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Doris Thomas
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Re:

von Doris Thomas (18.05.2010, 15:06)
Hm, das klingt bei dir so, als könntest du dir einen Verlag "frei wählen".
Wie geht das, sofern es kein Druckkostenzuschussverlag ist, der sich um zahlungswillige Autoren reißt?

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Artus
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Re:

von Artus (18.05.2010, 16:17)
Doris Thomas hat geschrieben:
Würde tatsächlich ein "ernsthafter" Autor von Haus aus gar keinen Verlag suchen und gleich bei BoD veröffentlichen?


Ja, ich zum Beispiel.

Ich habe nicht acht Jahre recherchiert und ein Jahr lang alles zu Papier gebracht, um mir dann von einem unterbezahlten und desinteressierten Lektor Moralpredigten bezgl. des Inhalts anzuhören.

Es mag ja sein, dass DIE STEINZEITFRAU ein paar Mängel aufweist, aber die nehme ich lieber in Kauf, als das mein Werk von ökonomisch motivierten Verlagsmenschen verhunzt wird.

Grüße
Artus

Doris Thomas
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Re:

von Doris Thomas (18.05.2010, 16:30)
Ok.
Ich war bisher mit meinem Lektor beim Verlag sehr zufrieden.

Aber ich kann diese Befürchtung inzwischen auch nachvollziehen, denn mein Orca-Jugendbuch wurde von einem Lektor ungespitzt in den Boden gerammt, bevor ich nach der Veröffentlichung über BoD die durchweg enthusiastischen Beurteilungen durch die Leser bekommen habe. Dieser Lektor lag offensichtlich und zu meiner Erleichterung um 180 Grad falsch.

http://www.amazon.de/gp/product/3839192277/ref=s9_simh_gw_p14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=1YSR0JGKEQ2KVDQN16VA&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128

Gott sei Dank habe ich mich durch diese Beurteilung nicht einschüchtern lassen, zumal bei seiner Begründung schnell klar war, dass er nur die ersten und die letzten paar Seiten gelesen hatte. Kein Wunder also, wenn er zu wenig Handlung gefunden hatte. :wink:

Bei BoD kann man 100% sein eigenes Ding machen, was Inhalt und Cover angeht, das ist in der Tat ein großes Plus.

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mtg
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Re:

von mtg (18.05.2010, 16:33)
Doris Thomas hat geschrieben:
Bei BoD kann man 100% sein eigenes Ding machen, was Inhalt und Cover angeht, das ist in der Tat ein großes Plus.

Und - für mich ein wichtiger Punkt: Du kannst die VÖ selbst bestimmen und bist nicht auf den oft langen Vorlauf der Verlagskataloge angewiesen.

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SandraR
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Re:

von SandraR (18.05.2010, 16:34)
Doris wer auch sonst schreibt der wird auch angesprochen.

Ich habe das erste Buch bei BoD als Coautorin auf Anfrage des Autors veröffentlicht. Davor Artikel für Zeitungen und Analysen für Gemeinschaftsbücher.

Mich hat einfach das Konzept überzeugt und zwar um Bücher nicht nur von mir als Autor (so toll finde ich mein Geschreibsel nicht, sondern höchstens Sinnvoll weil eine Nachfrage besteht) sondern als Herausgeber und Übersetzer zu veröffentlichen.

Ich könnte mit einem anderen Konzept nicht als Herausgeber fungieren. Erstens, weil gedruckte Bücher ein Lager verlangen und Lager wiederum mindestens einen Sachbearbeiter benötigt der Bücher versendet, verpackt etc. Kurz eine andere Form würde nicht Kosten für Lektorat und Korrektorat sowie Designer und BoDkosten bedeuten, sondern ein paar Tausend Euro pro Monat für eine Infrastruktur.

Das gibt der Buchmarkt aber bei Kleinverlagen gar nicht her.

Ich mache die Sache weil es mir Spass macht und es eine Art zeitintensives Hobby ist.

Von herkömmlichen Verlagen mir meine Sichtweise korrigieren zu lassen, kommt für mich nicht in Frage.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

Bello
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Re:

von Bello (18.05.2010, 17:13)
Halllo Artus!

Ich habe nicht acht Jahre recherchiert und ein Jahr lang alles zu Papier gebracht, um mir dann von einem unterbezahlten und desinteressierten Lektor Moralpredigten bezgl. des Inhalts anzuhören.


