Einfach ein BOD Buch kaufen? Fehlanzeige!

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Zoba
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Re:

von Zoba (30.11.2007, 08:48)
Hi Axel,

du sagst letztlich nichts anderes als die anderen und auch ich. Es ist eine Frage der Technik und der Kapazität.

1. Die Kapazitäten werden so erhöht, dadurch daß mehr Druckereien auf das System umschwenken, daß von einem auf den anderen Tag kein Problem ist.

2. Die Technik wird verbessert. Ich könnte mir Buchdruckautomaten in ehemaligen Buchläden, oder an öffentlichen Plätzen oder in Kaufhäusern vorstellen, die direkt vor Ort drucken und binden können. Zum Mitnehmen.

Zu 2 - denk doch mal zurück an die Unkereien beim digitalen Photographieren. Und wie unkomfortabel das am Anfang war. Heute packst du deinen Chip einfach in den Automaten im Laden oder du schickst das als Email. War anfangs unvorstellbar, ebenso, daß das derart von der Allgemeinheit angenommen wird. Heute ein völlig normaler Vorgang.
Gruß,

Zoba

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SandraR
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Re:

von SandraR (30.11.2007, 08:54)
Axel langfristig gewinnen alle an BoD verfahren, die Druckereien die Ihre Papierlager besser in den Griff bekommen, die Buchhandlungen die immer wie mehr Jahr fuer Jahr im Internet absetzen etc.
Das ist eine einfache Frage der Wirtschaftlichkeit, Lager kosten Geld, Papier etc. ist totes Kapital und die Internetbuchhandlungen haben jaehrlich enorme Zuwachsraten (verglichen mit Zuwachsraten in anderen Branchen). Einst haben sich auch die Druckereien gewehrt von Blei auf Offsetdruck umzustellen und fuer entsprechende schwarze PR in der Presse gesorgt, jetzt geht es eben um das Thema BoD. BoD wird sich schon aus Umweltschutzgruenden durchsetzen, den besser BoD als 1 500 Buecher einstampfen und glaub mir das Einstampfen ist auch ein Kostenfaktor und Problem fuer grosse Verlage.
Bestellers wird es immer geben, die man gleich mit los wird aber die Welt und die Technik steht nicht still. Zudem wer koennte schon eine eigene Buchreihe machen ohne BoD???Den Buecher und Buchreihen sind ein langfristiges aber sicherlich kein kurzfristiges Geschaeft. Am Anfang steht Selbstausbeutung:)))und zwar sehr sehr lange. Ich halte BoD vorallem Heute fuer eine Chance von Nischenprodukten, in 10 Jahren wird aber auch Knauer und Co. nicht mehr Tausender Auflagen auflegen. Warum denkst Du ist die Miteilung "Menge Exemplar" in Europa schon lange verschwunden:))). Auf die Zukunft muss man sich frueh vorbereiten. Zudem es ist eben wirklich Umweltfreundlich und Baumschonend, ein Argument das durchaus auch Werbecharrakter hat und BoD langfristig ein anderes Image geben wird.
Sandra
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Axel
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Re:

von Axel (30.11.2007, 09:21)
Möglich ist alles. Was sich letztendlich durchsetzt entscheidet der Markt, also der Kunde - nicht die Verlage oder Druckereien. Bislang kann ich keine Tendenz hin zum vermehrten Kauf von BoD-Büchern feststellen. Vielleicht ist da bei manchen eher der Wunsch der Vater des Gedanken?

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hawepe
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Re:

von hawepe (30.11.2007, 09:23)
Hallo,

mein Eindruck ist, dass hier jetzt doch einiges ziemlich durcheinander geht.

Die Probleme mit BoD Norderstedt haben doch nicht ansatzweise etwas mit dem System Book on Demand zu tun. Es gibt genauso Verlage, die klassisch im Offsetdruck produzieren und ebenfalls eher unzuverlaessig liefern.

Der Punkt ist einfach, dass der Offsetdruck fuer Kleinstauflagen sehr teuer ist. Da mit hohen Fixkosten gearbeitet wird, sinkt allerdings der Stueckpreis mit steigender Auflage.

Im Digitaldruck wird mit vergleichsweise niedrigen Fixkosten gearbeitet, so dass sich auch der Druck von Einzelexemplaren lohnt. Leider sinkt dadurch allerdings der Preis mit steigenden Druckzahlen nur wenig.

