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Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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Miime
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Re:

von Miime (03.08.2010, 20:07)
Ich nutze den firefox. Normaler Popupblock. am oberen Bildrand ist bei mir nichts. nur weiß bzw hintergrund.

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Zeitl0ch
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Re:

von Zeitl0ch (03.08.2010, 20:17)
Du meintest die Cover, die in dem Gif kurz erscheinen, jetzt verstehe ich. Das ist richtig so. OK, rechts davon, oben befindet sich das Amazon-Partnerprogramm. Ich kann nur vermuten, dass dein Pop-Up-Blocker allgemein Amazon-Partnerprogramme wegzappt. Bei mir ist's nämlich im FF normal. Ich glaub hier haben die meisten Autoren ein Amazon-Partnerprogramm als den Link zum Verkauf ihrer Bücher, ist ja auch anders kaum sinnvoll. Was Cover angeht, sind die Bilder, die ich davon habe, ansonsten für größere Abbildungen einfach nicht schön genug. Verkaufslink kann fast nix anderes sein als Amazon-Partnerprogramm. Wenn Pop-Up-Blocker was dagegen haben, ist das halt so. Aber wer Werbung in seinem Browser blockt, bekommt sie halt auch nicht. Ich könnte jetzt sagen, der darf sich dann auch nicht beschweren, wenn er keine bekommt.
So kann ich mir das erklären.
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SandraR
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Re:

von SandraR (04.08.2010, 07:05)
Wer sein Buch kostengünstig vermarkten will, braucht Guerillamarketing! Was das ist? Werbung direkt und indirekt im Netz! Dh. eigener Blog, Twitter, Soziale Netzwerke und Themenbezogene Foren.

Damit die auch immer wieder angereizt werden, braucht man eine gute Webseite. Niemand hat Spaß daran, sich endlos auf einer schlechten Seite rum zu tollen. Dafür gibt es heute Dinger wie joomla die helfen seine Seite zu basteln (open source) oder Blogs die parallel sofort auch als Webseite fungieren können zB. blod.de oder blogworld.at mit Wordpresse.

Wer einen Blog macht hat den Vorteil, er kann immer wieder durch die Themen die er anspricht an sein Zielpublikum kommen. Einfacher geht es eigentlich nicht mehr.

Über das Netz ist es viel einfacher Leser zu erreichen als über Zeitungsrezis, dies ist meine statistische Erfahrung. Klicken tut man schnell aber die Zeitung vom Morgen, da hat der Leser es am Abend schon wieder vergessen, dass da doch einer war mit einem Thema das er interessant fand.

Deswegen, in eine Webseite sollte man Zeit investieren, es lohnt sich. Wer dies tut erreicht statistisch einen täglichen Leserbesuch von mehreren hunderten bei Aktivität und ohne noch immer seine 50 Besucher die nachsehen ob sich etwas getan hat.

Ich bin seit 95 im Netz mit eigenen Webseiten und glaub mir, es war nie so einfach wie Heute! Lass aber die Finger von kostenlosem Webspace, die paar Euros sollte Dir dein Auftritt wert sein.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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hawepe
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Re:

von hawepe (04.08.2010, 08:06)
Hallo Sandra,

SandraR hat geschrieben:
Wer einen Blog macht hat den Vorteil, er kann immer wieder durch die Themen die er anspricht an sein Zielpublikum kommen.


Nur muss er dann auch regelmäßig etwas schreiben. Wenn man mal nach den Blogs einiger Forenteilnehmer sucht, die hier Blogs als das Nonplusultra angepriesen haben, stellt man fest, dass die meisten Blogs lediglich am Anfang gepflegt und dann liegengelassen wurden.

Prinzipiell stimme ich dir zu, aber man sollte sich vorher wirklich Gedanken machen, ob man auf Dauer Lust und Zeit hat, am Thema zu bleiben. Das Gleiche trifft übrigens auch für Twitter zu.

Klicken tut man schnell aber die Zeitung vom Morgen, da hat der Leser es am Abend schon wieder vergessen, dass da doch einer war mit einem Thema das er interessant fand.


Genau. Kaum jemand rennt sofort in die nächste Buchhandlung. Theoretisch kann er natürlich auch im Internet kaufen, aber Werbefachleute sprechen da von einem Medienbruch. Man muss das Medium wechseln und da ziehen nur die wenigsten mit, wobei das auch noch sehr stark von der Zielgruppe abhängt.

Beste Grüße

Heinz

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (04.08.2010, 08:07)
Hallo Stefan,

es ist schwer, zu deinem Problem Stellung zu nehmen, weil du nicht schreibst, wie du die Seite erstellt hast. Ich habe versucht, den Quelltext anzusehen, aber der verweist nur auf eine andere Seite, die wiederum auf eine andere Seite verweist.

