BoD-Qualität

Euer Forum für Diskussionen zum Thema Self-Publishing und Buchveröffentlichung.


Benutzeravatar
mtg
Beiträge: 5631
Registriert: 20.01.2010, 09:59
Wohnort: Berlin

Re:

von mtg (12.06.2010, 09:12)
Parwana hat geschrieben:
Hallo Autorenfreunde,

ich kann nur von mir sprechen, dass ich als Leser mir total egal ist bei welchem Verlag ein Buch veröffentlicht wurde, solange das Buch einen guten Eindruck macht.

Lieben Gruß

Nebi


Hallo Nebi,
kurz, präzise und völlig richtig. ich habe auch schon in Andreas Franz-Krimis Logikfehler entdeckt – trotzdem gefallen sie mir. Wie ich weiter oben schrieb: Jedes Buch muss für sich selber sprechen können. Und wenn es das nicht kann, ist es unerheblich, aus welchem Verlag es kommt.

Aber wir haben es nun mal hier mit etlichen Masochisten zu tun ... die sind wahrscheinlich erst still, wenn sie in der »Süddeutschen« einen Verriss bekommen haben. Nur – dahin zu kommen ist ein weiter Weg ...

Benutzeravatar
Walter Roeder
Beiträge: 71
Registriert: 05.06.2010, 13:01

Re:

von Walter Roeder (12.06.2010, 10:02)
Artus hat geschrieben:
dass der Inhalt, ob Lyrik oder Prosa, eigentlich nur für die Mülltonne taugt... DAS ist wohl eher der Grund, weshalb sich manche Bücher nicht verkaufen, und nicht, ob hier und da mal ein Komma falsch gesetzt ist!


Freilich, Artus. Aber wie soll man an dieser Schraube drehen?

Viele Grüsse
Walter

Benutzeravatar
Walter Roeder
Beiträge: 71
Registriert: 05.06.2010, 13:01

Re:

von Walter Roeder (12.06.2010, 10:06)
Goetkowski hat geschrieben:
Da ich zurzeit jedoch über viel Zeit verfüge, würde ich mich unter Umständen aber schon dazu bereit erklären, dem einen oder anderen User/Autoren zumindest orthografisch/grammatikalisch unter die Arme zu greifen.


Das freut mich, Uwe. Im Forum wirst Du wohl nun (kalkuliere ich) bei jeder katastrophalen Leseprobe erwähnt werden. Vielleicht entwickelt sich etwas.

Viele Grüsse
und viel Erfolg

Walter

Benutzeravatar
Artus
Beiträge: 320
Registriert: 18.05.2010, 00:38
Wohnort: 743 Evergreen Terrace

Re:

von Artus (12.06.2010, 12:38)
Walter Roeder hat geschrieben:
Freilich, Artus. Aber wie soll man an dieser Schraube drehen?


Nun, z.B. dadurch, dass ein Paketkäufer zunächst einmal darauf aufmerksam gemacht wird, dass die inhaltliche Qualität seines Werkes allein in der Verantwortung des Urhebers liegt, und man sich zur Absicherung lieber vorher dem Urteil eines hierfür qualifizierten Gremiums stellt. Dies könnte hier im Autorenpool anhand von Leseproben stattfinden, die von (dann aber diesbezüglich ausgewählten!) Ambassadoren, oder besser Councilors beurteilt würden.

Wer als Autor dann trotz einer möglicherweise abratenden Empfehlung in sein Buch investieren will, soll das gerne tun. Aber dieser Weg wäre nicht nur fairer den Kunden gegenüber, sondern würde auch allgemein die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen erhöhen.

Präsidiale Grüße
Artus

Benutzeravatar
Siegfried
Beiträge: 5861
Registriert: 09.07.2008, 01:14
Wohnort: e-mail: dbs@digibuchservice.de

Re:

von Siegfried (12.06.2010, 13:02)
Artus hat geschrieben:
Dies könnte hier im Autorenpool anhand von Leseproben stattfinden, die von (dann aber diesbezüglich ausgewählten!) Ambassadoren, oder besser Councilors beurteilt würden.


