Kritik bitte - Jamie ( noch kein Titel vorhanden)

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Lydia Thies
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Re:

von Lydia Thies (17.06.2010, 17:43)
Ich lese das erst, wenn die Rechtschreibfehler verschwunden sind.

Grüße
Lydia

life-before-the-death
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Re:

von life-before-the-death (20.06.2010, 18:29)
Ist das tatsächlich ein Grund ,der dich daran hindert einen Text zu lesen? Woher willst du wissen wie viele Fehler darin sind, wenn du dich weigerst ihn zu lesen?

Ich werde ihn noch bearbeiten, dies ist nur die Rohfassung.
Wenn du ihn fertig und korrekt lesen möchtest, empfehle ich dir ,das Buch zu kaufen, wenn es gedruckt ist.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (20.06.2010, 21:49)
life-before-the-death hat geschrieben:
Ist das tatsächlich ein Grund ,der dich daran hindert einen Text zu lesen? Woher willst du wissen wie viele Fehler darin sind, wenn du dich weigerst ihn zu lesen?


Lydia hat völlig recht, wenn sie sich weigert, den Text genauer zu betrachten, wenn es schon bei der Rechtschreibung nicht stimmt.

Ich habe genau die gleiche Meinung dazu. Eine saubere Rechtschreibung ist die Höflichkeit des Autors gegenüber den Leuten, die den Text redigieren sollen.

life-before-the-death hat geschrieben:
Ich werde ihn noch bearbeiten, dies ist nur die Rohfassung.


Eine Rohfassung ist eine Rohfassung - und kein Text, den man Kritikern vorlegt. Du würdest auch keine Rohfassung an einen Verlag schicken, oder?

life-before-the-death hat geschrieben:
Wenn du ihn fertig und korrekt lesen möchtest, empfehle ich dir ,das Buch zu kaufen, wenn es gedruckt ist.


Nein. Lydia - und auch ich - möchten ihn nicht fertig lesen; wir möchten ihn in einer halbwegs korrekten Rechtschreibung lesen.

Zum Text:

    Es ist mitten in der Nacht, als mein Handy klingelt.
    Erst als es das zweite mal klingelt, zieht es mich aus meiner Traumwelt. Ich taste danach und murmel verschlafen: „Hallo?“ in den Hörer. Schweres Atmen.
    „Hallo?“ Ich werde immer wacher. „Jamie..“ Es ist schwer zu erkennen, aber ich bin mir fast sicher das es Claires Stimme ist. „Claire? Alles in Ordnung?“ Wieder dieses schwere Atmen. „Ich.. es tut so weh.“ „Claire? Was ist passiert?“ Langsam kriecht die Angst meinen Rücken hinauf. „Es war jemand hier. Sie hat.. auf mich“ sie wird unterbrochen von einem Ringen nach Luft. „Claire, was hat sie getan?“ „Sie.. sie hatte eine Pistole. Sie hat auf mich geschossen.“ Ich werde blass. Ist das nur ein Traum? „Claire, soll ich einen Krankenwagen holen? Wie schlimm ist es denn?“ „Es tut so unglaublich weh.. ich bekomme keine Luft mehr.. ich..“ Dann wimmert sie leise. „Claire, was ist los?“ „Sie ist zurück gekommen.“ Flüstert sie, immer noch in diesem weinerlichen Ton. Ich bekomme wirklich Angst.


Ich habe nur diesen einen Absatz gelesen, dann hat mich der Text als Leser verloren.

Warum?

Erstens:
Allein in diesem Stückchen Text habe ich bereits 12 (in Worten: zwölf!) Fehler gefunden, was Rechtschreibung/Grammatik/Zeichensetzung angeht. Das ist viel zu viel!

Zweitens:
Durch das Fehlen des Umbruchs macht es ungeheuer Mühe herauszufinden, wer gerade spricht.

Drittens:
Ein Satz wie "Langsam kriecht die Angst meinen Rücken hinauf" halte ich für derart abgenudelt, dass er sich regelrecht verbietet, in einer Erzählung benutzt zu werden.

Viertens:
Die Dialoge des Ich-Erzählers sind für meinen Geschmack grenzwertig, was die Dummheit angeht. Claire ruft an und sagt, auf sie sei geschossen worden und dass sie keine Luft bekommt. Ist sie verletzt, angeschossen? Wir wissen es nicht - und Jamie fragt immer nur: "Was ist passiert? Was ist los?" Ich halte den Dialog von Jamies Seite aus für unglaubwürdig.

