Autorenblog - Immer haarscharf an der Kritik

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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weltverbesserer
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Re:

von weltverbesserer (20.09.2010, 04:28)
Weder hege ich ein großes Interessa daran, das Buch von Sarrazin zu lesen, noch bewegt mich etwas dazu, das Buch von Herr Schandal zu erwerben.

Eine Diskussion über die Thematik wird m.E. nach zu keinen revolutionären Ideen führen. Im Gegenteil: die paar wenigen, die sich versuchen in diesem Millieu zu profilieren verdienen ein paar Euro, indem sie ihre drittklassige "Literatur" unter die Leute bringen in denen sie immer und immer wieder nur niedere Instinkte ansprechen.
Reaktionär werden hier verschiedenste Gruppen aufeinander los gehetzt, ohne den ernsthaften Willen, einen wirklichen Konsens finden zu wollen.
Wenn ich mir Podiumsdiskussionen aus Russland und den USA ansehe, dann kann ich darüber (wenn auch mit einem traurigen Auge) immernoch lachen, aber wenn sich die ach so deutsche Gesellschaft ebenfalls auf dieses unvernünftige und undiplomatische Niveau herablässt, macht mich das schon etwas traurig.
Anstatt auf der ein oder anderen Religion herumzuhacken sollte man sich doch mal Gedanken darüber machen, ob nicht jede Art von naivem Glauben in einer Sackgasse endet.
Kindesmissbrauch hier, Terror dort, Apartheit woanders...
Statt den gemeinsamen Nenner zu finden wird stets versucht, irgendwelche Differenzen zu stilisieren, die es evtl. gar nicht gibt.

Leute, fangt an zu denken, hört auf zu glauben, dann hat diese ganze Diskussion vielleicht auch mal ein Ende.
Dass der Christliche Glaube in Deutschland noch so viele Privilegien genießt ist ebenso falsch, wie die gezielte Diskriminierung einzelner Glaubensrichtungen.

In diesem Sinne: denken hilft.
Und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit :-)
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.
-Albert Einstein
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MiMl
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Re:

von MiMl (21.09.2010, 23:20)
Hallo,

auf der von Martin Schandal vorgestellte Webseite heißt es im Aufmacher unter anderem:
„Der 'Fall Sarrazin' hat wieder einmal gezeigt, dass die Meinung in Deutschland doch nicht so frei ist, wie viele dachten.“
Und im ersten Blogeintrag heißt es weiter (Auszug):
„Darf denn hier in diesem Land niemand mehr sagen was er denkt?“

Es ist schon richtig, die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut und muss entsprechend gewürdigt werden. Aus diesem Grund schützt sie auch Artikel 5 unseres Grundgesetztes. Man sollte aber nicht dem Fehlverständnis unterliegen, dass die Meinungsfreiheit das höchste Gut ist und alles andere ihr unterzuordnen ist. Das ist nicht so und auch das regelt das Grundgesetz, unter anderem im Artikel 5, Absatz 2.

Unabhängig von unserer Verfassung sollte einem aber auch die eigene Wertevorstellung sagen: Spätestens dann, wenn nachweislich falsche Behauptungen für Hetzkampagnen und Diffamierungen verwendet werden, dann handelt es sich nicht mehr um eine schützenswerte Meinungsäußerung, sondern um einen Angriff. Einen Angriff verbaler Art, und solche sind hierzulande – Gott sei dank – nicht erlaubt. Auch nicht unter dem Vorwand, man würde seine Meinung frei äußern.

Behauptungen wie beispielsweise, dass Menschen einer bestimmten Glaubensrichtung alle ein gleiches Gen teilen würden, sind schlichtweg falsch. Da gibt es auch nichts zu meinen, das ist falsch und wissenschaftlich bewiesen.

Wenn nun der liebe Herr Sarrazin „Meinungen“ dieser Art in Hülle und Fülle verbreitet, so ist es zu begrüßen, dass es einen Aufschrei gibt. Denn Herr Sarrazin hetzt, diffamiert und gräbt Gräben, anstatt Brücken zu bauen. Wenn dies Herrn Sarrazin dann vorgehalten wird, so wird mitnichten die Meinungsfreiheit untergraben oder gar abgeschafft. Vielmehr wird deutlich gemacht, dass die Meinungsfreiheit da ihre Grenzen haben muss, wo üble Nachrede, Beleidigung und Diffamierung beginnen. Das entspricht im übrigen ebenfalls unserer Verfassung, denn diese stellt unter anderem die Menschenwürde, die Handlungsfreiheit, die Glaubensfreiheit und auch die persönliche Ehre über die Meinungsfreiheit (siehe Artikel 1, 2, 4 und 5).