So etwas kann man nur von sich geben, wenn man die Gnade der späten Anmeldung besitzt! cheezygrin

Grüße
Siegfried

büchernarr

Re:

von büchernarr (12.06.2010, 13:03)
Wer als Autor dann trotz einer möglicherweise abratenden Empfehlung in sein Buch investieren will, soll das gerne tun. Aber dieser Weg wäre nicht nur fairer den Kunden gegenüber, sondern würde auch allgemein die inhaltliche Qualität der Veröffentlichungen erhöhen.

Eine geschäftsschädigende Methode. Abgelehnt!

Benutzeravatar
mtg
Beiträge: 5631
Registriert: 20.01.2010, 09:59
Wohnort: Berlin

Re:

von mtg (12.06.2010, 13:03)
Siegfried hat geschrieben:
Artus hat geschrieben:
Dies könnte hier im Autorenpool anhand von Leseproben stattfinden, die von (dann aber diesbezüglich ausgewählten!) Ambassadoren, oder besser Councilors beurteilt würden.


So etwas kann man nur von sich geben, wenn man die Gnade der späten Anmeldung besitzt! cheezygrin

Grüße
Siegfried


thumbbup Siegfried – you made my day :-)

Benutzeravatar
Wolfgang_Hartkopf
Beiträge: 7
Registriert: 20.12.2009, 13:34

Re:

von Wolfgang_Hartkopf (12.06.2010, 15:50)
malschaun hat geschrieben:
???

BoD soll/will jedem die Möglichkeit geben, ein Buch zu veröffentlichen; darum geht es doch!

Das meine ich auch! Mit BOD ist es möglich mit ganz wenig Geld ein Buch zu veröffentlichen, mit allem Drum und Dran, d.h. es ist im gesamten Buchhandel zu finden und zu bestellen, auch online u.s.w..

Also, man hat bis vor kurzem nicht denkbare Möglichkeiten, sein Buch zu machen. Was will man denn mehr?

Ich hätte nie gedacht mein Buch, mit einem so Wenige interessierenden Thema jemals herausbringen zu können! Daß man da das Buch druckreif abliefern muß, ist ja selbstverständlich und wenn man dabei Fehler macht, muß man die halt auch selbst verantworten.

Ich bin deshalb sehr froh, daß mir dies mit BOD möglich war und daß BOD ein reeller Geschäftspartner ist, im Gegensatz zu so vielen anderen Verlagen, die nur aufs Abzocken aus sind, wie ich bei einem Bekannten von mir gesehen habe.

MfG
Wolfgang

Benutzeravatar
Artus
Beiträge: 320
Registriert: 18.05.2010, 00:38
Wohnort: 743 Evergreen Terrace

Re:

von Artus (12.06.2010, 19:41)
büchernarr hat geschrieben:
Eine geschäftsschädigende Methode. Abgelehnt!


Es wäre nur dann dem Geschäft abträglich, wenn BoD allein an der Herstellung von Büchern, aber nicht an deren Verkauf interessiert wäre.

Aber das würde den Interessen aller Autoren zuwider laufen, denn es wird wohl keiner Geld allein dafür ausgeben, dass sein Buch lediglich in der Datenbank steckt.

Es wird hier oft darüber geredet, dass man als Schriftsteller Respekt vor den Ansprüchen seiner Leser haben müsse, aber dieser Appell verkommt zu einem schlechten Witz, wenn man gleichzeitig nichts gegen das miese Image der BoD-Veröffentlichungen tun will, um die Verkäufe allgemein zu fördern.

Selbstzufrieden von hohen Kanzeln zu predigen ist leicht, bringt aber in der Sache überhaupt nichts.

