Liebe auf vier Pfoten - eine romantische Kurzgeschichte

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Berumburerin
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Liebe auf vier Pfoten - eine romantische Kurzgeschichte

von Berumburerin (02.02.2010, 10:01)
Liebe auf 4 Pfoten

Es ist Samstagnachmittag und Beatrice sitzt in einem kleinen Strandcafe auf Sylt und genießt die letzten Sonnenstrahlen, die einen Mitte Oktober sehr erfreuen können.
Beatrice arbeitet in einer großen Werbeagentur in Hamburg und hat sich einen 2 Wochen dauernden Singleurlaub gegönnt, um sich mal so richtig zu erholen und auszuspannen. Heute ist ihr letzter Tag auf Sylt und morgen würde sie wieder in ihrer kleinen Dachgeschosswohnung in Hamburg sein, die sie sehr gemütlich und mit viel Liebe eingerichtet hat. Nachdem sich Beatrice vor gut einem Jahr von ihrem damaligen Lebensgefährten getrennt hat, ist sie allein geblieben, sie findet, das Singleleben hat auch so seine Vorteile, man kann tun und lassen was man will und ist keinem Rechenschaft schuldig. Nach einem Mann, der sie mit Haut und Haaren liebt und sie so nimmt wie sie wirklich ist, sehnt sich Beatrice im tiefsten Innern ihres Herzens sehr, wenn sie sich das auch nicht eingestehen will.

Beatrice genießt ihren Cappuccino und beobachtet einen herankommenden jungen großen Mann mit einem Golden Retriever. Der Hund scheint nicht so zu wollen wie sein gutaussehendes schwarzhaariges Herrchen, denn er zieht ständig in eine andere Richtung, was seinen Besitzer Alexander Starke sichtlich sauer werden lässt. “Toby, Platz!” schreit der Schönling und ergattert den freien Platz neben Beatrice, Toby, der eigensinnige Golden Retriever hat Gefallen an ihrem Anorak gefunden und versucht, diesen von der Stuhllehne zu ziehen. “Entschuldigen sie bitte!” sagt Alexander zu Beatrice und zieht Toby in seine Richtung. “Ist nicht so schlimm, ich hatte selber mal einen Hund!” beschwichtigt ihn Beatrice. Sie zieht sich ihre Sonnenbrille an, da ihr die Sonnen nun direkt ins Gesicht scheint und beobachtet Alexander von der Seite. Er sieht sehr gut aus, denkt sie so bei sich, groß, kräftig und markante Gesichtszüge, der Mann könnte ihr gefährlich werden, aber sie ist zu schüchtern um ihn anzusprechen, außerdem beachtet er sie ja gar nicht, hat also auch wohl kein Interesse an ihr. Beatrice trinkt noch den letzten Schluck ihres Cappuccinos und verlässt das Strandcafe.

Alexander Starke schaut ihr noch nach wie sie so den Promenadengang entlangschreitet, er ist jetzt seit 3 Jahren, seit seine Frau bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, alleine und hat bis jetzt auch noch kein Interesse an anderen Frauen gehabt, doch bei Beatrice könnte er weiche Knie kriegen, warum war er auch so schüchtern und hat kein Gespräch mit ihr angefangen, ärgert er sich und zündet sich eine Zigarette an.

