Geschäftsidee -eigene BoD Buchhandlung- was hält Ihr davon?

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


Thorsten Boose

Re:

von Thorsten Boose (23.11.2009, 12:48)
Hallo, Michael.
Michael Abenath hat geschrieben:
Vielleicht finden sich ja noch weitere mutige unter den BoD Autoren, die ebenfalls ein Laden gründen wollen (und können). Umso mehr Läden dieser Art es gäbe, um so besser für alle Autoren.

Klar, je mehr Läden es davon gäbe, desto mehr Auslegeware wird von den BoD-Büchern benötigt. Das garantiert aber noch keinen erfolgreichen Absatz an den Endkunden. Man könnte an jeder Straßenecke eine Filiale eröffnen und doch würde es keine Kaufpflicht geben - wäre ja noch schöner. Ich bleibe bei meiner Devise: Qualität vor Quantität.

Herzliche Grüße,
Thorsten

Michael Abenath
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Re:

von Michael Abenath (24.11.2009, 00:22)
Hallo Thorsten

da muss ich Dir Recht geben. Obwohl Quantität nicht unbedingt Qualität ausschließen muss.

Herzliche Grüße

Michael Abenath
Ein Video von mir zu Thema der Romane:
http://youtu.be/0mLicvseYyc

Worte und Klänge
http://www.dara-scope.jimdo.com

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hawepe
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Re:

von hawepe (30.03.2010, 18:45)
Hallo,

nicht BoD, aber ein DKZV verwirklicht jetzt die Idee: Wie das Börsenblatt ankündigte, sucht der Novum-Verlag eine Partner-Buchhandlung in Frankfurt, um dort seine Bücher anbieten zu können.

Mehr findet ihr unter http://www.boersenblatt.net/376154/

Beste Grüße,

Heinz.

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Lisa_Sonnenblume
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Re:

von Lisa_Sonnenblume (30.03.2010, 19:37)
hawepe hat geschrieben:
Hallo,

nicht BoD, aber ein DKZV verwirklicht jetzt die Idee: Wie das Börsenblatt ankündigte, sucht der Novum-Verlag eine Partner-Buchhandlung in Frankfurt, um dort seine Bücher anbieten zu können.

Mehr findet ihr unter http://www.boersenblatt.net/376154/

Beste Grüße,

Heinz.


Ich frage mich, wo bei BoD die Schwietigkeit liegt, wenigstens die BoD-Bestesellers in der Buchhandlung zu bringen. So schwer kann es nicht sein, es sei denn, es lohnt sich nicht und BoD hat sich das schon ausgerechnet blink3

Man braucht nur eine kleine Ecke für den Ständer und die 80 Bestsellers. Ein Leser geht dorthin schauen, sucht sich ein Buch aus, und vielleicht kauft er es. BoD macht so auch Werbung für sich selbst. Denn wenn der Leser das Buch nicht kauft (weil nichts für ihn dabei war), geht er vielleicht online bei BoD.de gucken, was es sonst noch für Bücher dort gibt. Die Buchhandlung erhält Miete oder Rabatt.
Und so hat jeder was davon. thumbbup

Oder BoD hat einfach keine Lust, Geld zu verdienen cheezygrin
LG,

Lisa

dozen-roses

Bod-Buchladen

von dozen-roses (30.03.2010, 19:46)
Hallo Michael!
Ich habe jetzt nicht alle Beiträge durchgelesen, die nach deiner Frage kamen, aber ich finde die Idee gar nicht schlecht. Bücher zum anfassen sind gut. Das fand ich jetzt auch auf der Buchmesse heraus.
Muss man, um so einen Laden zu eröffnen, denn nicht einen ausgebildeten Bibliothekar haben?
Wer hat einen Laden, den er dafür "stiften" würde?

Ich lese mir jetzt erstmal die ganzen Antworten durch, denke ich, um zu schauen, welche Gedanken andere dazu hatten.