Titel mit zu erwartenden geringen Auflagen - die Grenze liegt meistens zwischen 500 und 1000 Exemplare - lassen deshalb auch klassische Verlage bereits vielfach im Digitaldruck herstellen. Das hat dann aber nichts mit Book on Demand zu tun, wo jeder Bestellvorgang einen Druckvorgang ausloest, sondern es wird gleich in groesserer Stueckzahl, aber eben digital, gedruckt.

Book on Demand geht nur digital, aber Digitaldruck ist bei weitem nicht auf Book on Demand beschraenkt.

Beste Gruesse,

Heinz.

Franz W. Bauer

Re:

von Franz W. Bauer (30.11.2007, 09:44)
Axel hat geschrieben:
BoD verdient vor allem an den Autoren (ist meine Vermutung)


Na, bei 39,90 verdient da niemand mehr an den Autoren. Da geht es rein um die Massenware Buch, die vor allem aus bedrucktem und gebundenem Papier besteht. BoD druckt alles, was geordert wird, ohne Rücksicht auf inhaltliche Qualität - und das wird derzeit von den Verlagen und vom Buchhandel geringschätzig beurteilt. Darum - so wird behauptet - gibt es auch kaum ein BoD-Buch im Laden-Buchhandel. Aber die Zeiten ändern sich. Der Buchhandel ist im Umbruch, und das macht herkömmliche Verlage und Buchhändler nervös, denke ich.

In einigen Jahren - und wahrscheinlich schneller, als wir jetzt ahnen - wird der Internetbuchhandel den Ton angeben und die dort gebotene Auswahl, mit der Beschreibung der Bücher samt Inhaltsangabe, Leseproben und Leser-Rezensionen wird dafür sorgen, ob ein Buch gekauft wird oder nicht. "Schlechte" Bücher haben da keine Chance.

Eine Laden-Buchhandlung mag noch so groß sein - sie kann mir die Übersicht, die ich z.B. bei Amazon habe, nicht bieten. Ich kaufe seit Jahren ausschließlich bei Amazon und täglich werden mehr Menschen dort zu Kunden. Heute bin ich mir wieder sicher: BoD und Amazon sind die Vorreiter der Entwicklung auf dem Buchmarkt, und wenn es derzeit zu Lieferengpässen kommt, zeigt das nur, dass der Trend zu BoD schneller fortschreitet, als geplant.

Offensichtlich ist man bei BoD selbst von der Entwicklung überrollt. Ich denke, BoD wird mit seiner technischen Ausstattung schneller expandieren müssen und hoffe, dass die derzeitigen Schwierigkeiten dann nicht mehr auftreten. In diesem Sinn nehme ich die Tatsache der derzeitigen Lieferschwierigkeiten hin - was bleibt mir denn anderes übrig? - und bin mit BoD wieder versöhnt.

Ich wünsche allen einen schönen Tag!

LG Franz :D

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SandraR
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Re:

von SandraR (30.11.2007, 09:45)
Heinz, mit BoD meine ich keine Firma sondern lediglich ein Druckverfahren. Digitaldruck und das ist nunmal die Zukunft. Tatsaechlich vermute auch ich, in 10 Jahren bestellt man sein Buch am Buchhandelstressen und in 10 Minuten kann man es ausgedruckt abholen.
Dies wird genauso realitaet wie das Aussterben herkoemmlichen Fernsehens, weil sich die Leute Fernsehen per Internet zu ihrer gewuenschten Zeit und zu den ihnen geneigten Themen ansehen werden.
Die Flimmerkiste wird dann nur noch bei sehr alten Menschen zu sehen sein, die einfach Hemmungen fuer der neuen Technik haben. Dabei werden die Fernsehplattformen im Internet hin zum Film oder Doku ohne Werbung dann aber zahlen oder mit Werbung aber kostenlos, tendieren. Zukunft, sicherlich aber die Zukunft beginnt Heute thumbbup
Sandra
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hwg
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Re:

von hwg (30.11.2007, 12:42)
Mir kommt ebenfalls vor, dass hier etwas vermengt wird. BoD = Druckverfahren, dessen sich auch Autoren bedienen (können).
Dafür müssen sie bezahlen, so wie in jeder anderen Druckerei
jeder andere Auftraggeber auch.

