Wer kauft ein Paperback für 20,90 EUR?????

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (31.10.2009, 12:54)
W.Waldner hat geschrieben:
Das Buch lässt sich doch sicher von den jetzt 332 Seiten auf zum Beispiel 252 Seiten bringen. Dann kannst Du einen Preis von 17 Euro machen.

Erstens das größte Format mit 17,0x22,0 cm wählen.

Zweitens eine andere Schriftart, oder die gewählte Schrift einen Punkt kleiner.


Hmm...

Sooo einfach geht das aber nicht. cheezygrin

Ein anderes Seitenformat bei unveränderter Schriftgröße und unveränderten Randeinstellungen führt zu mehr Zeichen pro Zeile und mehr Zeilen pro Seite. Nun gibt es aber Erfahrungswerte, wonach eine bestimmte Anzahl von Zeichen je Zeile nicht überschritten werden soll, weil das Lesen eines Textes dann schwierig wird.

Als allgemeine Faustregel gilt im Seitenlayout, dass eine Zeile nicht mehr als 60 bis 70 Zeichen enthalten sollte. Gleichzeitig soll sich die Zeilenzahl zwischen 30 und 40 Zeilen pro Seite bewegen.

Eine Vergrößerung des Satzspiegels würde daher automatisch zur Erhöhung der Schriftgröße führen. Eine Vergrößerung der Seitenmaße bei gleichzeitiger Verkleinerung der Schriftgröße führt zu "Bleiwüsten", die nur schwer lesbar sind.

Von daher ist aus meiner Sicht die Empfehlung, ein größeres Seitenformat zu wählen und die Schrift kleiner zu gestalten, mit Vorsicht zu genießen. Letztlich muss man es wohl ausprobieren, was für einen optischen Eindruck 80 bis 90 Zeichen je Zeile bei mehr als 50 Zeilen pro Seite machen.

Grüße
Siegfried
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hawepe
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Re: Wer kauft ein Paperback für 20,90 EUR?????

von hawepe (31.10.2009, 16:33)
Hallo Claudia,

Solamoon hat geschrieben:
Hat man hier überhaupt eine Chance, das Buch dann überhaupt zu verkaufen?


Wenn du fleißig Lesungen organisierst, wirst du auch einige Bücher verkaufen. Aber je teurer dein Buch wird, desto weniger Bücher werden den Besitzer wechseln :-(

Der Digitaldruck ist nun einmal vergleichsweise teuer. Willst du preislich mit traditonellen Taschenbüchern mithalten, geht es nur durch Kürzen, Kürzen und nochmals Kürzen.

Über die Schriftgröße und das Buchformat lassen sich nur einige Seiten einsparen. Mehr als 70 Anschläge pro Zeile sind nun einmal sehr leseunfreundlich, genauso fehlender Zeilenabstand.

Andererseits: Ob die Leser ein Buch nicht kaufen, weil es zu teuer ist oder weil es extrem leseunfreundlich aufbereitet ist, kommt im Ergebnis auf dasselbe hinaus.

Beste Grüße,

Heinz.

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (31.10.2009, 17:11)
Also ich finde, man sollte das Buch möglichst billig anbieten! Mal ehrlich: Wer kauft ein Buch, das wesentlich teurer als die BESTSELLER im Buchhandel sind??? Wenn du ein billiges Buch oft verkaufst hast du dann hinterher auch das selbe Geld, wie wenn du ein teures nur ein paar mal verkauft bekommst!


Marcel
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

www.twitter.com/marcelr93

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (31.10.2009, 18:32)
Marcel R. hat geschrieben:
Also ich finde, man sollte das Buch möglichst billig anbieten! Mal ehrlich: Wer kauft ein Buch, das wesentlich teurer als die BESTSELLER im Buchhandel sind??? Wenn du ein billiges Buch oft verkaufst hast du dann hinterher auch das selbe Geld, wie wenn du ein teures nur ein paar mal verkauft bekommst!
Marcel


Das mit dem "möglichst billig" wird ja demnächst der Fall sein. cheezygrin

Ich war den ganzen Nachmittag in zwei Büchereien und habe dabei erstmals mit verschiedenen eBook-Readern herumspielen können.

