BOD versus Lulu

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matthiasgerschwitz

Re:

von matthiasgerschwitz (22.11.2007, 20:11)
Wenn ich mir diesen Thread anschaue, dann verstehe ich von Posting zu Posting weniger. Ich habe jetzt mal spaßeshalber die Kalkulation meines bei BoD veröffentlichten Buches nachvollzogen - und was soll ich sagen?

Selbst wenn ich als Autor ein Einzelstück kaufe, liege ich unter dem Laden-Verkaufspreis (Mein Buch unterliegt der Preisbindung.) Und das völlig unabhängig, ob ich BoD Fun, BoD Classic oder BoD Comfort wähle.

Allerdings, wenn ich die Portokosten hinzurechne - dann liege ich über Laden-VK. Aber dazu muss ich nicht so logarithmische Zahlenexzesse ausarbeiten, wie sie hier eingestellt sind.....

bod Kalkulator zeigt folgende Preise
1-24 Bücher - 20,87 Euro !?!
Gewinn bei Verkauf im Buchhandel: 2.65 Euro !?!


Der Gewinn beim Verkauf im Buchhandel ist das, was der Autor vom Verlag bekommt, wenn ein Buch über den Buchhandel/ Grossisten/ Barsortimenter/ Verlag verkauft wird.

Der Preis "1 - 24 Bücher" ist der Preis, den der Autor bezahlt, wenn er das bzw. die Bücher in der Menge zwischen 1 und 24 Exemplaren vom Verlag direkt kauft. In diesem Fall entfällt natürlich der "Gewinn bei Verkauf im Buchhandel"

smart2

Beste Grüße
Matthias

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PaulPic
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Re:

von PaulPic (22.11.2007, 23:01)
Hallo,

ich bin erst jetzt auf diesen Thread gestoßen und habe diesen nicht Wort für Wort gelesen; das meiste interessiert mich auch nicht. Allerdings habe ich Erfahrungen mit Lulu, und wenn ich mich nicht irre, hat sich bisher keiner zu Wort gemeldet, der bei Lulu publiziert hat. Vielleicht kann ich deshalb etwas beitragen, obwohl meine Erfahrungen sicher sehr speziell sind und für die meisten Leser nicht anwendbar sein werden.

Ich habe bei Lulu wohl an die zwei Dutzend Bücher veröffentlicht, und zwar Kunstkataloge, also vollständig in Farbe. Von den meisten habe ich noch nicht einmal ein Belegexemplar angefordert. Auch sonst hat niemand bestellt. Wenn aber einer wollte, könnte man. Das ist für mich soweit in Ordnung.

Das größte Buch hat über 700 Seiten; alle Bücher sind im Format 8,5x11 Zoll, also fast A4. Angefangen habe ich mit einem Buch von 68 Seiten als Hardcover und einem mit 108 Seiten als Softcover. Das Hardcover-Buch war erstaunlich gut in der Reproduktionsqualität, das andere hatte leider einen rötlichen Stich, der umso unangenehmer wurde, je mehr Rot in dem Bild vorhanden war. Dieses Buch habe ich reklamiert; der Ersatz war einwandfrei.

Merkwürdigerweise sind alle Produkte, Kalender und Bücher, in den USA produziert worden, bis auf die Reklamation des Softcover-Buches, das aus Spanien kam. Da Lulu eine Versandpauschale hat, konnte mir das kostenmäßig egal sein. Lulu hat auch schnell produziert und verschickt, aber über die Dauer des Transports hat Lulu keine Kontrolle. Einmal hat es sechs Wochen gedauert, das Buch wurde anscheinend nicht per Schiff transportiert, da der Karton einen Stempel des Frankfurter Flughafens trug. Es wurde mir zur Abholung beim Zoll angeboten; vielleicht hat der Zoll so lange darauf gesessen. Jedenfalls fielen in diesem Fall noch Zollgebühren an.

Hardcover und Softcover unterscheiden sich auch in der Papiersorte, jedenfalls bei farbigem Druck. Hardcover ist matt, die Farben stehen sehr zart, aber gerade noch akzeptabel, Softcover ist glänzend, die Farben stehen ziemlich kräftig, ebenfalls gerade noch akzeptabel. Insgesamt sind beide Varianten aber sehr gut und wesentlich besser als das, was mein Laserdrucker kann. Sie sind auch besser als die meisten Abbildungen in professionellen Katalogen, die im Offset gedruckt werden. Bei der Vorbereitung der Fotos dürfen diese am Bildschirm eher etwas zu scharf und zu satt wirken, damit sie auf dem Papier gut kommen.