Gruß Alice book:

dozen-roses

Bücher von Bod in Buchhandlung

von dozen-roses (30.03.2010, 19:50)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Ich frage mich, wo bei BoD die Schwietigkeit liegt, wenigstens die BoD-Bestesellers in der Buchhandlung zu bringen. So schwer kann es nicht sein, es sei denn, es lohnt sich nicht und BoD hat sich das schon ausgerechnet blink3

Man braucht nur eine kleine Ecke für den Ständer und die 80 Bestsellers. Ein Leser geht dorthin schauen, sucht sich ein Buch aus, und vielleicht kauft er es. BoD macht so auch Werbung für sich selbst. Denn wenn der Leser das Buch nicht kauft (weil nichts für ihn dabei war), geht er vielleicht online bei BoD.de gucken, was es sonst noch für Bücher dort gibt. Die Buchhandlung erhält Miete oder Rabatt.
Und so hat jeder was davon. thumbbup

Oder BoD hat einfach keine Lust, Geld zu verdienen cheezygrin


Ich weiß aus den Zeitschriften von Bod, dass Bod sich bemüht, besondere Bücher in die Buchhandlung zu bringen. Vito von Eichborn geht persönlich dorthin, um Gespräch zu führen.

LG Alice book:

HannahBretschneider
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Buchautomaten am Bahnhof/Airport

von HannahBretschneider (03.04.2010, 00:21)
Hallo,

ich hatte heute auch die Idee mit der eigenen Buchhandlung für BOD-Bücher, weil mich das doch sehr runtergezogen hat, dass ich für mein Buch katzbuckeln muss. Dann habe ich das mit den Automaten gelesen und fand die Idee klasse. Ich finde, an Bahnhöfen und Flughafen wären die am besten aufgehoben, denn die meisten Leute lesen ja Zügen, S-Bahnen und haste nicht gesehen. Vielleicht sollte man diese Idee noch mal an alle BoD-Autoren weitertragen, oder vielleicht wäre es möglich einen Sponsor zu finden? Allerdings ist das Problem der Automaten dass man nicht alle Werke unterbringen kann, oder man läßt die Bücher jeweils für eine Woche als eine Art Leseprobe drin mit dem Verweis dass man die dann im Buchladen bestellen kann. Je mehr Leute sich an diesem Projekt beteiligen würden umso besser. Man könnte eine mbH oder sowas in der Art machen. Was haltet ihr davon?

LG Hannah

HannahBretschneider
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nachtrag

von HannahBretschneider (03.04.2010, 00:26)
Hab grad gegoogelt. Und dabei einen Artikel der "Stern" gefunden. In Berlin gibt es bereits einen Bücherautomat, und der gute Mann konnte seinen Umsatz deutlich steigern. Ist jetzt nur die Frage wo man an solche Automaten kommt und was die kosten. Aufstellen würde ich die an den größeren Bahnhöfen und Flughäfen, denn da läuft meiner Meinung nach das meiste Geld rum :wink:

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Lisa_Sonnenblume
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Re: nachtrag

von Lisa_Sonnenblume (03.04.2010, 01:06)
HannahBretschneider hat geschrieben:
Hab grad gegoogelt. Und dabei einen Artikel der "Stern" gefunden. In Berlin gibt es bereits einen Bücherautomat, und der gute Mann konnte seinen Umsatz deutlich steigern. Ist jetzt nur die Frage wo man an solche Automaten kommt und was die kosten. Aufstellen würde ich die an den größeren Bahnhöfen und Flughäfen, denn da läuft meiner Meinung nach das meiste Geld rum :wink:


Ich kann mir vorstellen, dass diese Automaten nicht gerade billig sind.

Ob BoD-Autoren da mitmachen, halte ich nicht für sehr wahrscheinlich, da nicht alle BoD-Bücher sich zum Verkauf eignen.

Es gibt wie gesagt viele gute Tipps hier im Forum, für den Rest sollte BoD zuständig sein, oder?
LG,



Lisa

Lennet

Re:

von Lennet (03.04.2010, 01:14)
So lange BoD zu viele "problematische" Bücher ungeprüft und ohne jede Qualitätskontrolle für den Verkauf frei gibt, braucht man sich nicht zu wundern, wieso die Buchhandlungen mit BoD nichts zu tun haben wollen. Auch ein BoD-Laden hätte so direkt seinen schlechten Ruf und die Kunden würden flüchten, wenn sie die ersten Bücher durchgesehen hätten.

