Die Macht der Symbole - Aufsatz aus dem Jahr 2005

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Anneliese
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Die Macht der Symbole - Aufsatz aus dem Jahr 2005

von Anneliese (16.05.2007, 12:42)
Symbole? Manch einem Anfänger läuft es bei dem bloßen Gedanken daran kalt den Rücken herunter. „Herrgott! Ich will doch nicht Nobelpreisträger werden! Jedenfalls nicht demnächst ... bleibt mir bloß vom Acker mit solchem hoch gestochenen Kram!“
Wenn er sich wieder ein bisschen eingekriegt hat, werden ihm ein paar geläufige Symbole einfallen: Die Strichmännlein oder –weiblein an den Klotüren, Fahnen, Parteiabzeichen, weiße Schnürsenkel bei den bösen Skinheads. Die Sache scheint doch nicht ganz und gar weltfremd zu sein und es könnte durchaus sein, dass in seiner Geschichte demnächst ein Herold mit einem goldgestickten Banner wedelt oder ein paar poppige Wappen erfunden werden müssen ...
„Okay!“ seufzt der frischgebackene Autor zutiefst erleichtert. „Da weiß ich eigentlich ganz gut Bescheid, da muss ich nur aufpassen, dass ich nichts verwechsele."
Wenn es denn so einfach wäre ... aber das ist es leider nicht.


Alle Geschichten bestehen aus Symbolen

Nicht nur Geschichtenerzähler verwenden Symbole ... jeder Mensch tut es jeden Tag. Außer, er ist ohnmächtig oder sitzt muffig in einer Ecke und schafft es irgendwie, an gar nichts zu denken. Buchstaben sind nämlich Symbole für bestimmte Laute und Worte Symbole für Gegenstände, Tätigkeiten, Eigenschaften ... und da wir in Bildern und Worten denken, jonglieren wir unsere ganze wache Zeit damit herum. Über das, was wir mehrmals pro Nacht im Schlaf tun, reden wir später ...
Die Symbole für Laute und Wörter hat irgendjemand in grauer Vorzeit erfunden und eine Gruppe von Menschen hat sich mehr oder weniger friedlich darauf geeinigt, sie in der gleichen Weise zu benutzen, um sich besser miteinander verständigen zu können. Symbole, die nichts mit dem zu tun haben was sie repräsentieren und auf die sich eine Gruppe Individuen geeinigt hat, nennt man konventionelle Symbole.
Natürlich können die Gruppen unterschiedlich groß sein. Das Spezialsuaheli eines Babys versteht zumeist nur die Mutter ... später gehen möglicherweise die witzigsten dieser Wortschöpfungen in den Familienslang ein ... und die Babysymbole erreichen einen höheren Grad an Konventionalität. Dann gibt es noch eigenständige Sprachen bestimmter Regionen, Altersgruppen, Berufe oder Religionsgemeinschaften. Bei manchen indigenen Völkern sprechen Männer und Frauen nicht die gleiche Sprache ... und bei uns tun sie das leider bisweilen auch nicht. Das führt zu allerlei interkulturellen Schwierigkeiten.
Eine Hochsprache wie Deutsch oder Englisch ist ein äußerst komplexes System von Symbolen, deren Beziehungen untereinander durch ziemlich vertrackte Gesetzmäßigkeiten geregelt sind. Die Grammatik ist ein künstliches Regelwerk, an dem Deutschlehrer ihre Freude haben und Schüler verzweifeln. Vermutlich bringt es auch Autoren und Lektoren manchmal dazu, sich gegenseitig an die Gurgel zu fahren, aber zum Glück gibt es inzwischen Computerprogramme, die sich das viel besser als jeder Mensch merken können!


Goethe und Sauerkraut

Ja, ihr habt es nun verstanden! Wir sind von konventionellen Symbolen förmlich eingekreist: Bundesadlern, Dollarzeichen, Firmenlogos. Wir sehen die Farben Schwarz, Rot und Gelb und müssen sofort an Deutschland denken ... an Goethe, Schiller, Sauerkraut mit Würstchen und bayerisches Bier. Ebenso ist es mit Farben: Schwarz symbolisiert konservative Strömungen, Grün den Umweltschutz, Rot ... das weiß momentan niemand mehr so genau, weil es inzwischen auch für Sozialabbau und Versklavung der Unterschicht steht.
Ihr merkt: Hier bewegt sich etwas. Und ob es uns gefällt oder nicht: Wenn wir nicht ganz wachsam sind, wird die Farbe Rot schon bald nicht mehr für Liebe und soziale Gerechtigkeit stehen, sondern in eine ganz andere Bedeutung abdriften.
Besonders beliebt in aller Welt ist die Verunglimpfung gegnerischer Symbole, was Irritation, Wut, blanken Hass und manchmal sogar Aufruhr oder Krieg erzeugen kann. Es ist eigentlich unlogisch, wegen der Beschädigung eines bunten Tuches durchzudrehen aber, da es sich um ein konventionelles Symbol handelt, das stellvertretend für ein Land, eine Partei oder eine Religion steht, trifft der vandalistische Akt die Anhänger mitten ins Herz ...
Konventionelle Symbole finden in der Literatur eine ganz natürliche und vielfältige Verwendung. Vorsicht ist lediglich bei SF und Fantasy geboten. Aliens und Bewohner sagenhafter Reiche haben natürlich andere Symbole als Mitteleuropäer, Eskimos oder Massai ... das heißt, der Autor muss sie selbst erfinden. Am Anfang haben diese Erfindungen nur den Wert einer Babysprache. In dem Maße, wie Leser sich diese Symbole zu eigen machen, werden sie immer allgemein gültiger ... mutieren allmählich zu konventionellen Symbolen. Wie beamen oder Warp ... sogar ein Nichttrekkie kann damit etwas anfangen. Aber bis dahin ist es ein verdammt weiter Weg ...