Da die Reklamation auf einem anderen Kontinent gedruckt wurde und ansonsten völlig identisch anmutete, inklusive Papierqualität, nahm ich an, daß Lulu gleichbleibende Qualität produzieren kann, und wagte es anschließend, einen Katalog mit 660 Bildern und wenig Text zu produzieren, 667 Seiten. Das wäre bei BoD völlig unbezahlbar. Ein Buch solchen Umfangs ist als Softcover vermutlich weniger geeignet, deshalb habe ich wieder Hardcover gewählt. Ich war begeistert! Die Bilder, die ich vorher schon als Hardcover produziert hatte, waren identisch. Etwa ein Drittel überzeugte nicht ganz, aber das lag an meinen Vorlagen.

Daraufhin habe ich diese Bilder überarbeitet, mehr Text hinzugefügt und ein zweites Exemplar mit 701 Seiten drucken lassen. Nicht nur, daß ich so lange darauf warten und Zoll bezahlen mußte, vor allem war die Druckqualität völlig unter aller Sau. Schon im Zollamt war ich am Boden zerstört. Konnte man beim ersten Fehldruck die Ursache benennen, war dies jetzt gar nicht möglich. Alle Bilder sahen mehr oder weniger schlimm aus, so daß man sich fragen mußte, ob der Maler farbenblind oder geschmacklos ist.

Daraufhin mußte ich leider noch einmal reklamieren. Der Ersatz war dann wieder in Ordnung. Nun mußte ich mich aber langsam fragen, ob ich diese Bücher unter solchen Umständen im freien Verkauf anbieten könnte. Bis dahin hatte ich noch keine ISBN-Nummer beantragt und war mir auch nicht sicher, ob ich das tun sollte. Wenn alle Bücher über meinen Schreibtisch gehen würden, könnte ich gegebenenfalls reklamieren, aber das Problem mit den Lieferfristen würde ich nur durch entsprechende Lagerhaltung lösen können. Bei Produktionskosten von 100 EUR pro Stück wäre das unter Umständen ein erhebliches Risiko.

Außerdem mußte ich mich fragen, wie lange Lulu den Versand subventionieren wollen würde, denn ursprünglich zahlte ich 1,99 EUR, jetzt wird 2,99 EUR verlangt, die tatsächlichen Kosten liegen aber bei mehr als 40 US-Dollar. Das kann für Lulu auf die Dauer nicht gesund sein, noch dazu wenn Reklamationen anfallen. Überhaupt ist der Versand aus dem Ausland einfach ein Problem, selbst mit Subvention.

Beim großen Buch, das natürlich ganz anders fällt, wenn man es aufklappt, hatte ich den Eindruck, daß es fadengeheftet ist. Das fand ich natürlich enorm und meinte, auch bei dem dünnen Band Fadenheftung erkennen zu können. Die dritte Version war jedoch schlecht gearbeitet und fiel an zwei Stellen etwas auseinander. Da konnte ich mich davon überzeugen, daß die angebliche Fadenheftung eine optische Täuschung ist. Der Rücken ist gekerbt und geklebt, wodurch sich bei guter Klebung der Eindruck der Fadenheftung ergibt - wenn man nicht ganz genau hinschaut.

Überhaupt ließ die Verarbeitung immer irgendwie zu wünschen übrig. Nur das Exemplar aus Spanien war einwandfrei in der Verarbeitung, hatte aber im Deckel leichte Knicke. Nun sind auch nicht alle Bücher im Buchhandel jenseits von Kritik, auch in der herkömmlichen Produktion kommen leichte Abweichungen vom Optimum vor. Trotzdem möchte man eigentlich solche Überraschungen nicht erleben. In dieser Hinsicht waren nur die Kalender immer einwandfrei.

Die im Lulu-Forum geschilderten Produktionsprobleme in Spanien habe ich für nicht so gravierend gehalten; das kann ja nur ein vorübergehendes Problem sein, Anlaufprobleme oder Montagsproduktion. Es sieht aber nicht so aus, als ob Lulu Produktionsstätten in den jeweiligen Ländern errichten wollte; vielmehr begreift man sich lediglich als Mittler zwischen Autor und Produktion. Da Autoren auch direkt bei der Lulu-Produktionsfirma Lightning Source in den USA arbeiten lassen können, bleibt als Vorteil von Lulu lediglich deren Online-Shop. Ob die direkte Produktion bei Lightning Source wirklich eine brauchbare Option ist oder ungünstigere Konditionen bietet, kann ich nicht sagen, weil ich mich so intensiv damit nicht beschäftigt habe. Für uns in Deutschland käme dann ja immer noch das Versandproblem hinzu.