Wenn BoD sein Image verbessern will, dann sollte an diesem Punkt angesetzt werden. Möglich wäre vielleicht ein Qualitätssiegel oder eine "Premium-Marke" (z.B. "BoD-Bestseller") für geprüfte Bücher - von BoD selbst oder durch die Community, die Bücher anhand von Search Inside oder Libreka bewerten könnte. BoD könnte Initiativen starten, die die guten Bücher hervor heben und bekannt machen.

BoD muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass es zum oft schlechten Inhalt manchmal auch das entsprechend fehlerhafte Druckerzeugnis liefert, das man keinem Kunden zumuten möchte. Letzteres kam hier im Forum zur Sprache.

Im Grunde muss es BoD nur schaffen ein qualitativ hochwertiges BoD-Buch in die offiziellen Bestsellerlisten zu bringen - der Imagegewinn wäre enorm. Dieses Buch wäre in allen Buchhandlungen zu finden - und die Tür wäre geöffnet für weitere BoD-Bücher. BoD müsste allerdings in entsprechende Werbemaßnahmen investieren.

HannahBretschneider
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Re:

von HannahBretschneider (03.04.2010, 02:21)
Also da muss ich dir anfänglich widersprechen. Geschmäcker sind verschieden und warum muss immer alles erstmal durch den Raster gejagt werden? Jeder empfindet doch etwas anderes als schön. Ich kann mich auch ned unbedingt mit jedem "Bestseller" anfreunden. Und BoD ist ja dafür da, dass jeder eine Chance bekommt. Und ich denke schon, dass eine Buchhandlung für Autorenneulinge eine gute Idee ist. Claudia Schiffer wurde auch in einer Disco durch Zufall entdeckt und dann ein Superstar. Waris Diri wurde durc Zufall entdeckt, Felicitas Woll...und warum sollte es mit Büchern nicht auch so sein? Ich bin ja gern Pessimist, aber hier eher Optimist :wink:

Aber mit dem Rest hast du recht. BoD sollte wirklich etwas mehr an sich arbeiten. Auch dieses Schubladensystem. Classic, Comfort und hastenichtgesehen sollte nicht so ernst genommen werden, zumindest wenn es um Hilfestellungen geht. Also mir wurde bei meinem BOD Classic sehr gut geholfen, deswegen ist es ja auch jetzt erhältlich. :)

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 09:02)
Lennet hat geschrieben:
So lange BoD zu viele "problematische" Bücher ungeprüft und ohne jede Qualitätskontrolle für den Verkauf frei gibt, braucht man sich nicht zu wundern, wieso die Buchhandlungen mit BoD nichts zu tun haben wollen. Auch ein BoD-Laden hätte so direkt seinen schlechten Ruf und die Kunden würden flüchten, wenn sie die ersten Bücher durchgesehen hätten.

Hier liegen zwei in meinen Augen gravierende Gedankenfehler drin.

Erstens hat keine Buchhandlung das gesamte Programm eines Verlages auf Lager, so dass sich auch BoD-Bücher im Sortiment finden lassen könnten, wenn denn die Nachfrage dafür da wäre. Und für die Nachfrage müssen die Autoren schon selber sorgen ...

Zweitens laufen nicht die Kunden (= Leser) vor BoD-Büchern davon, weil die meisten Leser (ich schätze mal 99%) sich nicht für den Verlag, sondern für den Autoren, den Inhalt, das Genre interessieren oder vom Titel angelockt werden. Die BoD-Autoren laufen nach meiner Meinung vor den Lesern weg, weil sie Angst vor Öffentlichkeit haben und oft genug nicht zu ihrem Werk stehen. Hand aufs Herz: Wie viele von Euch haben denn schon erlebt, dass ein Leser das Buch nicht gekauft hat, weil ihm der Verlag bzw. konkret der Name BoD missfiel?