Ich wäre froh, ich hätte einen unterbezahlten und desinteressierten Lektor. Auf BoD bin ich gekommen, weil es sehr schwer ist, einen Verlag zu finden, der auf seine Kosten ein Buch veröffentlicht. Ich hatte mich ursprünglich auch für lulu.com interessiert, aber etliche Autoren dort hatten sich sehr kritisch zu dem Verlag geäußert. BoD ich soweit ok. Die Arbeit mit dem Korrigieren und Lektorieren hätte ich trotzdem gerne in professionelle Hand gegeben.

Auf die in diesem Forum gemachten Hinweise greife ich gerne zurück. So mancher Beitrag hat mir den Blick für Dinge geöffnet, auf die ich als Leser nicht geachtet hätte.

Es mag ja sein, dass DIE STEINZEITFRAU ein paar Mängel aufweist, aber die nehme ich lieber in Kauf, als das mein Werk von ökonomisch motivierten Verlagsmenschen verhunzt wird.


Mich schmerzt jeder Mangel und jeder Fehler, denn ich möchte (zahlende) Leser in jeder Hinsicht überzeugen. Dass das so schwer ist, hätte ich im Traum nicht gedacht. Ein (kritischer eingestellter) Verlag könnte einem da mit seiner Logistik und seinem Sachverstand wirklich viel helfen. Ich würde jeden Ratschlag annehmen.

Es grüßt dich Bello

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ricci
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Re:

von ricci (18.05.2010, 17:30)
Bello hat geschrieben:
Halllo Artus!

Ich habe nicht acht Jahre recherchiert und ein Jahr lang alles zu Papier gebracht, um mir dann von einem unterbezahlten und desinteressierten Lektor Moralpredigten bezgl. des Inhalts anzuhören.


Ich wäre froh, ich hätte einen unterbezahlten und desinteressierten Lektor. Auf BoD bin ich gekommen, weil es sehr schwer ist, einen Verlag zu finden, der auf seine Kosten ein Buch veröffentlicht. Ich hatte mich ursprünglich auch für lulu.com interessiert, aber etliche Autoren dort hatten sich sehr kritisch zu dem Verlag geäußert. BoD ich soweit ok. Die Arbeit mit dem Korrigieren und Lektorieren hätte ich trotzdem gerne in professionelle Hand gegeben.

Auf die in diesem Forum gemachten Hinweise greife ich gerne zurück. So mancher Beitrag hat mir den Blick für Dinge geöffnet, auf die ich als Leser nicht geachtet hätte.

Es mag ja sein, dass DIE STEINZEITFRAU ein paar Mängel aufweist, aber die nehme ich lieber in Kauf, als das mein Werk von ökonomisch motivierten Verlagsmenschen verhunzt wird.


Mich schmerzt jeder Mangel und jeder Fehler, denn ich möchte (zahlende) Leser in jeder Hinsicht überzeugen. Dass das so schwer ist, hätte ich im Traum nicht gedacht. Ein (kritischer eingestellter) Verlag könnte einem da mit seiner Logistik und seinem Sachverstand wirklich viel helfen. Ich würde jeden Ratschlag annehmen.

Es grüßt dich Bello


Da bin ich zweigeteilt.

Mein Buch: "Vancouver - Das Chaos hat ein neues Zuhause", sollte von einem Verlag veroeffentlicht werden. (Kein DKZV - sondern ein richtiger Verlag - mir ist der Unterschied durchaus bekannt) - doch die anfaengliche Freude verwandelte sich schnell in Aergerniss denn der unterbezahlte und desinteressierte Lektor war doch tatsaechlich in der Lage meinem Werk nicht die Fehler zu nehmen, sondern welche hinzuzufuegen.

So war Manu (mein langjaehriger Freund) ploetzlich faehig, innerhalb einer Kommunikation am Strand, wuetend im Bad zu verschwinden. Es entstanden Saetze wie: Ich schlaumeier wieder lustig rum. Er schlappete in die Küche, um sich zu trinked zu holed. Es hatte sich ein Satz aus einer Liechtensteiner Sage in meinem Buch verirrt. Ein Bild, welches Manu und mich beim Picknick zeigte, wurde an die Stelle platziert, an der ich ueber unsere Schneewanderung berichtete. Aus einer meiner Lieblingsstellen, „das sind die Dinge aus denen ich mehr Kraft ernte als aus Erfolg, Reichtum und Anerkennung“ wurde „das sind die Dinge, aus denen ich mehr Kraft ernte, sowie die Hoffnung auf Erfolg, Reichtum und Anerkennung“.