Und der ständige Hinweis darauf, dass man selber zusehen soll, wie man seine Bücher verkauft kriegt, ist ein Armutszeugnis für all jene, die ihre Unterstützung von Geldleistungen abhängig machen oder damit hier ihren Ratgeber verhökern wollen! :twisted:

Deshalb mein Vorschlag, hier mal uneigennützig zum Nutzen Aller tätig zu werden.

Konstruktive Grüße
Artus

Poet78
Beiträge: 31
Registriert: 06.04.2010, 01:01

Re:

von Poet78 (12.06.2010, 21:19)
Und der ständige Hinweis darauf, dass man selber zusehen soll, wie man seine Bücher verkauft kriegt, ist ein Armutszeugnis für all jene, die ihre Unterstützung von Geldleistungen abhängig machen oder damit hier ihren Ratgeber verhökern wollen!

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Benutzeravatar
Cornelia
Beiträge: 1702
Registriert: 22.06.2008, 18:48
Wohnort: Bielefeld

Re:

von Cornelia (12.06.2010, 21:36)
Artus hat geschrieben:
Und der ständige Hinweis darauf, dass man selber zusehen soll, wie man seine Bücher verkauft kriegt, ist ein Armutszeugnis für all jene, die ihre Unterstützung von Geldleistungen abhängig machen oder damit hier ihren Ratgeber verhökern wollen! :twisted:

Deshalb mein Vorschlag, hier mal uneigennützig zum Nutzen Aller tätig zu werden.


Hallo,

also eigentlich sollte es doch wohl jedem Autor, der bei BoD veröffentlicht klar sein, dass man erstmal selber zusehen soll, wie man seine Bücher verkauft kriegt. Ich empfinde es als Armutszeugnis, wenn manche meinen, sie können die Beine hochlegen, glauben andere werden es schon richten und helfen.
Und jeder der hier etwas im Forum schreibt, handelt ja wohl schon uneigennützig zum Nutzen Aller.
Hilfestellungen müssen meiner Meinung nach jedenfalls nicht in Altruismus ausarten.

Viele Grüße
Cornelia

Benutzeravatar
Artus
Beiträge: 320
Registriert: 18.05.2010, 00:38
Wohnort: 743 Evergreen Terrace

Re: BoD-Qualität

von Artus (12.06.2010, 23:00)
Walter Roeder hat geschrieben:
Die Qualität von „BoD“ ist ein Problem. Das Problem sind nicht alle Bücher, sondern vor allem die „nicht tolerierbaren“.

Nun hab ich eine Idee. Darauf gekommen bin ich durch die Ambassador-Diskussion. Hundert BoD-Fans (mit mindestens einem realisierten BoD-Buch) sind ja ein Potential. Und ich gehe davon aus, dass alle Ambassador-Bücher „tolerierbar“ sind. Und ich gehe zweitens davon aus, dass jeder Ambassador in der Lage ist, aus einem „nicht tolerierbaren“ Buch ein „tolerierbares“ zu machen. Mit einem Aufwand von wenigen Stündlein.


Zurück zum Thema:

Ich plädiere ebenfalls dafür, dass die "tolerierbar" Schreibenden einen Beitrag dazu leisten, damit die Qualität von BoD besser wird.

Denn das dient uns allen, im Gegensatz zu fruchtlosen Diskussionen über sollte, könnte und müsste.

Hier sind keine Konjunktive gefragt, sondern Indikative und Imperative.

Das Feld der Grammatik ist nur die Hälfte der Angelegenheit; wer sich allein darauf beschränkt vergisst darüber das Herz und die Seele eines Buches. Und was das ist muss ich ja wohl keinem extra erklären, oder?

Deshalb sind diejenigen aufgefordert hierbei mitzuarbeiten, die bereit sind Verantwortung für den Nutzen aller BoD-Mitglieder zu übernehmen!

Die Übrigen sollen sich ruhig weiterhin damit zufrieden geben, warme Luft hin und her zu schieben.

