Das Mädchen und der Psycho

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Lesleybuch
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Das Mädchen und der Psycho

von Lesleybuch (06.09.2010, 20:28)
Titel: Das Mädchen und der Psycho
Autor: Lesley S.

Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3-8391-5188-4
Seiten: 240
Preis: 17,90 €

Klappentext:

Lesley und Steven lernen sich anlässlich eines Rock-Konzertes kennen und tauschen ihre Adressen aus. Fortan treten sie in emsigen Federkrieg, schreiben sich mehrmals pro Woche Briefe und erfahren dabei mehr über sich und den anderen. Sie berichten sich von ihren tagtäglichen Erlebnissen, fragen um Rat in Krisensituationen und tauschen sich auch bald über ihre Wünsche, Sehnsüchte und ihr Intimleben aus...

So lässt Lesley Steven in ihren Briefen schließlich auch an einem Liebesroman teilhaben, den sie selbst schreibt und der Steven mitnimmt auf eine emotionale Reise durch die Wirren der Liebe...

Inhalt:

Eine Leseprobe von Prolog (nicht Epilog), Brief 1 und Brief 2 befindet sich auf meiner Homepage http://www.lesleybuch.de
Dateianhänge
Endcover Vorderseite.jpg
Dies ist das Buchcover.
Zuletzt geändert von Lesleybuch am 06.09.2010, 22:04, insgesamt 1-mal geändert.
Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.
Paperback, 240 Seiten, ISBN: 978-3-8391-5188-4

Webseite zum Buch: http://www.lesleybuch.de

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sasi
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Re:

von sasi (06.09.2010, 21:41)
Hallo,

schön, dass dein Buch jetzt raus ist und schön, dass ich den Prolog schreiben durfte. :wink:

Beim nächsten Mal, wäre es nur schön, wenn du mich vorher fragst, wenn du mich 1:1 kopierst. :wink:

Na, dann wünsche ich uns beiden mal viel Erfolg. :lol:

Liebe Grüße
Sasi

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Lesleybuch
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Re:

von Lesleybuch (06.09.2010, 22:03)
sasi hat geschrieben:
Hallo,

schön, dass dein Buch jetzt raus ist und schön, dass ich den Prolog schreiben durfte. :wink:

Beim nächsten Mal, wäre es nur schön, wenn du mich vorher fragst, wenn du mich 1:1 kopierst. :wink:

Na, dann wünsche ich uns beiden mal viel Erfolg. :lol:

Liebe Grüße
Sasi


...es gab dem nichts hinzuzufügen... 1000 Dank nochmal dafür!
Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.

Paperback, 240 Seiten, ISBN: 978-3-8391-5188-4



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Miime
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Re:

von Miime (06.09.2010, 22:13)
Na immerhin habe ich den Klappentext geschrieben :P
Auch hier wäre eine Nicht 1:1 kopie sicher auch nett gewesen aber ich fühle mich geehrt :)

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Lesleybuch
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Re:

von Lesleybuch (06.09.2010, 22:27)
Miime hat geschrieben:
Na immerhin habe ich den Klappentext geschrieben :P
Auch hier wäre eine Nicht 1:1 kopie sicher auch nett gewesen aber ich fühle mich geehrt :)


...na wenn das jetzt keinen Erfolg hat...ich danke für die Anregungen!
Es war der letzte Schliff von meiner Rohfassung, der fehlte.
Und Ihr habt mir unendlich beim Schleifen geholfen!!!
Das Mädchen und der Psycho. Roman in Briefen.

Paperback, 240 Seiten, ISBN: 978-3-8391-5188-4



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sasi
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Re:

von sasi (07.09.2010, 00:29)
Liebe Annette,

du hast keine Anregungen übernommen, sondern 1:1 unsere Texte.

Das macht man nicht und ist eine Verletzung der Urheberrechte, wir wären aber mit jeweils einem Exemplar deines Buches zufrieden. cheezygrin

Wobei ich hier dreisterweise auch für Miime spreche und sie das erstmal abnicken muss.

Ist das okay für dich, wenn es denn für Miime auch okay ist?

Wir sind ja die Co-Autoren. cheezygrin

Und bitte, sei beim nächsten Mal so schlau und klau keine Texte, denn so nett, wie Miime und ich (in diesem Fall) wird selten jemand reagieren, dem ein Text geklaut wird, mit dem du Geld verdienen möchtest.

