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Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Klaus D. Klimke

Re:

von Klaus D. Klimke (26.10.2009, 13:49)
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (26.10.2009, 14:01)
Hallo Michael,

mein letzter Senf zum Thema: bisher war für uns nicht ersichtlich, wer / was genau sich hinter deinem "Projekt" verbirgt. Lediglich die Aufforderung bzw. das Angebot, Exposés einzusenden, war eindeutig. Darauf gab es von verschiedener Seite eindeutige Antworten.
Nun ist es ja nicht nur so, dass Autoren den Verlagen die Türen einrennen müssen, sondern Verlage, vor allem so lange sie nicht etabliert sind, eben auch Autoren finden müssen.
Jeder Autor, der kein Risiko eingehen will und nicht gleich bei einem bekannten Verlag landet, ist mit bod bestens beraten; hier kann er sich auf der entsprechenden Website, aber auch telefonisch informieren.
Niemand dürfte so unbedarft sein, ein Geschäft mit Unbekannten zu machen.
Dies ist aber bislang bei dir der Fall: du bist hier nicht bekannt, wir wissen nicht mit wem wir es zu tun haben.
Es ist schon ein Unterschied, ob jemand hier unter Pseudonym postet, weil er sich mit Kollegen austauschen möchte, oder ob jemand unter Pseudonym allen Ernstes die Erwartung einstellt, dass ihm Exposés zugesandt werden.
Hier gibt es durchaus Poster, die eigene Verlage haben. Und hier gibt es eine Menge Leute mit Messeerfahrung (und Kenntniss der Kosten).
Deine Art zu kommunizieren erweckt bei mir kein Vertrauen.

Gruß
Haifischfrau

newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 14:35)
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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (26.10.2009, 14:58)
Michael, du hast es erkannt: Klimkes Bücher sind wirklich hervorragend!
Dass Messestandpreise öffentlich sind, ist kein Geheimnis. Aber von betriebswirtschaftlicher Seite muss man da noch einiges mehr einkalkulieren.
Du schreibst ja teilweise im Pluralis majestatis - dann erkläre uns doch einfach mal - anonym - was ihr denn für Leute seid, welche Qualifikation im Hintergrund steht - so als vertrauenserweckende Maßnahme!
Niemand ist hier böse mit dir umgesprungen, sondern es kamen m.E. verständliche Skepsis und Nachfragen.
Im Übrigen haben hier zahlreiche Autoren ihre URL in der Signatur - hier ist also mitnichten alles anonym.

Haifischfrau

newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 15:10)
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newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 15:46)
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Lisa_Sonnenblume
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Re:

von Lisa_Sonnenblume (26.10.2009, 16:10)
...
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LG,

Lisa

newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 16:15)
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Bücherwurm
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Re:

von Bücherwurm (26.10.2009, 18:07)
Hallo Michael,

die Buchrechte der BoD Bücher bleiben bei den AutorInnen. Aber dein zweites Argument ist nachvollziehbar.

Ich schreibe momentan ein Jugendbuch, also nichts für dein Programm.

Für eure Pläne wünsche ich euch alles Gute. Übrigens finde ich , dass die Messe in Leipzig als Einstieg besser geeignet ist. Frankfurt ist hauptsächlich eine Lizenzmesse, wie du sicher weißt. Die kleinen Verlage werden in einem Gang aufgereiht und das Publikum geht meist an ihnen vorbei, weil einfach die Kraft und Lust fehlt, sich auch noch mit unbekannten Verlagen zu beschäftigen.
Ich besuche seit einigen Jahren beide Messen und freue mich besonders auf die vergleichsweise gemütliche Atmosphäre in Leipzig.

Beste Grüße
Gabi
Titel bei BoD:
Hunger auf Leben - Ein Mädchen kämpft gegen den Krebs
Anna und das Traumland
Kinderbuch

newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 18:56)
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Blanca Imboden
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Re:

von Blanca Imboden (26.10.2009, 19:06)
Kaum vorstellbar, dass ein "richtiger" Verlag das Buch teuerer verkaufen müsste, als der BoD-Preis.
Ehrlich.
Blanca
Mein BOD-Buch:
«Allein in Afrika», 2005
www.blancaimboden.ch

newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 19:19)
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Blanca Imboden
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Re:

von Blanca Imboden (26.10.2009, 19:23)
Ich konnte meinen Preis keinesfalls selber festlegen. Das Buch wird ja auch bei Amazon verkauft und BoD will ja auch noch verdienen. Es gab einen Preis, unter den man nicht gehen durfte.
Ein Taschenbuch für 22 Franken zu verkaufen, das ist nicht leicht.
Mein neues Taschenbuch kommt bei PIPER für 14 Franken auf den Markt. Das sind heftige Unterschiede.
BoD-Bücher sind im Schnitt eher zu teuer.
Blanca
Mein BOD-Buch:

«Allein in Afrika», 2005

www.blancaimboden.ch

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T.Tharun
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Re:

von T.Tharun (26.10.2009, 19:40)
Zu teuer? Meiner Ansicht nacht sind alle Bühcer viel zu günstig, wenn man bedenkt wie viel Arbeit allein der Autor da rein steckt, mal ganz abgesehen von den Verlagsleistungen etc., aber wenn ich mein Buch jetzt für 50€ verkaufen will, dann bleibe ich darauf sitzen. Sowas würde leider nur funktionieren wenn alle an einem Strang ziehen, aber selbst dann würden die Leute einfach nicht mehr so viel lesen.

Ein Buch bei BoD billiger Herzustellen ist quatsch, denn wieso sollten Verlage dann nicht auch Digitaldruck vorziehen?
Es sei denn, man hat ein BoD-Softcover und ein Verlags-Hardcover, aber das ist, als wollen man Äpfel mit Birnen vergleichen, jedoch macht es für die meistens Leser leider keinen unterschied, weswegen die meisten BoD-Autoren (behaupte ich mal) wohl auf Paperback setzen um den Preis wenigstens einigermaßen für den Käufer attraktiv zu halten.

Liebe Grüße,
Tim

newbooks
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Re:

von newbooks (26.10.2009, 19:51)
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