Info zu Bod - fun

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Laura
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Info zu Bod - fun

von Laura (21.11.2007, 19:51)
Wie in einem anderen Thread schon besprochen, gibt es auch bei BoD - fun den Barcode, obwohl auf der Homepage steht, dass es keinen gibt.

Es gibt aber auch kostenlose Rezensionsexemplare, ich habe dort angefragt. Und auch da steht auf der Homepage, dass es keine gibt. Ich denke, das ist wichtig zu wissen. Gruß Laura

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Dalma Lee
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Re:

von Dalma Lee (21.11.2007, 21:33)
Kostenlose Rezensionsexemplare für Journalisten (mit Nachweis) gibts, aber kostenlose Rezensionsexemplare für "Normalsterbliche" ? :)
Oder meintest du Referenzexemplare?
Da steht ja auf der Homepage dass nur BoD Comfort Referenzexemplare beinhaltet.

Laura
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Re:

von Laura (22.11.2007, 08:20)
Raphaela_Taha hat geschrieben:
Kostenlose Rezensionsexemplare für Journalisten (mit Nachweis) gibts, aber kostenlose Rezensionsexemplare für "Normalsterbliche" ? :)
Oder meintest du Referenzexemplare?
Da steht ja auf der Homepage dass nur BoD Comfort Referenzexemplare beinhaltet.


Ich meine Rezensionsexemplare für Journalisten. Was die "Normalsterblichen" angeht, sind auch andere Verlage zurückhaltend, weil sie die Erfahrung gemacht haben, dass viele nur Bücher "schnorren" wollen oder das Buch schlechtmachen wollen. Deswegen sagen einem die Verlage immer, man soll Interssenten für Rezensionsexemplare an den Verlag verweisen und nicht selbst verschicken. Die Verlage prüfen dann die Seriosität des Interssenten.

Ich habe z. B. mal vor Jahren je eine Ausgabe zweier Anthos, in der ich vertreten war, an ein privates Onlinemagazin verschickt und mit dem Verlag mächtig Ärger bekommen, weil genau das passiert ist, nämlich Schlechtmachen der Bücher und des Verlags. Gruß Laura

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hawepe
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Re:

von hawepe (22.11.2007, 09:33)
Hallo Laura,

Laura hat geschrieben:
Ich habe z. B. mal vor Jahren je eine Ausgabe zweier Anthos, in der ich vertreten war, an ein privates Onlinemagazin verschickt und mit dem Verlag mächtig Ärger bekommen, weil genau das passiert ist, nämlich Schlechtmachen der Bücher und des Verlags.


Oh, das scheint ja ein hochqualifizierter Verlag gewesen zu sein ;-)

Ob du als Autorin Rezensionsexemplare verschickst oder der Verlag, ist doch voellig egal, ausser dass es einmal dein Geld und das naechste Mal das Geld des Verlages kostet.

Rezensieren darf man ausserdem auch ohne Rezensionsexemplar. Ich habe frueher viele Buchbesprechungen geschrieben, weil mir privat gekaufte Buecher besonders gut oder schlecht gefallen haben, urspruenglich aber keine Rezension geplant hatte.

Dass Rezensionen immer auch schlecht ausfallen koennen, das bleibt das Risiko. Dafuer machen die Verlage mit positiven Besprechungen auch Millionenumsaetze. Viele Verlage meinen allerdings, auf diese Gewinne einen verbrieften Anspruch zu haben.

Fuer dich als Autorin ist es natuerlich schlechter, weil du eventuelle Verluste vermutlich nicht durch Gewinne aus anderen Titeln und Besprechungen ausgleichen kannst. Aber wenn du die Erfahrungen anderer aus diesem Forum liest, dann relativiert sich das. Vermutlich ist es ziemlich egal, ob Buecher unbekannter Autoren gut oder schlecht bewertet werden. Ohne grosse Werbekampagne laeuft so und so nichts.

Beste Gruesse,

Heinz.

Laura
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Re:

von Laura (23.11.2007, 11:04)
Hallo, bei mir hat jetzt ein Rundfunksender ein Rezensionsexemplar bestellt. Bin mal gespannt, ob die es kriegen, aber der zuständige Mann meinte, falls es je Probleme geben sollte, würde er mit der Pressedame von BoD verhandeln.
@ Heiner, ja, der Verlag war problematisch und existiert auch nciht mehr, habe aber von anderen Verlagen ähnliches gehört. Gruß Laura

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ChrisK
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Re:

von ChrisK (23.11.2007, 12:11)
Laura hat geschrieben:
Hallo, bei mir hat jetzt ein Rundfunksender ein Rezensionsexemplar bestellt. Bin mal gespannt, ob die es kriegen, aber der zuständige Mann meinte, falls es je Probleme geben sollte, würde er mit der Pressedame von BoD verhandeln.

BoD scheint zur Zeit genug Probleme zu haben, die "normalen" Bestellungen abzuarbeiten, ich schätze mal, dass Rezensionsexemplare ziemlich weit hinten auf der Prioritätsliste stehen. Möchtest du, dass dein Buch bald rezensiert wird? Dann schick dem interessierten Journalisten selbst ein Exemplar. Oder möchtest du ihm einen Einblick in die Arbeitsweise einer bestimmten Firma aus Norderstedt geben? Dann lass ihn mit der Pressedame verhandeln, die mit 99%iger Sicherheit versuchen wird, ihn zu vertrösten.
Gruß
Chris

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Judith
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Re:

von Judith (24.11.2007, 00:34)
Mir wurde von BoD ein nettes Angebot gemacht: ich habe Rezensionsexemplare aus meinem eigenen Stapel verschickt (weil es sonst zu lange dauern würde) und werde sie von BoD ersetzt bekommen. So hatte ich nur die Porto- und Verpackungskosten.

Grüßle,
Judith
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julia07
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Re:

von julia07 (24.11.2007, 08:28)
Hallo Judith,

das ist ja mal eine sehr vernünftige Lösung - auch wenn sie nur jenen nutzt, die zuhause einen gewissen Vorrat liegen haben! Die anderen gucken in die berühmte Röhre. :shock::
Ich habe z. B. von meinen fünf Büchern nur die drei ständig auf Lager, von denen ich selbst immer wieder welche verkaufe.

LG, Julia

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