Es war als Anregung gedacht, die man mit eigenen Worten umsetzt und nicht 1:1 klaut.

Liebe Grüße
Sasi

malschaun
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Re:

von malschaun (07.09.2010, 07:17)
sasi hat geschrieben:

Es war als Anregung gedacht, die man mit eigenen Worten umsetzt und nicht 1:1 klaut.

Liebe Grüße
Sasi


??? Ihr habt doch als Bausteine die Originalworte der Autorin genommen, oder? IHR habt doch diese vorhandenen Worte nur umformuliert (Was jeder Lektor auch machen könnte). Der Inhalt ist doch gleich geblieben, oder? Wenn das so ist, verstehe ich nicht, was ihr euch so aufregt! Eine Verletzung der Urheberrechte ist das ganz sicher nicht dann u. keine feine Art von euch beiden blink3

Grüße

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (07.09.2010, 07:42)
Der Inhalt hört sich ganz gut an, die Leseprobe ist auch gut. Was mich irritiert, ist die Tatsache, dass zumindest die 5-Sterne-Bewertungen bei libri und Mayersche von der Autorin selber stammen. Es sind auch die einzigen Bewertungen. Das macht nicht gerade ein gutes Bild und hält sicherlich einige potentielle Käufer ab. Schade. :(
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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mtg
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Re:

von mtg (07.09.2010, 07:42)
malschaun hat geschrieben:
??? Ihr habt doch als Bausteine die Originalworte der Autorin genommen, oder? IHR habt doch diese vorhandenen Worte nur umformuliert (Was jeder Lektor auch machen könnte). Der Inhalt ist doch gleich geblieben, oder? Wenn das so ist, verstehe ich nicht, was ihr euch so aufregt! Eine Verletzung der Urheberrechte ist das ganz sicher nicht dann u. keine feine Art von euch beiden blink3


Deshalb war ja auch alles richtig, was Helene Hegemann gemacht hat. Einfach ein paar Worte umstellen, und alles ist okay, gell? Übrigens werden Lektoren für ihre Arbeit bezahlt, aber das nur am Rande ...

Hier geht es darum, dass um Hilfe gebeten wurde. Diesem Wunsch wurde nachgekommen - und erst auf Nachfrage kam so etwas wie ein Dank. Die von Dir eingeforderte "feine Art" wäre gewesen, zu fragen, ob man die Texte so verwenden dürfe. Ich garantiere Dir: Die Antwort wäre "Ja" gewesen.

Aber wie das hier gelaufen ist, ist unfair den hilfsbereiten Kollegen gegenüber. Und Dein Kommentar ist es ebenfalls.

Nichtsdestotrotz wünsche ich dem Buch Erfolg. Die Idee ist sehr schön.

malschaun
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Re:

von malschaun (07.09.2010, 07:49)
mtg hat geschrieben:
Deshalb war ja auch alles richtig, was Helene Hegemann gemacht hat. Einfach ein paar Worte umstellen, und alles ist okay, gell?


Der Vergleich hinkt aber an einer ganz bedeutenden Stelle: In diesem Fall hier wurden die Worte der Autorin umgestellt! :wink: Diese Worte gehören der Autorin, ihr Urheberrecht. Deshalb habe ich mich da auch geäußert, da eben kein neues Urheberrecht entstand. Klar kann man sich freuen, wenn man Hilfe gab, und die angenommen wurde. Aber bei der Buchvorstellung dann so überheblich zu reagieren ... das finde ich halt nicht ok.

Grüße

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mtg
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Re:

von mtg (07.09.2010, 07:54)
malschaun hat geschrieben:
mtg hat geschrieben:
Deshalb war ja auch alles richtig, was Helene Hegemann gemacht hat. Einfach ein paar Worte umstellen, und alles ist okay, gell?


Der Vergleich hinkt aber an einer ganz bedeutenden Stelle: In diesem Fall hier wurden die Worte der Autorin umgestellt! :wink: Diese Worte gehören der Autorin, ihr Urheberrecht. Deshalb habe ich mich da auch geäußert, da eben kein neues Urheberrecht entstand. Klar kann man sich freuen, wenn man Hilfe gab, und die angenommen wurde. Aber bei der Buchvorstellung dann so überheblich zu reagieren ... das finde ich halt nicht ok.