Fünftens:
Die Erzählperspektive der Szene ist unsauber. Die gewählte Perspektive ist die von Jamie. Wie kann jemand von sich selbst feststellen, dass man blass wird? Das ist etwas Optisches, was Jamie bei sich aber gar nicht sehen kann (es sei denn, er hat einen Spiegel über dem Bett). Claires Ringen nach Luft ist in der Form, wie es beschrieben wird, auch ein Sprung aus der Erzählperspektive.

Sechstens:
Ein Satz wie "Sie wird unterbrochen von einem Ringen nach Luft" klingt für mich furchtbar gestelzt. Warum die Passiv-Form, warum ein starkes Verb in ein schaches Substantiv umgewandelt? Warum hast du als Autor diese Satzform gewählt? Kannst du das mir als Leser erklären? Warum nicht einfach "Sie ringt nach Luft"?

Vielleicht verstehst du: Wenn ich nach dem ersten Absatz bereits auf so viele Macken stoße, habe ich keine Lust mehr, mich durch den Rest zu quälen. Der Text hat mit seinem Anfang, wie er jetzt da steht, mich als Leser nicht eingefangen.


Grüße
Siegfried

life-before-the-death
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Re:

von life-before-the-death (21.06.2010, 18:10)
Verzeihung ,ich war der Ansicht es ginge hier um die Story, den Erzählstil und das "Kopfkino". Sicher, die Rechtschreibung ist wichtig, doch mich würde es keinesfalls daran hindern, einen Text zu lesen.

Den Dialog habe ich bereits bearbeitet und es ganz nach deinem Rat, korrekt und untereinander aufgeschrieben. Mach dir da mal keine Sorgen.

Spricht dich eher an:
,,Gleich einem kalten Wintermorgen schlich sich die Angst durch meinen Körper."
oder:
,,Ich bekam Angst"
oder:
,,Mein T- Shirt klebt an meinem Rücken, weil der Angstschweiß es bereits erfasst hat"
oder:
,,Mir lief es kalt über den Rücken."

Das finde ich nicht. Die Situation ist doch folgende:
Es ist mitten in der Nacht, sie ist müde und verwirrt, sie bekommt einen Anruf von dem sie nicht einmal weiß, ob sie ihn sich erträumt oder ob er wahr ist. Würdest du ,als 14- jähriges Mädchen in einer solchen Situation , ganz klare Anweisungen geben, wie sie zum Beispiel die Wunde behandeln soll, oder einen Krankenwagen rufen soll?

Ich kenne das aus eigender Erfahrung, das man sehr wohl spürt ,wie man erblasst.

Weil ich damit darstellen wollte, das sie wirklich davon unterbrochen wird, gleich einem Hustanfall oder einem Würgen.


Ich danke dir für deine ausführliche Kritik, denn genau das ist es doch, was mir weiterhilft.
Dennoch hoffe ich, dass du meine Ansichten ebenfalls verstehst.
Ich bin mir bewusst, dass nicht alles so herüber kommt , wie ich es meine.

lg, Nicole
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" Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (21.06.2010, 19:18)
Hallo Nicole,

schau doch mal bitte unter Netiquette! Einen Punkt habe ich für dich herauskopiert:

8. Besonderheiten Lektorat/Textdiskussion
Im Unterforum „Lektorat/Textdiskussion“ darf kein komplettes Lektorieren von Texten erwartet werden. Basis für eine erste Bewertung und Verbesserung von Texten durch andere Mitglieder sollte sein, die Texte vorher selbst nach bestem Wissen und Gewissen zu finalisieren. Das heißt, Grundlegendes wie Rechtschreibung oder korrekte Grammatik sind vor dem Einstellen zu beachten. Kommentare und Kritiken – negativ oder positiv – zu Texten anderer Mitglieder sollten begründet werden.

(Hervorhebung von mir)

Gruß
Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

Marcel R.
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Re:

von Marcel R. (21.06.2010, 19:54)
life-before-the-death hat geschrieben:
Wenn du ihn fertig und korrekt lesen möchtest, empfehle ich dir ,das Buch zu kaufen, wenn es gedruckt ist.


Ich finde es schön, dass du so selbstbewusst bist und schon fest davon ausgehst, dass dein Buch gedruckt wird. Jedoch solltest du beachten, dass gerade einmal 0,1 Prozent der Manuskripte eine Chance bei Verlagen haben. Für alle Mathematikhasser cheezygrin - das ist extrem wenig und es sind schon weitaus bessere Autoren als Du (nichts gegen dein Buch an sich) an der Verlagssuche gescheitert.

