Mein Weg zu Dir _ Zwischen Gestern und Heute

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Derby
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Mein Weg zu Dir _ Zwischen Gestern und Heute

von Derby (08.08.2010, 11:54)
Titel: Mein Weg zu Dir _ Zwischen Gestern und Heute
Autor: Zechner Manuela

Verlag: BoD
Seiten: 200
Preis: 40.00

Der Autor über das Buch:

Sehr Gefühlsvoll geschrieben, man geht auf eine Reise, die man nicht vergisst.
Kann die Musik hören, und vl lernt der ein oder andere was im Leben wirklich zäht. Die Liebe.

Klappentext:

Es geht um junge Erwachsene die eben zusammengefunden haben.
Nach kurzer Zeit wird klar, Nick hat Krebs.
Nick aber will alles machen damit seine Frau glücklich ist, so kaufen sie ein Strandhaus in dem man noch lange an die beiden erinnern wird.
Der Kampf beginnt.
Ich schreibe leidenschaftlich gerne Bücher.
Und ich hoffe das viele Menschen darinen versinken können, den mit jedem Buch beginnt eine neue Geschichte, die sie nie vergessen werden.

Lg eure Manu

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Miime
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Re:

von Miime (12.08.2010, 23:27)
Klingt an sich ja ganz nett, aber kostet das wirklich 40€ ?
So viel würde und könnte ich nicht für 200 Seiten ausgeben... :shock::

julia07
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Re:

von julia07 (13.08.2010, 05:27)
Ob die 200 Seiten 40 Euronen wert sind, kann man wohl erst sagen, wenn wenigstens eine Leseprobe eingestellt wird.

Bei Libri gibt es schon zwei Rezensionen - vielleicht helfen die ja weiter :wink:

LG, Julia

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (13.08.2010, 06:11)
Familienbewertungen, beide von einer gewissen anon, die in der ersten Bewertung sagt, sie sei die Schwester. Dann schon lieber eine Leseprobe.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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Derby
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Leseprobe MEIN WEG ZU DIR ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE

von Derby (13.08.2010, 17:33)
Dave sah durch die Runde und nickte, danach prostete er mit uns mit den Sekt an.
>Auf das ihr immer glücklich seit, und grau und alt werdet, viel Gesundheit und alles Gute< sprach mein Bruder den Toast aus.
Wir bedankten uns, danach trat Schweigen auf, wir wussten warum, Michael aber nicht, ob es ihm auffiel?
Danach war auch schon das Essen da, was ausgesprochen gut war, von allem etwas.
Später dann wurde noch Wein getrunken, was ein edler Tropfen gewesen sein musste, er war ein Traum von Wein.
Nick war eben vertieft eine Geschichte zu erzählen, wie ich immer meine Lieder laut spielte und wie ich ihn damals niederrannte, meine Bücher überall rumlagen, und wie süß ich aussah.
> Entschuldigt mich bitte einen Moment< brach ich in das Gespräch ein.
In schnellen Schritten suchte ich die Toilette auf, merkte wie sie mir nachsahen.
Vor den Spiegel sah ich mich an, streng zupfte ich an mir rum, was brachte mich eben so aus der Bahn?
> Wie soll ich den nur damit leben? < fragte ich Verzweifelt in das Spiegelbild.
> Ich werden ihn schon bald wieder verlieren<
> Und dann werde ich alleine sein, nie wieder werde ich lachen können, und ich kann nichts dagegen machen < fuhr ich fort.
Traurig sah ich mich an, wandte mich ab und schloss die Tür hinter mir zu.
Ich konnte wieder hören wie er erzählte, tief in mir drinnen musste ich es verarbeiten, nahm wieder Platz, und hoffte das er bald fertig damit war, aber so froh wie er war, hoffte er das ich mit davon erzählen würde.
> Ja es ist wahr, es war Liebe auf den ersten Blick < brachte ich dazu.
> Seit dem ich dich das erste mal sah, meine Trauer wandte sich in Hoffnung um, dachte nur an dich, vergaß einen Moment meiner Situation, etwas großes begann in mir zu leben, nämlich du Maggy <
Die Tränen sah ich hervorkommen, wobei auch ich mir einige wegmachen musste, danach sah ich wieder zu meinen Bruder, der mich sorg voll ansah.
Wusste er was ich dachte? Mit Tränen in den Augen sah er zu mir rüber, schluckte und war dabei die Fassung zu verlieren.
Doch so wie er immer schon war, hatte er sich in wenigen Sekunden wieder gefunden, eben dachte ich, dass er laut losweinen würde, was auch uns angesteckt hätte.
Wir sahen uns weiter an.
Daves Blick wurde ernster, sah immer wieder von mir zu Nick.
Ohne was zu sagen Schank Nick nach, um zu retten was noch zu retten war. Zügig trank ich den Wein, sodass ich mich nach vorne beugen musste.
> Maggy, fühlst du dich nicht gut? <
> Doch alles bestens, ich meine ...<
> Du meinst, das was nicht stimmt <
Streng sah ich zu Dave, der nur darauf wartete dass ich die Wahrheit sagte.
> Das wisst ihr immerhin doch alle schon, also will ich daran nicht herum hacken<
> Was meinst du den? Es bringt nichts, das du schweigst <
Traurig sah ich umher.
>Ich weiß es, ich weiß was los ist<
Alle sahen zu meinen Bruder, der erschrocken auf sah.
Kopfschüttelnd sah ich zu ihm rüber, doch er wiedergab meine Geste.
> Sag mir bitte warum meine Frau so außer sich ist<
> Weil sie Angst hat, sie kann damit nicht umgehen, sie wird es auch nicht lernen, eher wird sie daran zerbrechen und bald danach wird sie sich ändern.......... davor habe ich große Angst. <
Nick sah zu mir rüber, die Sonnenbrillen vor seinen Augen, sowie auch Dave mich ansah. Die Stimmung war im Keller.
>Nein ich....... ich.......es tut mir leid < entschuldigte ich mich.
Sah den verweinten Blick von Nick, der die schön geformten Lippen zu einen Wort bilden wollte, es aber unterließ.
Stand auf und lief davon, so schnell mich das Brautkleid laufen lies.
Der Kellner sah mich an, und machte den Weg frei.
>Miss, passen sie auf < schrie er noch, aber so war ich schon draußen.
Der Straße entlang rüber zu den Park, wo ich meine erste Rast machen musste, sie würden mich nicht finden, dies war meine Hoffnung.
Die Tränen in meinem Gesicht, warum musste alles so enden?
So begann ich zu weinen, saß auf einer Bank mitten im Park, der schöner nicht sein konnte. Keinen Gedanken kein Gefühl in mir war es leer, noch nie zuvor fühlte ich mich so schrecklich.
> Junge Frau ? Warum weinen sie den so bitterlich <
Eine alte Frau nahm neben mir Platz, sie sah arm aus, hatte bestimmt nicht viel Geld, trotzdem aber hatte sie etwas an sich, was ich nicht beschreiben konnte. Ich sah sie an, als würde ich einen Geist sehen.
> Sie haben eben geheiratet? Warum sind sie nicht bei ihrem Liebesten? <
> Weil es schwer ist, ich wollte es wäre alles anders<
> Glaube ich ihnen, bei uns war es damals auch alles aussichtslos, aber die Liebe gab uns immer wieder Kraft alles zu schaffen<
> Nick, mein Mann................er....... er hat Krebs und wird bald sterben< weinte ich wieder los.
Sie sah nach vorne in die Ferne der Wiesen und sänftig sprach sie weiter.
Ihre grauen Haare und ihr billiges Kleid, waren nicht gut genug für sie, sie hatte eine Stimme wie ein Engel.
> Stimmst das ist schwer, aber denken sie mal aus seiner Situation aus, er will sie, er liebt sie, er will seine letzten Tage mit ihnen an der Seite erleben dürfen. Etwas verbindet euch, ansonsten wäre es nie soweit gekommen. Geben sie ihn nicht auf, kämpfen sie an seiner Seite, nur mit ihnen kann er stark sein. Sie werden ihn nie vergessen, glauben sie mir. <
Schon lange sah ich die alte Frau an, sie hatte recht, sie hatte in allem was sie sagte recht, niemand hätte es so schön ausdrücken können.
> Auf was warten sie den noch? Laufen sie............. laufen sie in seine Arme, und geben sie ihn die Liebe, die er so sehr braucht, die nur sie ihn geben können<
Ich stand längst schon, wollte laufen als ich mich noch einmal umdrehte.
>Danke, sie können die Menschen bewegen<
> Bewegen kann man nur, wenn was zu bewegen ist, viel Glück<
Sie winkte mir zu, lächelte mich noch einmal an, dann aber wusste ich was ich schnellstens zu tun hatte, noch nie wusste ich es besser, noch nie trängte mich etwas so sehr.
Mit einen Nicken, lief ich los, ich bemerkte wie die Menschen mich ansahen, mir war das egal, ich wollte nur zu Nick, den ich liebte.
Die Tränen in meinen Gesicht, hoffte ich das ich ihn antreffen würde.
Doch als ich zurück war, so waren alle weg.
Das Geschirr stand noch da, sie mussten sofort nach mir los sein. Der Kellner sagte mir, dass sie sofort nach mir gegangen waren, doch das ahnte ich.
Hektisch sah ich mich um, wie sollte ich nun zu ihm kommen?
Wohin sollte ich den?
Fragen über Fragen überkammen mich, ich sah umher und hoffte auf eine Idee.
Da kam mir die erhoffte Idee, die klappen musste.
>Entschuldigen sie bitte<
> Ja, wie kann ich ihnen helfen? <
> Ich bräuchte kurz ihr Pferd, ich muss meinen Mann finden. Ich hatte einen Fehler gemacht, den ich.....<
Er hielte die Hand vor meinen Mund und gab mir die Zügel in die Hand.
>Hier reiten sie so schnell sie können, ich werde ihn am Abend bei der Kirche abholen<
> Danke, wie kann ich ihnen jemals dafür danken<
> Ich glaube es gibt da jemanden der ihnen das sagen kann<
So stieg ich auf den Friesen auf, der ziemlich hoch war.
> Ach ehe ich es vergesse er heißt Fire <
>Fire< sprach ich nach.
> Hohl in dir! < rief der Mann, und machte mich aufmerksam das ich angaloppieren sollte, das tat ich auch.
Er stieg und legte los, sodass ich lachen musste.
Aus dem Stand galoppierte ich schneller den je zuvor mit einen andern Pferd, die Straße entlang, durch den Park.
Hier waren sie nicht, doch wo konnten sie nur sein?
Langsam blieb ich stehen, wo würde Nick hingehen, wenn er traurig war?
> Das Meer !!!< schrie ich auf, sodass der Friese beinahe selber angaloppierte, so ritt ich im starken Galopp runter zum Meer.
Er schnaubte und mein Kleid flog, die Hufe waren laut zu hören, als wir die Straße querten, danach aber waren wir den Sand nahe, der hinter ihm flog.
Langsam trat die Dämmerung ein, die mir wie in einen Film vorkam.
Da vorne musste er sein, dachte ich mir, als ich eine Person von weitem alleine sitzen sah.
Vor ihm blieb ich stehen und sah zu ihm runter, wie verloren er doch aussah, es tat mir leid.
Ich schreibe leidenschaftlich gerne Bücher.