Sollte sich diese Technik durchsetzen - und davon gehe ich aus -, wird der Buchmarkt über kurz oder lang genau so zusammenbrechen wie der Musik-Markt. Auch wenn die Hersteller von den eBook-Geräten Kopierschutzvarianten ohne Ende versprechen, werden all diese Schranken binnen Wochen von Hackern geknackt.

Die Folge ist, dass Bücher als illegale Downloads im Internet kursieren werden, so wie heute brandneue CDs unmittelbar nach Veröffentlichung als illegale MP3-Kopien herunterladbar sind. Wer will dann noch ein gebundenes Buch von 800 Seiten für 25 Euro im Laden kaufen, wenn es das Buch umsonst, wenn auch illegal, im Internet gibt?

Die Digitalisierung mag viele Vorteile habe. Sie hat aber auch den Nachteil, dass sich sehr schnell und einfach beliebig viele Kopien erstellen lassen. Die Musikbranche geht am Stock. Die Buchverlagsbranche wird mit Einführung des eBooks den gleichen Niedergang erleben.

Von daher: Bücher werden billiger. Sie kosten demnächst gar nichts mehr! cool1

Grüße
Siegfried
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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (31.10.2009, 18:35)
BILLIG ist denke ich das UNWORT des Jahrzehnts. Marcel hat das mit Sicherheit nur aus Versehen verwendet. :shock::
WIR ALLE WISSEN, dass wir GÜNSTIGE Bücher anbieten sollten. GÜNSTIG KANN ABER AUCH GUT SEIN.
BILLIG widerrum hat diesen negativen Touch- wenn jemand sich billig kleidet oder sich "billig" benimmt ist das eine Abwertung- und keiner von uns will das sein werk (das Qualitativ mindestens den eigenen Ansprüchen genügt) als BILLIG deklariert wird was auch mit minderwertiger Qualität gleichgesetzt wird.
(wo ist hier das Klugscheißersmiley cheezygrin )

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hawepe
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Re:

von hawepe (31.10.2009, 18:37)
Hallo Marcel,

Marcel R. hat geschrieben:
Also ich finde, man sollte das Buch möglichst billig anbieten! Mal ehrlich: Wer kauft ein Buch, das wesentlich teurer als die BESTSELLER im Buchhandel sind??? Wenn du ein billiges Buch oft verkaufst hast du dann hinterher auch das selbe Geld, wie wenn du ein teures nur ein paar mal verkauft bekommst!


Okay. Soweit die Theorie. Und jetzt erklärst du bitte mal, wie man mit Book on Demand auf einen Buchpreis wie für klassisch veröffentlichte Bestseller-Taschenbuch kommt cheezygrin

Beste Grüße,

Heinz.

Solamoon
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Kampf um jede Seite...

von Solamoon (31.10.2009, 21:43)
Hach, was seid Ihr lieb. Danke für die vielen Ratschläge. Ich bin jetzt immerhin mit etwas Tricksen bei 288 Seiten gelandet und bei einem Preis von 17,90 ... das finde ich wohl annehmbar....

Noch eine klitzekleine Frage: Welche Schriftart findet Ihr am besten? Ich habe jetzt Times new roman, Grad 11

Bald mach ich auch ein feines Autorenprofil...dann wisst Ihr auch gleich, wer ich bin...freu

DAAAANNKKKEEEEE!

Claudia :lol:

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hawepe
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Re: Kampf um jede Seite...

von hawepe (31.10.2009, 22:05)
Hallo Claudia,

Solamoon hat geschrieben:
Noch eine klitzekleine Frage: Welche Schriftart findet Ihr am besten? Ich habe jetzt Times new roman, Grad 11


Nun, TNR ist eines der Erkennungszeichen von Book on Demand. Klassische Verlage benutzen sie nicht, da die TNR für den Zeitungssatz geschaffen wurden und entsprechend schmal läuft.