Ich befand mich also in einer schwierigen Situation und schaute mich deshalb auf dem deutschen Markt um. Das fand ich ebenfalls niederschmetternd, bis ich auf Shaker Media stieß. Dort wird allerdings ein etwas anderes Konzept verfolgt; zwar kann jeder ein Projekt einreichen, aber ob der Verlag es akzeptiert, ist eine andere Frage. Shaker Media entwickelt also ein neues Geschäftsmodell, über das ich im Thread http://www.autorenpool.info/erfahrungen ... t1687.html näheres ausgeführt habe. Dort erscheinen demnächst sowohl der große Katalog im A4-Format, der jetzt um weitere Texte angereichert wurde und 796 Seiten umfaßt, sowie ein Blog von 164 Seiten im selben Format und vielen Abbildungen, das wir zu 28 EUR anbieten können, was in diesem Markt akzeptabel ist.

Ansonsten sind die Bedingungen bei Lulu absolut in Ordnung und die Abwicklung einfach. Ob man über Lulu verkaufen kann, ist eine andere Frage. Als ich begann, hatten die etwas weniger als eine Million Projekte, ein Vierteljahr später, als ich das letzte Projekt anlegte, waren es schon 1,4 Millionen. Wie viele davon sind es wirklich wert, gekauft und gelesen zu werden? Manche Sachen werden ohne Autorenhonorar angeboten; der Download ist dann kostenlos. Da habe ich einige Stichproben gemacht, und es war jedesmal furchtbar.

Wenn jemand eine bestimmte Stückzahl braucht und sich ein Offsetdruck nicht lohnt, ist Lulu optimal. Firmenchroniken, Galeriekataloge, Jubiläumsschriften, also Publikationen, bei denen man einen überschaubaren Abnehmerkreis hat, sind dort bestens aufgehoben. Wenn man als Autor bestellt, berechnet Lulu kein Honorar. Das hat mich gewundert, weil die doch irgendwie verdienen müssen. Ich bin dann zu dem Schluß gekommen, daß die auch an den Druckkosten verdienen müssen.

Im amerikanischen Lulu-Forum habe ich einen Thread gefunden, der die Kalkulation ziemlich genau analysiert hat. Wenn man das Publikationspaket nimmt, werden, das ist ja kein Geheimnis, geringere Produktionskosten angesetzt. Damit hat man schon einen Hinweis darauf, daß dort noch Luft ist. Dann werden in den USA für Druck auf Anfrage geringere Provisionssätze für den Buchhandel veranschlagt, so daß diese Bücher konkurrenzfähig werden. Allerdings bedingt sich Lulu einen größeren Prozentsatz aus und begründet das mit notwendigem Verhandlungsspielraum, der, wenn er nicht genutzt werden muß, zu Investitionen für zukünftige Erweiterungen eingesetzt werden soll. Das empfanden die Diskussionsteilnehmer als höchst unbefriedigend. Man kann es auch als versteckte Honorarforderung begreifen.

Im Laufe des letzten Jahres mußte Lulu eine Korrektur bei den Verkaufspreisen vornehmen. Einzelheiten habe ich mir nicht angelesen, aber ich habe mitbekommen, daß die englischen Autoren aufgrund dieser Änderung den Vorwurf erhoben, aus dem Markt gedrängt zu werden, weil ihre Produkte dadurch zu teuer geworden sind. Inwieweit sich dies auch auf den deutschen Markt bezieht, weiß ich nicht. Auf jeden Fall mußte Lulu nachbessern, weil sich die amerikanische Steuerbehörde gemeldet hat. Das dürfte sich jedoch nur auf amerikanische Autoren und den amerikanischen Markt beziehen. Auf die deutsche Buchpreisbindung war Lulu anscheinend auch nicht recht vorbereitet, ebenso wenig auf die sonstigen rechtlichen Rahmenbedingungen bei uns, aber da hat man sich wohl ziemlich schnell eingearbeitet.