Als ich beim Verlag nachfragte, wurde mir ruhig und langsam erklaert, wie man beispielsweise einem begriffsstutzigen Kind erklaert, welches es auch beim fuenften Mal nicht verstanden hat, dass geringe Aenderungen einfach notwendig sind, um ein Buch an das Verlagsprogramm anzupassen. Dies, so sagte man mir, sei immer so.

Als ich den Vertrag letztendlich annullierte, ließ ich mir die Chance auf eine Veroeffentlichung, auf die rund 80.000 Menschen jaehrlich warten, (laut Verlag) entgehen. Allerdings bin ich ein Mensch, der zum einen nicht gern lustig rumschlaumeiert und zum anderen keinen Supermanfreund hat, der sich durch Raum und Zeit bewegt. Ein Mensch, der sich nur ungern verbiegt und der so viel Liebe und Leidenschaft in diesen Reiseroman gesteckt hat, dass er hofft, dass er auch ohne einen Verlag Gefallen finden und dem einen oder anderen ein Laecheln ins Gesicht zaubern wird. Der außerdem glaubt, dass man aus jedem Erlebnis in seinem Leben lernen kann und jede Erfahrung den Samen eines großartigen Geschenkes in sich traegt.

die Ricci
thumbbup

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ricci
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Re:

von ricci (18.05.2010, 17:36)
Bello hat geschrieben:
Mich schmerzt jeder Mangel und jeder Fehler, denn ich möchte (zahlende) Leser in jeder Hinsicht überzeugen. Dass das so schwer ist, hätte ich im Traum nicht gedacht. Ein (kritischer eingestellter) Verlag könnte einem da mit seiner Logistik und seinem Sachverstand wirklich viel helfen. Ich würde jeden Ratschlag annehmen.

Es grüßt dich Bello


Wieder die Haelfte vergessen - dieser Aussage kann ich nur zustimmen. Da bin ich ganz Deiner Meinung. Aber nicht jeder Verlag ist ein guter Verlag (meiner war es offensichtlich nicht) sowie nicht jeder Autor ein guter Autor ist...

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Artus
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Re:

von Artus (18.05.2010, 17:51)
Bello hat geschrieben:
Mich schmerzt jeder Mangel und jeder Fehler, denn ich möchte (zahlende) Leser in jeder Hinsicht überzeugen. Dass das so schwer ist, hätte ich im Traum nicht gedacht.


Pah, na und? Auch Autoren sind Menschen, und die machen nunmal Fehler. So ist es z.B. fast unmöglich, bei der Umwandlung vom Word-Text zum PDF den Seitenumbruch fehlerfrei zu erhalten.

Ich möchte zwar auch kein Buch lesen, das vor grammatikalischen Fehlern strotzt, aber eine verrutschte Zeile bedeutet nicht gleich den Weltuntergang.

Außerdem zählt der Inhalt wesentlich stärker als die Form, denn was nutzt ein fehlerfreies Buch wenn es den Leser zu Tode langweilt?

Grüße
Artus

Bello
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Re:

von Bello (18.05.2010, 18:01)
Hallo ricci!

Schade, dass du an einen Lektor geraten bist, der dir mehr geschadet als genutzt hat. Ich kann für mich nur hoffen, dass ich überhaupt irgendwann einmal einen Lektor finde. Da ich kein begnadetes Naturtalent bin, wäre meine Leidens- und Krtitikfähigkeit außerordentlich hoch.

Für mich ist Schreiben wirklich harte Arbeit. Dabei soll der Leser dem Text das ständige Ringen um die beste Formulierung nicht anmerken. Das Geschriebene soll sich lesen, als sei es mit großer Leichtigkeit aus der Feder geflossen. Es gibt bestimmt Lektoren, die ihr Handwerk verstehen und Texte verbessern. Das hoffe ich zumindest.

Ich bewundere die Schriftsteller, denen es scheinbar mühelos gelingt, den Leser in das Geschehen hineinzuziehen. Schriftsteller, die Formulierungen gebrauchen, um die ich sie einfach nur beneide. Gute Texte spornen mich an und zugleich frustrieren sie mich. Gut geschriebene Bücher lassen einen manchmal schier verzweifeln. Warum kann der das und ich nicht?

Meine Hochachtung gilt all denen, die den Mut aufbringen, in diesem Forum ihre Texte kritisieren zu lassen.