Ein "richtiger" Verlag bezahlt jedoch den Autoren ein Honorar, entweder
einmalig oder je nach Buchabsatz im herkömmlichen Handel oder übers Internet.

Dass sich auch Verlage der Möglichkeit einer BoD-Produktion bedienen, hat, wie oben erwähnt, den Vorteil einer überschaubaren Lagerhaltung. Wie und wo der "richtige" Verlag die Bücher herstellen lässt, kann dem Autor gleichgültig sein. Er hat auch keinen diesbezüglichen Einfluss.

Über den Sinn von herkömmlichen Buchhandlungen ist hier schon viel diskutiert worden. Jede Vertriebsform erfüllt ihren Zweck.

Trotzdem sind Autoren und Leser gut beraten, wenn sie der "normalen" Buchhandlung weiterhin die Treue halten - denn es gibt nichts Schöneres, als in einer Mußestunde Bücher durchzublättern, ohne sie gleich kaufen zu müssen. Und ein guter Buchhändler steht auch mit Ratschlägen zur Seite.

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SandraR
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Re:

von SandraR (30.11.2007, 13:15)
Sorry hwg aber der Buchhaendler hat seinen eigenen Geschmack und der entscheidet mit ueber das Sortiment, leider ist meiner nun mal weit von Bestsellern entfernt und fuer diese Leute ist Internetbuchhandlungen wo man in Ruhe im gesamten Sortiment stoebern kann, eben die Idealloesung. Als Bibliophiler hat man mit Buchhandlungen genauso seine Probleme wie mit den Bibliotheken, es fehlt das gesamte Sortiment. auch der Buchhaendler kann eines Tages von BoD profitieren, wenn er eben nicht mehr lange Regale und teure Innenstadtmieten bezahlen muss, sondern auf relativ wenig Quadratmeter die Buecher wie Vorgeschlagen bei Bestellung gleich selber Ausdrucken und Binden kann und dann eben auch alles sofort liefern kann. Regale und Lagerware braucht er dann nur noch fuer die Besteseller :lol: davon kann auch der ganz normale Buchhaendler profitieren. Billigere Miete, geringe Lagerhaltung und sofort alle Kunden gluecklich, 10 Minuten warten und mit dem gewuenschten Buch nach Hause gehen. Ich denke wir werden diese Entwicklung noch erleben.
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Zoba
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Re:

von Zoba (30.11.2007, 13:20)
Hi,

da stimme ich Sandra zu. Es gab früher eh bereits nur ganz wenige Buchhandlungen in die ich zweimal ging.

Und klar - ich meinte mit BoD das Konzept "book on demand", nicht den Drucker/Verlag BoD.
Gruß,



Zoba



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Dana
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Re:

von Dana (30.11.2007, 15:03)
SandraR hat geschrieben:
... aber der Buchhaendler hat seinen eigenen Geschmack und der entscheidet mit ueber das Sortiment...


Und dann gibt es da noch die Spezies Buchhändler, die sich vom Autoren ein Ansichtsexemplar geben lassen, um es in der Buchhandlung auslegen zu können, und die dieses Exemplar dann an einen potenziellen Kunden nicht etwa verkaufen oder es für ihn bestellen, sondern es ausleihen :wink: Wenns mir nicht so gegangen wäre, ich könnt´s kaum glauben.

hwg
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Re:

von hwg (30.11.2007, 16:37)
Also, in "meiner" Buchhandlung findet man Bände
von zum Beispiel steirischen Autoren aus steirischen
Verlagen, die gar nicht übers Internet angeboten
werden.

Clickt man den jeweiligen Verlag an, findet
man den Hinweis: In jeder gut sortieren Buchhandlung
erhältlich. Wer direkt beim Verlag bestellt, was ja
möglich ist, tippt aber zugleich Namen und Adresse
der von ihm bevorzugten Buchhandlung ein. Und
kein Buchhändler verrechnet Versandspesen.

Dass Buchhändler die Bücher selber bzw. über BoD-
Verfahren herstellen, bleibt hoffentlich eine Utopie.
Außerdem, wer würde die Honorare für die Autoren
berechnen bzw. bezahlen?