Man sollte vermutlich Lulu als das nehmen, was es wirklich ist: Vermittler für eine preiswerte Produktion. Die Vermarktung ist eine ganz andere Sache und nicht die Aufgabe von Lulu. Bücher mit deutscher ISBN-Nummer (z. Zt. 50 EUR, ab 2008 wohl 100 EUR) sollen ja angeblich in Deutschland gedruckt werden; inwieweit sich dies auf die Versandkosten auswirkt, weiß ich nicht - jedenfalls habe ich nichts dergleichen gefunden. 2,99 EUR für den Versand in Deutschland wäre nun wieder ziemlich happig. In dieser Hinsicht kann ich aber mangels Erfahrung nichts beisteuern. Man sollte jedoch reichlich Informationen im deutschen Lulu-Forum finden können. Soweit ich das mitbekommen habe, ist BoD für die deutschen Lulu-Autoren absolut kein Thema. BoD wird nicht als Alternative angesehen. Ob das berechtigt ist, kann ich nicht beurteilen.

Viele Grüße
Paul

PS: Gestern habe ich bei einer großangelegten Recherche (Buchpreis24.de) zwei Bücher gefunden, die bei BoD erschienen sind. Beide waren bei Amazon gelistet, jedoch nicht bei BoD. Im ersten Fall hatte die Autorin in den Jahren 2000 und 2001 mehrere Bücher bei BoD veröffentlicht - sie wird jetzt bei BoD überhaupt nicht mehr geführt. So etwas ist peinlich, finde ich. Vielleicht hängt das damit zusammen, daß BoD monatliche "Datenhaltungsgebühren" verlangt? Die Autorin ist vor einem halben Jahr verstorben. Dann würde man aber erwarten, daß auf Ihrer Web-Seite die Bücher als nicht mehr lieferbar gekennzeichnet sind. Das ist aber nicht der Fall, obwohl diese Seite anläßlich des Todes verändert und ergänzt worden ist.

Im übrigen erscheint diese Hypothese angesichts der absolut gesehen selbst für Erben geringfügigen Kosten doch als relativ unwahrscheinlich, wenn man voraussetzt, daß der Autorin etwas an der Publikation lag. Immerhin stellt sich hier die Frage, ob die Idee der Datenhaltungsgebühr nicht dem Prinzip der ständigen und ewigen Verfügbarkeit des Druck auf Verlangen entgegenläuft. Ganz objektiv gesehen ist es angesichts der Preise für Speichermedien nur Geldschneiderei.

Auch der andere Autor ist ein ausgewiesener Fachmann; er wird bei BoD geführt, zwei seiner Bücher sind demnach lieferbar, aber eben nicht mehr das gefundene Buch.

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Judith
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Re:

von Judith (23.11.2007, 00:37)
matthiasgerschwitz hat geschrieben:
Selbst wenn ich als Autor ein Einzelstück kaufe, liege ich unter dem Laden-Verkaufspreis (Mein Buch unterliegt der Preisbindung.)


Hallo Matthias,

das liegt daran, dass du deinen Preis so hoch angesetzt hast, dass du eine Marge von 4,60 Euro hast. Die meisten von uns haben nur um etwa 1,- Euro Marge gerechnet.

Grüßle,
Judith
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dbs

Re:

von dbs (23.11.2007, 09:13)
Frischling hat geschrieben:
nach allem was ich bisher recherchiert habe, zocken die bod Anbieter nicht ganz so viel ab wie die Zuschussverlage, haben aber Kostenstrukturen, welche die Autoren gewaltig knebeln, warum also nicht nach Wegen suchen, die dies ein wenig korrigieren können?


Ich habe hier ein Manuskript (Sachbuch), das nach einer Buchform schreit (Softcover, ca. A5). Keine Grafiken oder Bilder, nur Text, teilweise tabellarische Daten. Umfang 120 Seiten.

Was kostet mich das bei Lulu, was bei BoD, wenn ich davon 50 Stück bestelle (keine ISBN, kein Buchhandel, Vertrieb nur über Homepage)?

Kannst du mir da mal die Kalkulation aufmachen?

Grüße
Siegfried

matthiasgerschwitz

Re:

von matthiasgerschwitz (23.11.2007, 10:10)
Judith hat geschrieben:
dass du eine Marge von 4,60 Euro hast.


