Haikiki

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ricochet
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Haikiki

von ricochet (23.12.2009, 11:12)
Titel: Haikiki
Autor: Anton Christian Glatz

Verlag: BoD
ISBN: 978-3-8391-3829-8
Seiten: 196
Preis: 11,90

Der Autor über das Buch:

Haikiki ist eine Sciencefiction-Erzählung in einer ungewöhnlichen Technik geschrieben. Von daher ist sie hauptsächlich für Leser geeignet, die das Außergewöhnliche, eventuell eine gepflegte Prise Avantgarde, suchen. Diese Leser erwartet hier allerdings ein ganz besonderes Lesevergnügen, das niemand vergessen wird.
Von meinen Büchern ist diese Erzählung meine intellektuelle Höchstleistung.

Klappentext:

Haikiki, eine Großstadt der Zukunft: Roboter, Cyborgs, Mutanten und Strahlengeschädigte prägen das Bild. Jeder ist Doppel- und Dreifachagent und kocht doch in Wirklichkeit sein eigenes Süppchen. Carlos ist einer der wenigen Menschen, so wie wir sie kennen (Oldies). Er hat das Bedürfnis, in einer extrem kafkaesken, unberechenbaren Gesellschaft, auf die er keinen Einfluss hat, trotz allem seinen eigenen Weg zu gehen.
Politisch gesehen wird Haikiki von einem Collegium regiert, dessen Mitglieder an nichts anderem als an ihrer Unterhaltung (dem "Großen Spiel") interessiert sind. Der Zufall will es, dass Carlos in den Besitz eines altertümlichen Papieres gelangt, das in codierter Form den Ausgang aus dem Großen Spiel beinhaltet. Da auch die zynische Obrigkeit an dieser Unterlage interessiert ist, beginnt sein größtes Abenteuer.
Eine Achterbahnfahrt durch ein extrem bizarres Universum, in kompromisslos transrealistischer Technik geschrieben.

Books on Demand
www.bod.de/index.php?id=296&objk_id=281353

Inhalt:

Ein Kalender mit einem knallroten Auto, das gerade über die Triumphbrücke fuhr, hing im Zimmer 797 des Majestic, direkt über dem Computer. Nachdem das Geschehen wieder weiter ging, traf sich hier eine illustre Gesellschaft. Drei Frauen und drei Männer traten zusammen und legten eine graue Uniform an. Es musste sich offenbar um einen erhabenen Anlass handeln, denn keiner redete, jeder bewegte sich leise und würdevoll.
Immer noch schweigend setzten sie sich an einen länglichen Tisch aus kanadischem Ahornholz. Rechts saßen drei Männer: Marcos, der Agent, Hagen, den alle wegen seiner rigorosen Pflichtauffassung den „Deutschen” nannten und Wilfried. Da Wilfrieds Großmutter seinerzeit aus der Mongolei eingewandert war, wurde er gemeinhin „Attila“ genannt.
Den Männern gegenüber hatten die Frauen Platz genommen: Katharina, Alfreda und Waltraud.
Katharina, die gerade turnusmäßig mit dem Vorsitz betraut war, klopfte mit den Knöcheln der rechten Hand rhythmisch auf den Tisch: Bamm-bababamm-babamm. Umgehend wandten sich ihr alle Gesichter zu. Es herrschte gespannte Aufmerk-samkeit.
Gemäß den ehrwürdigen Statuten, niedergelegt in sogenannten „Spielregeln", begann Katharina: „Geschätztes Collegium. Ich eröffne hiermit unsere heutige Sitzung. Die Tagesordnung ist Ihnen zugegangen. Gibt es dazu Einwände? - Da das nicht der Fall ist, kommen wir zu Punkt eins, der Besprechung des Protokolls unserer letzten Sitzung.”
... Allgemeines Gemurmel, kaum verständlich ...
„Danke, liebe Collegiumsmitglieder. Kommen wir damit zu Punkt zwei, den Berichten der einzelnen Mitglieder.”
Daraufhin begannen die Teilnehmer der Versammlung mit ihren Berichten. Zur Freude aller stellte sich dabei heraus, dass die Hungersnot in Hongotau ein großer Erfolg geworden war. Tausende Tote! Genauso die Kampagne zur Hilfe, denn unter allgemeinem Applaus wurde ein Spendenrekord zur Kenntnis gebracht.
Selbstredend hatte man als Honorar für die beschwerliche, aufwendige Organisation der Aktion ein erhebliches Sümmchen der Gelder abgezweigt. Gerecht, so wie es sich gehört, wurde diese kleine Gabe gleichmäßig und vor allem steuerschonend auf die Privatkonten der Collegiumsmitglieder im Ausland verteilt.
Die christliche Fundamentalistenbewegung, eines der effizientesten Instrumente in der Hand des Collegiums, erfreute sich großen Zulaufes, steuerte eine alte Frau namens Waltraud an Informationen bei. Schön, wenn man nicht umsonst all die Mühen auf sich nimmt.
Anschließend ging sie zum Fenster und öffnete es. Ein aufziehendes Gewitter zeichnete schwarzgraue Wolkenbänke turmhoch in den Himmel. In Erwartung der dadurch bedingten Abkühlung griff sich Waltraud unwillkürlich an ihren selbst gestrickten Pullover. Waltraud strickte für ihr Leben gerne, besonders Pullover aber auch sonstige Bekleidung aus Wolle.
Indessen fuhr ein anderes Collegiumsmitglied mit den Berichten fort. Auch der Krieg in Australien zwischen den Mutanten und den Cyborgs versprach spannend zu werden. Immerhin marschierten die Cyborgs schon auf Sydney zu. Dort aber war der Kern der Mutantenarmee zusammengezogen ...
Nur Marcos, das Mitglied, das die Agenten zu beaufsichtigen hatte, musste leider eine unangenehme Vermutung äußern: „Liebe Collegiumsmitglieder, ich habe den Verdacht, Agentin Dora 3 wird .... ich scheue mich wirklich, es auszusprechen, aber ich fürchte, ich muss es tun – ich glaube, sie wird ... unwillig.”
Ein aggressives Raunen ging durch das Collegium. Unerhört! Das war ja unglaublich! Dann sagte die Vorsitzende mit strenger, fast eisiger Miene: „Sie wissen, liebe Collegiumsmitglieder, in unseren Statuten ist vorgesehen, dass wir in einem solchen Falle würfeln.
Stellen Sie sich nur vor, das würde Schule machen! Wir sorgen für das Wohl des Volkes also dürfen wir als Gegenleistung auch etwas Dankbarkeit erwarten. Wenn schon niemand die volle Tragweite unserer Verantwortung erfassen kann, meine ich.
Ich darf damit den Meister der Würfel offiziell um das Ritual bitten.”
„Ja, ja, das Würfelritual“, wisperte man allenthalben. Hagen Franz, das Collegiumsmitglied, das turnusmäßig mit der Meisterschaft der Würfel betraut war, holte diese aus einem Schrank, der sich im Hintergrund des Zimmers befand. Mit einer würdevollen Verbeugung überreichte er der Vorsitzenden die beiden Würfel und das dazugehörende Brett aus einem kostbar verarbeiteten Pinienholz zur Begutachtung. Das war in der diesbezüglichen Spielregel als erster Schritt im Ritual so vorgeschrieben.
Katharinas Augen betrachteten die Würfel. Wie ungewöhnlich waren sie doch, und das in zweierlei Hinsicht! Erstens bestanden sie aus lackiertem Stahl, der kühl und schwer in der Hand lag und zweitens hatten sie je drei schwarze und drei weiße Flächen. Fielen zwei weiße Flächen, ließ man die Person gewähren, fiel eine schwarze und eine weiße Fläche, bedeutete dies eine peinliche Befragung (wie das Collegium die Folter nannte). Bei zwei schwarzen Flächen musste der oder die Betreffende sterben. Und in wenigen Augenblicken sollte über das Schicksal der Katharina verhassten Agentin Dora 3 entschieden werden ...
Das Ritual wurde fortgesetzt. Das Collegium stand auf und murmelte andächtig ein gemeinsames Gebet zu Ehren der Statuten und der Spielregeln. Das nahm vielleicht drei Minuten in Anspruch. Als nächsten Schritt in der Spielregel reichte Katharina die zwei Würfel Franz Hagen zurück. Dieser stellte die Beleuchtung so ein, dass nur mehr das Brett in der Mitte des Tisches beleuchtet war. Dann konnte die Handlung fortschreiten.
Nach einem würdevollen Augenblick allgemeiner meditativer Versenkung warf der Deutsche mit theatralischer Geste die Würfel. Geräuschvoll klapperten diese über das Pinienholz. Man konzentrierte sich auf das Würfelbrett, sodass niemand mitverfolgte, wie Katharina mit einem Magneten unter dem Tisch dem Schicksal geschickt nachhalf. Zwei schwarze Flächen! Die Agentin Dora 3 würde sterben müssen! Nur mühsam unterdrückte Katharina ein schadenfrohes Grinsen hinter vorgehaltener Hand. Das geschah Dora recht für ihren Hochmut. Bisher hatte noch jede Agentin in der Organisation vor allem dadurch Karriere gemacht, dass sie sich im rechten Augenblick nicht dem Richtigen verweigerte. Nur Agentin Dora 3 glaubte das nicht nötig zu haben. Dabei fehlte es bei ihrem Aussehen wahrlich nicht an Anträgen, aber es prasselte Abfuhren zurück. Bei ihr, Katharina, kam schon lange keiner mehr auf eine zweideutige Idee, aber Dora 3 mussten diese Idioten ja nachlaufen.
