Ablaufdatum

Präsentiert euren Roman, Thriller, Fantasy-, Science-Fiction-, Romance-Titel oder euer Kinderbuch.


Benutzeravatar
Tamara Jungbauer
Beiträge: 3
Registriert: 01.09.2010, 10:15
Wohnort: Brüssel

Ablaufdatum

von Tamara Jungbauer (01.09.2010, 10:33)
Titel: Ablaufdatum
Autor: Tamara Jungbauer

Verlag: BoD
ISBN: 9783839198889
Seiten: 204
Preis: 12,90€

Der Autor über das Buch:

Hallo Ihr Alle!

Ich möchte Euch hier mein erstes Werk "Ablaufdatum" vorstellen. Es handelt sich um einen Thriller, der in meiner Heimatstadt Wien spielt. Das Schreiben hat mir riesigen Spaß gemacht und ich freue mich, mein Projekt nun vollendet zu haben!

Ich bin dankbar über jegliche Rückmeldung, Kritik oder einfache Kommentare!

Klappentext:

Jonas Gruber sieht sich seit einem schweren Unfall mit Zahlenerscheinungen konfrontiert. Zunächst weiß er nichts damit anzufangen, bald jedoch muss er erkennen, dass es sich bei den Zahlen um die Sterbedaten anderer Menschen handelt. Mit dieser neuen Gabe umzugehen, wird für ihn zur innerlichen Zerreißprobe. Als er schließlich herausfindet, dass sich unerklärlich viele Menschen denselben Sterbetag teilen und für eben diesen Tag die offizielle Skylink Eröffnung am Wiener Flughafen geplant ist, fügen sich für ihn sämtliche Puzzleteile zusammen. Sein einziges Ziel besteht nun darin, ein Unglück zu verhindern. Doch bis dahin ist es ein sehr weiter, mühsamer Weg, der von Gedanken über den Tod und ständigen Zweifeln an seiner eigenen geistigen Gesundheit geprägt ist…

Inhalt:

Hier kann man genauere Infos zum Inhalt des Buches erlesen:

http://tamarajungbauer.jimdo.com/ablaufdatum/kapitel%C3%BCbersicht/


Leseprobe:

0

Als er wieder zu sich kam, hörte er die ihm wohl bekannten Zeilen des Bryan Adams Klassikers »Summer of 69«. Sein Schädel dröhnte und als er langsam die Augen öffnete, verursachte das Tageslicht, welches durch das Fenster neben seinem Bett ins Zimmer strahlte, einen brennenden Schmerz auf seiner Netzhaut, der sich als Stechen bis hinauf in den Stirnraum fortzog. Ganz vorsichtig blinzelte er und versuchte, seine Augen an das Licht zu gewöhnen, um die Umgebung erkennen zu können. Er hatte keine Ahnung, wo er war. Sein Körper fühlte sich an, als würde er einem Anderen gehören. Jeder Muskel tat ihm weh, er konnte sich kaum bewegen. Sein Mund war trocken und als er nun bewusst schluckte, bemerkte er einen abgestandenen Geschmack auf seiner Zunge. Wie lange hatte er wohl geschlafen?
Nachdem seine Augen immer besser mit der Helligkeit zurecht kamen, konnte Jonas sehen, dass er an mehreren Schläuchen hing, die zu irgendwelchen Apparaten und Flaschen führten.