Und ich hoffe das viele Menschen darinen versinken können, den mit jedem Buch beginnt eine neue Geschichte, die sie nie vergessen werden.



Lg eure Manu

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (13.08.2010, 17:42)
Ist das eine Originalleseprobe aus dem Buch? Also genau so mit Satzbau, Zeichensetzung, Grammatik etc?
Viele Grüße von Nicolas



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Derby
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Re:

von Derby (13.08.2010, 17:46)
Warum ist das den so wichtig ?
Wolltest du den nicht eine Leseprobe haben ?
Hier hast du eine ?
Lg Manu
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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (13.08.2010, 17:55)
Warum das so wichtig ist?

Weil diese Leseprobe sprachlich, grammatikalisch, zeichensetzungsmässig eine Katastrophe ist. Sorry, das klingt jetzt vielleicht hart, aber diesen Text so zu veröffentlichen, ist der beste Weg seinen Ruf zu ruinieren.

Alleine im ersten Satz sind auf den ersten Blick 3 grobe Schnitzer:
1) man sieht nicht durch die Runde, sondern in die Runde
2) man prostet nicht an, sondern zu
3) und nicht mit den Sekt, sondern dem Sekt

Und das nur auf dem ersten Blick, ohne grossartig ins Detail zu gehen. Die Zeichensetzung in der wörtlichen Rede stimmt gar nicht, da nicht einmal vorhanden.

Nach dem Satz "Traurig sah ich mich an, wandte mich ab und schloss die Tür hinter mir zu. ", machte ich auch die Tür zu und hörte auf zu lesen.

Dieser Text (oder das ganze Buch) gehört dringend überarbeitet. Ein Lektor und ein Korrektor sind hier wirklich angebracht.
Viele Grüße von Nicolas



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Pamela
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Re:

von Pamela (13.08.2010, 18:56)
Ich kann Nicolas hier nur zustimmen!

Und dafür 40,- EUR zahlen!?
Wie ist denn dieser Preis zustande gekommen?
Gehe ich auf meine Beerdigung?
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nessa140584
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Re:

von nessa140584 (14.08.2010, 10:55)
Hallo Derby,

ich geb Nicolas ebenfalls Recht. Die Geschichte mag ganz nett sein, aber ganz ehrlich, die Fehler gehen gar nicht. Krass gesagt, allein der Satzbau ist so, als würdest Du nicht richtig deutsch können. Bitte versteh mich nicht falsch, ich sage es nicht, um Dich zu beleidigen oder verletzen, aber wenn Du für ein Buch so einen Preis verlangst und auch möchtest, dass die Leute es gerne bezahlen und es weiter empfehlen würden, dann
lass es doch einfach noch mal Korrektur lesen und bring eine 2. Auflage raus. :wink:

Gruss Vanessa

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Miime
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Re:

von Miime (14.08.2010, 11:46)
nessa140584 hat geschrieben:
lass es doch einfach noch mal Korrektur lesen und bring eine 2. Auflage raus. :wink:

Gruss Vanessa


für einen angemesseneren Preis.

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