Ich kann mich dem „Weltenverbesserer“ nur anschließen: Anstatt Unterschiede zu suchen und diese zu Schreckensgespenstern hoch zu stilisieren, sollten wir lieber daran arbeiten, die bestehenden Reibungs- und Spannungspunkte in unserer Gesellschaft abzubauen. Das ist zweifelsohne nötig, aber durch verletzende Angriffe á la Sarrazin schafft man das am aller wenigsten!

Falls sich jetzt immer noch jemand berufen fühlt, ein Buch zu diesem Thema zu schreiben, dann empfehle ich als Titel, vorsorglich dem Fall, dass die große Mehrheit unseres Landes nicht zu denken in der Lage sein wird (siehe den Beitrag vom „Weltenverbesserer“), sondern dem Glauben Sarrazins verfallen wird, den Titel
    „Deutschland schafft die Freundlichkeit ab“
zu wählen. Oder in erneuter Anlehnung an den „Weltenverbesserer“:
    „Deutschland schafft die Intelligenz ab“
.

Grüße, Michael

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weltverbesserer
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Re:

von weltverbesserer (21.09.2010, 23:59)
MiMl hat geschrieben:
Ich kann mich dem „Weltenverbesserer“ nur anschließen

Nichts gegen Paralleluniversen, aber ich wollts erstmal bei der einen belassen :-)

(Singularität ist ausnahmsweise trumpf)

Außerdem: so wie ich gehört habe, ist im populärsten Paralleluniversum Herr Sarrazin ein in der Slowakei geborener Buddhist mit türkischem Vater indischer Abstammung und Kisuaheli sprechender phillipinischer Mutter mit Zweitwohnsitz in Schweden. Das berichtete kürzlich die dort sehr populäre BALD aufgrund eines Interviews, welches sie mit ihm führte, kurz nachdem er die Ergebnisse seiner Genanalyse bekannt gab und damit seine Verwandtschaft zu Allah belegte. Weiterhin kündigte er dort an, in Kürze ein Buch zu veröffentlichen mit dem Titel: "Dusch mich doch warm ab. Wie wir unser Land mal aufhetzen" Danach schob ihn sein Pfleger wieder in den Käfig. Weitere Kommentare wehrten diese ab.


Desweiteren verweise ich an dieser Stelle gerne auf eine sehr lesenswerte und distanzierte Ausführung mit dem Titel: "Meinungsmache mit der Meinungsfreiheit" zum Thema Sarrazin in "den Medien"

In der Debatte um Thilo Sarrazin und seine "unbequemen Wahrheiten" haben sich "Bild" und Bild.de zu den größten Verteidigern des SPD-Mitglieds aufgeschwungen. Immer wieder werden dabei auch die Begriffe "Meinungsfreiheit" und "Sprechverbot" strapaziert — als wäre Sarrazins Meinung irgendwo unterdrückt worden und nicht etwa in einer konzertierten Medienkampagne der beiden deutschen Leitmedien "Bild" und "Spiegel" sowie durch anschließende Talkshow-Teilnahmen im Tagestakt auch noch ins letzte Kämmerlein getragen worden.

Quelle und vollständiger Artikel auf: http://www.bildblog.de/22312/meinungsma ... sfreiheit/
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

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weltverbesserer
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Re:

von weltverbesserer (22.09.2010, 12:59)
Ich musste schmunzeln, als ich gerade diesen Teaser bei spiegel las:

Spiegel.de hat geschrieben:
Kopftuchstreit bei Maischberger
Muslimas gegen MaulheldenAls hätte es die Integrationsdebatte nie gegeben: Unter dem reißerischen Titel "Kopftuch und Koran - hat Deutschland kapituliert?" pflegten bei Maischberger störrische Männer ihre dumpfen Klischees. Allein den geladenen Frauen war es zu verdanken, dass doch noch so etwas wie Nachdenken stattfand.

Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,718810,00.html
Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

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MartinSchandal
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Re:

von MartinSchandal (25.09.2010, 09:13)
Unsere Meinungsfreiheit in Deutschland ist stark gefährdet, denn wir dürfen nur noch das sagen, was den Politikern in den Kram passt, was Journalisten, was Menschen des öffentlichen Lebens noch unzensiert zumutbar ist. Nein, es darf in Deutschland kein Vergleich zum nationalsozialistischen Regime gezogen werden, denn über diese dunkle Seite reden wir nicht. Wir dürfen keine Kritik gegenüber Juden, Moslems, Türken oder anderen Immigranten äußern. Und warum nicht? Weil es vor vielen Jahren einen bösen Mann gab, der Deutschland ins Unglück gestürzt hat. Doch müssen wir uns heute noch dafür rechtfertigen, was damals passiert ist? Müssen wir wirklich immer noch den Kopf einziehen, wenn Ausländer zu uns sagen „Die Deutschen sind alle Nazis“? Nein, wir brauchen den Kopf nicht mehr einziehen, denn die Zeit ist vorüber, die jungen Generationen haben die NS-Generation längst überdauert, aber immer noch muss sich die Jugend mit diesen Vorurteilen zu Recht finden. Und da stellt man sich die Frage nach dem „Warum“. Vielleicht weil darüber nicht offen genug gesprochen wird? Vielleicht weil jeder, der einen Vergleich wagt, der nur im Geringsten auf antisemitische Tendenzen schließen lässt, abgesägt wird, bedroht wird, ausgegrenzt wird. Ist so nicht unsere Meinungsfreiheit in Gefahr, wenn man nicht mehr das sagen darf was man denkt, wenn man nicht mehr das diskutieren kann, zudem man steht, wenn man seine eigene Position nicht mehr vertreten kann, weil man Sorge tragen muss, durch diese Aussagen ins
rechte Milieu abzurutschen droht.

Mick Baxter
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Re:

von Mick Baxter (25.09.2010, 11:46)
MiMl hat geschrieben:
Behauptungen wie beispielsweise, dass Menschen einer bestimmten Glaubensrichtung alle ein gleiches Gen teilen würden, sind schlichtweg falsch. Da gibt es auch nichts zu meinen, das ist falsch und wissenschaftlich bewiesen.

Sarrazin hat viel Blödsinn behauptet, aber das nun gerade nicht. Die Basken sind keine Glaubensgemeinschaft, sondern eine Bevölkerungsgruppe, die eben weitgehend unter sich heiratet. Wie es auch durch die Jahrhunderte das Bestreben des jüdischen Volkes war. Da ist der Genpool sicher etwas kleiner. Daß die germeinsamen Gene verantwortlich für ihre Volks- oder Glaubenszugehörigkeit sind, hat Sarrazin nicht behauptet. Der Mensch teilt übrigens auch 97 % der Gene mit dem Hausschwein.
Schwachsinn und tendenziell rassistisch sind Sarrazins Auslassungen über die Vererbbarkeit von Intelligenz. Und deshalb wurde er auch angegriffen, nicht wegen einiger zutreffenden Beschreibungen der Integrationsprobleme.

Mick Baxter
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Re:

von Mick Baxter (25.09.2010, 11:55)
MartinSchandal hat geschrieben:
Unsere Meinungsfreiheit in Deutschland ist stark gefährdet, denn wir dürfen nur noch das sagen, was den Politikern in den Kram passt, was Journalisten, was Menschen des öffentlichen Lebens noch unzensiert zumutbar ist.

Die Meinungsfreiheit garantiert nicht, daß man unwidersprochen jeden Blödsinn sagen darf, sondern nur, daß man ihn sagen darf. Und wenn dich deine Freundin deswegen aus der Wohnung schmeißt, kannst du nicht vor dem Bundesgerichthof klagen. Und wenn eine Partei jemanden rausschmeißt, der Standpunkte vertritt, die mit ihren Grundsätzen nicht vereinbar sind, ist das allein ihre Sache. Ein Vertreter des Stamokap würde bei der FDP auch nicht glücklich.

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MiMl
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Re:

von MiMl (26.09.2010, 21:02)
MiMl hat Folgendes geschrieben:
Behauptungen wie beispielsweise, dass Menschen einer bestimmten Glaubensrichtung alle ein gleiches Gen teilen würden, sind schlichtweg falsch. Da gibt es auch nichts zu meinen, das ist falsch und wissenschaftlich bewiesen.

Sarrazin hat viel Blödsinn behauptet, aber das nun gerade nicht.