Ich bin im Krankenhaus, dachte er. Was ist passiert, was mache ich hier? Er bewegte seinen Kopf vorsichtig nach links, wo die Musik herkam, und sah, dass dort ein kleines Radio am Fensterbrett stand. Wie lange bin ich schon hier?
Draußen hörte er Stimmen und hektische Schritte. Er lag allein im Zimmer. Die Uhr an der Wand ihm gegenüber zeigte kurz vor zwölf.
Gerade als er mit seinen Fingern den Knopf an der rechten Seite seines Bettrahmens ertasten wollte, um nach einer Schwester zu klingeln, ging die Tür auf und eine Frau mittleren Alters in weißem Kittel betrat den Raum. Als sie sah, dass ihr Patient wach war, begann sie breit zu lächeln und euphorisch auszurufen: »Sie sind ja munter! Wie schön, Sie wieder bei uns zu haben!« Ihre laute schrille Stimme ließ ihn zusammen zucken. Gleichzeitig durchfuhr ihn ein plötzlicher Schmerz, der sich wie ein Blitz in sein Hirn bohrte und für einen Sekundenbruchteil ein unklares Bild vor seinem geistigen Auge erscheinen ließ. Jedoch viel zu kurz, um etwas damit anfangen zu können.
»Sie hatten ja wirklich riesiges Glück und einen wahren Schutzengel auf Ihrer Seite, das muss man schon sagen, Herr Gruber!«, sprach die Schwester weiter. Sie sah sein verwirrtes Gesicht, trat näher an ihn heran und sprach dann weiter mit einem etwas ruhigeren Tonfall: »Wie fühlen wir uns denn?«
»Mein Kopf... alles tut weh«, stammelte er.
»Psscht... ganz ruhig. Sie hatten einen schweren Unfall und sind jetzt im AKH, Herr Gruber. Sie müssen sich wirklich schonen und langsam wieder zu Kräften kommen. Sie wurden operiert und haben beinahe sechsunddreißig Stunden geschlafen. Es hat Sie ganz schön erwischt, aber wie es aussieht, sind Sie über den Berg.«
Jonas verstand gar nichts. »Ja, aber... was ist denn passiert?«, fragte er.
»Ihr behandelnder Arzt kommt gleich. Der wird Ihnen dann Genaueres erzählen. Bleiben Sie bitte ruhig liegen und bewegen Sie Ihren Kopf nur ganz vorsichtig. Ich hole Ihnen jetzt erst einmal ein Glas Wasser und Ihr Mittagessen.«
Noch ehe Jonas etwas erwidern konnte, huschte die Schwester zur Tür hinaus und er blieb allein zurück, mit tausend Fragen in seinem Kopf.


1

Jonas Gruber ging durch den Haupteingang des Wiener AKHs, wie das Allgemeine Krankenhaus noch genannt wurde, hinaus ins Freie. Nach insgesamt neun Wochen Spitalsaufenthalt war er endlich wieder ein freier Mann. Es war ein verregneter Tag, doch Regen machte ihm nichts aus, ganz im Gegenteil. Er konnte dem nieselnden Nass sehr viel abgewinnen, irgendwie hatte es sogar eine beruhigende Wirkung auf ihn. Und dann roch es ja auch immer so frisch, er mochte das. Er sog die Luft, die ihm entgegenströmte, gierig ein, obwohl sie nicht gerade als rein zu bezeichnen war, da das Krankenhaus ja direkt am dicht befahrenen Währinger Gürtel lag. Von der nass-frischen Luft war hier auch deshalb wenig zu bemerken, weil sich vor den Eingangstüren wie immer zahlreiche Raucher ihrer Sucht hingaben. Patienten, Besucher, Ärzte, Medizinstudenten... alle fanden sich hier ein. Als wäre überhaupt nichts Komisches dabei, sich direkt vor dem Krankenhaus die Lungen zu vergiften, dachte Jonas im Vorbeigehen.