Hallo Judith,

ich bin mir nicht sicher, wie Du auf diese Marge kommst. :shock::

Die ist mitnichten so hoch, denn mein Buch hat eine ordentliche Portion kostenintensive Farbseiten. Bei einer Marge von € 4,60 könnte ich den Erstwohnsitz wohl bald auf den Malediven anmelden - dem ist aber nicht so.

Beste Grüße
Matthias

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Judith
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Re:

von Judith (23.11.2007, 10:17)
Hallo Matthias,

bei Farbseiten ist sie natürlich geringer. Aber vermutlich dennoch mehr als 1 Euro, oder?

Grüßle und schönen Tag,
Judith
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Gigger
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Re:

von Gigger (03.12.2007, 19:46)
Bin etwas spät auf diesen thread gestoßen und habe eigentlich das gleiche Problem wie Danny. Hatte ja etwas über 400 DIN A4-Seiten und kam auf 624 Seiten beim ersten Test. Nun bin ich beui Shaker gelandet und muss sagen, dass es dort viel bessere Konditionen gibt als bei BOD. Trotzdem habe ich noch einiges zu kalkulieren.


Den thread dazu gibt es hier: http://www.autorenpool.info/schriftgroe ... t1743.html

Danny
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Re:

von Danny (03.12.2007, 20:35)
Liest sich doch nicht schlecht, Gigger. Habe mir die Kalkulationen der Seite, die nicht sehr kompliziert aufgebaut ist, mal angeschaut und finde die Margen erstaunlich. Die Frage ist nur: Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? Ich lese ja immer wieder, daß manche Anbieter (lulu und Co) Bücher drucken und man sie anschließend nicht bei Amazon, Libri und Co findet! Das wäre natürlich schlecht! Hast Du darüber schon etwas gehört??

Würde mich sehr freuen, wenn Du mich mit Deinen Erfahrungen bei SHAKER auf dem Laufenden halten könntest?! Bis Februar habe ich ja noch etwas Zeit..

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hawepe
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Re:

von hawepe (03.12.2007, 21:31)
Hallo Danny,

Danny hat geschrieben:
Die Frage ist nur: Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? Ich lese ja immer wieder, daß manche Anbieter (lulu und Co) Bücher drucken und man sie anschließend nicht bei Amazon, Libri und Co findet! Das wäre natürlich schlecht! Hast Du darüber schon etwas gehört??


Gibt doch einfach mal einige Titel von Shaker bei Amazon und Co ein. Bei Amazon scheint es inzwischen fast egal zu sein, bei wem man book on demand verlegt. Aber vielleicht habe ich auch nur aus Zufall die falschen Titel erwischt.

Beste Gruesse,

Heinz.

Danny
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Re:

von Danny (03.12.2007, 21:37)
Du meinst also auch bei Büchern, die über BOD vertrieben werden, Heinz?!

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Judith
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Re:

von Judith (04.12.2007, 00:24)
Bei Amazon ist kein einziges Buch von Shaker Media erhältlich, nur über andere Anbieter. Da nützt einem der günstigere Preis dann auch nichts. :?

Grüßle,
Judith
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Danny
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Re:

von Danny (04.12.2007, 07:17)
Ich finde es schon faszinierend, was man hier alles so erfährt.. Danke für die Info, Judith!

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Re:

von hawepe (04.12.2007, 07:38)
Hallo Judith,

Judith hat geschrieben:
Bei Amazon ist kein einziges Buch von Shaker Media erhältlich, nur über andere Anbieter. Da nützt einem der günstigere Preis dann auch nichts. :?


Kennst du einen anderen Book-on-Demand-Dienstleister, dessen Buecher momentan problemlos ueber Amazon erhaeltlich sind?

Ob da nun "derzeit nicht lieferbar", "ueberhaupt nicht lieferbar" oder "Lieferzeit 6 Wochen" steht, ist doch ziemlich egal.

Beste Gruesse,

Heinz.

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hawepe
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Re:

von hawepe (04.12.2007, 07:49)
Hallo Danny,

Danny hat geschrieben:
Du meinst also auch bei Büchern, die über BOD vertrieben werden, Heinz?!


Entschuldige, aber deine Frage verstehe ich nicht :-(

Beste Gruesse,

Heinz.

Danny
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Re:

von Danny (04.12.2007, 08:25)
@Heinz.. ich meinte nur, ob dies auch für Bücher gilt, die über BOD.de herausgegeben werden (das sie bei Amazon nicht verfügbar sind)..

Aber das hat Judith ja zwischenzeitlich beantwortet..

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