Sterben, ja das ist gut, so überlegte die Vorsitzende. Aber wie, das war jetzt die Frage. Einen Beseitigungstrupp konnte man nicht schicken, denn immerhin: Dora 3 funktionierte noch. Das hätte der Programmierung der Roboter widersprochen. Eine kurzfristige Umgehung der offiziellen Programmierung war wohl möglich und wurde gelegentlich auch durchgeführt, hätte aber möglicherweise der Gerüchteküche betreffend Beseitigung politisch Unbequemer Nahrung geben können. Also wollte das Collegium mit diesem Mittel sparsam umgehen. Und so schlimm war das Vergehen der Agentin Dora 3 nun auch wieder nicht; offiziell wenigstens.
Dann sagte die Vorsitzende: „Wenn ich mich richtig erinnere, sind wir ohnehin bei unserer letzten Sitzung übereinge-kommen, einen kleinen Bürgerkrieg zu inszenieren. Etwas so richtig Nettes, Gemütliches und Überschaubares sollte es sein. Vielleicht knüpfen wir an diese Idee an. Also schlage ich vor, im Zuge dieser Ereignisse Dora 3 zu liquidieren.”
Ihr Antrag wurde sogleich einstimmig angenommen und der diesbezügliche Auftrag umgehend offiziell an Marcos delegiert. In den schwer berechenbaren Wirren eines Bürgerkrieges würde sich gewiss eine elegante Gelegenheit finden, Agentin Dora 3 stilgerecht zu erledigen. Ihr, Katharina, würde sicher zu dieser Frage etwas ganz Besonderes einfallen. Weh musste es Dora 3 tun, jawohl, sehr weh ...
Indes wurde sie von Hagen aus ihren beschaulichen Meditationen gerissen. Dieser gab zu bedenken: „Wir haben uns noch immer nicht entschieden, wie wir den Bürgerkrieg in die Wege leiten.“
Richtig, richtig, diesbezüglich hatte man sich das letzte Mal nämlich vertagt. Wollten die Mitglieder doch bis heute möglichst pfiffige Ideen dazu sammeln! Mit einem zusätzlichen Urlaub sollte der belohnt werden, dessen Vorschlag letztendlich umgesetzt würde.
Die Vorsitzende übernahm wieder die Gesprächsführung: „Danke für den Einwand. Und damit komme ich zum nächsten Besprechungspunkt, Initiation unseres Bürgerkrieges. Hat jemand Vorschläge einzubringen?“
Nun wurde ein ganzer Schwall Ideen vorgebracht, von Attentaten über Seuchen und Ausbruch aus dem Hochsicher-heitsgefängnis bis zu bewaffneten, randalierenden Banden halbwüchsiger Mutanten im Alkoholrausch. Aber keiner der Vorschläge konnte wirklich überzeugen. Dessen ungeachtet versuchte jedes Mitglied, seine Idee durchzusetzen. Als die Collegiumsmitglieder immer mehr durcheinander redeten und die Angelegenheit auszuufern begann, wurde es der Vorsitzenden zu bunt.
„Ach was“, unterbrach Katharina barsch die allgemeine Diskussion, „wir bringen eine neue Religion in Umlauf. Das ist bombensicher, denn Recht haben kann bekanntlich nur einer. Irgendein Prophet muss her, der soll uns die Leute mit seinen Predigten vom Leibe halten. Bücher soll er schreiben, das erhält Arbeitsplätze und beschäftigt das Volk. Sollte uns die Sache langweilig werden, schießen wir den Propheten über den Haufen und seine Bücher kommen ins Feuer.”
Diesem Vorschlag wurde allgemeine Zustimmung erteilt. Also wurde Katharina formvollendet der Gutschein über vier Wochen Malediven in einem Hotel der Luxusklasse ausgehändigt. Nachdem der begeisterte Applaus abgeklungen war, wollte Waltraud in ihrer kleinkarierten Bürgerlichkeit wissen: „Und wie finanzieren wir das?“
Marcos sah sie nachsichtig lächelnd an als er antwortete: „Die Finanzierung sollte auf Kosten der Erträge der staatlichen Lotterie „93 aus 27000“ geregelt werden. Wozu gibt es schließlich derlei Einrichtungen? Wenn sich die Bevölkerung durch die Lotterie prächtig unterhalten darf, warum sollten wir, das Collegium, uns nicht ebenfalls damit amüsieren?“
„Naja“, warf Alfreda ein. „Die Bevölkerung gibt in diesen Topf, wir nehmen. Macht das keinen Unterschied?“
Katharina entgegnete scharf: „Na und? Schließlich sind wir das Collegium. Das darf ja wohl einen Unterschied ausmachen, findest du nicht auch?“
Beifälliges Nicken der anderen bestätigte Katharina unmissverständlich in ihrer Argumentation. Also wurde auch über diesen Vorschlag abgestimmt. Er wurde mit einer Stimmenthaltung durch das Mitglied Alfreda amtlich und formvollendet angenommen.
Anschließend kam die Vorsitzende zum obligatorisch letzten Punkt der offiziellen Tagesordnung, nämlich zu „Allfälliges”. Sie sagte: „Unter Allfälliges muss ich Ihnen zur Kenntnis bringen, dass etwas von uns nicht Vorhergesehenes geschehen ist.
Wie Ihnen bekannt ist, gibt es nur eine Gelegenheit, dem Großen Spiel zu entkommen. Unser Vorgänger und Begründer des Collegiums Emmalel hat die Spielregeln seinerzeit so festgelegt. Und damit das Collegium den Spaß am Spiel nicht verliert, wurde die einzige schriftliche Unterlage in Form eines Schatzplanes aus der Zeit vor dem Großen Spiel codiert.
Den Gerüchten im allgemeinen Spinnennetz der Information zufolge ist genau dieser Plan in die Hände eines Waffen-schmugglers geraten, dessen Schiff auf hoher See untergegangen ist. Wir müssen vorläufig davon ausgehen, dass der Plan mit dem Schiff versunken ist. Wenn es uns nicht gelingt, die Unterlage zu rekonstruieren, gibt es für ausnahmslos niemand mehr eine Möglichkeit, aus dem Großen Spiel auszusteigen.
Ich bitte Sie zu bedenken, wie viel Spannung und wie viel Spaß wir dabei verlieren, wenn sich kein Mensch mehr bemüht, unseren Spielregeln zu entkommen. Überdies erscheint mir das Dokument wichtig genug, dass es unbedingt in unseren Händen sein sollte.
Ist jemand unter uns, der die diesbezügliche Spielregel noch im Kopf hat? - Nein?! - Dann wird uns auch eine Rekonstruktion nicht gelingen. Sollte der Plan nicht wider Erwarten zufällig auftauchen, werden wir uns wohl mit der Lage abfinden müssen.”
„Schade, oh je ...” tönte es von allen Seiten.
Nach dieser betrüblichen Mitteilung sowie einer kurzen anschließenden Erörterung wurde einstimmig beschlossen, alles zu unternehmen, damit das Collegium wieder in den Besitz des Schatzplanes käme. Der Beschluss wurde durch ein kurzes Gebet zu Ehren der Statuten und der Spielregeln bekräftigt.
Abschließend entließ Katharina das Collegium: „Ich erkläre damit die heutige Sitzung für geschlossen und wünsche Ihnen, liebe Collegiumsmitglieder, frohes Schaffen und gute Unterhaltung.”
Texte mit Pfiff.