Sprachliche Pinkelmarken

Alle Menschen sind Wortschöpfer ... manche mehr, manche weniger. Einem anderen neue Worte oder eine andere Bedeutung von Worten aufzuzwingen, ist ein Akt geistiger Machtausübung. Das geht bis zum Auslöschen der Sprachen kolonisierter Völker. Wenn der Unterlegene die Symbole des Siegers übernimmt, geht seine eigene Identität – manchmal sogar endgültig – verloren.
Politiker und Journalisten sind Experten für verbale Pinkelmarken. Sie haben es zum Beispiel geschafft, das Wort „Kapitalist“ im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch durch das Wort „Arbeitgeber“ zu ersetzen. Der Unternehmer wird dadurch zum Wohltäter und der eigentliche Schöpfer aller materiellen Werte vom Ausbeutungsobjekt zum Bittsteller. Oder, denken wir an Worte wie „Ostalgie“, „Hartz IV“, „Besserwessi“ ... vor zwanzig Jahren gab es sie noch gar nicht. Heute spalten sie im Sinne von „teile und herrsche“ unser Volk, spielen die Rolle von Peitsche und Zuckerbrot ... und irgendwann – wenn „die einzig richtige Lösung für dieses Problem“ gefunden ist – werden sich die verlogenen Ungetüme in die Geschichtsbücher verkriechen und darin hoffentlich verschimmeln!
Besonders gemeine Lehrer werden sie dann ab und zu hervorkramen und ungerührt fordern: „Erkläre bitte, was Hartz IV vor zweihundert Jahren bedeutet hat, welche Konsequenzen es für das einfache Volk hatte und wer damals die Hungerrevolten angeführt hat!“
Auch Schriftsteller setzen gern Pinkelmarken, indem sie sich um einen unverwechselbaren Stil bemühen, geflügelte Worte oder Prototypen schaffen. Noch heute ist gebildeten Deutschen „Werther“ als romantischer Liebhaber ein Begriff. Wenn man bedenkt, dass zu Goethes Zeit junge Männer reihenweise seinem Beispiel folgten und sich aus unerfüllter Liebe in Wertherklamotten das Leben nahmen, wird die Macht des Wortes auf makabre Weise deutlich. Werther ist damals zu einem allgemein gültigen konventionellen Symbol geworden, zum Glück zu einem Symbol mit begrenzter Reichweite und Halbwertzeit.
SF – und Fantasyautoren spicken ihre Geschichten besonders gern mit selbst erfundenen Symbolen aller Art. Tolkien erfand sogar ganze Sprachen und Landkarten ... aber er war nicht der einzige Perfektionist ... inzwischen gibt es beispielsweise auch Wörterbücher des Klingonischen. Es ist schwer zu sagen, ob mehr Menschen des Elbischen oder mehr des Klingonischen mächtig sind ... wahrscheinlich hat sich noch keiner die Mühe gemacht, das statistisch zu erfassen.
Ganz allgemein gilt: Ein Autor, dem es gelingt, dauerhafte verbale Pinkelmarken zu etablieren, ist überaus mächtig. Ich würde sagen, er hat es geschafft ...


Alles Zufall oder was?

