Erste Reitstunde-eine erotische Kurzgeschichte

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Berumburerin
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Erste Reitstunde-eine erotische Kurzgeschichte

von Berumburerin (30.01.2010, 20:53)
Erste Reitstunde

Der Wecker klingelt und die heißen Strahlen der sommerlichen Morgensonne scheinen Merlinda durch das offene Fenster ins Gesicht. Sie hatte mit ihrer Clique am Tage zuvor ihren 18. Ten Geburtstag in ihrer kleinen Dorfdisco gefeiert und kommt nun schwer in den Tag hinein. Das junge Mädchen gähnt ausgiebig und erinnert sich an den jungen Mann, Ricardo, der sich ihr mit viel Wichtigkeit in der Stimme als “der Dorfcowboy” vorstellte. Merlinda trank einige Cocktails mit ihm und sie fand, dass er das gewisse Etwas hatte, er war gut einen ganzen Kopf größer als sie, etwas älter und hatte markante Züge im Gesicht, aber das Ausschlaggebende war für Merlinda, dass Ricardo lustig war, sie hatten den ganzen Abend über Spaß miteinander und es fiel ihr schwer, sich gegen Mitternacht von ihm zu trennen, da sie zeitig zu Hause sein musste, Merlinda hatte strenge Eltern, die mit Argusaugen über ihre einzige Tochter wachten. Einen Freund durfte sie nicht haben, da waren sich ihre Eltern einig. Merlinda schwingt ihre Beine mit einem leichten Ruck aus dem Bett und geht ins Badezimmer. Mit einem kecken Grinsen im Gesicht schaut sie in den Spiegel. Heute ist ihr Tag, das weiß sie ganz genau, heute wird sie Ricardo auf seiner Pferderanch besuchen und er würde ihr das Reiten beibringen.

“Hallo, meine kleine Cowboylady!” Ricardo steht vor seiner Pferdekoppel und empfängt seinen Besuch Merlinda, die stolz des Feldweges entlangschreitet. Dem jungen Mann stockt der Atem als er seine neue Errungenschaft aus direkter Nähe betrachtet. Er hatte Merlinda als hübsches Mädchen in Erinnerung, aber das was er sieht ist in seinen Augen einfach nur geil. Merlinda steht nun direkt vor ihrem Cowboy und lässt ihn Einblick in ihr weit ausgeschnittenes Dekollete halten, den BH darunter hatte sie absichtlich vergessen. Ricardo ist ein Frauenheld und kann kaum an sich halten, er berührt Merlinda an ihrem Rücken und lässt seine Hand langsam in Richtung ihres in einer engen Jeans verpackten festen Hinterns wandern. Merlinda weicht einen Schritt zurück, sie hat sich vorgenommen, den Vorstadtcowboy als verführerisches Vorspiel ein wenig zappeln zu lassen, so dass er nachher in ihren Händen wie Wachs zerfliest. “Hey, du wolltest mir doch das Reiten beibringen, wo ist der Hengst, von dem du mir so vorgeschwärmt hast?” Ricardo ist innerlich aufgewühlt, er kann keinen klaren Gedanken fassen und muss sich zusammenreißen, am liebsten würde er Merlinda auf der Stelle ins Heu werfen und ihr zeigen wer der Hengst ist, nämlich er.

“Na, kann ich nun schon gut reiten!” fragte Merlinda ihren Vorstadtcowboy mit einem verführerischen Lächeln im Gesicht, nachdem sie nun schon seit guten 3 Stunden auf dem Sattel sitzt und Ricardo innerlich anfängt zu schmoren. Er kann seine Begierde auf Merlinda kaum noch zügeln, das Wasser läuft ihm im Mund zusammen wenn er dieses verführerische junge Mädchen, dessen kleine feste Brüste beim Ritt sexy am zappeln sind. “Ich hab uns das Kaminfeuer angemacht, komm bitte jetzt runter vom Pferd, jetzt bring ich dir deinen schönsten Ritt bei, meine kleine Pferdenärrin!” versucht Ricardo seine kleine Freundin anzumachen. Doch anstatt auf ihn zu hören, tritt Merlinda ihrem Hengst fest in die Sporen und verlässt mit ihm in schnellem Trab die Koppel. Nun wird es Ricardo zu viel, mit Wut im Bauch schwingt er sich auf das nächste Pferd und folgt seiner Angebeteten.