Daran schließt nun noch etwas, das ich schon lange loswerden wollte:

Mir geht es langsam auf den Senkel, dass sich hier viele Mitglieder rumtreiben, die sich tagtäglich immer wieder vorbeten, dass BoD = schlecht sei. Warum werden dann von eben diesen Mitgliedern immer wieder Bücher bei BoD veröffentlicht? Das kann nur Masochismus sein...

Ich persönlich finde zwar auch, dass durch das on-demand-Verfahren viel Schrott produziert wird, aber ich habe meine persönlichen Erfolge noch niemals davon beeinträchtigt gesehen bzw. erlebt.

Wer in der Lage ist, eigenverantwortlich ein Buch auf den Markt zu bringen, sollte auch ebenso eigenverantwortlich das Marketing dafür übernehmen können, ohne gleich wieder jemand anderes, sei es der böse Buchhandel, der viel-Schrott-produzierende Verlag oder wer-und-was-weiß-ich, in die Verantwortung zu nehmen.

Leute: Es zwingt Euch niemand, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen. Aber es hat Euch auch keiner gebeten, es zu tun. Also nehmt das selbstgewählte Schicksal auch an und macht was draus! Man muss nur mal die entsprechenden Threads durchforsten - hier gibt es eine Menge an kreativen, ungewöhnlichen und auch preiswürdigen Tipps zur Vermarktung. Oder man beschafft sich Termine für Lesungen - erfahrungsgemäß eine der besten Verkaufsstrategien. Oft genug lese ich, man würde es sich nicht trauen. Lese ich dann "trauen" oder lese ich nicht eher "zutrauen"? Wer es schafft, ein Buch zu schreiben, sollte auch öffentlich dahinter stehen (können) ... und wer sich nicht traut, darf sich nicht wundern, wenn es mit dem Absatz nicht klappt.

Frohe Ostern ...

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Cornelia
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Re:

von Cornelia (03.04.2010, 09:24)
Lisa_Sonnenblume hat geschrieben:
Man braucht nur eine kleine Ecke für den Ständer und die 80 Bestsellers. Ein Leser geht dorthin schauen, sucht sich ein Buch aus, und vielleicht kauft er es. BoD macht so auch Werbung für sich selbst. Denn wenn der Leser das Buch nicht kauft (weil nichts für ihn dabei war), geht er vielleicht online bei BoD.de gucken, was es sonst noch für Bücher dort gibt. Die Buchhandlung erhält Miete oder Rabatt.
Und so hat jeder was davon. thumbbup

Oder BoD hat einfach keine Lust, Geld zu verdienen cheezygrin


Hallo,
ich glaube BoD hat einfach keine Lust, Geld für den Vertrieb der Bücher in Buchhandlungen auszugeben. Sollen mehrere Buchahndlungen in großen Städten professionell ausgestattet werden, dann wäre es schon ein großer finanzieller Aufwand.

Ohne Werbematerial würde die BoD-Ecke als solche für den Leser nicht erkennbar sein. Der Leser würde nicht wissen, dass dies nur eine kleine Auswahl an BoD-Publikationen ist, wenn nicht entsprechend Flyer oder Kataloge ausliegen. Was alleine schon Flyer und andere Print-Werbungen kosten können, die professionell erstellt sind und natürlich immer auf den neusten Stand gebracht werden müssten, weiß wohl jeder, der für sene Bücher welche erstellt hat.

Außerdem änden sich die Bestellerlisten wöchentlich, dass heißt BoD würde einige ortsnahe Mitarbeiter benötigen, um die Ecke mit den aktuellen Bestellern zu füllen. Manche Bücher sind ja längere Zeit darin vertreten, andere einmal für kurze Zeit, diese Exemplare müsste BoD dann auf ein Lager legen. Das ganze würde letztlich dazu führen, dass BoD eines ihrer grundlegenden Geschäftprinzipen über den Haufen werfen müsste, nämlich das Drucken auf Bestellung (Print on demand/ Book on demand).