Da es eine hier regelmäßig auftauchende Frage ist, habe ich zu Alternativen etwas unter http://www.pahlke-online.de/buchsatz/we ... iften.html geschrieben.

Beste Grüße,

Heinz.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (31.10.2009, 22:45)
hawepe hat geschrieben:
Okay. Soweit die Theorie. Und jetzt erklärst du bitte mal, wie man mit Book on Demand auf einen Buchpreis wie für klassisch veröffentlichte Bestseller-Taschenbuch kommt cheezygrin

Beste Grüße,

Heinz.


Oh ... da bin ich jetzt aber auch ganz Spitzohr! cheezygrin
Mal sehen, was uns da für eine betriebswirtschaftliche Rechnung präsentiert wird. book: cheezygrin

Grüße
Siegfried
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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (01.11.2009, 14:09)
Hallo Siegfried,

das ist selbstverständlich richtig. Ein Roman sollte im Druckbild leicht und locker bleiben, mit großem Zeilenabstand und kurzen Zeilen.
Siegfried hat geschrieben:
Ein anderes Seitenformat bei unveränderter Schriftgröße und unveränderten Randeinstellungen führt zu mehr Zeichen pro Zeile und mehr Zeilen pro Seite. Nun gibt es aber Erfahrungswerte, wonach eine bestimmte Anzahl von Zeichen je Zeile nicht überschritten werden soll, weil das Lesen eines Textes dann schwierig wird.

Ich vergesse immer, dass nur meine Sachbücher sich an Leute richten, die schon das Kapital von Marx gelesen haben.

Da brauche ich Bleiwüsten nicht zu scheuen. :D
Zuletzt geändert von W.Waldner am 01.11.2009, 14:35, insgesamt 1-mal geändert.
Trugschlüsse der Volkswirtschaftslehre

Warum die Geldpolitik 1929-33 die Weltwirtschaftskrise verursacht hat

Der preußische Regierungsagent Karl Marx

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W.Waldner
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Re:

von W.Waldner (01.11.2009, 14:16)
Siegfried hat geschrieben:
Sollte sich diese Technik durchsetzen - und davon gehe ich aus -, wird der Buchmarkt über kurz oder lang genau so zusammenbrechen wie der Musik-Markt. Auch wenn die Hersteller von den eBook-Geräten Kopierschutzvarianten ohne Ende versprechen, werden all diese Schranken binnen Wochen von Hackern geknackt.

Die Folge ist, dass Bücher als illegale Downloads im Internet kursieren werden, so wie heute brandneue CDs unmittelbar nach Veröffentlichung als illegale MP3-Kopien herunterladbar sind. Wer will dann noch ein gebundenes Buch von 800 Seiten für 25 Euro im Laden kaufen, wenn es das Buch umsonst, wenn auch illegal, im Internet gibt?

Das trifft vermutlich aber auch nur die mit viel Werbung hochgejubelten Bestsellerautoren. Also gerade uns kann es nur nützen.

Würde sehr gerne meine Bücher erst kostenlos zum Download anbieten und dann mal schauen, wie viele es sich danach doch noch als Buch ins Regal stellen wollen. Bei Sachbüchern ist das ja ganz umgekehrt als bei Romanen. Wenn man einen Roman durch hat, dann braucht man ihn nicht mehr im Buchregal, ein Sachbuch gerade schon.

Vermutlich würde es meinen Buchumsatz gewaltig steigern. :wink:

Also bin ich da ganz hoffnungsvoll. smart2
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (01.11.2009, 18:20)
W.Waldner hat geschrieben:
Das trifft vermutlich aber auch nur die mit viel Werbung hochgejubelten Bestsellerautoren. Also gerade uns kann es nur nützen.


Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Ich kann nur auf die Entwicklung des Musikmarktes verweisen, der durch die Digitalisierung sowie Einführung des MP3-Formates dramatisch eingebrochen ist.