Grüße


Zur Einnerung: Helene Hegemann hat nicht nur abgeschrieben, sie hat auch Worte umgestellt und verwendet. Damit ist das Hinkeproblem wieder gelöst, gell?

Nun sollte ich mich wohl fragen, welches Urheberrecht ich gerade verletze, weil ich diese Worte schreibe. Es ist Vieles im Leben eine Frage des Stils ... und dies nicht nur beim Schreiben. Es von dem einen einzufordern, beim anderen aber entbehrlich zu finden - so wie Du es hier tust - halte ich z.B. für überhaupt nicht okay.

malschaun
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Re:

von malschaun (07.09.2010, 07:57)
mtg hat geschrieben:

Zur Einnerung: Helene Hegemann hat nicht nur abgeschrieben, sie hat auch Worte umgestellt und verwendet. Damit ist das Hinkeproblem wieder gelöst, gell?


Nochmals genauer erklärt: Die zwei Hilfesteller haben in diesem Fall hier die Worte der Autorin verdreht/verbessert. Also wäre "Helene" hier mit den zwei Hilfestellern vergleichbar :wink: und nicht umgekehrt, wie Du es zum Ausdruck bringen willst.

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mtg
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Re:

von mtg (07.09.2010, 08:03)
malschaun hat geschrieben:
Nochmals genauer erklärt: Die zwei Hilfesteller haben in diesem Fall hier die Worte der Autorin verdreht/verbessert. Also wäre "Helene" hier mit den zwei Hilfestellern vergleichbar :wink: und nicht umgekehrt, wie Du es zum Ausdruck bringen willst.


Eben wurde die Hilfe noch mit Lektorat verglichen - nun auf Hilfsarbeiterniveau heruntergewürdigt. Und nein: Helene ist eben nicht mit den Hilfestellern vergleichbar - es ist in der Tat umgekehrt. Wer hat denn hier wessen Worte und vor allem: wessen Formulierungen - denn darum geht es letztlich - ungefragt verwendet, um den Begriff "geklaut" nicht zu verwenden?

Mit Deiner Argumentation erreichst Du nur, dass hier keiner mehr keinem helfen wird. Wenn es das ist, was Du willst ... bitte sehr.

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (07.09.2010, 08:42)
Dieses Vorgehen zeigt doch, wie man es NICHT machen sollte. Ich finde es schon ein starkes Stück, dass Helferinnen mit vollendeten Tatsachen konfrontiert werden. Um Urheberrecht geht es m.E. nicht, sondern um
Umgangsformen!
Ohne die engagierte Unterstützung einiger Kollegen - die mir schon vorher gut und auch persönlich bekannt waren - hätte meinen Büchern sicher einiges gefehlt - obwohl ich mir keine ganzen Sätze oder gar Passagen habe vorschreiben lassen. Selbstverständlich habe ich diese Kollegen (nach vorheriger Absprache) namentlich in der Danksagung erwähnt und ihnen ein mit persönlicher Widmung versehenes Buch geschenkt. Genau so haben es auch die Kollegen gehandhabt, denen ich mit Rat & Rotstift beim Manuskript zur Seite gestanden habe.

Was ist die Moral von der Geschicht'?
Klärt VORHER ab, was ihr für eure Hilfestellung erwartet bzw. was ihr als Autoren dafür zu "geben" bereit seid.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Miime
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Re:

von Miime (07.09.2010, 09:36)
Soo jetzt mal langsam:
Sowohl sasi als auch ich reagieren keineswegs überheblich sondern meiner Meinung nach eigentlich ganz locker auf das Ganze.
Im Übrigen haben wir oder zumindest ich in meinem Fall nicht nur Dinge umgeschrieben sondern auch neue Ideen hinein gebracht, die als ANREGUNG dienen sollten.
Dass, Lesleybuch sie nun so 1:1 verwendet, war uns nicht klar aber ist nun mal so und wir machen da auch kein Drama draus. Zumindest sehe ich keines. :roll:
Es geht meiner Meinung nach nur darum, dass wir nicht gefragt wurden und es uns auch nicht gesagt wurde, was schon eine nette Geste gewesen wäre. Ich weiss nicht, malschaun wo du da Arroganz oder Ähnliches findest.
Und dass Sasi ein bisschen neckender Weise ein Exemplar des Buches verlangt (ja ich nicke das ab ;-) ) finde ich eine gute Lösung für beide Seiten. :wink:

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