Merlinda bringt ihren Hengst auf einer von sattem Grün umhüllten Weidenwiesen zum Stoppen. Mit einem Lachen in ihren Augen steigt sie von dem großen Pferd und entledigt sich ihrer Kleidung. Dann steigt sie voll Vorfreude auf das was kommen mag zurück auf den Schimmel und reitet auf diesem nur mit einem Stringtanga bekleidet zurück zur Koppel, sie hatte Ricardo gute 2 Stunden auf sich warten lassen und nun kann ihr feuchtes Spiel mit ihm beginnen, Merlinda ist heiß auf den Cowboy. Dieser hatte das junge Mädchen stundenlang auf der Koppel gesucht und ist mittlerweile mit seinen Nerven am Ende, mit einer großen Wut im Bauch macht sich Ricardo missmutig auf den Rückritt zu seiner Ranch als er Merlinda auf der Nachbarweide reiten sieht, sie versucht, einen Zaun zu überspringen und stürzt. “So, du Biest, hast es ja nicht anders gewollt.” Ricardo steht mit angewinkelten Armen über Merlinda, die wimmernd auf der Weide liegt. Als er sich darüber Gewissheit verschafft hat, dass sich die junge Frau keine ernsthafte Verletzung zugezogen hat, kommt erneut eine schiere Welle der Lust auf ihn zu als er das nackte Mädchen bäuchlings auf dem Boden liegen sieht und sie ihm ihre verführerische Kehrseite entgegenstreckt. “Den Hintern sollte man dir versohlen, kleine Lady!“ Resolut hebt der Vorstadtcowboy Merlinda vom Boden hoch und trägt sie über seine Schulter liegend zu seiner Ranch. Das junge Mädchen ist mit so viel Eigenwillen ihres Verehrers überhaupt nicht einverstanden, da schließlich sie die Zügel der Verführung in die Hand nehmen wollte. Als Ricardo sie in den Heuboden fallen lässt und sie stürmisch küsst, gibt Merlinda ihm eine schallende Ohrfeige. “Da hast du, du geiler Hund, kannst es gar nicht erwarten, mich zu vernaschen, so wie du alle schnell rumkriegst!” Merlinda ist sich ziemlich siegessicher, ihren Cowboy in der Hand zu haben. “Dir wird ich es zeigen!” Mit einem unsanften Schwung zieht Ricardo Merlinda zu sich und gibt ihr einen schweren Schlag auf ihre nackte Kehrseite. “Verzieh dich, du blöde Kuh!” Mit dieser Reaktion hat Merlinda nicht gerechnet. Trotzig rennt sie auf die Pferdewiese und zieht sich ihre Kleidung an, dann macht sie sich auf dem schnellsten Wege mit Tränen in den Augen nach Hause.

Die Wochen vergehen und Merlinda kriegt ihren Cowboy einfach nicht mehr aus dem Kopf, sie hat sich in ihn verliebt und mag es sich nicht eingestehen, sie isst kaum noch etwas, schläft nicht mehr, ihre einzigen Gedanken gelten Ricardo. Doch diesem geht es nicht besser, bei all seinen unzähligen Frauenbekanntschaften war nicht eine dabei, an die er so oft denken musste, der Cowboy fasst deswegen einen Entschluss mit viel Herz.

“Ding dang!” Es klingelt an der Wohnungstür, Merlinda ist allein zu haus und sie öffnet lustlos die Türe. Ihr stockt der Atem, vor ihr steht Ricardo mit einem riesengroßen Strauß roter Rosen in der Hand. “Mein Herz gehört dir, ich liebe dich, Kleines!” haucht der Vorstadtcowboy seiner Prinzessin ins Ohr und diese küsst ihren Frosch und verwandelt ihn in ihren Prinzen.