Sein letzter Krankenhausaufenthalt lag mehr als zwölf Jahre zurück. Damals war ihm der Blinddarm entfernt worden. Er war gerade auf Schulschikurs mit seiner Klasse gewesen, daran konnte er sich noch recht gut erinnern. Für ihn war der Spaß gleich am zweiten Tag vorbei gewesen, denn er war mit starken Schmerzen ins Krankenhaus gekommen und gleich operiert worden. Seine Eltern waren angereist und hatten ihn nach seiner Entlassung aus dem Spital mit nach Hause genommen. Ja, das war vielleicht ein Erlebnis, dachte er rückblickend. Seitdem hatte er kein Krankenhaus mehr von innen gesehen, außer als Besucher. Jonas war darüber auch immer sehr froh gewesen, zumal er die in Spitälern herrschende Atmosphäre – den Geruch nach Desinfektionsmittel, das ekelhafte Essen, die vielen weißen Kittel und all die kranken Menschen, die dort umherschwirrten – nicht ausstehen konnte. Es war nicht, wie bei vielen Menschen, eine Angst ausschlaggebend, weshalb er sich hier einfach nicht wohlfühlen konnte. Er hatte durchaus ein grundlegendes Vertrauen zu medizinischem Personal. Die mussten schon wissen, was sie taten, immerhin hatten sie ja die entsprechende Ausbildung und tagtägliche Erfahrung, fand er. Er hatte auch noch nie zuvor schreckliche Erlebnisse diesbezüglich erlitten. Nein, um Angst ging es ihm nicht. Es war nur diese Umgebung, in der er sich einfach nicht wohlfühlen konnte. Im AKH kam noch dazu, dass es im gesamten Gebäude ein installiertes Belüftungssystem zur Raumdurchlüftung gab, es kam also nie direkt frische Luft durch die Fenster ins Zimmer. Jonas hatte diesem System nicht viel abgewinnen können. Mit einem geöffneten Fenster konnte diese Methode einfach nicht mithalten, hatte er festgestellt. Vielleicht bildete er sich das ja auch nur ein, er hatte aber während seiner Zeit hier das Gefühl gehabt, unter mangelnder Frischluft zu leiden. Als wäre nie ausreichend Sauerstoff vorhanden gewesen. Nicht, dass es wirklich schlimm gewesen wäre, aber bemerkt hatte er es schon. Dementsprechend glücklich war er in diesem Moment, als er über die Schwelle des Krankenhauseingangs hinaus ins Freie schritt.

Er überlegte kurz, ob er sich ein Taxi nach Hause gönnen sollte, entschied sich aber dann doch dazu, die U-Bahn zu nehmen. Er ließ die Nikotinsüchtigen hinter sich und fuhr die Rolltreppe hinauf. Oben angekommen ging er weiter durch den verglasten Übergang, der bis auf die andere Seite des Gürtels führte, vorbei an dem Zeitungsverkäufer, der wie immer seine unzähligen Zeitungen und Magazine am Boden aufgelegt hatte, zum U-Bahn Abgang. Er ging die Stufen hinunter zum Gleis, wo die U-Bahn in dem Moment, als er unten ankam, einfuhr. Wenn Jonas früher an dieser Station vorbei gefahren war, hatte er sich immer gedacht, hier würden nur kranke und infektiöse Menschen ein- und aussteigen. Und irgendwie stimmte das ja auch.
Er stieg in den vordersten Waggon ein, setzte sich auf einen Einzelsitzplatz in Fahrtrichtung, und fuhr bis Längenfeldgasse, wo er zur Linie U4 wechselte. Er fühlte sich immer noch etwas schwummrig, wahrscheinlich musste sich sein Kreislauf erst langsam daran gewöhnen, dass er wieder auf den Beinen war. Als er so in der U-Bahn saß, mit all den Leuten um ihn herum, und das Gemurmel der anderen Fahrgäste auf ihn einprasselte, fing sein Kopf an zu dröhnen. Zunächst nur schwach, doch bald immer stärker. Als er sich umschaute, sah er die Menschen kaum noch in klarer Form, vielmehr ratterte es in seinen Gedanken. Es fühlte sich an wie eine schlecht geölte Kette. Inzwischen nahm er weder die Gesichter um ihn herum wahr, noch die Worte, die über seinen Kopf hinweg ausgetauscht wurden, also schloss er die Augen und konzentrierte sich nur noch auf die Dunkelheit. Es ging ihm gleich spürbar besser. So saß er da bis die U-Bahn in die Station Pilgramgasse einfuhr, wo er aussteigen musste. Erst dann öffnete er wieder die Augen und sprang regelrecht aus dem Waggon. Nichts wie weg hier, dachte er.
Eigentlich hatte er vorgehabt, einen ausgedehnten Spaziergang zu machen, oder vielleicht einen Sprung ins Cuadro zu schauen, wo er inzwischen Stammgast war, doch jetzt war ihm die Lust dazu vergangen. Er fühlte sich, als käme er von einem zehnstündigen Arbeitstag nach Hause – völlig ausgelaugt. Nicht, dass es in seinem Leben schon viele davon gegeben hätte, aber rein theoretisch eben. Er ging die Pilgramgasse entlang, den Kopf gesenkt, und sah nur auf, wenn er eine Straße zu überqueren hatte. Er wollte einfach nur mehr nach Hause, in seine eigenen vier Wände. Dieses Dröhnen im Kopf war sicher eine Nachwirkung der Kopfverletzung, die er sich zugezogen hatte. Seit er im Krankenhaus aufgewacht war, hatte er öfters darunter gelitten, doch dermaßen stark wie heute war es zuvor nie gewesen. Und überhaupt bemerkte er, dass er seit seinem Unfall öfters Probleme hatte, sich zu konzentrieren und häufig Kopfschmerzen bekam. Immer wieder sah er kurze Bilder in seinen Gedanken aufblitzten, mit denen er nichts anzufangen wusste. Eigentlich waren es nicht wirklich Bilder, sondern vielmehr Zahlen. Ja, ein kurzes Aufflackern von Zahlen, so könnte man es am Treffendsten beschreiben. Es handelte sich nur um Bruchteile von Sekunden, in denen ihm diese Zahlen erschienen. Gerade einen Wimpernschlag lang, sodass es ihn einige Anstrengung kostete, sich darauf zu konzentrieren, denn kaum erschienen sie, waren sie auch schon wieder weg. Sozusagen eine Reihe von Ziffern, die sich plötzlich und völlig unvermittelt in sein Gedächtnis schlich, sich ihm mehr oder weniger aufdrängte. Wie der Bildfetzen einer Erinnerung, der manchmal ganz plötzlich vor dem inneren Auge auftaucht. Der zwar kurz und winzig ist, seine Wirkung aber trotzdem nicht verfehlt.