Viele Grüße Bello

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mtg
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Re:

von mtg (18.05.2010, 18:02)
Artus hat geschrieben:
Außerdem zählt der Inhalt wesentlich stärker als die Form, denn was nutzt ein fehlerfreies Buch wenn es den Leser zu Tode langweilt?

Herzlich willkommen bei der ewigen und ewig wiederkehrenden Diskussion. Warum glauben manche Leute eigentlich immer, wichtig seien entweder Inhalt oder Form? Wichtig sind Inhalt und Form.

Das Bauhaus hat uns gelehrt, dass die Form der Funktion folgt. Trotzdem bestach das Design von z.B. Häusern und Gebrauchsgegenständen durch viel Liebe zum Detail.

Eine ordentliche Form ist ein Akt der Höflichkeit dem Leser gegenüber, der Geld für ein Buch ausgibt.

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ricci
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Re:

von ricci (18.05.2010, 18:16)
mtg hat geschrieben:
Artus hat geschrieben:
Außerdem zählt der Inhalt wesentlich stärker als die Form, denn was nutzt ein fehlerfreies Buch wenn es den Leser zu Tode langweilt?

Herzlich willkommen bei der ewigen und ewig wiederkehrenden Diskussion. Warum glauben manche Leute eigentlich immer, wichtig seien entweder Inhalt oder Form? Wichtig sind Inhalt und Form.

Das Bauhaus hat uns gelehrt, dass die Form der Funktion folgt. Trotzdem bestach das Design von z.B. Häusern und Gebrauchsgegenständen durch viel Liebe zum Detail.

Eine ordentliche Form ist ein Akt der Höflichkeit dem Leser gegenüber, der Geld für ein Buch ausgibt.


So ist es und so sollte und nicht anders muss es sein.

@Bello:
Wenn Du weiter machst und nicht aufgibst wirst Du einen Lektor finden - ganz bestimmt.

Schreiben ist harte Arbeit die Kunst liegt nur darin es so zu schreiben, dass es sich liest, als sei es mit großer Leichtigkeit geschrieben - die harte Arbeit eines jeden Schriftstellers oder derjenigen die sich als solche bezeichnen!

Man darf nur nie aufgeben thumbbup

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Artus
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Re:

von Artus (18.05.2010, 18:28)
Bello hat geschrieben:
Meine Hochachtung gilt all denen, die den Mut aufbringen, in diesem Forum ihre Texte kritisieren zu lassen.


Warum denn nicht? Von konstruktiver Kritik kann man doch viel lernen.

Und die andere Sorte...naja, es gibt halt Leute, die Alles und Jeden bekritteln.

Außerdem muß man ja nicht jede Bemerkung auf die Goldwaage legen, denn unsere Werke sind wie unsere Kinder, und welche Eltern würden auf die Idee kommen, ihre Töchter und Söhne zurück zu geben, nur weil sie dem einen Nachbarn nicht gefallen?

Grüße
Artus

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Re:

von hawepe (18.05.2010, 18:28)
Hallo ricci,

ricci hat geschrieben:
Aber nicht jeder Verlag ist ein guter Verlag (meiner war es offensichtlich nicht) sowie nicht jeder Autor ein guter Autor ist...


Natürlich, wie sollte es auch anders sein. Es gibt in Deutschland weit über 20.000 Verlage und ein Vielfaches an Lektoren. Dass sich darunter auch manche tummeln, die ihr Handwerk nur schlecht beherrschen, ist nur logisch.

Ich habe mich übrigens auch schon über einige Verlage geärgert, für die ich gearbeitet habe, weil Mängel in den Büchern zumindest zum Teil auch immer auf den Autor zurückfallen.

Trotzdem würde ich, wenn es die Wahl gibt, immer einen klassischen Verlag bevorzugen. Ich kann mich zwar selbst belügen, dass meine Texte nicht mehr verbesserungsfähig sind, bloß leider stimmt das nicht :-(

Als mir das Manuskript für einen meiner Reiseführer mit reichlich Anmerkungen zurückgegeben wurde, war ich natürlich nicht begeistert, aber in vielen Punkten hatte der Lektor leider trotzdem recht :-(

Beste Grüße,

Heinz.

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Re:

von mtg (18.05.2010, 18:34)
Artus hat geschrieben:
denn unsere Werke sind wie unsere Kinder, und welche Eltern würden auf die Idee kommen, ihre Töchter und Söhne zurück zu geben, nur weil sie dem einen Nachbarn nicht gefallen?

Irgendwie gefällt mir dieser Gedanke ... :-)

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