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ricochet
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Re:

von ricochet (04.07.2010, 20:27)
Ich habe soeben meine erste Rezension auf amazon erhalten:

http://www.amazon.de/Haikiki-Anton-Chri ... 183&sr=1-2

ricochet
Texte mit Pfiff.

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MarleneGeselle
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Re:

von MarleneGeselle (05.07.2010, 08:22)
Meinen Glückwunsch! thumbbup thumbbup thumbbup
Es gibt kein größeres Laster als Tugend im Übermaß.
www.marlenegeselle.de

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Chrissi
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Re:

von Chrissi (05.07.2010, 09:36)
Auch von mir Glückwunsch thumbbup

Liebe Grüße aus NRW

Chrissi
http://www.youtube.com/watch?v=CaUhVSC8rwQ

www.ella-jakob.de

Spaghetti trifft Kaviar

Putzfrauen-Tratsch

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SandraR
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Re:

von SandraR (05.07.2010, 22:08)
ricochet, nichts für ungut, aber klick mal dein Tarotbuch an! Das gesamte absolut gesamte Buch ist abrufbar! Ich würde Dir empfehlen da mal Amazon auf die Finger zu klopfen!

Zitat damit Du Dich nicht verarscht fühlst S. 276 letzter Satz "Achterbahn...etc" dann folgt die Biographie zum Autor! S. 134 unten persönliche Notizen! Ich habe dies mal einfach willkürlich heraus gepickt! Tatsächlich hat er mir von Seite 1 bis S. 277 brav alle Seiten ohne Ausnahme gezeigt. Zumindest wenn ich angemeldet bin bei Amazon kann ich das ganze Buch lesen.
Bei der Gedichtsammlung funktioniert die Einschränkung interessanterweise!
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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ricochet
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Re:

von ricochet (05.07.2010, 22:33)
Liebe Sandra,

danke für den Hinweis. Ich werde sofort bei amazon reklamieren!

LG

rico
Texte mit Pfiff.

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