Beim zufälligen Symbol besteht wie beim konventionellen Symbol kein echter Zusammenhang zwischen dem Symbol selbst und dem, wofür es steht. Im Unterschied zum konventionellen Symbol gibt es aber auch keine Einigung, keine Konvention, über einen solchen Zusammenhang. Zufällige Symbole sind rein privater Natur, haben etwas mit ganz persönlichen Erlebnissen und Empfindungen zu tun. Wenn jemand im Urlaub seine große Liebe kennen lernt, wird der Urlaubsort auch in Zukunft Glück verheißend für ihn sein.
Andererseits kann eine Farbe, ein Geruch oder ein Lied in uns scheinbar unmotivierte Trauer hervorrufen. Unser Geist hat irgendwann eine zufällige Verbindung hergestellt ... ein ganz persönliches Symbol geschaffen.
Eine etwas weit hergeholte Geschichte soll das verdeutlichen: Ein Hund wird an einer belebten Straßenecke angefahren. Dem Tierarzt gelingt es, ihn wieder perfekt zusammenzuflicken, aber jedes Mal, wenn er an die besagte Straßenecke kommt, beginnt der Hund zu winseln und zu jaulen. Sein Herrchen versteht nicht, was mit ihm los ist: Für den Hund symbolisiert die Straßenecke Schmerz und Angst. Auch wenn es eigentlich ein Auto war, das ihm weh getan hat. Also hat der Hund ein zufälliges Symbol ...
Spaß beiseite: Hunde können natürlich nicht abstrakt genug denken, um echte Symbole zu schaffen ... aber mehr oder weniger sinnvolle gefühlsmäßige Verbindungen stellen sie auf ganz ähnliche Weise wie Menschen her. Es geht nicht primär um Ursache und Wirkung, nur um eine zufällige mehr oder weniger falsche Verkabelung ... und die hat zumeist wenig mit abstraktem Denken zu tun. Zwischen der Emotion oder dem Gedanken und seinem zufälligen Symbol besteht kein Zusammenhang ... die Verbindung ist beliebig und völlig subjektiv. Zufällige Symbole sind für Außenstehende prinzipiell unverständlich.


Wenig beachtete Grauzonen

Wir haben bereits festgestellt, dass konventionelle Symbole kleiner Gruppen zu solchen größerer Gruppen werden können. Aber ich halte auch die Grenze zwischen zufälligen und konventionellen Symbolen für durchlässig. Wenn jemand sein zufälliges Symbol mit einer vertrauten Menschengruppe teilt, kann es zum konventionellen Gruppensymbol avancieren und möglicherweise an andere Gruppen weitergegeben werden. Mir ist jedenfalls ziemlich schleierhaft, woher manche skurrile Wortschöpfungen der Jugendsprache kommen. Ich bin leider keine Sprachwissenschaftlerin ... aber könnte es nicht sein, dass jemand auf einem besonders merkwürdigen Trip war, etwas Beeindruckendes oder Erschreckendes gesehen und gehört hat ... und seine Kumpels fanden das einfach geil?
Es ist auch möglich, dass ein Autor von einem seiner zufälligen Symbole so überwältigt ist, dass er es in seinen Geschichten immer wieder verwendet und wenn seine Leser das akzeptieren, wird es allmählich zu einem konventionellen Symbol einer Gruppe ... vielleicht sogar einer Nation oder der Menschheit.
Ich könnte mir vorstellen, dass manche seit Jahrhunderten etablierte Symbole auch nicht bewusst geschaffen wurden, sondern eher zufällig entstanden sind. Es kommt wahrscheinlich darauf an, wie viel derjenige, in dessen Geist das zum ersten Mal verkabelt wurde, zu sagen hatte. Wenn er zum Beispiel König, Barde oder Priester war ...
Wenn eine Gruppe, eine Generation oder ein Volk sich neu definieren möchte, greift es wahrscheinlich nach jedem Strohhalm ... auch nach dem zufälligen Symbol eines Einzelnen. Und plötzlich werden die merkwürdigsten Dinge bedeutsam ...