Zur Diskussion: Es bringt doch nichts, wenn jetzt noch zwanzig Beiträge kommen, die deine Einstellung was Fehler und deine "Rohfassung" angeht, kommen. Also mein rat: Überarbeite den Text doch einfach noch mal und vielleicht sind dann auch mehr Mitglieder bereit, einen Inhaltsbezogenen Kommentar zu schreiben.

Liebe Grüße
Marcel
Ich bin ein 16 Jähriger Thrillerautor, der Momentan an seinem ersten richtigen Buch arbeitet.

www.twitter.com/marcelr93

life-before-the-death
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Re:

von life-before-the-death (23.06.2010, 17:31)
Marcel,
Ich habe es schwarz auf weiß ,also mach dir keine Gedanken, es wird gedruckt. :)
Aber danke. Und ich bin ein Mathematikhasser. :P:)

Ich werde ihn bearbeiten und wenn sie dann immer noch die Meinung vertreten, es sei zu unkorrekt, dann liegt es wohl an meinen geistigen Fährigkeiten.

Und an dich , Haifischfrau:
Ich war mir nicht bewusst ,dass es so dermaßen falsch ist ,was ich geschrieben habe, wie du es anscheinend findest.
Hast du es gelesen? Könntest du mir bitte ein Beispiel nennen?

lg, Nicole
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" Ein Träumer ist jemand, der seinen Weg im Mondlicht findet und die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt sieht.“

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Torsten Buchheit
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Re: Kritik bitte - Jamie ( noch kein Titel vorhanden)

von Torsten Buchheit (23.06.2010, 20:09)
Hallo Nicole,

ich habe ein paar Anmerkungen in deinen Text geschrieben, wie sie mir beim einmaligen Durchlesen einfallen.


Es ist mitten in der Nacht, als mein Handy klingelt.
Erst als es das zweite mal klingelt, zieht es mich aus meiner Traumwelt.
Wie weiß die Person, daß es zum zweiten Mal klingelt, wenn sie beim ersten Mal tief geschlafen hat?
Ich taste danach und murmle verschlafen: „Hallo?“ in den Hörer. Schweres Atmen. Von wem jetzt?
„Hallo?“ Ich werde immer wacher.
„Jamie..“ Es ist schwer zu erkennen, aber ich bin mir fast sicher, dass es Claires Stimme ist.
„Claire? Alles in Ordnung?“ Wieder dieses schwere Atmen.
„Ich.. es tut so weh.“ , haucht die schwache Stimme in mein Ohr.
„Claire? Was ist passiert?“ Mir läuft es kalt über den Rücken.
„Es war jemand hier. Sie hat.. auf mich“, sie wird unterbrochen von einem Ringen nach Luft. Zu passiv.
„Claire, was hat sie getan?“
„Sie.. sie hatte eine Pistole. Sie hat auf mich geschossen.“ Ich werde blass. Viel zu schwach. Panik! Entsetzen! Ist das nur ein Traum? Das kann man sich in so einer Situation nicht fragen. Holt die ganze Energie raus.
„Claire, soll ich einen Krankenwagen holen? Wie schlimm ist es denn?“ Die Standardfrage heißt "Bist du verletzt?" Sie sagt ja auch nicht, ob sie getroffen oder verfehlt wurde. Besser wäre: "Ich bin angeschossen worden!"
„Es tut so unglaublich weh.. ich bekomme keine Luft mehr.. ich..“ Dann wimmert sie leise.
„Claire, was ist los?“
„Sie ist zurück gekommen.“ Flüstert sie, immer noch in diesem weinerlichen Ton. In dieser Situation flüstert man nicht weinerlich, sondern man schreit panisch. Also ich zumindest. Ich bekomme wirklich Angst.
Nur ,um Claire nicht zu beunruhigen ,schreie ich nicht ins Telefon. Wer würde so etwas tun? Und wer würde ausgerechnet in Claires Haus einbrechen? Jemand, den wir kennen? Die Frage kann nicht sein, wer einbrechen würde, sondern wie man Clarie helfen kann.
„Claire, wer ist es denn?“ Doch sie antwortet nicht mehr, ich höre nur noch wie sie wimmert und fleht. Dann eine Stimme im Hintergrund.
„Jamie, hilf mir , bitte.“ ,flüstert ihre Stimme durch den Hörer, und dann ertönt ein Schuss.
Mir stockt das Herz. Bitte lass es ein einen Traum sein. Bitte lass es ein Traum sein. Bitte lass es nur ein Traum sein.
„Claire?“ ,frage ich zaghaft. Schritte, die sich immer weiter entfernen.
„Claire, hörst du mich? Claire, sag doch was, bitte !“ Doch ich weiß, dass es sinnlos ist.
Ich breche in Tränen aus. Und das so heftig, dass ich ihre leise ,gebrechliche Stimme fast nicht gehört hätte:
„Jamie.. du.. hilf mir.. es war ..“ Dann bricht ihre Stimme, denn zum 2. Mal schallt ein Schuss ohrenbetäubend in mein Ohr. So nahe diesmal. Durchs Telefon kann der Schuß niemals ohrenbetäubend sein, weil die Telefone nur eine bestimmte maximale Lautstärke übertragen.
Ich werde hysterisch und schreie:
„Claire, oh mein Gott, sag doch was!!“
Ich höre noch ein Keuchen, ein Ringen nach Luft , dann wird es leiser, ihr ist das Telefon aus der Hand gefallen. Sinnlos schreie ich noch ein paar mal ihren Namen, weil ich es einfach nicht glauben will. Den Namen würde man auch schreien, wenn man es sofort glaubt. Ich erschrecke, als jemand mit bedrohlicher Stimme sagt:
„Jamie.. sie ist tot. Sie liegt gerade hier vor mir.. du wirst mich niemals loswerden.“
Dann ist die Verbindung getrennt. Ich nehme das Handy vom Ohr und es entgleitet meiner zitternden Hand. Ich heule augenblicklich, ich komme mir so hilflos vor. Claire. Sie ist tot , und ich konnte ihr nur dabei zuhören, wie sie stirbt. Es ist unfassbar, aber ich weiß ,dass es so ist. Ich habe ihr nicht geholfen..
George kommt herein ,meine Stimme habe ihn geweckt.
„Was ist denn los?“ ,fragt er verschlafen.
„Claire.. sie .. ruf einen Krankenwagen, schnell!“ ,bringe ich unter Tränen hinaus.