Der Tag neigt sich dem Ende und Beatrice hat es sich am Strand mit ihrem Strandlaken gemütlich gemacht, sie schaut sich den Sonnenuntergang an als sie plötzlich von einer nassen Hundeschnauze angestoßen wird. Der Golden Retriever Toby steht vor ihr und bellt sie an. “Toby, komm sofort hierher!” schreit Alexander Starke und kommt auf Beatrice zugeschritten. “Es tut mir wirklich leid, dass mein Hund sie belästigt, aber ich glaube, er hat einen Narren an sie gefressen.” lacht Alexander. Beatrice und er kommen miteinander ins Gespräch, sie unterhalten sich über Gott und die Welt und spüren beide, dass ein besonderes Prickeln zwischen ihnen ist. Sie sitzen nun schon seit 3 Stunden am Strand und plaudern. Plötzlich zieht Alexander seine Jacke aus und legt sie Beatrice über ihre Schultern. “Damit du nicht frierst!” sagt er zärtlich zu ihr. Dann holt er eine Schachtel Pralinen aus seiner Tasche und bietet Beatrice eine an. Er steckt sie ihr in den Mund und Beatrice lutscht an seinem Finger, sie schauen sich beide an und wissen, dass sie mehr voneinander wollen. Beatrice und er gehen in das Hotel in dem sie ihren Urlaub verbringt und erleben eine romantische und zärtliche Nacht, am nächsten Morgen wachen sie zusammen auf. Alexander macht ihr an diesem Morgen zu ihrem großen Erstaunen bei einem romantischen Sektfrühstück einen Heiratsantrag und Beatrice weiß nicht wie ihr geschieht, sie ist glücklich wie noch nie in ihrem Leben, Alexander ist ihre große Liebe, das weiß sie, auch wenn sie ihn erst seit einem Tag kennt, deswegen sagt sie ja und verlängert ihren Urlaub um mit ihm auf Sylt die Flitterwochen zu verbringen und so sind beide miteinander glücklich geworden, haben nach 10 Jahren glücklicher Ehe 8 Kinder bekommen und verbringen jedes Jahr ihren Urlaub auf Sylt wo sie immer wieder an ihre erste Nacht erinnert werden, die sie miteinander erlebt haben, die Nacht des Glücks und der Golden Retriever hat sie dorthin geführt, ein Hoch auf Toby!
Liebe Grüsse

Gabriele aus Berumbur im hohen Norden

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Engelworte
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Re:

von Engelworte (02.02.2010, 15:04)
Oh, liebe Gabriele, das wird ja immer schlimmer. An Emanuelle sollst Du lernen, nicht mit Groschen-Romanen.
:cry:
Barbara Zell
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Berumburerin
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Liebe auf vier Pfoten - eine romantische Kurzgeschichte

von Berumburerin (02.02.2010, 15:17)
Engelworte hat geschrieben:
Oh, liebe Gabriele, das wird ja immer schlimmer. An Emanuelle sollst Du lernen, nicht mit Groschen-Romanen.
:cry:
Hallöchen, das finde ich ja lustig, was ist so schlecht an einem Groschen Roman, ich hab alle Facetten des Schreibens drauf, ob platt, groschenromanmäßig oder hochqualifizierte Wortauswahl, die Geschichten, die ich geschrieben habe, schreibe ich in 10 Minuten runter, da kann nicht mehr als ein Groschenromanniveau rauskommen, aber mal schauen, demnächst nehme ich mir mal mehr meiner wenigen Zeit und dann werden wohl auch die Leser schwererer Literatur auf ihre Kosten kommen.

Gabriele Mumm
Liebe Grüsse



Gabriele aus Berumbur im hohen Norden

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T.Tharun
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Re:

von T.Tharun (02.02.2010, 15:21)
Wenn ich ehrlich sein soll:
Schrecklich.

Es ist, als würdest du eine billige Story so verdünnen, dass sie sogar Kleinkinder genießen können. Und das meine ich nicht hämisch, sondern bitterernst. Der Plot hat nichts interessantes, er ist total lachhaft, wenn ich mir überlege, wie viele Dinge du missachtest.
Wenn du deine Leser in eine Rosa-flauschige Welt voller Lieber und Wattebäuschen entführen willst, dann musst du das sanft tun.
Aber nicht:
"Sie leckt seinen Finger, sie sehen sich an, gehen ins Hotel, poppen, heiraten und haben 8 Kinder in 10 Jahren"
Was soll das? Das kommt in etwa so als würdest du jemanden mit einem Hektoliter Honig übergießen.

Hast du dir die Reaktionen auf deine Geschichten mal angesehen? Interessiert es dich überhaupt was andere Leute davon denken und ob da nicht vielleicht ein Funke Wahrheit drin steckt? Hier laufen nämlich nicht nur ahnungslose Vollidioten rum, man kann denen auch mal Glauben schenken.
Wenn es dich einen Dreck schert wie gut du bist, oder ob das was du schreibst überhaupt irgendwie Sinn ergibt oder irgendein Ziel verfolgt, sprich, wenn du schreibst um des Zeitvertreibes Willen, dann frage ich mich, wieso stellst du das dann in ein Autorenforum?
Das würde mich wirklich mal interessieren, vielleicht kann man dir dann helfen. Willst du Erotik vermitteln, oder Pornographie, oder soll die Story eine missglückte Form dadaistischer Kunst sein? Auf jeden Fall ist es ohne Erklärung was das darstellen soll eigentlich nur eines: Blamabel. Und das kann eigtl. weder in deinem noch in unserem Interesse liegen.