Auch ich bin mit der Werbung vor Seitenaufruf nicht glücklich. Ich habe deine Seite mit verschiedenen Rechnern an verschiedenen Standorten mit FF und IE angesehen. An einem Standort dauert es ewig, bis das Video durchgelaufen ist, und erst nach einer Minute erscheint der Amazon-Link (ich hatte schon gedacht, er wäre rausgenommen worden).

Das Design und das Layout und die Farbzusammenstellung gefällt mir leider auch nicht. Sorry, daß ich so vermeckert bin, aber ich meine es konstruktiv. Mit hundert Friede-Freude-Eierkuchenpostings kannst du nichts anfangen.

Ich hab normalerweise nichts mit Webdesign zu tun (auch mangels Talent), ich hab aber seit gut 10 Jahren schon Websites erstellt. Was mir aber in diesem Jahr unheimlich Schub gegeben hat: Ich bin weg vom selbstgestrickten Code und weg vom selbstgebastelten Design und habe mich mit Content-Management-Systemen befaßt (dazu gibts auch einen Thread hier):

http://www.bod.de/autorenpool/hilfe-erf ... t9834.html

Ich habe mich dann für WebsiteBaker entschieden, die Website im Handumdrehen erstellt und freue mich an einem Design (aus Hunderten von Skins ausgewählt), das ich selbst im Leben nicht hätte entwerfen können.

Der Vorteil, wenn man ein CMS verwendet: Man muß das Rad nicht neu erfinden. Die Probleme, wie wann wo welches Video in welchem Format läuft, sind schon gelöst. Und du hast die Auswahl zwischen mindestens 20 kostenlosen CMS (in obigem Thread habe ich die mal gesammelt).

Viele Grüße

Torsten
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hawepe
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Re:

von hawepe (04.08.2010, 08:14)
Hallo Torsten,

Torsten Buchheit hat geschrieben:
Ich habe versucht, den Quelltext anzusehen, aber der verweist nur auf eine andere Seite, die wiederum auf eine andere Seite verweist.


Naja, man braucht diesen Verweisen ja nur zu folgen. Aber in dem Sourcecode mögliche Ursachen zu finden, dürfte ein mehrstündiges Unterfangen werden. Zudem basiert seine Site auf Frames, die schon lange fast nur noch im Hobbybereich eingesetzt werden. Damit sinkt die Chance noch mehr, jemanden zu finden, der sich da noch durchhangeln mag.

Das hilft Stefan jetzt zwar nichts mehr, aber vielleicht denkt der eine oder andere beim Bau einer neuen Homepage daran.

Beste Grüße

Heinz

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (04.08.2010, 08:18)
hawepe hat geschrieben:
Das hilft Stefan jetzt zwar nichts mehr, aber vielleicht denkt der eine oder andere beim Bau einer neuen Homepage daran.


Die Seite muß ja nicht der letzte Versuch im Leben gewesen sein. Wie oft habe ich schon ein Projekt durch ein verbessertes Projekt ersetzt!

If at first you don't succeed: Try, try again!
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hawepe
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Re:

von hawepe (04.08.2010, 08:22)
Hallo Stefan,

ich hatte mir bisher immer nur die Blogseite genauer angeschaut. Aber du schriebst ja, dass du die vom Anbieter übernommen hast. Für die anderen Seiten lassen sich die Tips ganz einfach geben.

Du verwendest in den Dateien mehrere head und body und diese zudem noch ineinander verschachtelt. Mitten in den Seiten taucht dann auch noch eine Doctype-Deklaration auf. Wenn du den browsern sagst, ratet mal, was ich gemeint haben könnte, darfst du dich über fehlerhafte Darstellungen nicht wundern.

Webseiten müssen immer nach dem Muster

Doctype-Deklaration
<html>
<head>...</head>
<body>...</body>
</html>

aufgebaut sein.

Beste Grüße

Heinz

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Zeitl0ch
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Re:

von Zeitl0ch (04.08.2010, 11:05)
hawepe hat geschrieben:

Du verwendest in den Dateien mehrere head und body und diese zudem noch ineinander verschachtelt. Mitten in den Seiten taucht dann auch noch eine Doctype-Deklaration auf. Wenn du den browsern sagst, ratet mal, was ich gemeint haben könnte, darfst du dich über fehlerhafte Darstellungen nicht wundern.


Eben dieses Problem ist mir auch bewusst. Nur entsteht das tatsächlich durch den Provider, der irgendwie um jeden Code noch mal ein Grundgerüst drumherum zu setzen scheint. So habe ich den Code nicht geschrieben. Ich müsste mal sehen, ob ich das noch lösen kann. Ich müsste eigtl. nur aus meinen Dateien bestimmte Angaben wieder rausnehmen, was dadurch erschwert wird, dass ich natürlich alle Metainformationen, Deklarationen etc. erhalten möchte.
Und es ist auch der Provider, der die ganze Site in ein Frameset packt. Was ich selber angewendet habe, sind ganze zwei Inlineframes.
Ich werde mich noch mal an die Arbeit begeben und schauen, was ich noch optimieren kann.

