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Birgit Fabich
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Re:

von Birgit Fabich (23.09.2009, 19:35)
cheezygrin
Mimi und der große Brand
Geschichten für ....
www.blix-derneueselbstverlag.de
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Nitram
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Re:

von Nitram (23.09.2009, 21:24)
hwg (Moderator) hat geschrieben:
Aber gemeinsam in einem schicken Restaurant speisen,
da bin ich sofort dabei! Ich bin zwar ein Wenigesser,
doch wir können ja eine große Platte voller Köstlichkei-
ten ordern, von der jeder von uns das herunternimmt,
wonach er Appetit hat. Dazu eine Flasche voll guten
Weines - wär das was?

Das klingt echt gut!
Würdet ihr mich eventuell in eure Runde aufnehmen?
Ich bring´ auch einen "Heckenklescher" mit.
(Hans weiss, was das ist.)

Lasst mich hier nicht verhungern und verdursten, BITTE!!! cheezygrin

Sehnsüchtige Grüße
Nitram
Tu felix Austria - die andere Seite der Alpenrepublik - zweite Auflage
ISBN 978-3-8391-0512-2
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hawepe
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Re:

von hawepe (23.09.2009, 23:26)
Hallo Nitram,

Nitram hat geschrieben:


Ach, du bist es. Ich hatte den Artikel gestern bei einer Suche nach etwas anderem auf suite101 gelesen. Ist eine gute Einführung, wenn auch die DKZV etwas sehr gut wegkommen. Aber da suite101 eine Hochburg von "Prinz Rupi" ist, überraschte mich das nicht.

Beste Grüße,

Heinz.

chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.09.2009, 07:51)
hi hawepe

Prinz Rupi?
Wer ist das? book:
Grüsse,

Ch.

hwg
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Re:

von hwg (24.09.2009, 08:52)
Guten Morgen Martin!

Wenn Blanca, unsere Kollegin in der Schweiz, damit einverstanden ist,
bist selbstverständlich auch Du mit am Tisch.

Und von einem richtigen Heckenklescher bekommt man auch
sehr selten Kopfschmerzen, bestenfalls Sodbrennen. :wink:

Wer Prinz Rupi ist? Auch ich möchte es gerne wissen. blink3

Gruß Hans
Neu im JBL-Literaturverlag: H. W. Grössinger, "Fallweise heiter, manchmal bewölkt" - Glossen, Feuilletons und Kurzgeschichten, die zum Schmunzeln verleiten und mitunter zum Nachdenken anregen wollen. Auch über Amazon erhältlich!

Nitram
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Re:

von Nitram (24.09.2009, 10:47)
chnuppesaager hat geschrieben:
Prinz Rupi?
Wer ist das? book:


Wikipedia weiss alles:
Prinz Rupi (alias Wilhelm Ruprecht Frieling)
Geboren am 29. Mai 1952, pendelt der Auor mit Federkiel und Streusandbüchse (apple iBook) zwischen Berlin und Palma. Er schreibt Sachbücher, Reportagen und Geschichten, unterstützt alternative Projekte und verantwortet das Online-Portal http://www.literaturzeitschrift.de, ein unabhängiges Forum für Leseempfehlungen und Lesespaß.
In seiner langjährigen Tätigkeit als Verleger und im Bereich des kreativen Schreibens versteht er sich als Paradigmenpionier.
Veröffentlichungen in deutschen und amerikanischen Magazinen (Börsenblatt des deutschen Buchhandels, Westermanns Monatshefte, Memo, Feinschmecker, New Yorker u.a.).
Sachbücher für den ADAC-Verlag, für Readers Digest, dtv, Lübbe, außerdem diverse Autorenratgeber sowie das für die Ausbildung von Verlagskaufleuten unentbehrlich gewordene Wörterbuch der Verlagssprache.
Offizielle Homepage: http://www.RuprechtFrieling.de

Gruss
Nitram
Tu felix Austria - die andere Seite der Alpenrepublik - zweite Auflage

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (24.09.2009, 10:54)
Nitram hat geschrieben:
Wikipedia weiss alles:
Prinz Rupi (alias Wilhelm Ruprecht Frieling)
Geboren am 29. Mai 1952, pendelt der Auor mit Federkiel und Streusandbüchse (apple iBook) zwischen Berlin und Palma. Er schreibt Sachbücher, Reportagen und Geschichten, unterstützt alternative Projekte und verantwortet das Online-Portal http://www.literaturzeitschrift.de, ein unabhängiges Forum für Leseempfehlungen und Lesespaß.
In seiner langjährigen Tätigkeit als Verleger und im Bereich des kreativen Schreibens versteht er sich als Paradigmenpionier.
Veröffentlichungen in deutschen und amerikanischen Magazinen (Börsenblatt des deutschen Buchhandels, Westermanns Monatshefte, Memo, Feinschmecker, New Yorker u.a.).
Sachbücher für den ADAC-Verlag, für Readers Digest, dtv, Lübbe, außerdem diverse Autorenratgeber sowie das für die Ausbildung von Verlagskaufleuten unentbehrlich gewordene Wörterbuch der Verlagssprache.
Offizielle Homepage: http://www.RuprechtFrieling.de


