Buch-Werbung (es geht also doch)

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


trean
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Re:

von trean (30.08.2010, 07:13)
Fuer diejenigen die den Trick von buecher.de noch nicht durchschaut haben:

Buecher.de macht auf intelligente Weise gezielte Werbung. D.h. buecher.de speichert alle ip-Adressen zusammen mit der Bestellnummer eines angesurften Buches. Auf den Webseiten der grossen Zeitungen - ja selbst der Bildzeitung - macht man Reklame mittels eines Programms, dass die ip-Adressen der aktuellen Leser der Webseite an buecher.de meldet. Daraufhin sendet buecher.de dynamisch eine Liste von 4-6 Buchtiteln an das Reklameprogramm auf der Webseite der Zeitung die dann diese Buecher exklusiv fuer Dich anzeigt. Wenn Du also Dein Buch auf der Webseite der Hamburger Morgenpost neben Dan Brown, Henning Mankell und Stephen King als eines von vier findest, so bist du nicht genauso beliebt und die Reklame wird so nicht fuer eine Million Bildleser am Tag gezeigt, sonder allein fuer Dich. Nun vestehst Du auch warum Du bei den werten Kollegen in diesem Forum auf Unverständnis stösst: Die sehen dein Buch nicht!

Diese Art von Werbung bringt Dir leider gar keinen Umsatz!
Wenn Du dieses System ausnuetzen möchstest, so rate ich Dir auf allen öffentlichen Internetanschluessen buecher.de und dort Dein Buch anzusurfen. Damit wird es wahrscheinlich wenigstens fuer die nächsten Benutzer dieser Anschluesse auftauchen.

Der rick funktioniert natuerlich fuer Euch andere Autoren auch!

Kollegiale Gruesse
Andreas Treutmann
Autor des Buches "Evolution aus Sicht eines Vulkaniers"
www.treanco.com


:(

trean
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Re:

von trean (30.08.2010, 07:15)
Fuer diejenigen die den Trick von buecher.de noch nicht durchschaut haben:

Buecher.de macht auf intelligente Weise gezielte Werbung. D.h. buecher.de speichert alle ip-Adressen zusammen mit der Bestellnummer eines angesurften Buches. Auf den Webseiten der grossen Zeitungen - ja selbst der Bildzeitung - macht man Reklame mittels eines Programms, dass die ip-Adressen der aktuellen Leser der Webseite an buecher.de meldet. Daraufhin sendet buecher.de dynamisch eine Liste von 4-6 Buchtiteln an das Reklameprogramm auf der Webseite der Zeitung die dann diese Buecher exklusiv fuer Dich anzeigt. Wenn Du also Dein Buch auf der Webseite der Hamburger Morgenpost neben Dan Brown, Henning Mankell und Stephen King als eines von vier findest, so bist du nicht genauso beliebt und die Reklame wird so nicht fuer eine Million Bildleser am Tag gezeigt, sonder allein fuer Dich. Nun vestehst Du auch warum Du bei den werten Kollegen in diesem Forum auf Unverständnis stösst: Die sehen dein Buch nicht!

Diese Art von Werbung bringt Dir leider gar keinen Umsatz!
Wenn Du dieses System ausnuetzen möchstest, so rate ich Dir auf allen öffentlichen Internetanschluessen buecher.de und dort Dein Buch anzusurfen. Damit wird es wahrscheinlich wenigstens fuer die nächsten Benutzer dieser Anschluesse auftauchen.

Der rick funktioniert natuerlich fuer Euch andere Autoren auch!

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mtg
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Re:

von mtg (26.09.2010, 08:41)
Alexandermerow hat geschrieben:
In die Zeitung zu kommen ist doch die Kunst, oder?


Richtig. Siehe z.B. hier:

http://www.endlich-mal-was-positives.de ... eview=true
http://www.berliner-geschichten.com/buc ... eberichte/

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