Happy End
Liebe Grüsse

Gabriele aus Berumbur im hohen Norden

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Kris. K.
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Re:

von Kris. K. (31.01.2010, 01:20)
Hallo Berumburerin,
Ich habe mir mal deinen text angesehen.
Danach war ich erstmal auf deinem Profil um zu sehen wie alt du bist und ob ich sagen kann was mal gesagt werden muss (nicht weil ich dich niedermachen will sondern damit du siehst wo du noch macken hast- worum du ja auch gebeten hast angle: )

Nebenbei habe ich gesehen- selten hat jemand größere grundlegende Sachen zu deinen texten gesagt (kleinigkeiten ja- viele haben deinen Titel Bunte Schmetterlinge in der Nacht gelobt (ich finde den auch toll))- zu den beiden letzten Textausschnitten sogar gar nix mehr was wohl ein wenig depremierend sein muss- was aber einen ganz einfachen grund hat.

Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette book:
Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten :cry:
Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat (vielleicht lag das auch an der Länge (zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden)

Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.
-Die Stilblüten die bei dir spriesen tun manchmal richtig weh.
-Die Anhäufung an Klischees ist maßlos- so was habe ich noch nicht gesehen.
-Die Rechtschreibung erscheint schlampig als hättest du ihn nicht wenigstens ein oder zweimal durchgelesen (so genau gehe ich jetzt nicht drauf ein weil ich da selber im Glashaus sitze- aber wenn es selbst mir auffällt ist es problematisch)

Diese 3 Punkte machen es schwer den text durchzuhalten weil man sich entweder kaputtlacht (vielleicht hast du das ja beabsichtigt und ich habe es nur nicht bemerkt- in diesem fall- sehr gut gemacht)
oder weil man nur den Kopf schüttelt.

Das schwerwiegenste Problem sind hier eindeutig die unfassbaren honigsüßen Klischees, die einem die Tränen in die Augen treiben.

der sich ihr mit viel Wichtigkeit in der Stimme als “der Dorfcowboy” vorstellte= könnte gerade noch als süß oder ironisch gesehen werden
Hallo, meine kleine Cowboylady= hier war mein erster tiefer Seufzer
ist in seinen Augen einfach nur geil.=platt- dozey:
Hey, du wolltest mir doch das Reiten beibringen, wo ist der Hengst, von dem du mir so vorgeschwärmt hast?”
blink3 Aha- der Hengst- ich ´habe selten so eine ungenügend pfiffige Doppeldeutigkeit erlebt
Er kann seine Begierde auf Merlinda kaum noch zügeln, das Wasser läuft ihm im Mund zusammen wenn er dieses verführerische junge Mädchen, dessen kleine feste Brüste beim Ritt sexy am zappeln sind. “Ich hab uns das Kaminfeuer angemacht, komm bitte jetzt runter vom Pferd, jetzt bring ich dir deinen schönsten Ritt bei, meine kleine Pferdenärrin!”
= OH GOOOOTTT :cry: :cry: NUMMER 1 Brüste Zappeln nicht- Fische zappeln- aber Brüste NIE und wenn sie das doch mal machen sollte man mit nem Knüppel drauf eindreschen.
Nummer 2- das was Ricardo sagt- :cry: ohjee-ich weiß es ist dein Buch aber solche Sprüche sind sooo unglaubwürdig- er bringt ihr einen Ritt bei?- Jede normale Frau hätte jetzt schon ihr Handy gezückt um die Bullen zu rufen. und immer dieses- "kleine Pferdenärrin"- das erscheint so lächerlich.

Als nächstes reitet Ricardo ihr nach- ich dachte er säße schon auf einem Gaul- wenn nicht?- schwingt er sich dann ohne Sattel ohne Zügel auf ein Pferd- denn so scheint es mir

Mit einem Lachen in ihren Augen steigt sie von dem großen Pferd und entledigt sich ihrer Kleidung. = :shock:: OKAY???? schriftstellerische Freiheit

Dann steigt sie voll Vorfreude auf das was kommen mag zurück auf den Schimmel und reitet auf diesem nur mit einem Stringtanga bekleidet zurück zur Koppel, sie hatte Ricardo gute 2 Stunden auf sich warten lassen und nun kann ihr feuchtes Spiel mit ihm beginnen,Merlinda ist heiß auf den Cowboy
= feuchtes Spiel- ohhh neee :cry: flappsig, klischee- sie ist doch keine Dirne

Nebenbei- es kommt nicht raus dass Ricardo 2 Stunden gewartet hat- er ist ihr doch nachgeritten - wo ist er also hin- so ne Koppel ist nicht so groß dass er 2 Stunden lang sucht?