Klingt ja alles richtig positiv. cheezygrin
Wenn nur das hier nicht wäre ... :twisted:

Wikipedia hat geschrieben:
Frieling Verlag Berlin

Der Frieling-Verlag Berlin ist ein deutscher Buchverlag mit Sitz in Berlin. Er ist einer der größten deutschen Zuschussverlage und hat bis 2008 mehr als 3.500 Titel veröffentlicht.

Gegründet wurde der Frieling-Verlag Berlin am 28. Februar 1983 durch den Verleger Wilhelm Ruprecht Frieling.

Ende 2002 übergab Wilhelm Ruprecht Frieling den Verlag an Dr. Johann-Friedrich Huffmann. Seit Anfang 2005 lautet die offizielle Firmenbezeichnung Frieling & Huffmann GmbH. Zusätzlich erweiterte Huffmann das Geschäftsfeld um den Firmenzweig HuffmannBusiness Publikationen. Der Verlag siedelte in die denkmalgeschützten Goerz-Höfe im Berliner Bezirk Friedenau um.

Der Verlag veröffentlicht überwiegend Bücher von neuen Autoren, die sämtliche Kosten der Erstveröffentlichung übernehmen müssen. Außer dem reinen Druck fallen auch Kosten für Lektorat, Marketing, Vertrieb sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Herausgabe der Bücher an. Sollte die Erstauflage komplett verkauft werden, trägt der Verlag die Kosten für eventuelle Folgeauflagen.

Wie bei anderen Zuschussverlagen tragen die Autoren mithin das komplette wirtschaftliche Risiko der Erstauflage. Dafür werden auch Bücher veröffentlicht, bei denen klassische Verlage aufgrund der als unzureichend erwarteten Verkaufserlöse das Risiko des Drucks nicht übernehmen würden.


Grüße
Siegfried
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chnuppesaager

Re:

von chnuppesaager (24.09.2009, 10:59)
Ja, Thanx-a-lot Nitram ...

:D

Wobei ich noch zusätzlich aus einer PN erfahren habe, dass der Prinz
Besitzer und Gründer des Frieling-Verlages ist; der gehört zu den größten DKZV in Deutschland...

Viele Grüße,

Chnuppi

Nitram
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Re:

von Nitram (24.09.2009, 11:04)
Hallo Heinz!
hawepe hat geschrieben:
Ach, du bist es.

Ja, ich bin es.
Ich hoffe, das wertet den Artikel jetzt nicht total ab? cheezygrin
hawepe hat geschrieben:
Ist eine gute Einführung, wenn auch die DKZV etwas sehr gut wegkommen.

Vielen Dank für dein Lob, freut mich.
Es war nicht meine Absicht, die DKZV´s übermässig positiv darzustellen. Sind viele Abzocker drunter, klar. Ich hatte selbst vom "August Goethe-Verlag" ein "Angebot" bekommen, man wäre vom Manuskript von "Tu felix Austria" begeistert, ich möge doch nur schnell mal die Kleinigkeit von 7.500 Euro Druckkostenzuschuss rüberlangen... cheezygrin
Allerdings sollte man in einer derartigen thematischen Einführung meiner Meinung nach Aussagen vermeiden, welche leicht ins polemische gehen könnten, das kommt nicht gut rüber.
Ich habe ja ohnehin geschrieben, dass die Kostenzuschüsse beachtliche Dimensionen annehmen können.
Und einen Vorteil bieten die DKZV´s ja tatsächlich: Die Worte "on demand" scheinen im Verlagsnamen nicht auf....
hawepe hat geschrieben:
Aber da suite101 eine Hochburg von "Prinz Rupi" ist, überraschte mich das nicht.

Was hat der Kerl denn verbrochen? cheezygrin
Ich habe mich ehrlich gesagt mit Rupert Frieling und seiner Beziehung zu suite101 nicht dezidiert auseinandergesetzt.
Ist mir eigentlich auch ziemlich egal.
Ich möchte Artikel schreiben und veröffentlichen, darum geht es mir.

Gruss
Nitram
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houdini
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Registriert: 12.02.2008, 12:04

Re:

von houdini (24.09.2009, 19:56)
Ich mus hwg zustimmen.
Schreiben ist eben auch eine Arbeit von der einige Leben müssen/wollen.

Man muss eben voher wissen warum man schreiben möchte und sollte hinterher die andere Seite nicht verteufeln.