Ich kann die ganze Nacht schon nicht schlafen. Es ist relativ hell, es ist schließlich Sommer.
Ich denke nach, über alles Mögliche, doch die Augen wollen mir einfach nicht zufallen.
Dann knirscht der Balkon, und der Wind raschelt in den Bäumen.
Ruhig Claire, das ist nur das Holz. Ich atme tief ein und aus. Gegen diese Uhrzeit bekomme ich immer einen solchen Verfolgungswahn. Wieder knirscht der Balkon , diesmal fällt ein Schatten in mein Zimmer. Ich muss schon näher an der Traumwelt sein, als ich dachte.
Claire ,reiß dich zusammen, da kann niemand sein.
Ich zwinge mich ,meinen Blick von der Balkontür abzuwenden. Denke an etwas anderes.
Dann klappert die Balkontür. Es klingt, als würden Schrauben oder Nägel fallen. Man kann eine Balkontür nicht von außen aufschrauben, weil die Scharniere innen sind. Auch da sind keine Schrauben zu sehen. Und Nägel bekäme man auch nicht geräuschlos raus, selbst wenn da welche wären. Claire, was bildest du dir denn jetzt schon alles ein? Ganz ruhig..
Doch dann sehe ich ,wie der Schatten zu einer Person wird, und die Tür auf den Boden gelegt wird. Eine Balkontür legt man nicht locker-lässig auf den Boden. Schon gar nicht, wenn man draußen steht. Die Tür öffnet sich nämlich nach innen. Ich werde ganz starr ,schließe die Augen.
Wenn du sie wieder öffnest, dann ist der Mensch weg und du schläfst
Als ich die Augen wieder öffne, ist sie immer noch da. Sie trägt einen Pferdeschwanz und eine dunkle Jacke. Aber das Auffälligste ist die Pistole in ihrer Hand. Wie erkennt man eine Pistole im Dunkeln? Beleuchter, ein Spotlight, bitte? Ich bewege mich nicht, bis auf meine Finger, die sich in die Bettdecke krallen.
„Es wird ganz schnell gehen, versprochen.“ Und als sie das sagt, weiß ich wer es ist.
„Du? Wieso.. was.. weiß Jamie das?“ Das ist das Einzige was mir einfällt.
„Woher denn? Ich hab eigentlich gar keine Zeit zu reden, ich wollte dir nur die Chance für ein paar letzte Worte lassen“ Ich glaube ihr nicht, dass sie mich töten will, sie hat zwar eine Pistole, doch ich kenne sie und weiß, dass so etwas nicht zu ihr passt. So etwas könnte sie nie tun.
„Du willst mich also wirklich umbringen?“
„Ist das so offensichtlich?“ ,sagt sie mit ironischem Tonfall.
„Zeit ist abgelaufen.“ Sie hebt die Pistole, zielt auf mein Herz.
Sie lächelt und dann drückt sie ab.
Ein brennender Schmerz durchfährt meine Brust , dann rinnt warmes Blut an mir hinunter. Sie dreht sich um und geht. Vom Schmerz überrascht, nehme ich das Handy und rufe Jamie an. Sie nimmt nicht ab. Ich kann nicht mehr atmen. Entweder hat Blut meine Lungen verstopft Das geht aus technischen Gründen nicht. ,oder die Kugel ist daneben gegangen. In der Situation hat man keine Zeit für solche gedanklichen Erwägungen. Ich schnappe verzweifelt nach Luft und greife an meine Brust. Der Schmerz hat mich wie eine Welle überrollt, und unter sich begraben.
Beim Zweiten Mal nimmt sie endlich ab, und meldet sich mit verschlafener Stimme.
Ich versuche ihr zu sagen, wer gerade auf mich geschossen hat, doch ehe ich mehr als das Keuchen herausbringen kann, das dieser verdammte Schmerz auslöst, kommt sie wieder zurück. Sie muss mich gehört haben. Gott verdammt das tut so weh..
Der Schuss kommt unerwartet, und dann durchfährt mich wieder dieser Schmerz, bevor mir klar wird, dass ich sterben werde. Genau in diesem Moment. Doch Jamie muss das wissen..
Mein Satz und mein Leben wird unterbrochen Das Leben wird nicht unterbrochen, sondern abgebrochen. Man kann es hinterher nicht fortsetzen. ,als sie ein letztes Mal auf mich schießt.
Ich scheine nur noch aus Schmerzen und unendlich viel Blut zu bestehen wieso scheine , ich kann nicht schreien ,alles wird dunkel und mein Herz hört auf zu schlagen Das mit dem Herz kann man schon nicht mehr beschreiben, vorher kommt der Bewußtseinsverlust..