Unter anderem Tagesschau.de und heute.de zitieren Sarrazin wie folgt: "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, ..."
http://www.tagesschau.de/inland/sarrazin170.html
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/29/0,3672,8106205,00.html

Das Judentum ist eine Glaubensgemeinschaft / Religion, und damit hat Sarrazin genau den oben genannten Blödsinn behauptet! Und - in der Tat - noch viel mehr.

Grüße
Michael

MartinSchandal
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Re:

von MartinSchandal (27.09.2010, 16:34)
Ich möchte nicht provozieren. Ich möchte wachrütteln!!

büchernarr

Re:

von büchernarr (27.09.2010, 16:40)
MiMl hat geschrieben:
MiMl hat Folgendes geschrieben:
Behauptungen wie beispielsweise, dass Menschen einer bestimmten Glaubensrichtung alle ein gleiches Gen teilen würden, sind schlichtweg falsch. Da gibt es auch nichts zu meinen, das ist falsch und wissenschaftlich bewiesen.

Sarrazin hat viel Blödsinn behauptet, aber das nun gerade nicht.


Unter anderem Tagesschau.de und heute.de zitieren Sarrazin wie folgt: "Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, ..."
http://www.tagesschau.de/inland/sarrazin170.html
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/29/0,3672,8106205,00.html

Das Judentum ist eine Glaubensgemeinschaft / Religion, und damit hat Sarrazin genau den oben genannten Blödsinn behauptet! Und - in der Tat - noch viel mehr.

Grüße
Michael


http://de.wikipedia.org/wiki/Juden

Juden, das ist viel mehr als "nur Religion", das ist "auch Volk".

Mick Baxter
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Re:

von Mick Baxter (27.09.2010, 17:12)
MiMl hat geschrieben:
Das Judentum ist eine Glaubensgemeinschaft / Religion, und damit hat Sarrazin genau den oben genannten Blödsinn behauptet!

Selbst wenn Sarrazin vom Judentum gesprochen hätte (was er nicht hat), wäre ein Blick in Wikipedia hilfreich gewesen:
Unter Judentum versteht man die Gesamtheit aus Kultur, Geschichte, Religion und Tradition des sich selbst als Volk Israel (hebr. am jisrael, bnei jisrael) bezeichnenden jüdischen Volkes.

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MiMl
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Re:

von MiMl (27.09.2010, 18:55)
büchernarr hat geschrieben:
Juden, das ist viel mehr als "nur Religion", das ist "auch Volk".

Mick Baxter hat geschrieben:
Selbst wenn Sarrazin vom Judentum gesprochen hätte (was er nicht hat), wäre ein Blick in Wikipedia hilfreich gewesen ...

Wir können jetzt detailliert erörtern, ob Sarrazin mit "Juden" eher das Volk oder den Glauben gemeint hat. Wir können auch diskutieren was Wikipedia unter Judentum versteht (in einem Artikel von dem Wikipedia selbst sagt, dass er der Überarbeitung bedarf, weil bereits die Begriffsbestimmung falsch sei!). Wir könnten diese Diskussion beliebig tief führen und würden dort landen, wo viele Webdiskussionen landen: In Kleinkriegen über Punkt und Komma, Korrektheit von Internetseiten und Enzyklopädien, und, und, und.

Unabhängig von solchen Diskussionen ist die zitierte Aussage Sarrazins kritisch, weil hetzerisch. Egal ob Sarrazin mit "Juden" die Religion, den Glauben oder das Volk meinte und unabhängig davon, was der Leser damit assoziiert: Die Aussage ist falsch - auch im Falle des Volkes (was vermutlich der ein oder andere jetzt wieder anders dargestellt haben will, aber dazu könnte man u.a. auf die Diskussionsseite der von Mick Baxter vorgeschlagenen Wikipedia-Seite schauen).

Um nochmal auf das eigentliche Thema zurück zu kommen: Nur weil jemand öffentlich provokante Thesen von sich gibt und ihm darauf hin vehement widersprochen wird, wird mitnichten die Meinungsfreiheit aufgegeben oder abgeschafft. Und wenn er wegen diesen seinen Äußerungen aus einem Verein oder einer Partei ausgeschlossen wird, dann wird auch damit mitnichten die Meinungsfreiheit abgeschafft, wie Mick Baxter bereits wunderbar erläutert hat.

Grüße
Michael

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