Die Sprache der Dichter

Wie kommt es, dass wir zumeist ohne Vorkenntnisse Gedichte und Mythen anderer Zeiten und Völker verstehen können? Und dass wir die Unterschiede zu unseren eigenen Liedern und Märchen problemlos nachvollziehen können, wenn wir nur ein wenig über Klima, Tiere und Pflanzen der entsprechenden Region wissen? Gibt es womöglich doch eine Konvention für die gesamte Menschheit? Eine Vereinbarung, die uralt ist, so alt wie die Anfänge des Homo sapiens ... quasi eine Absprache zwischen Adam und Eva?
Nein, es ist viel einfacher, gewaltiger und ehrwürdiger. Die Symbole und Metaphern in alten Mythen und guten modernen Gedichten sind kein Menschenwerk ... kein Zufall und keine Konvention! Sie spiegeln die wahren Lebensverhältnisse unserer Spezies wieder, sind universale Symbole, die untrennbar und innig mit dem verbunden sind, was sie repräsentieren. Es ist eine Ursprache aus jener Zeit, als die Menschen gerade erst ihrer selbst bewusst wurden. Das universale Symbol ist die einzige von der gesamten Menschheit entwickelte Sprache, eine Sprache, die größtenteils wieder vergessen wurde, bevor sie sich zu einer konventionellen Universalsprache entwickeln konnte.
Charakteristisch für die Symbolsprache ist, dass innere Erfahrungen, Gefühle und Gedanken so ausgedrückt werden, als ob es sich um sinnliche Wahrnehmung, um Ereignisse in der Außenwelt handeln würde. Sie hat eine andere Logik, als unsere Alltagssprache. Nicht Zeit und Raum sind die dominierenden Kategorien sondern Intensität und Assoziation.
Zum Beispiel stehen Blitz und Donner für Zorn, rieselndes Wasser für Leben, Wolke und Regen für die Potenz des Mannes, Erde und Wachstum für die sexuelle Macht der Frau. Die Sonne kann jenseits des Polarkreises Freundlichkeit und Leben bedeuten ... bei Wüstenvölkern steht sie für eine tödliche Bedrohung. Steine, Blumen, Mondlicht und die geheimnisvollen Wanderungen der Vögel ... alles flüstert mit uns ... Bild reiht sich schwerelos an Bild und plötzlich verstehen wir auf magische Weise ohne Worte die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Man braucht dafür keine Schulbildung, keinen hoch gezüchteten Intellekt ... nur offene Sinne und demütige Hingabe. Es ist die Weisheit indianischer Medizinmänner, ägyptischer Kameltreiber und manchmal auch deutscher Putzfrauen.
Sicher könnte man auch diese Sprache zerstören ... Menschen, die in eine künstliche Umgebung hineingeboren wurden, die nie Tuchfühlung mit der Natur ihres Heimatplaneten nehmen konnten ... ja, die verstehen es vielleicht irgendwann nicht mehr. Ich wünsche mir, dass Raumfahrer immer ein Stück Natur auf ihre Reisen mitnehmen können ... und unsere Großstädte ihren Bewohnern allezeit ein Stück Himmel und ein paar Bäume bieten! Sonst besteht die Gefahr, dass wir kulturell und emotional völlig entwurzelt werden ... und das würde uns verdammt schlecht bekommen.
Das universale Symbol spielt auch eine wichtige Rolle in Träumen. Deshalb verraten Träume einem Psychoanalytiker viel über eine Persönlichkeit, über ihre unbewussten, verborgenen Wünsche. In unseren Träumen sind wir oft weiser als, wenn wir wach sind ... kreativer und vor allem ehrlicher. Moderne Menschen westlicher Zivilisation sind der Symbolsprache zuweilen entfremdet, was darauf hindeutet, dass sie bereits die Verbindung zur Natur ... Sonne, Mond, Wind ... und dem allgegenwärtigen Rhythmus des organischen Lebens verloren haben ... dass sie wie Raumfahrer in künstlichen Welten leben.
Aber zum Glück gibt es immer noch die Künstler! Maler und Dichter haben sich stets auf ihre Weise bemüht, die Defizite der modernen Zivilisation auszugleichen, den Zwängen zur Versachlichung, Mechanisierung, Entmenschlichung entgegen zu wirken ... ein Gedicht des spanischen Lyrikers Federico Garcia Lorca mag das verdeutlichen:

Bienenkorb

Wir leben in Zellen
aus Kristall
in einem Bienenkorb aus Luft!
Wir küssen uns
durch Kristall.
Wunderbares Gefängnis
dessen Türe
der Mond ist!


Man versteht das nur, wenn man die Symbole und Bilder unbefangen auf sich wirken lässt ... wenn man sie einfach vorüberziehen lässt und den Schwingungen der eigenen Seele nachspürt. García Lorca war ein Surrealist ... ein Mann, der wie ein Träumer in universalen Symbolen dachte ... ein Dichter, der in der ältesten aller Sprachen sang. Ihn lesen bedeutet, nach langer Zeit in der Fremde seine Muttersprache wieder zu lernen. Was für ein archaisches Abenteuer!
Und was für eine Herausforderung bedeutet es für Autoren, in der Ursprache der Menschheit zu singen und zu erzählen ... oder sie ab und zu behutsam mitschwingen zu lassen und das Unterbewusstsein des Lesers wie eine Harfe zum Klingen zu bringen!


Fazit

Kein Geschichtenerzähler kommt um Symbole herum und er sollte schon wissen, mit welcher Art von Symbolen er gerade herumspielt. Er sollte bescheiden genug sein, seine Leser nicht mit rein persönlichen, zufälligen Symbolen zu überfordern ... ihnen notfalls mit einem Glossar helfen. Und es gibt Momente, wo es wichtig ist, in der Ursprache der Menschheit direkt mit der Seele des Lesers zu kommunizieren. Es lohnt sich, sie zu erlernen!

Ich empfehle allen, die sich intensiver mit der Materie beschäftigen möchten, das Buch "Märchen, Mythen, Träume" von Erich Fromm. Dort findet ihr auch Hinweise auf weitere interessante Lektüre zum Thema.

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