LOB: SEHR GUTE DRUCKQUALITÄT der Ersatzlieferung!!! - DANKE!

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FRANK RÖDER
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LOB: SEHR GUTE DRUCKQUALITÄT der Ersatzlieferung!!! - DANKE!

von FRANK RÖDER (29.01.2010, 09:20)
Die Druckqualität ist sehr gut: Papier weiß-hochglanz, die Farben exakt wie auf meinem Bildschirm. Besser als alle meine bisherigen Bücher von Ihnen;
So hat beispielsweise bei dem o. a. "DAS ROEDER PROTOKOLL-PAPERBACK-ISBN: 9783839150702 BOD-NR: 657429" der ganze Fond des Cover einen schwachen Farbstich in Richtung gelb--grün-chamois.
Wer nicht weiß, daß es auch weiß geht , bemerkt es gar nicht.

Kurz: Dieses Mal bin ich sehr zufrieden!
Frank :lol:

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mtg
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Re:

von mtg (29.01.2010, 09:25)
Hi Frank,

es freut mich, dass es nun doch geklappt hat. Nun also: Alle Mann 'ran - Bücher verkaufen! thumbbup

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hawepe
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Re: LOB: SEHR GUTE DRUCKQUALITÄT der Ersatzlieferung!!! - DA

von hawepe (29.01.2010, 09:30)
Hallo Frank,

FRANK RÖDER hat geschrieben:
Kurz: Dieses Mal bin ich sehr zufrieden!


Trotzdem stellt sich für mich die Frage, wie solche unterschiedlichen Druckergebnisse von derselben Datei möglich sind.

In einem anderen Thread wurde ja von Forumsteilnehmern unterstellt, dass BoD grundsätzlich keine Fehler mache, sondern lediglich die betroffenen Autoren unfähig sind. Solche Vereinfachungen mögen zwar das eigene Ego befriedigen, praktisch helfen sie aber selten weiter.

Die Frage bleibt deshalb, was ist vorher bei BoD schief gelaufen? Aus der Antwort könnte man dann vielleicht Folgerungen ableiten, wie man als Autor das Risiko von Fehldrucken vermindern kann. Leider unterliegen solche Dinge bei BoD offenbar der höchsten Geheimhaltungsstufe.

Beste Grüße,

Heinz.

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (29.01.2010, 10:50)
Hallo in die Runde,

vielleicht sollten wir mal Daten von den Autoren sammeln, bei denen Farbfehler aufgetreten sind, um eine eventuelle Fehlerursache einzugrenzen. Nach meiner Meinung wären folgende Angaben interessant (um Ergänzung der Liste wird gebeten):

1. Verwendetes Programm zur Bilderzeugung
2. Verwendetes Datenformat (PostScript, pdf, tif)
3. Verwendetes Programm zur Datenumwandlung
4. Verwendete Auflösung
5. Verwendeter Farbraum (so genau wie möglich)
6. Verwendete Datenkompressionsalgorithmen oder Programmeinstellungen zur Datenkompression
7. Farbe, bei der Farbabweichungen auftreten (falls möglich, mit Werten für R, G, B)
8. Art der Farbabweichungen

Ich selbst zum Beispiel wußte die Sache mit dem ECI-RGB-Farbraum bis vor kurzem nicht, meine Titelgrafik war im Adobe-RGB-Farbraum erstellt. Fehlerquellen gibt es wie Sand am Meer. Aber selbst bei fehlerfreier Datenerstellung kann es Farben geben, die den Druckmaschinen bei BoD nicht schmecken. Die gilt es zu finden.

Viele Grüße

Torsten
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hawepe
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Re:

von hawepe (29.01.2010, 11:09)
Hallo Torsten,

Torsten Buchheit hat geschrieben:
vielleicht sollten wir mal Daten von den Autoren sammeln, bei denen Farbfehler aufgetreten sind, um eine eventuelle Fehlerursache einzugrenzen.


Das halte ich für absolut illusionär. Dazu müsstest du zu jeder Kombination mehrere identische finden. Schon dass sich diese finden lassen, ist mehr als unwahrscheinlich. Vor allem aber wird es daran scheitern, dass kaum ein Autor alle erforderlichen Details wissen wird.

Solange sich BoD nicht kooperativer zeigt, werden die Autoren mit unerklärlichen Fehldrucken leben müssen.

Beste Grüße,

Heinz.

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (29.01.2010, 12:07)
Hallo Heinz,

zumindest würde es die Autoren dazu anregen, sich mal mit den Feinheiten (oder sollte ich sagen: mit den Niederungen) ihrer Bilderstellung zu befassen. Das kann mit dazu beitragen, einen Fehler auf Autorenseite aufzuspüren. Wenn ein Autor die Details nicht weiß, wie kann er dann behaupten, seine Grafik wäre fehlerfrei? Das Erstellen einer Titelgrafik ist für den Laien (dazu gehört wohl die Mehrzahl der Autoren, mich selbstverständlich eingeschlosssen) vermutlich ein Buch mit sieben Siegeln, von denen er höchstens fünf knacken kann...

Viele Grüße

Torsten
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hawepe
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Re:

von hawepe (29.01.2010, 22:31)
Hallo Torsten,

Torsten Buchheit hat geschrieben:
Wenn ein Autor die Details nicht weiß, wie kann er dann behaupten, seine Grafik wäre fehlerfrei?


Da BoD beim Hochladen auf formale Richtigkeit scheckt, muss sie korrekt druckbar sein. In dem diskutierten Fall geht es aber nicht allein oder vorrangig um das Cover, sondern eher noch mehr um einen fehlerhaften Druck des Buchblocks, der jedoch ebenfalls auf formale Richtigkeit geprüft wird.

Da BoD die Autoren beim Hochladen nicht warnt, dass die Druckvorschau nicht dem späteren Druck entsprechen muss, müssen die Autoren davon ausgehen können, dass es keine Abweichungen geben wird.

Die einzige Ausnahme stellen die Farben dar. Ohne kalibriertem Bildschirm ist eine Kontrolle allerdings unmöglich. Auch ein Musterexemplar bietet in diesem nur Sicherheit, wenn mit dem ECI-RGB-Farbprofil gearbeitet wird. Andernfalls ist es technisch bedingt immer ein Vabanquespiel.

Beste Grüße,

Heinz.

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