Ich hatte es nicht genau geplant, es war eher spontan. Ich merkte, dass ich härtere Mittel brauchte, um durchgreifen zu können. Also nahm ich mir eine Leiter aus Jamie’ s Haus und stellte sie an Claires Balkon. Es war fast zu leicht ,hinein zu kommen. Mit einem einfachen Schraubenschlüssel löste ich die Schrauben Geh nie ohne Schraubenschlüssel aus, wenn du spontan aus dem Haus gehst. Außerdem bräuchte man einen Schraubenzieher und keinen Schraubenschlüssel, und zu guter Letzt sind Balkontüren nicht von außen verschraubt, sonst bräuchte man gar keine Tür., und legte die Glastür auf die Holzbretter Das geht gar nicht, wenn man von außen kommt.. Claire war wach, das machte die Sache spannender, sie konnte erst das Rätsel lösen und die Lösung dann mit ins Jenseits nehmen. Im Zimmer musste ich mich erst an die Dunkelheit gewöhnen, doch das Bett fand ich ziemlich leicht. Ich redete nicht lange mit ihr, ich musste zurück zu Jamie, vielleicht hat sie wieder geträumt, oder sie kann nicht schlafen. Außerdem stieg die Möglichkeit, erwischt zu werden, was allerdings nicht sonderlich wahrscheinlich ist, denn alle in diesem Kaff sind Schnarchnasen. Dann hatte ich keine Lust mehr mit ihr zu reden, sie war so langweilig, also schoss ich auf sie. Das glaubt einem keiner: Erschießen, weil langweilig. Doch weil es so dunkel war, hab ich wohl nicht so gut getroffen und hab sie noch minutenlang keuchen gehört. Das langsame Sterben gönne ich ihr ja, aber dann hörte ich wie sie redete , und ich war nicht besonders erpicht darauf, dass sie mich verpetzte. Also kletterte ich wieder hoch und tötete sie diesmal richtig. Als ich das Handy sah, das noch eine Verbindung hielt, konnte ich nicht widerstehen und sah nach. Es war Jamie , wie schön. Ich flüsterte :
„Jamie.. sie ist tot. Sie liegt gerade hier vor mir.. du wirst mich niemals loswerden.“ Das würde ihr gründlich die Nacht verderben, blöde Schlampe. Na, wenn das alles ist. Beim Frühstück ist wohl alles wieder okay.
Dann legte ich den Brief ,den ich schon vorher geschrieben hatte in ihrer Handschrift, damit keiner Verdacht schöpft, damit läßt sich die Kripo immer täuschen, auf die Bettdecke, in dem stand das sie sich umgebracht hatte. Dann zog ich Handschuhe über, desinfizierte die Pistole Pistolen werden nicht desinfiziert. Chirurgische Instrumente vor der Operation vielleicht. Woher hat sie denn Desinfektionsmittel? Immer im Handtäschchen? , und legte sie in Claires Hand. Typischer Anfängerfehler, ist für die Kripo ein absoluter Hinweis auf Mord, weil die Pistole bei einem Selbstmord wild durch den Raum fliegt. Davon mal abgesehen: Selbstmord mit drei Schüssen? Davon mindestens ein ungenauer Distanzschuß? Wo würde denn ein Selbstmörder wohl hinschießen? Was sieht man immer im Fernsehen?
Ich schloss ihre Augen und zog ihren Mund zu einem Lächeln. Das hat wenig Sinn, weil im Tod die Gesichtsmuskeln wie alle anderen Muskeln erschlaffen, die Mundwinkel gleiten sofort wieder in eine spannungsfreie Postition.
Dann ging ich auf den Balkon, schraubte die Tür wieder fest und lief wieder nach hause, zu Jamie.