Kochen wird ja mittlerweile auch schon fast in den Status von künstlerischem Handwerk erhoben. Trotzdem würde man einem Koch nie vorwerfen das er dies macht um Geld zu verdienen.

Bei mir teilt sich die Motivation eben 80% Geld verdienen 20% Ideal/Ego auf. Ich muss eben Geld verdienen wie jeder andere auch, wenn das nicht gegeben ist muss etwas anderes arbeiten.

hwg
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Registriert: 24.04.2007, 16:39

Re:

von hwg (25.09.2009, 10:42)
Hallo Houdini,

Du schreibst mir "aus dem Herzen"... thumbbup

Zuerst war bei mir das Wollen - und dann habe ich es mit Freude zum "Müssen" erkoren. Und die Freude hält sein Jahrzehnten unge-
brochen an, auch wenn nicht alles immer so verläuft, wie man es
sich vorstellt.

Eine umfangreiche Ausbildung in Theorie und Praxis auf mehreren Gebieten hätte es mir ermöglicht, in verschiedenen Berufen (die im
weitesten Sinn alle irgendwie mit Büchern, Literatur und Schreiben zu tun hatten) als fix Angestellter tätig zu sein, doch ich habe mich eben für die mir erstrebenswerteste Art einer gewissen Unabhängigkeit entschieden.

Kollegialen Gruß aus der Steiermark!
Hans
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Re:

von Nitram (25.09.2009, 10:52)
hwg (Moderator) hat geschrieben:
Zuerst war bei mir das Wollen - und dann habe ich es mit Freude zum "Müssen" erkoren. Und die Freude hält sein Jahrzehnten unge-
brochen an, auch wenn nicht alles immer so verläuft, wie man es
sich vorstellt.

Hallo Hans,
tja, da bist du dann wohl einer jener beneidenswerten Menschen, die es geschafft haben, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.
Als echte Berufung im wörtlichen Sinne.
Dazu gratuliere ich dir recht herzlich!

Viele Grüße aus Wien
Martin
PS: Herzlichen Dank für die Einladung zur "Tafelrunde" :D
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skipteuse
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Wohnort: Potsdam

Re:

von skipteuse (25.09.2009, 11:41)
Herrlich, würde noch viel mehr schreiben, wenn ich die zeit fände - ohne sämtliche soz. Kontakte dabei zu kappen :-)

Weniger Broterwerb, mehr schreiben; dann wär auch das Dilemma: Entweder du schreibst oder du lebst - beides zur gleichen Zeit geht nicht ... keines mehr ...

Passionierte Wochenendgrüße von Barbara

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Judith
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Wohnort: Schwobaländle

Re:

von Judith (25.09.2009, 12:16)
Mir macht das Schreiben Spaß, aber ich will damit auch Geld verdienen. In einem Jahr möchte ich meinen bisherigen Hauptjob nur noch als Nebenjob machen und damit 400 Euro monatlich verdienen, der Rest soll über Buchhonorare und Lesungen reinkommen. Bis jetzt sind es jedoch erst drei Bücher (BoD nicht eingerechnet) plus ein weiteres in Frühjahr, mit zwei weiteren rechne ich noch. Da die Honorare bei kleinen Verlagen oder dünnen Büchern nicht so üppig sind, kann ich nur mit etwa 30 - 50 Euro pro Buch pro Monat rechnen, das meiste muss also über Lesungen hereinkommen. Doch das läuft gut an, alleine im Oktober habe ich mindestens fünf bezahlte Lesungen. Allerdings ist der Oktober natürlich "Lesemonat", u.a. wegen der Frederikwoche, außerdem ist da eine Lesereise nach Niedersachsen dabei.

Grüßle,
Judith
Du willst mehr wissen? Bitte hier - meine Website.

hwg
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Re:

von hwg (25.09.2009, 12:24)
Hallo Martin!

Einladung angenommen - das freut mich! :lol:

Meine Arbeit will ich keineswegs "verherrlichen", auch wenn ich
damit zufrieden bin. Es hat zu dieser Entwicklung sicher
die notwendige Portion Glück beigetragen.

Dass ich in all den
Jahrzehnten auch oft an der Sinnhaftigkeit meines Tuns gezweifelt
habe, will ich gar nicht verheimlichen. Nicht wenige mir persönlich
gut bekannte Autoren haben inzwischen ihr "Freelancertum" wieder
gegen einen fixen "Job" eingetauscht. Allerdings haben etliche da-
von auch eine Familie gegründet, sodass mir ihr Verhalten durchaus
sinnvoll erscheint.

Dass ich Single geblieben bin und es auch bleiben werde, hat zwar
nicht nur, aber sicher auch mit meinem "Freiheitsdrang" und dem
Beruf, vor allem auch als Journalist mit relativ vielem Unterwegssein, zu tun. Doch wie heißt's so schön: "Ich bereue nichts!"


Kollegialen Gruß!
Hans
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