Zu glauben, das dies den Interessen von BoD entsprechen könnte halte ich für blauäugig. Es ist eben kein "richtiger" Verlag.
Das der DKZV-Verlag nun andere Wege gehen will, halte ich nur für logisch, denn die merken bestimmt schon am Umsatz, dass nicht mehr soviele Autoren ihnen aúf den Leim gehen, eben weil es Alternativen wie BoD gibt.

Das alles sollte einem aber schon klar sein, wenn man sich die BoD-Internetseiten, den Autorenvertrag, den Buchvertrag usw. gründlich durchliest.

@ Matthias: so sehe ich das auch.

Viele Grüße
Cornelia

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Freudenberger
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Re:

von Freudenberger (03.04.2010, 09:31)
Klaus D. Klimke hat geschrieben:
Meine Gedanken dazu:

Die Idee hört sich gut an. Die Überlegungen könnten greifen. Bei der Finanzierung könnte es allerdings Probleme gebe. Zum einen: wer hat schon mal eben 100.000 Euronen, und zum anderen: würde man bei Banken heute zwecks Kredit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegen Wände laufen.
Denke nicht, dass sich eine Buchhandlung Konkurrenz in den eigenen Laden packen würde, auch wenn sie noch so klein ist, könnte sie den eigenen Verdienst schmälern. Konkurrenz im eigenen Haus?
Für eine Miete von 2000 Euronen wirst du heute keinen Laden in guter bis sehr guter Lage mehr mieten können. Und diese Lage brauchst du schon, wenn du Kundschaft erreichen willst.
Du müsstest versuchen einen Mittelweg zu finden, der falls es klappt ausbaufähig ist, und falls es nicht klappt nicht so schmerzt.

Gruß von
Klaus



Also ich wohne in Geesthacht...liegt bei Hamburg. Und hier mitten in der Fußgängerzone, die wirklich gut belebt ist, sind die Ladenpreise erschwinglich (für 2000 EUR zu haben).
Über die Finanzierung wurde schon geschrieben.....jeder 1 Buch plus 10 EUR.
Ich würde auch 2 Bücher spenden, denn, wenn 1 verkauft ist dauert es auch mit der Nachbestellung. Also sollte man immer eins in Reserve haben.
Zudem würde ich auch 20 EUR investieren. Somit addiert sich die Summe dann gewaltig, wenn viele viele viele mitmachen.
Damit der Eine oder Andere nicht sagt.....ich habe mehr gespendet, also bekomme ich mehr Marge....soltte man evtl. es wie bei eine AG machen. Das Unternehmen besitzt einfach mal....z.b......100.000 Geschäftsanteile. Und jeder Anteil ist für 10 EUR zu kaufen. De Eine kann 5 Anteile kaufen, der Andere 2 Anteile. Wenn also 100 Bücher von Auto A verkauft werden und nur 10 von Autor B, dann sollte man alles in einen Pott schmeißen und die Marge je nach Anteile vergüten. Egal wessen Buch gerade sich besser verkaufen läßt. Wer mehr investiert, bekommt auch mehr.
Wie wäre es damit....mal so als Beispiel...oder als Grundlage.....ist natürlich ausbaufähig ;-)
Liebe Grüße

Kai-Uwe Freudenberger

http://www.hundert-seiten.de

True Love
ISBN: 3839167914
EAN: 9783839167915

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mtg
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Re:

von mtg (03.04.2010, 09:34)
Cornelia hat geschrieben:
ich glaube BoD hat einfach keine Lust, Geld für den Vertrieb der Bücher in Buchhandlungen auszugeben. Sollen mehrere Buchahndlungen in großen Städten professionell ausgestattet werden, dann wäre es schon ein großer finanzieller Aufwand.


Cornelia,
wenn ich ergänzen darf: Es geht nicht um Lust oder nicht Lust; es geht um Geld. Um nix anderes. Die Mehrkosten würden wieder den Autoren draufgeschlagen, und ich ahne schon, wer dann am lautesten schreien wird ...

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