Ja, sorry, viele Sachfehler. Aber die vielen Sachfehler lassen die Szenen unglaubwürdig erscheinen.

Viele Grüße

Torsten

Eine Bitte noch zum Schluß: Erst kommt das Komma, dann das Leerzeichen.

Falsch: Ich denke ,also bin ich.
Richtig: Ich denke, also bin ich.
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Siegfried
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Re:

von Siegfried (23.06.2010, 20:14)
life-before-the-death hat geschrieben:
Verzeihung ,ich war der Ansicht es ginge hier um die Story, den Erzählstil und das "Kopfkino".
Sicher, die Rechtschreibung ist wichtig, doch mich würde es keinesfalls daran hindern, einen Text zu lesen.


Davon kann ich nichts beurteilen, weil ich beim Lesen andauernt von den Fehlern abgelenkt werde. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die eine Geschichte trotz aller Fehler lesen können.

life-before-the-death hat geschrieben:
Den Dialog habe ich bereits bearbeitet und es ganz nach deinem Rat, korrekt und untereinander aufgeschrieben. Mach dir da mal keine Sorgen.


Dann ist da ja jetzt alles in Ordnung.

life-before-the-death hat geschrieben:
Spricht dich eher an:
,,Gleich einem kalten Wintermorgen schlich sich die Angst durch meinen Körper."
oder:
,,Ich bekam Angst"
oder:
,,Mein T- Shirt klebt an meinem Rücken, weil der Angstschweiß es bereits erfasst hat"
oder:
,,Mir lief es kalt über den Rücken."


Von den Vorschlägen spricht mich gar nichts an. Aus folgendem Grund: Die Erzählstimme deiner Geschichte ist identisch mit einer der handelnden Figuren. Alle Handlung, die du beschreibst, kommt also zwingendermaßen aus dieser Figur heraus. Wenn also ein Verdacht aufkommt, Claire sei irgendwie verletzt, ohne das konkret zu bestätigen, dann denkt ein Mensch nicht: "Oh, jetzt läuft es mir aber kalt den Rücken runter" oder "Mein T- Shirt klebt an meinem Rücken, weil der Angstschweiß es bereits erfasst hat" oder "Gleich einem kalten Wintermorgen schlich sich die Angst durch meinen Körper." Denkt so deine Hauptfigur Jamie?

Mein Lösungsvorschlag: Es einfach und lebensnah halten in Form von echten und nachvollziehbaren Gedanken

Bei mir würde das so geschrieben stehen:

    "Ich ... Es tut so weh."
    "Claire? Was ist passiert?" Ich bekam ein ganz mieses Gefühl.
    "Es war jemand hier. Sie hat ... auf mich ..."

Okay, über das Adjektiv "mies" kann man streiten. Wenn es nicht zum Charakter von Jamie passt, dann muss da eine andere Beschreibung hin. Aber es muss ein Gefühl ganz tief aus dem Inneren sein, echt und nachvollziehbar - und kein Klischee.

life-before-the-death hat geschrieben:
Die Situation ist doch folgende:
Es ist mitten in der Nacht, sie ist müde und verwirrt, sie bekommt einen Anruf von dem sie nicht einmal weiß, ob sie ihn sich erträumt oder ob er wahr ist. Würdest du ,als 14- jähriges Mädchen in einer solchen Situation , ganz klare Anweisungen geben, wie sie zum Beispiel die Wunde behandeln soll, oder einen Krankenwagen rufen soll?