Naja, ich muss mich wahrscheinlich einfach noch ein bisschen schonen, dachte Jonas. Als er seine Wohnung am Margaretenplatz aufsperrte, kam ihm das Chaos seiner Junggesellenbude gleich in vollstem Ausmaß entgegen. Er sah darüber jedoch in gewohnter Weise einfach hinweg und schleppte sich ins Bad, stopfte die Waschmaschine mit einer Ladung Buntwäsche voll und startete den vierzig Grad Waschgang. Dann ging er in die Küche und setzte Kaffee auf. Er öffnete das Fenster im Wohnzimmer und legte sich auf die Couch. Vom Innenhof her drangen verschiedenste Geräusche zu ihm in die Wohnung. Irgendjemand telefonierte offenbar gerade und das konnte ruhig auch der Rest des Wohnhauses mitbekommen. Schon witzig, wie sich manche Menschen immer den Kopf über anderer Leute Probleme zerbrechen, dachte Jonas, als er kurz seine Aufmerksamkeit auf den Gesprächsinhalt lenkte. Von der Küche des kleinen Gasthauses im Erdgeschoss drang Essensgeruch zu ihm hinauf. Von dort kam auch das Geschirrklappern.
Jonas hatte sich in der Zeit, seit er hier wohnte, schon an die Geräusche der Umgebung gewöhnt. Er fand sie inzwischen regelrecht beruhigend. Er war mit neunzehn, als er zu studieren begonnen hatte, von daheim ausgezogen. Seine Eltern lebten in einem Reihenhaus in Gerasdorf bei Wien. Er hatte keine Geschwister, sein Vater war Anwalt, seine Mutter schrieb für eine berühmte österreichische Zeitung. Sie war eigentlich eine Karrierefrau, verdiente sehr gut, genau wie sein Vater auch, und hatte es im Lauf der Jahre zu einer respektablen beruflichen Position geschafft. Und das, obwohl Jonas ihr sozusagen dazwischen gekommen war. Er war sich nicht völlig sicher, zumal seine Eltern nie direkt etwas in dieser Richtung gesagt hatten, aber er glaubte, dass seine Mutter – zumindest zu dem Zeitpunkt, als er gezeugt worden war – eigentlich noch kein Kind hatte haben wollen. Vielleicht irgendwann später, aber damals war sie gerade dabei gewesen, ihre Karriere zu starten und eigentlich kam ein Kind da denkbar ungünstig. Doch sie hatte nur eine ganz kurze Zeit beruflich aussetzen müssen, dann war sie wieder arbeiten gegangen und seine Großmutter hatte sich fortan aufopfernd um Jonas gekümmert. Er war seiner Mutter deshalb nicht im Geringsten böse, es war ihm ja wirklich sehr gut ergangen bei seiner Oma. Doch ein sehr nahes Verhältnis hatte er zu seiner Mutter, oder eigentlich zu beiden Eltern, nie gehabt. Sie kamen ganz gut miteinander aus, aber sie hatten nie wirklich viel Zeit miteinander verbracht. Seine Eltern hatten stets viel gearbeitet und so war es immer noch. Er hatte daher sehr früh gelernt, allein zurecht zu kommen und seine Pflichten relativ selbständig zu erfüllen. Sicherlich war das als Kind nicht immer einfach gewesen, und es hatte ihn für das weitere Leben geprägt. Jonas war ein Mensch geworden, der sehr eigenverantwortlich handelte und danach strebte, seine Pflichten der Gesellschaft gegenüber zu erfüllen.
Als Jonas damals verkündet hatte, dass er ausziehen wollte, hatten ihn seine Eltern tatkräftig, vor allem finanziell, dabei unterstützt. Jonas hatte endlich weg gewollt aus Gerasdorf und in seine eigenen vier Wände. Wenn er die Beiden seitdem besuchte, was in etwa alle drei Monate einmal vorkam, dann wurde zusammen gegessen und erzählt, was sich in der Zwischenzeit so getan hatte. Ein ungezwungenes, wenn auch etwas oberflächliches, Verhältnis, musste Jonas sich eingestehen. Doch er konnte gut damit leben. Seit er seine eigene Wohnung hatte, fühlte er sich jedenfalls richtig zuhause. Alles, was sich hier befand, auch wenn es nicht allzu viel war, hatte er selbst ausgesucht. Er war hier der Chef, der entscheiden konnte, was er wie und wo haben wollte, wann er aufräumte und wen er mit zu sich brachte. Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie sich diese Freiheit angefühlt hatte, als er gerade erst hier eingezogen war. Ein bisschen davon konnte er immer noch oft spüren, wenn er nach Hause kam. Auch wenn er allein lebte, fühlte er sich selten einsam. Gerade jetzt wieder nahm er die Geräuschkulisse um ihn herum wahr, sie gab ihm das Gefühl, ein Teil der anderen sein zu dürfen. Endlich wieder daheim, dachte er. Keine zwei Minuten später war er eingeschlafen.
Dateianhänge
amazon_cover1.jpg
cover
amazon_cover1.jpg (10.42 KiB)
532 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Tamara Jungbauer am 01.09.2010, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Manu
Beiträge: 1099
Registriert: 08.12.2009, 17:35
Wohnort: die Mords-Eifel