Es soll ja noch Autoren geben, die mit ihrer Arbeit
den Lebensunterhalt bestreiten und nicht "nebenbei"
schreiben und einem anderen Beruf nachgehen.

Bod-Produktionen und Internet-Versandbuchhandel
haben ja ihre Berechtigung. Aber ich gehe wegen einer
Hose auch nicht mehr zu einem ohnehin kaum noch
vorhandenen Schneider, sondern kaufe sie in einem
Geschäft mit großer Auswahl "von der Stange" und nicht
übers Internet oder den Versandhandel. Wie sollte
ich bei letzteren Möglichkeiten auf Anhieb wissen, ob
mir das Kleidungsstück auch passt? :lol:

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Judith
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Re:

von Judith (01.12.2007, 00:46)
Dana hat geschrieben:
Und dann gibt es da noch die Spezies Buchhändler, die sich vom Autoren ein Ansichtsexemplar geben lassen, um es in der Buchhandlung auslegen zu können, und die dieses Exemplar dann an einen potenziellen Kunden nicht etwa verkaufen oder es für ihn bestellen, sondern es ausleihen :wink: Wenns mir nicht so gegangen wäre, ich könnt´s kaum glauben.


:shock:: Zum Glück geht es mir da besser!

Ich habe meine Bücher seit ca. zwei Monaten in drei Läden in der näheren Umgebung liegen (und noch zwei ein paar Kilometer weiter, von denen ich nicht weiß, wie die Bücher dort laufen). Beim einen (Kleinstadt mit 20.000 EW) sind die Bücher noch eingeschweißt und stehen relativ versteckt im Regal. Da die Besitzerin etwas mürrisch ist, mag ich sie nicht darauf ansprechen. Dort ist nur 1 Buch "Hannahs Nachtgeschichten" verkauft und 2 x "Aus dem Tanzstudio gebellt".
Beim zweiten (gleiche Stadt, 300 Meter entfernt) sind 11 x Hannahs und 2 x Tanzstudio verkauft worden.
Beim dritten (mein Wohn- und Arbeitsort mit 5.000 EW) sind es, glaube ich, 9 x Hannah und 1 x Tanzstudio.

Interessant auch, wie einem die Buchhändler begegnen. Im ersten eher reserviert, die anderen beiden erfreut, beim zweiten gar euphorisch. cheezygrin Dort darf ich morgen weitere Bücher und eine Rechnung bringen. thumbbup

Grüßle,
Judith
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Gerd R. Lorenz
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Re:

von Gerd R. Lorenz (01.12.2007, 10:02)
Moin Judith,

auch ich habe überall in der Gegend Bücher in Kommission auslegen lassen. dabei gebe ich den Händlern mindestens drei Monate Zeit, sie zu verkaufen, oftmals länger. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass sie oftmals in den hinteren Reihen verschwinden. Da es sich in der Regel um große Buchhandlungen dreht, hole ich meine Bücher in Abständen wieder anonym hervor und platziere sie verstreut sichtbar in den Regalen. Quasi anonym und unauffällig. Man muß seine Babys halt immer wieder betreuen. Des weiteren lasse ich mir über Vistaprint die Gratiskarten mit meinem Text drucken( bezahle nur das Porto) und lege diese in den Buchhandlungen aus.

Schönes Wochenende und allen Kollegen viel Erfolg

gerd
Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben; jetzt, wo ich älter bin weiß ich: Es stimmt !
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mark007q
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Re:

von mark007q (01.12.2007, 10:50)
Judith hat geschrieben:
Beim zweiten (gleiche Stadt, 300 Meter entfernt) sind 11 x Hannahs und 2 x Tanzstudio verkauft worden.
Beim dritten (mein Wohn- und Arbeitsort mit 5.000 EW) sind es, glaube ich, 9 x Hannah und 1 x Tanzstudio.


In welchem Zeitraum haben sich denn die Verkäufe realisiert?

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Judith
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Re:

von Judith (01.12.2007, 11:25)
Hallo Mark,

am 20.9. habe ich die ersten Bücher in die Buchhandlungen gebracht. Es sind also knapp zweieinhalb Monate.

Gerd, mit den Karten mache ich es genauso. Es ist das Cover abgebildet und Minimalinfo (ISBN, Seitenzahl, Preis...)

Grüßle,
Judith
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