Ein Bewertungsmaßstab für die Musikbranche waren früher die "Goldenen Schallplatten". Dafür musste ein Interpret eine halbe Million Alben absetzen - heute sind noch ganze 100.000 dafür erforderlich.

W.Waldner hat geschrieben:
Würde sehr gerne meine Bücher erst kostenlos zum Download anbieten und dann mal schauen, wie viele es sich danach doch noch als Buch ins Regal stellen wollen. Bei Sachbüchern ist das ja ganz umgekehrt als bei Romanen. Wenn man einen Roman durch hat, dann braucht man ihn nicht mehr im Buchregal, ein Sachbuch gerade schon.

Vermutlich würde es meinen Buchumsatz gewaltig steigern. :wink:

Also bin ich da ganz hoffnungsvoll. smart2


Ich hege weiterhin Zweifel, ob die Digitalisierung, also die Bereitstellung des Buches als Datei, für die Verlagsbranche von Vorteil ist. Viele Verlage - und Autoren - träumen vermutlich von zusätzlichen Umsätzen durch Verkäufe der eBook-Dateien. Ich halte dem entgegen, dass Dateien sich einfachst kopieren lassen. Auch wenn die Branche von Kopierschutz und ähnlichem redet. Irgendein Hacker wird die Sicherungsmaßnahmen durchbrechen.

Ob das eBook nur den Mega-Sellern vorbehalten bleibt, glaube ich nicht. Verlage werden, sofern sie sich auf dieses Abenteuer einlassen, jedes Buch zum eBook-Download anbieten. Bringt ja erst einmal Geld. Auf mittlere Sicht dürfte ein massives Verlagssterben einsetzen. So wie vor ein paar Jahren bei den Plattenfirmen.

Grüße
Siegfried
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (01.11.2009, 18:23)
W.Waldner hat geschrieben:
Hallo Siegfried,

das ist selbstverständlich richtig. Ein Roman sollte im Druckbild leicht und locker bleiben, mit großem Zeilenabstand und kurzen Zeilen.
Siegfried hat geschrieben:
Ein anderes Seitenformat bei unveränderter Schriftgröße und unveränderten Randeinstellungen führt zu mehr Zeichen pro Zeile und mehr Zeilen pro Seite. Nun gibt es aber Erfahrungswerte, wonach eine bestimmte Anzahl von Zeichen je Zeile nicht überschritten werden soll, weil das Lesen eines Textes dann schwierig wird.

Ich vergesse immer, dass nur meine Sachbücher sich an Leute richten, die schon das Kapital von Marx gelesen haben.

Da brauche ich Bleiwüsten nicht zu scheuen. :D


Äh ... cheezygrin

Karl Marx - Das Kapital (Blaue Reihe)
39 Zeilen pro Seite
70 Zeichen pro Zeile

bewegt sich also im Rahmen des Üblichen cheezygrin
(die kleingedruckten Fußnoten mal ausgenommen)

Grüße
Siegfried
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Michael Bauer (nicht Dr.)
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Re:

von Michael Bauer (nicht Dr.) (02.11.2009, 00:30)
Hallo Solamoon,

ich freu mich für Dich, dass Du nun doch noch recht nah an Deine persönliche Zielsetzung herangekommen bist.
Beste Grüße,
Michael Bauer
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S.Schunck
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Re:

von S.Schunck (07.12.2009, 02:54)
Also, um es mal realistisch zu betrachten: BoD ist generell - das muss man einfach mal sagen - keine Art des Veröffentlichens, bei dem der Autor wirklich was verdienen kann. Da wird man spätestens bei der Preiskalkulation auf den Teppich zurückgeholt. Man sollte sich da auch keine Illusionen machen und es bestenfalls als Sprungbrett sehen - oder als Hobby, und die kosten in der Regel ja auch Geld. :wink:
www.stefanschunck.de

Frauen, Freunde und das Leben an sich
ISBN-10: 3837051900
ISBN-13: 978-3837051902

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