Progressive Grüße
Artus

Benutzeravatar
mtg
Beiträge: 5631
Registriert: 20.01.2010, 09:59
Wohnort: Berlin

Re: BoD-Qualität

von mtg (13.06.2010, 07:35)
Artus hat geschrieben:
Ich plädiere ebenfalls dafür, dass die "tolerierbar" Schreibenden einen Beitrag dazu leisten, damit die Qualität von BoD besser wird.

Wir können uns auch darauf einigen, dass die "tolerierbar" Laufenden die anderen tragen! Dann müssten, die, die eigentlich nicht dazu berufen sind, Bücher auf den Markt zu bringen, weil ihnen das Handwerk fehlt, gar nichts mehr machen.

Artus hat geschrieben:
Denn das dient uns allen, im Gegensatz zu fruchtlosen Diskussionen über sollte, könnte und müsste. Hier sind keine Konjunktive gefragt, sondern Indikative und Imperative.

Dann fang doch damit an und warte nicht – wie üblich – dass jemand anderes den ersten Schritt macht. Theoretiker haben wir hier genug.

Artus hat geschrieben:
Das Feld der Grammatik ist nur die Hälfte der Angelegenheit; wer sich allein darauf beschränkt vergisst darüber das Herz und die Seele eines Buches. Und was das ist muss ich ja wohl keinem extra erklären, oder?

Wenn Du schon die Biologie anführst: Ohne Blut macht ein Herz wenig Sinn.

Artus hat geschrieben:
Deshalb sind diejenigen aufgefordert hierbei mitzuarbeiten, die bereit sind Verantwortung für den Nutzen aller BoD-Mitglieder zu übernehmen!

Aha. Gehörst Du dazu? (s.o.) Irgendwie nicht, oder?

Artus hat geschrieben:
Die Übrigen sollen sich ruhig weiterhin damit zufrieden geben, warme Luft hin und her zu schieben.

Du kommst mir vor wie ein Unternehmensberater: Du glaubst zu wissen, wie es geht, lässt aber den anderen den Vortritt.

Artus hat geschrieben:
Progressive Grüße
Artus


Ob das jetzt progressiv oder konstruktiv ist, wage ich zu bezweifeln.

Erst einmal werden hier am laufenden Band Armutszeugnisse par excellence ausgestellt, wenn behauptet wird, dass es darum ginge, »Ratgeber zu verhökern«. Es hat selten eine konstruktiveren Beitrag gegeben als den »Buchsatz für Autoren«. Dieser Ratgeber ist ein Angebot und keine Pflichtveranstaltung.

Die einzige Pflichtveranstaltung eines Autoren (wie auch jedes anderen Menschen) liegt darin, zu ergründen, was er/sie selbst kann, anstatt immer auf andere zu warten. Dein gesamter Beitrag ist ein gutes Beispiel dafür, dass immer die anderen schuld sind, aber niemals Du selbst. Stelle Dir einmal für einen Moment vor, es gäbe dieses und vergleichbare Foren nicht ... dann gäbe es auch keinen Platz zu lamentieren und jeder müsste selbst sehen, wie er mit seiner ach so tollen Buchidee, kombiniert mit einer minderwertigen Grammatik und einem nicht vorhandenen Sprachgefühl weiterkommt. Was die Wenigsten (incl. Dir) berücksichtigen: Ein Buch ist eine Visitenkarte. Ist ein Auftritt nach draußen. Ist eine Bühne, auf der Du ganz alleine stehst. Manche wollen eben eine schlechte Figur abgeben ... denen ist dann nicht zu helfen. Alle anderen sind dankbar, wenn sie Hilfestellung bekommen, ihr Handwerk zu verbessern (siehe »Buchsatz für Autoren«). Aber andere einzuspannen, die eigene Arbeit zu machen: NEIN!

Ich plädiere daher dafür, dass jede/r, der bei BoD veröffentlichen will, zunächst bei sich selber anfängt, ob er/sie denn überhaupt in der Lage ist, die Qualität abzuliefern, die er/sie bei anderen erwartet.

