Fragen zur BOD Margenabrechnung

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Heiner
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Re:

von Heiner (11.12.2010, 12:36)
Hallo,

da es mittlerweile auch um allgemeine Fragen geht, habe ich das Thema entsprechend umbenannt und in das BOD Forum verschoben...

Grüße

Heiner

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MichaelHA
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...

von MichaelHA (11.12.2010, 13:26)
Richymuc schrieb:
persönlich vertaue ich voll und ganz auf die BoD Abrechnung.
Mir bleibt auch nichts anderes übrig.
Ich gehe bei meinen Geschäftspartnern mal grundsätzlich von Ehrlichkeit aus.


Auch ich vertraue grundsätzlich der Ehrlichkeit von BOD. Nur kann es sein, dass es auch gelegentliche Fehler in der automatisierten Abrechnung gibt, die beispielsweise durch Fehler in der Programmierung entstehen und mithin EDV-technisch bedingt sind.

Beste Grüße

MichaelHA

Sir Adrian Fish
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Re:

von Sir Adrian Fish (11.12.2010, 14:25)
Richymuc hat geschrieben:
...
Ob es ein Betreib nötig hat, wegen 5-10 Euro in der Abrechnung zu betrügen, mag ich sehr bezweifeln.
...


Wenn es sich um "ein"verlegtes Buch handelt, dann ist das sicherlich irrelevant.

Geht man allerdings bei einem Anbieter wie BoD mit einem "Verlagsprogramm" von mehreren 10.000 (oder gar 100.000) Bücher aus, und würde man annehmen - natürlich nur alles rein hypothetisch - das bei jedem zweiten verlegten Buch, € 5,00 zu wenig ausgezahlt würden, käme jedes Jahr ein nicht ganz unbeträchtlicher Betrag zustande.

Ich bin mir sicher, dass es in dem oder anderen Fall zu einer fehlerhaften Margenabrechnung kommen mag, würde aber nie behaupten wollen, das dies mir System geschieht. Allerdings halte ich es für sehr schwierig, dies bei dem von boD gewählten Abrechnungssystem zu kontrollieren.

Ich würde mich zwar nicht zur fanatischen BoD-Glaubensgemeinschaftzählen zählen, aber vertraue bisweilen schon noch deren Abrechnungssystem.

Doris Thomas
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Re:

von Doris Thomas (11.12.2010, 14:42)
Ich stimme meinem Vorredner insofern zu, dass es sich mit der Masse an Buchprojekten finanziell sehrwohl lohnen würde.

Das Problem ist, dass der tatsächliche Verkauf parktisch nicht nachvollziehbar und deshalb nicht kontrollierbar ist und das Unstimmigkeiten mit speziellen Daten offensichtlich nicht geklärt werden können, bzw. geklärt werden möchten, auf jeden Fall, nicht geklärt werden.

Es ist ja nicht so, als würde man Begründungen grundsätzlich von der Hand weisen, sondern man bekommt schlicht erst gar keine Begründung bzw. eine Erklärung zu einem bestimmten Sachverhalt. Wenn ich durch einen konkreten Fall skeptisch bin, sollte Bod in der Lage sein, die Sache zu recherchieren und nicht mit Phrasen zu antworten. Das trägt wenig zur Beruhigung bei.

Ich für meinen Teil bleibe mit der nach wie vor ausstehenden Erklärung weiter skeptisch und bin der Sache gewaltig auf der Spur cool5

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (11.12.2010, 18:14)
Sir Adrian Fish hat geschrieben:
Geht man allerdings bei einem Anbieter wie BoD mit einem "Verlagsprogramm" von mehreren 10.000 (oder gar 100.000) Bücher aus, und würde man annehmen - natürlich nur alles rein hypothetisch - das bei jedem zweiten verlegten Buch, € 5,00 zu wenig ausgezahlt würden, käme jedes Jahr ein nicht ganz unbeträchtlicher Betrag zustande.