Wenn das deine Zielsetzung ist, kommt das im Text nicht rüber. Jamie ist weder panisch noch so stark verwirrt, dass sie mit der Situation nicht klar kommt. Dafür müsste der Absatz dichter an die Figur heran und die Gefühle und Gedanken viel intensiver beschrieben werden.

life-before-the-death hat geschrieben:
Ich kenne das aus eigender Erfahrung, das man sehr wohl spürt ,wie man erblasst.


Man fühlt vielleicht, wie einem das Blut ins Gesicht schießt oder wie einem plötzlich kalt wird oder wie einem der Schweiß - warm oder kalt - aus allen Poren schießt, aber wie fühlt sich "blass" an?

life-before-the-death hat geschrieben:
Weil ich damit darstellen wollte, das sie wirklich davon unterbrochen wird, gleich einem Hustanfall oder einem Würgen.


Das habe ich nicht gefragt. Ich wollte wissen, warum du da ins Passiv wechselst, anstatt im Aktiv zu bleiben. Das muss ja einen Grund haben.

life-before-the-death hat geschrieben:
Ich bin mir bewusst, dass nicht alles so herüber kommt , wie ich es meine.


Eben. Und deshalb muss man in einer solch intensiven Szene jeden Satz dreimal umdrehen, untersuchen und sich fragen, ob er wirklich notwendig ist, und wenn ja, ob er so, wie er da steht, genau das rüberbringt, was er rüberbringen soll.

Und genau das führt mich wieder zurück zum Thema Rechtschreibfehler. Wenn der Text auf seine korrekte Funktionalität abgeklopft worden wäre (Wird Jamie glaubhaft dargestellt? Ist der Dialog gut? Bekommt der Leser echte und nachvollziehbare Gefühle vermittelt?), wenn also der Anfang abgeklopft und überarbeitet worden wäre, dann wären auch die Rechtschreibfehler irgendwann aufgefallen und rausgeflogen.

Für mich macht der Text den Eindruck einer Idee,die dann schnell aufgeschrieben wurde, sich weitete und ergänzt wurde und dann ohne jede Überarbeitung zur Lektüre freigegeben wurde. Wie gesagt: Der Text macht auf mich diesen Eindruck.

Mein Tipp: Solche Szenen ohne Rücksicht auf Verluste runterschreiben. Dann weglegen, mindestens 24 Stunden, besser drei Tage. Dann alles in Ruhe nochmal durchlesen, überarbeiten, korrigeren. Nochmal weglegen und ruhen lassen (am besten, was anderes schreiben - eine andere Geschichte, eine andere Szene). Nach einer Woche das Geschriebene wieder hervorholen und nochmal überarbeiten. Dann auch Rechtschreibung, Grammatik usw. beachten. Nochmal liegen lassen, nochmal durchlesen und dann - und erst dann - Leuten zum Lesen geben.

Solange Herzblut an einer Szene klebt, hat sie nichts in den Händen anderer und schon gar nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Wer sein Geschriebenes kritisieren lassen will, braucht einen gesunden Abstand zu seinem Text.

Grüße
Siegfried

chnuppesaager

Re: Kritik bitte - Jamie ( noch kein Titel vorhanden)

von chnuppesaager (23.06.2010, 21:18)
Torsten Buchheit hat geschrieben:
Hallo Nicole,

ich habe ein paar Anmerkungen in deinen Text geschrieben, wie sie mir beim einmaligen Durchlesen einfallen.


Es ist mitten in der Nacht, als mein Handy klingelt.
Erst als es das zweite mal klingelt, zieht es mich aus meiner Traumwelt.
Wie weiß die Person, daß es zum zweiten Mal klingelt, wenn sie beim ersten Mal tief geschlafen hat?


Hallo Nicole,

also ich muss sagen, wenn es Dir um das Kopfkino geht, dann muss ALLES, was den Leser vom Text ablenkt, vermieden werden. Zu den ganz üblen Anlenkungen gehören selbstverständlich Rechtschreibfehler; gerade die sind am schlimmsten, weil sie einem sofort ins Auge springen. Aber auch Logikfehler, wie der Obige, den Thorsten gefunden hat. Gleich am Anfang so ein Ding, das wirkt schon bisschen abschreckend. Nein, Kopfkino geht anders.

Grüße

life-before-the-death
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Re:

von life-before-the-death (25.06.2010, 21:23)
Es ist für mich kein Logikfehler, für mich ist es folgende Situation:
Sie schläft, dann schleicht sich das Geräusch des Handys in ihre Träume, sie erwacht langsam aus ihrer Welt und als es dann das Zweite Mal klingelt, ist sie so wach, dass sie abnehmen kann.