NUMMER " RECHTSCHREIBUNG: (ich erwähne nur das "schlimmste")
18. Ten Geburtstag
Einblick in ihr weit ausgeschnittenes Dekollete
:shock:: = Dekolleté
“Na, kann ich nun schon gut reiten!” fragte Merlinda blink3 = ich erinnere mich das bei einer Frage KEIN ausrufezeichen kommt
das Wasser läuft ihm im Mund zusammen wenn er dieses verführerische junge Mädchen, dessen kleine feste Brüste beim Ritt sexy am zappeln sind. = in diesem Satz fehlt das wort sieht :cry:
bitte jetzt runter vom Pferd, jetzt bring = 2 mal jetzt = unschön
tritt Merlinda ihrem Hengst fest in die Sporen = ich kenne mich nicht aus- aber Sporen sind doch die Dinger die der Reiter an den Füßen hat und nichts in das man den Gaul tretten kann. Also - man GIBT dem Pferd die Sporen
einer von sattem Grün umhüllten Weidenwiesen
= wenn es nur EINE wiese ist muss man keine Mehrzehl schreiben
zurück auf den Schimmel und reitet auf diesem = auf was soll sie den sonst reiten dozey: - schreibe doch nicht immer diese unnütze information auf

Okay- so weit erstmal- wenn gewünscht kann ich auch noch weiter machen.

Also- ich habe mir mal mühe gegeben und hoffe es hilft. Ich weiß du hast schon Ein Buch herausgebracht- oder willst es herausbringen- wenn es in diesem Stil ist und du es noch nicht zum drucker gegeben hast. BITTE sieh nochmal drüber. Das bist du dir und den lesern schuldig (ich zweifle nicht daran das solche Werke eine Leserschaft haben :cry: ).
Das ganze Werk ist zu platt, zu klischeebleladen, die Rechtschreibfehler, Zeichensetzungsfehler sind massig und Groß und Kleinschreibung und SATZSTELLUNG sind eindeutig verbesserungswürdig (das gilt auch für deine anderen texte die ich nur mal überflogen habe) und ich hoffe du hast ins Forum nur das vollkommen unkorrigierte Werk gestellt was alleine schon einer Frechheit nahekommt, die du natürlich nicht beabsichtigt hast.

Zuletzt: Das Figurendesign ist nicht ideal- von Merlinda kommt nix rüber außer dass sie eine kleine Schlampe ist und Ricardo ist so klischeeschwer und flappsig, ungeschliffen und widerwärtig das es mir unendlich leidtut wenn du so eine Art Mann kennst.(wenn es solche Typen überhaupt gibt, werde ich jetzt aber endgültig lesbisch cheezygrin )
Aber hey- du hast dir eine Kritik gewünscht- wenn auch für einen anderen text aber ich habe das mal übertragen cheezygrin
Ich bin mir sicher dass du jetzt nicht überglücklich über meine Anmerkungen bist aber glaub mir- wenn du dich an einige hälst, kann das deinem Werk nur gut tun. Noch ist nicht alles verloren.

Wenn du es nur für dich schreibst(zum Spaß)- schreibe was und wie du willst- dann habe ich umsonst die Worte verschwendet- wenn allerdings nicht- wenn du nur EINEN leser hast- dann ÜBE-ÜBE-ÜBE und bring das Buch eben später heraus- es wird sich lohnen.
Denn wenn man schon so ein schweres thema hat, sollte man es auch mit Ernst und Niveau angehen.



Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten angle:

Richymuc
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Re:

von Richymuc (31.01.2010, 16:18)
Hallo Kris,

Du hast alles sehr scharf beobachtet thumbbup

Ob Brüste zappeln können werde ich bei Gelegenheit überprüfen.
Hängen ist mir bekannt.

Beben würde mir auch gefallen. cheezygrin
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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ricci
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Re:

von ricci (31.01.2010, 16:30)
Hallo Kris,

wow - super tolle Anmerkungen.

Genau dasselbe haette ich auch zu bemaengeln gehabt.
Aber du hast dir soviel Muehe gegeben - einfach Wahnsinn - dem habe ich nichts mehr hinzuzufuegen.

Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag.

Ricci

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Engelworte
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Re:

von Engelworte (31.01.2010, 16:45)
Ich liebe erotische Geschichten und wollte bei dieser schon nach den ersten Zeilen wieder "aussteigen". :roll:
Jetzt bin ich mal gar nicht nett.
Vielleicht solltest Du Dir bei Nora Roberts und Co. ein bißchen was abschaun.

Von Erotik keine Spur. Es klingt für mich wie ein Drehbuch für einen 3.klassigen Porno. :wink:

Du klingst sehr jung. :? Ich glaube nicht, daß diese Art der Sprache irgendjemanden "träumen" läßt. Und die Phantasie sollte doch angeregt werden.

Another try! und üben, üben, üben.

Und das mit dem "reiten" ist ein ganz alter Hut. Vielleicht fällt Dir eine andere Story ein.

Viel Glück
Barbara
Barbara Zell
Sängerin - Heilerin - Lehrerin und schriftlicher Kanal für Engelworte

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ricci
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Re:

von ricci (31.01.2010, 16:55)
Ja sie klingt sehr jung aber aus einem anderen Themenbereich des Forums konnte ich entnehmen, dass sie 37 Jahre alt ist:-)

Das bist du doch oder? grins

http://www.bod.de/autorenpool/jungautor ... tml#111237

Viel Glueck

Ricarda

Textmaster
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Re:

von Textmaster (31.01.2010, 17:35)
Der Text lädt nicht gerade zum lesen ein, weil er ist sehr schwer geschrieben, ich meine man muss sich hierbei zu sehr konzentrieren. Viele Details sind einfach zu lang beschrieben und daher wird man sie kurzer Hand auch überlesen. Erotik muss auch zum Fühlen sein, d.h. der Leser muss sich hinein versetzen können. Aber vieles ist hier leider zu viel und anderes kommt so nicht richtig zur Geltung.

CeKaDo

Re:

von CeKaDo (31.01.2010, 19:24)
Ich könnte jetzt etwas zur Stimmung schreiben, in der man (oder frau) erotische Geschichten schreiben sollte. Das fehlte der Verfasserin dieses Textes ganz offensichtlich, die richtige Stimmung oder die Erfahrung oder die Fantasie. Dazu mein Tipp: Schreibe diese Geschichte genau dann um, wenn Du so richtig *hüstel* rollig bist. (Ich halte mich zurück, merkt Ihr´s?)

Dann dürfen gern Details fehlen und Andeutungen eingefügt werden. Die Sprache wird geschliffen und Erotik als etwas Feines, Vibrierendes, Kribbelndes beschrieben. Auch und gerade erotische Stories brauchen Spannungsbögen! Und auch erotische Beschreibungen brauchen eine schlüssige Handlung ohne Logik- und Schreibfehler.

Eine einfache platte Sprache wie auf der Straße vor einem Jugendzentrum ist einfach fehl am Platze.

Der Tipp mit dem Lesen von erotischer Literatur ist goldrichtig. Klassiker wie Emanuelle, Die Geschichte der O., Lady Chatterly und so weiter (es könnten hier noch hunderte von Titeln aller Richtungen folgen) sorgen für ein Gefühl für die blumige Sprache feiner Erotik.

Natürlich kann man sich auch in der Videothek einen Pornofilm ausleihen, den Ton abschalten und eine Aktionsbeschreibung verfassen. Doch das hätte nichts mehr mit Erotik zu tun und Du wärst wieder am Anfang.

Ich bin nun gespannt auf Deine überarbeitete Version.

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