Zur Farbgestaltung: Ich habe mich an gewisse Designgrundregeln gehalten. Und leider wurde ich bisher immer wieder für Farbgestaltung von Webseiten kritisiert. Möglicherweise fehlt mir da einfach das Talent. Auf jeden Fall spielt da immer auch persönlicher Geschmack eine Rolle. Ich weiß ganz genau, dass ich ein anderes Verhältnis zu Farben habe als die meisten Leute. Ich finde z.B. irgendwie alle Farben schön und sehe es nie ein, wenn mir jemand was von symbolischen Bedeutungen von Farben erzählen will. Jedenfalls habe ich es in dem Punkt aufgegeben, es allen recht machen zu wollen. Da hab ich einfach nicht das nötige Talent.
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Zeitl0ch
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Re:

von Zeitl0ch (04.08.2010, 12:38)
Die Mängel im Code, also doppelte heads und bodys, müssten nun behoben sein. Leider funktioniert die Videoseite weiterhin nicht richtig im IE.
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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (04.08.2010, 14:48)
Zeitl0ch hat geschrieben:
Leider funktioniert die Videoseite weiterhin nicht richtig im IE.

Mein alter IE7 zeigt und spielt den Film "Kalte Katzen" problemlos ab.
Gefällt mir gut, der Streifen.
cheezygrin

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (04.08.2010, 14:55)
Ah, Fehler mit Firefox erkannt.
Der IE zeigt nur "Kalte Katzen".

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Zeitl0ch
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Re:

von Zeitl0ch (04.08.2010, 15:05)
Wenn man runterscrollt, verzerren sich die Bilder, bzw. YouTube-Widgets, das ist das Problem. Einen ähnlichen Effekt hab ich schon bei vielen Myspaceseiten gesehen. Deshalb surf ich fast nie auf Myspace. Na gut, entweder ich finde irgendwann die Lösung, oder eben nicht.
Jedenfalls schön, dass dir "Kalte Katzen" gefällt, Thomas.
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Atlan_Gonozal
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Re:

von Atlan_Gonozal (04.08.2010, 16:01)
Zeitl0ch hat geschrieben:
Nee, ich gebe zu, YouTube hat den Trick raus, die CPU-Auslastung schön niedrig zu halten, und ich wohl weniger.
Ich würde das AniGif aber nur seeeehr ungern rausnehmen. Das läuft ja übrigens auch irgendwann zu Ende und bleibt stehen. Hab ich schon Abstürze damit verursacht? Ist es ein absolutes No-Go?


Dein Vergleich mit Youtube hinkt ein wenig, da dort die CPU-Auslastung erst in die Höhe geht, wenn ich ein Video auswähle und anschaue. Dann weiß ich aber auch, was auf mich zukommt. Auf Deiner Homepage geht jedoch die CPU sofort in die Höhe...

Ob es ein No-Go ist, wirst Du schon merken. Mit persönlich gefällt es nicht, aber das muss nichts bdeuten. Nicht desto trotz: Die Homepage ist nicht für dich, sondern für Deine Besucher, gell!

Gruß, Karsten.
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hawepe
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Re:

von hawepe (05.08.2010, 09:50)
Hallo Stefan,

Zeitl0ch hat geschrieben:
Leider funktioniert die Videoseite weiterhin nicht richtig im IE.


Ich nehme an, dass dies an der Art der Einbindung der Videos und der fehlenden Doctype-Declaration liegt.

Die an sich korrekte Einbindung der Videos verstehen leider nur moderne Browser. Alle Internet Explorer vor der Version 8 (bei der 7 bin ich mir nicht sicher) haben damit Probleme. U.a. können sie Flashdateien dann auch nicht streamen, sondern müssen sie erst komplett herunterladen, um sie anzeigen zu können.

Dadurch, dass du auf eine Doctype-Declaration verzichtest, verhält sich der Internet Explorer 8 aber wie der Internet Explorer 6.

Da viele Webdesigner keine Lust hatten und haben, validen Code zu schreiben und sich mit den Fehlern der verschiedenen Browser herumzuschlagen, kam Microsoft auf die Idee, einen Kompatibilitätsmodus für den IE einzuführen. So funktionieren alte Seiten wie gewohnt weiter und brauchen sie nicht umzulernen, sondern können weiter von Web 2.0 schwätzen und Web 1.0 produzieren.

Eine anderer Grund, den du sehr viel schneller ausprobieren kannst, können die vielen <br> sein, die du zwischen den <object> verwendest, auch wenn sie zulässig sind. Und du könntest noch die </param> löschen, die es nicht gibt.

Beste Grüße

Heinz

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