Oder – um JFK zu exhumieren: Frage nicht, was BoD für Dich tun kann, frage Dich, was Du für BoD (bzw. die BoD-Qualität) tun kannst.

Komischerweise bin ich noch nie negativ auf on-demand angesprochen worden. Es lamentieren offensichtlich immer nur die, die es einfach nicht können. Punkt.

Benutzeravatar
Goetkowski
Beiträge: 103
Registriert: 05.02.2010, 09:55
Wohnort: Duisburg

Re:

von Goetkowski (13.06.2010, 09:20)
Moin,

zunächst einmal möchte ich Cornelia und mtg in vollem Umfang zustimmen. Mir steht wahrlich nicht der Sinn danach, mich (bei einer eventuellen Anfrage) neben der Rechtschreibung und Grammatik auch noch mit dem sprachlichen Ausdruck zu befassen.

Denn das käme einem Rundum-sorglos-Paket gleich; jemand wirft mir ein paar Brocken hin, und ich kann ein Buch daraus machen. Das hieße für denjenigen, sich nicht nur mit fremden Federn zu schmücken, nein, er könnte sich direkt ein komplettes Federkleid überstülpen. Für beide Seiten denkbar unbefriedigend.

Wir leben leider in Zeiten einer von den Medien/der Werbung forcierten "Das-kann-ich-auch-Mentalität". All die Supermänner und toughen Frauen haben sich das fragwürdige Motto "Geht nicht, gibt´s nicht" auf die Fahne geschrieben. Wie aus dem Nichts haben wir die Weihen der Multitasking-Fähigkeit empfangen.

Und da man ja eigentlich schon immer mal ein Buch schreiben und alle Welt an der eigenen Genialität teilhaben lassen wollte, setzt man sich hin und schreibt rasch eines - während man gleichzeitig bügelt, sich die Daily Soap reinzieht und mit dem noch freien Finger über das Touchscreen des Handys streicht.

Ist der "Server im Kopf" dermaßen ausgelastet (um nicht zu sagen, überlastet), bleibt natürlich wenig Raum für Selbstkritik. Ich weiß, dass mein erstes Buch mit Fehlern behaftet ist. Die Quote bewegt sich zwar im Promille-Bereich, doch es sind auch Tippfehler darunter, die mir bei einer Korrekturlesung aufgefallen wären.

Irgendwie ist es beim ersten Buch wie "beim ersten Mal": Man will es möglichst schnell hinter sich bringen, um diese "Hürde" genommen zu haben. Und lernt dann (möglicherweise) aus seinen Fehlern ...

Gruß, Uwe
Etwas reißerische Werbung:

KARRIERE-KEHRWERT: OUT NOW!

Benutzeravatar
Artus
Beiträge: 320
Registriert: 18.05.2010, 00:38
Wohnort: 743 Evergreen Terrace

Re:

von Artus (13.06.2010, 15:42)
Goetkowski hat geschrieben:
Denn das käme einem Rundum-sorglos-Paket gleich; jemand wirft mir ein paar Brocken hin, und ich kann ein Buch daraus machen. Das hieße für denjenigen, sich nicht nur mit fremden Federn zu schmücken, nein, er könnte sich direkt ein komplettes Federkleid überstülpen. Für beide Seiten denkbar unbefriedigend.


Solche Kooperationen gibt es durchaus. Ich weiß leider nicht mehr genau, wo ich das gesehen hatte (ich denke, es war ein literarischer Blog), aber dort können Mitglieder angeben, ob sie nur Autoren sein wollen oder auch ihre Dienste als Lektoren anbieten möchten. Bei einer Zusammenarbeit gibt es dann für den Lektoren einen prozentualen Anteil am Verkaufspreis.

Mal schauen, ob ich das wiederfinde.


@mtg:

Es ist wohl besser für das Forenklima, wenn ich deinen letzten hitzigen Beitrag hier einfach mal so stehen lasse. angle:

Diplomatische Grüße
Artus

Zurück zu „Self-Publishing“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.