und Schlaue, ich bloß nur die Nummer Zwei. Was immer ich auf die Füße stellte, das zählte nicht, war nicht genug. Mein Vetter dagegen wurde für jeden Mist bis in den höchsten Himmel gelobt. Kennen Sie das Kommissar: den Hunger nach Anerkennung? Oder als Ersatz dafür Geld und die Gewissheit, dem anderen haushoch überlegen zu sein? Selbst wenn alles nur heimlich ist und bleiben muss.“
Der Kommissar gab den Beamten einen Wink. Hier war er fertig, aber Frau Frieding musste er noch einen Besuch abstatten.
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Sylvia B.
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Re:

von Sylvia B. (15.09.2009, 10:17)
Liebe Marlene,

als alter Krimifan darf ich dir sagen: die Story ist zu schade für einen Kurzkrimi.

Liebe Grüße

Sylvia
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Taraxa
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Re:

von Taraxa (15.09.2009, 10:20)
Zu blutig bleibt Geschmackssache. Für nen Krimi finde ich das OK.

Ich habe den Text zweimal gelesen.

Irgendwie raffe ich nicht, wieso plötzlich der Leiter der Tafel auch tot ist...
Wenn der Vetter der Täter war, der auch festgenommen wurde...wieso in der Wohnung des Leiters?

Irgendwie sind da Sprünge drin die ich nicht verstehe.

Das Handy des Kommissars klingelte. Markus Friedings Mutter war am anderen Ende. Nur mühsam gelang es Müllerjahn, die aufgeregte Frau zu beruhigen. „Sie haben völlig richtig gehandelt. Einfach nichts anfassen und warten, bis ich mit den Leuten von der Spurensicherung bei Ihnen bin. Wir beeilen uns.“


Die Beamten wurden doch von der Tante zum Haus des Vetters gerufen? Wieso dann im Haus des Leiters?

Die schlichte Fassade des kleinbürgerlichen Reihenhauses hatte wenig versprochen. Bei einem Mann wie Horst Wagenknecht vermutete jeder einer biederen Lebensstil. Aber schon der modisch-elegante Hausflur belehrte Müllerjahn und die Kollegen von der Spurensicherung eines Besseren. Der Leiter der Sigmaringer Tafeln hatte ein Doppelleben geführt.


Hast du vielleicht dazwischen ein Stück heraus geschnitten? Oder übersehe ich etwas?
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Sylvia B.
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Re:

von Sylvia B. (15.09.2009, 10:27)
Darum meine ich ja, dass Marlene mehr aus der Story machen kann. Alles zu kompakt, darum entsteht das Durcheinander.
Bist Du an eine bestimmte Seitenzahl gebunden, Marlene?
Wenn nicht, dann mache mehr Seiten aus der Geschichte. Die Story ist gut.
Wie schon geschrieben, da fehlen mir ein paar Seiten.
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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (15.09.2009, 11:15)
Guten Morgen,

und ein herzliches Dankeschön für die schnellen Antworten.

Der Krimi ist für einen Wettbewerb bestimmt und ich habe nur noch ca. 500 Zeichen übrig.

Wegen des Leiters der Tafeln: Dieser Mann kam unabhängig vom Mord an dem jungen Mann ums Leben, weil er ein Opfer seiner Rauschgiftsucht wurde. Der Kommissar, eigentlich gar nicht zuständig für den Drogentoten - guckt sich in dessen Haus um und wird prompt fündig.

Vielleicht sollte ich meine restlichen Zeichen dafür opfern.

Und vielleicht raffe ich mich endlich auf, meinem Kleinstadtkommissar mal ein richtiges Buch zu widmen. :D

Nochmals danke.

Marlene
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Rita Hajak

Re:

von Rita Hajak (15.09.2009, 11:20)
Hallo Marlene,

ich find den Krimi gut und für den Anfang ist es nicht zu viel Blut. thumbbup

Aus der Geschichte hättest du mehr machen können. Da gebe ich Sylvia
Recht.

Vielleicht das nächste Mal?

Viel Erfolg bei deinem Wettbewerb.


LG.Rita

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Taraxa
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Re:

von Taraxa (15.09.2009, 11:21)
Könntest du vielleicht mit den verbleibenden Zeichen diesen zufälligen Fund hervor streichen?

Das es klarer wird?
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Sylvia B.
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Re:

von Sylvia B. (15.09.2009, 11:27)
Und vielleicht raffe ich mich endlich auf, meinem Kleinstadtkommissar mal ein richtiges Buch zu widmen.


ich bitte darum!

und nutze die zeichen, die dir bleiben

ich drücke fest die daumen
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Siegfried
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Re: Kurzkrimi - Anfang zu blutig??

von Siegfried (15.09.2009, 11:48)
MarleneGeselle hat geschrieben:
ich habe da gerade einen Kurzkrimi fertig, den ich mal gerne gegenlesen lassen möchte. Meine Hauptfrage: Ist der Anfang zu blutig geworden?



Nichts auszusetzen. Nichts zu kritisieren. Nichts zu verbessern.
Mein Kompliment!
Du hast gezeigt, dass du gut schreiben kannst.
Veröffentlichungs- und preiswürdig.


Grüße
Siegfried
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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (15.09.2009, 13:01)
Hallo und ein dickes Wow,

ihr seid ja schneller als der Schall.

Die letzten 500 Zeichen werde ich verbrauchen, um an den neuralgischen Punkten ein wenig selbsterklärender zu schreiben (Drogensucht des Leiters der Tafel, Telefonat der Mutter des Opfers). Und dann ab in den Wettbewerb.

@taxara: Interesse an einer Rezi von meiner Wenigkeit? Ich würde mich dann bei BoD mal um ein Reziexemplar bemühen.

Nochmals danke.
Marlene
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elisa
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Re:

von elisa (16.09.2009, 11:55)
Hmm, zu blutig fand ich es absolut nicht, wenn ich da an Mankell denke z.B.

aber das Ende mit der Auflösung scheint mir kurz. Ich schließe mich der Fraktion an, die den Zusammenhang mit dem Tod von Wagenknecht nicht gerafft haben.
Und eine Anmerkung zu einer Formulierung hab ich.

du schreibst, dass Oliver dieselbe Kleidung trägt wie das Opfer. Er kann aber nur eine ähnliche oder die gleiche Kleidung tragen, weil dieselbe ja blutverschmiert beim Opfer ist.

PuuuH, war das jetzt zu korinthenkackerisch?
LG
Elisa
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Taraxa
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Re:

von Taraxa (16.09.2009, 12:01)
MarleneGeselle hat geschrieben:

@taxara: Interesse an einer Rezi von meiner Wenigkeit? Ich würde mich dann bei BoD mal um ein Reziexemplar bemühen.

Nochmals danke.
Marlene


Sicher gerne :) Bin neugierig was du davon hälst.
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Buch: Erwählt ISBN 978-3-8370-9769-6, Paperback, 636 Seiten hier bei BoD !



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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (16.09.2009, 13:30)
Hallo Elisa,

danke. thumbbup Steht schon auf der Korrekturliste.

Liebe Grüße
Marlene
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