Äußere dich doch bitte mal. Sonst wird dir keiner Helfen können und auch nicht mehr helfen wollen.

Trotz allem liebe Grüße,
Tim


Edit:
Ich bin mal so ehrlich und editiere nicht den halben Beitrag weg, aber das was sich darauf bezog dass du dich nicht meldest kann bitte vergessen werden.
Und du sagst du hast alles drauf?
Wirklich? Wieso um Himmels Willen tun dir dann gerade die letzten Sätze dort oben nicht weh? Das geht mir einfach nicht in den Kopf.

Berumburerin
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Liebe auf vier Pfoten - eine romantische Kurzgeschichte

von Berumburerin (02.02.2010, 15:47)
Hallo erstmal, was heißt, ich würde behaupten, alles drauf zu haben, das hat selbst Nicholas Sparks nicht. Diese "schrecklichen Erotikgeschichten" sind allein ein Grundgerüst davon gewesen, welche Art von Inhalt ein Roman haben könnte, eben schnell und extra platt runtergeschrieben, das mache ich immer so bei meinen Ideen, die ich habe, ehe ich einen dicken Wälzer schreibe, schade, daß keiner der Leser auf die Grundidee eingegangen ist..Ich glaube aber, daß es vertane Zeit ist, diese Geschichten einzustellen, da sich hier scheinbar alle nur an dem fahlen Schreibstil festhalten...
Liebe Grüsse



Gabriele aus Berumbur im hohen Norden

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T.Tharun
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Re: Liebe auf vier Pfoten - eine romantische Kurzgeschichte

von T.Tharun (02.02.2010, 16:02)
Berumburerin hat geschrieben:
Hallöchen, das finde ich ja lustig, was ist so schlecht an einem Groschen Roman, ich hab alle Facetten des Schreibens drauf, ob platt, groschenromanmäßig oder hochqualifizierte Wortauswahl


Soviel zu dem "was heißt, ich würde behaupten, alles drauf zu haben?".

Und wenn du sagst wir sollen das Grundgerüst bewerten, ich sagte doch, der Plot ist eine Katastrophe, eine Frau und ein Mann die durch einen Hund zusammengeführt werden, egal ob sie dann heiraten oder nicht, aber das ist platter Kitsch. Oder meinst du das mit deinem Schreibstil? Entschuldige bitte, aber weder die Art wie du schreibst, noch das, was du beschreibst spricht mich an, und ich denke es geht vielen genau so. Da ist einfach nichts gutes drin. Die Idee ist nicht originell. Und wenn es dann noch im 08-15-Stil geschrieben ist, sogar mit Absicht, also bitte, wie soll ein normaler Mensch das dann vernünftig bewerten?

Und ich finde es auch etwas dreist hier Sachen als Kurzprosa zu veröffentlichen mit der Begründung "Ich habs einfach mal platt runtergeschrieben" und dann noch zu maulen es würden sich hier alle am fahlen Schreibstil stören. Was sind wir denn hier, die Wohlfahrt?
Es gibt Leute die sind dreist und stellen mittelmäßige Texte mit katastrophaler Rechtschreibung ein, aber wenn auch der Schreibstil im Eimer ist, was bleibt denn dann noch?
Wenn du willst, dass jemand deine Idee bewertet, dann stell das nicht als Kurzgeschichte rein. Und wenn die Idee die ist, dass sich Proll-Mann und One-Night-Stand-Single-Frau durch einen Hund treffen, sofort in die Kiste hüpfen und am Tag danach heiraten, ohne sich zu kennen, dann muss ich sagen, diese Grundidee ist einfallslos und klischébehaftet, es mag dafür Leser geben, aber die werden dann keinen Wälzer in die Hand nehmen sondern etwas das aussieht, riecht, schmeckt und sich liest wie die Bravo, und wenn das deine Klientel ist, dann herzliches Beileid.