Ihr habt viel kritisiert, ich kann manchen Dinge nachvollziehen und manche nicht. Die Kritik über die Person , die schießt, sind , außer das mit der Balkontür, sind meiner Meinung nach unberechtigt. Aber das liegt an dem fehlenden Zusammenhang, im Buch erfährt man ,dass die Person erst 15 ist und krank im Kopf. Erwartet ihr da, dass sie sich dementsprechend verhält, um der Persönlichkeit möglichst nahe zu kommen, (wie ihr ja empfohlen habt) ,dann ist nicht zu erwarten, dass sie wie eine FBI Agentin handelt.

Siegfried, ich weiß es zu schätzen ,dass du mir zu helfen versuchst.
Aber manchmal kommt es mir vor, als ob du mir jeden noch so kleinen Fehler vorhälst. Ich möchte dir nicht meine Erklärungen zu deinen Mängeln geben, weil dies nur zu weiteren Disskusionen führen würde, dir mir nicht weiterhelfen.
Ich danke euch allen für die Beiträge, aber ich fürchte , ihr habt den Text so auseinander genommen, dass ich es nicht mehr länger ernst nehmen kann.
Danke nochmal an alle, die sich beteiligt haben.
liebe Grüße, Nicole
Oscar Wilde :

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Re:

von Siegfried (25.06.2010, 23:26)
life-before-the-death hat geschrieben:
Siegfried, ich weiß es zu schätzen ,dass du mir zu helfen versuchst.
Aber manchmal kommt es mir vor, als ob du mir jeden noch so kleinen Fehler vorhälst.


cheezygrin cheezygrin cheezygrin

Ich halse dir gar nichts vor ... (obwohl ich gerne segeln gehe)

cheezygrin cheezygrin cheezygrin

... es gibt aber jemanden im Werbefernsehen, der genau das sagt, was ich auch vertrete: "Solange besser möglich ist, ist gut nicht genug." (Dettmar Cramer im Werbespot für die Volksbanken/Raiffeisenbanken, hier http://www.youtube.com/watch?v=F_th8OOJrBQ&translated=1 ab 1:05 min)

life-before-the-death hat geschrieben:
aber ich fürchte , ihr habt den Text so auseinander genommen, dass ich es nicht mehr länger ernst nehmen kann.


Was machst du, wenn dein Text in aller Öffentlichkeit - also wo es dann jeder lesen kann, deine Familie, deine Freunde, deine Feinde, deine guten und bösen Nachbarn - durch einen Journalisten deiner Lokalzeitung auseinander genommen wird?

Grüße
Siegfried


(Tippfehler beseitigt)
Zuletzt geändert von Siegfried am 25.06.2010, 23:35, insgesamt 2-mal geändert.

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Parwana
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Re:

von Parwana (25.06.2010, 23:28)
Steht da oben nicht "Kritik bitte"?

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (25.06.2010, 23:33)
Parwana hat geschrieben:
Steht da oben nicht "Kritik bitte"?


Das ist das Phänomen hier. Es wird um Kritik gebeten, aber nur lobende erwartet. Am besten Jubelarien. Keinesfalls erwartet wird der Finger in der Wunde.

Nun ja, für mich ein weiterer Baustein in der Beweiskette, dass kritische und ernsthafte Textarbeit sich hier einfach nicht lohnt.

Und ich Idiot bin wieder einmal darauf reingefallen cheezygrin

Grüße
Siegfried


(Menno! Man sollte nicht nach vier Stunden Schreiberei Rechtschreibprüfungen am eigenen Beitrag durchführen! cheezygrin )
Zuletzt geändert von Siegfried am 26.06.2010, 02:05, insgesamt 2-mal geändert.

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Parwana
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Re:

von Parwana (25.06.2010, 23:54)
Hallo Siegfried,

ich bin total begeistert, wieviele Autorenfreunde es hier gibt (u.a. auch du) die sich Zeitnehmen und sich mit dem Text ernshaft beschäftigen.

Wenn ich gewußt hätte, dass hier diese Möglichkeit gibt, sein Buch (vor der Veröffentlichung) hier reinzustellen und nach Kritik zu fragen, hätte ich mir die 2. Auflage gespart. Ich wäre für jede Kritik froh und dankbar gewesen. Denn nur Kritik bringt einen weiter.

Schön zu wissen, dass es euch gibt. Schönen Abend :-)

Nebi

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