Re:

von Manu (01.09.2010, 10:38)
Hallo,

der Titel liest sich ja schon sehr spannend. Viel Erfolg mit deinem Thriller thumbbup

Benutzeravatar
Nicolas Fayé
Beiträge: 1480
Registriert: 15.11.2009, 15:56
Wohnort: Aix-la-Chapelle

Re:

von Nicolas Fayé (01.09.2010, 11:28)
Gefällt mir sehr. Cover super. Idee faszinierend. Leseprobe spannend.

thumbbup
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
http://www.romanzeit.de
---------------------------------------------------

Benutzeravatar
Daddy
Beiträge: 83
Registriert: 23.07.2010, 15:08
Wohnort: Reimlingen

Re:

von Daddy (01.09.2010, 12:27)
Spannendes Thema. Der Buchtitel in Verbindung mit dem Klappentext macht neugierig auf eine möglicherweise fesselnde Story. Werde ich mir wohl bei Gelegenheit zulegen, um mehr darüber zu erfahren book:

Viel Glück mit Deinem Titel
Grüße aus dem Donau-Ries

Daddy


www.krimi-lokal.de

Zurück zu „Buchvorstellung: Belletristik“


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Über BoD

BoD™ ist die führende deutsche Self-Publishing-Plattform. Seit mehr als 20 Jahren sind wir die Anlaufstelle für das einfache, schnelle und verlagsunabhängige Veröffentlichen von Büchern und E-Books. Bereits mehr als 40.000 Autoren haben sich mit uns den Traum vom eigenen Buch erfüllt.