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Liebe auf vier Pfoten - eine romantische Kurzgeschichte

von Berumburerin (02.02.2010, 16:51)
Unter peo (Autorenplattform) sind meine Kritiken geschrieben, Dreiviertel meiner Texte sind mit sehr gut ausgezeichnet worden und diese Leserschaft ist bestimmt nicht ungebildeter als Bod Leser!! :P thumbbup smart2 book:
Liebe Grüsse



Gabriele aus Berumbur im hohen Norden

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ricci
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Re:

von ricci (02.02.2010, 17:18)
Sorry aber ich muss Tharun recht geben, das ist furchtbar! blink3

Mir fehlen die Worte... besonders wegen deiner Antworten...!

Kritik kann einem ungemein helfen, die Texte zu verbessern!

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mtg
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Re:

von mtg (02.02.2010, 17:57)
Mich haben schon die ersten Sätze - wie auch bei den anderen "Leseproben" (die ich lieber "Schreibversuche" nennen würde) - abgestoßen, weil sie jeglichem logischen Aufbau widersprechen.

Es ist Samstagnachmittag und Beatrice sitzt in einem kleinen Strandcafe auf Sylt und genießt die letzten Sonnenstrahlen, die einen Mitte Oktober sehr erfreuen können.


Die Hervorhebungen sind von mir. Allein diese Markierungen halten mich schon vom Weiterlesen ab.

Ob Groschenroman oder klassische Belletristik ist erst mal wurscht. Wer keinen Satzbau beherrscht, wird nicht einmal Bedienungsanleitungen schreiben können.

Dies ist eine subjektive Meinung.

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ingolf
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Re:

von ingolf (03.02.2010, 01:10)
Also Groschromane sind da schon besser formuliet stelle ich jetzt in den Raum.

Als ich es gelesen habe kamen mir immer Scenen aus Filmen vor die Augen.

Aber wenn du so begabt bist was ich nicht in Abrede stellen möchte fände ich ein Bildchen von dir hier auch nett.

Der Titel erinnert mich an ein Buch welches da heißt

Ein Weihnachtsengel auf vier Pfoten

Ich werde ja auch von mir eine längere Lesebrobe einstellen wenn der letzte Schliff gemacht ist .

Bin schon gespannt was auf mich zu kommt.
Nur wer in der Mitte seines Herzens ist, ißt auch in der Mitte des Lebens

www.pax-et-bonum.net

Titus

Re:

von Titus (03.02.2010, 01:23)
Tja,...

...was würde Dieter Bohlen wohl dazu sagen?!


Der Text ist lang und durch deinen schlauchenden Stil geprägt. Leer von Gefühlen. Ich musste kämpfen, um ihn durchzuhalten. Ein Buch wird das net!!!!

Ich schlage vor, dass (wenn du diesen Stil beibehalten möchtest) mal eine KURZgeschichte schreibst. Wirklich kurz meine ich.
Dann könnte ein solch ein gefühlloser Text (und das meine ich ernst) interessant wirken.

T>>MA grüßt FMA

Titus q.e.d.

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Manu
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Re:

von Manu (03.02.2010, 08:16)
Autsch :shock::

Titus

Re:

von Titus (03.02.2010, 18:59)
Manu schrieb:

Autsch :shock::

Zu hart? Okay, falls die Wortwahl zu direkt war, entschuldige ich mich, mich nun auch etwas zu gefühllos ausgedrückt zu haben. Gestern schrieb ich dir zu einem anderen Text:
http://www.bod.de/autorenpool/spaeter-f ... t9445.html

Übringens, das mit dem kürzen meine ich wirklich ernst!!!
Dann findet sich darin ein interessanter Stil!!!

LG Titus

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ricci
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Re:

von ricci (03.02.2010, 19:29)
Hm,

ich fand es jetzt nicht zu hard. :?

Sondern genau zutreffend. Du hast es auf den Punkt gebracht.
Es ist gefuehllos geschrieben.

Liebe Gruesse

Ricci

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