Wenn das wirklich systematisch gemacht würde, dann läuft man aber ziemliches Risiko, bei der nächsten Betriebsprüfung aufzufliegen. Oder es muss entsprechend gut verschleiert werden, was wiederum ein ausgesprochen hohes "Verbrechenspotenzial" bei den Leuten voraussetzt.

Grüße
Siegfried
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Doris Thomas
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Re:

von Doris Thomas (11.12.2010, 18:19)
...oder es sind einfach nur wirklich ein Programmfehler und der Mangel an Motivation, Unstimmigkeiten nachzugehen und Programme oder Verfahren zu verbessern.

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Heiner
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Re:

von Heiner (11.12.2010, 19:21)
Hallo,

bei Unklarheiten mit Euren Margenabrechnungen, möchte ich Euch bitten, dieses direkt mit BOD zu klären. Absichtliche Fehler bei der Abrechnung Eurer Verkäufe gibt es definitiv nicht, diesbezügliche Behauptungen entbehrten jeglicher Grundlage.

Grüße

Heiner

Doris Thomas
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Re:

von Doris Thomas (11.12.2010, 21:52)
Heiner hat geschrieben:
bei Unklarheiten mit Euren Margenabrechnungen, möchte ich Euch bitten, dieses direkt mit BOD zu klären.


...als würde man dies nicht versuchen,
und versuchen
und versuchen
und versuchen...
und halt....ein versuchen fehlt noch.
blink3

Chris Wolker
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Bin nun sehr skeptisch geworden ...

von Chris Wolker (05.10.2011, 01:57)
Guten Tag,

ich las in Ruhe alle Beiträge zu dem Thema und habe jetzt ein sehr ungutes Bauchgefühl bekommen.
Als ich bei BoD noch ein Frischling war, gefiel mir auch das Abrechnungssystem nicht, da ich gern gewusst hätte, bei welchem Onlinehändler wie viele von dem jeweiligen Werk verkauft werden.
Ich arbeitete damals selbst ein entsprechendes Systemkonzept aus, so wie ich es mir vorstellte und sendete es zu BoD.
Zurück kam, dass es zur Kenntnis genommen wurde und man bedankte sich.
Mehr habe ich nicht erfahren.
Also nicht, ob man sich Gedanken über eine Umsetzung von diesem oder einem ähnlichen System macht oder nicht.
Dass solch eine Entscheidung nicht kurzfristig gefällt wird ist mir ebenso klar, wie dass eine tatsächliche Änderung noch länger dauern würde. Doch inzwischen ist viel Zeit vergangen und ich bekam dennoch keine weitere Info. Sehr schade.
Ich bin nach diesem Tread hier nun ehrlich am überlegen, was man tun kann, um mehr Transparenz zu erhalten.
Was mir jetzt spontan einfällt ist, dass ich einige andere bekannte Onlinebookstores anschreiben könnte und höflich frage, wie viele von meinen Werken bei ihnen mit BoD abgerechnet wurden und dann langfristig rückwirkend eine Bilanz ziehe. Fraglich ist es nur, ob die Onlinehändler überhaupt eine Info herausgeben. Doch das werde ich nun versuchen.
Ich bekomme von verkauften Büchern sehr oft über facebook direktes Feedback, da viele meiner Freunde dort schon einige Titel kauften und dann ihre Meinung dazu abgeben, was sehr wertvoll ist.
Wenn ich nun die Abrechnungszeiten u. s. w. berücksichtige, war mein Blick auf die Verkaufszahlen über längere Zeiträume auch mit Skepsis erfüllt.
Doch bevor ich herumjammere, werde ich den Schritt zur Informationsgewinnung machen und dann die Daten abgleichen.
Mir viel hier auch auf, dass manche so tun, als ob Fehler fast unmöglich wären. Überall werden täglich zig Fehler gemacht.
Prima, wenn jemand zufrieden ist, doch das hilft niemandem weiter, der begründete Zweifel anhand von nachweisbaren Verkäufen hat und keine zufriedenstellende Antwort erhält.
Doch lange Rede kurzer Sinn, ich teste mal, welche Stores Daten hergeben und teile das Ergebnis (nicht die Stores) dann hier mit. Die Stores werde ich deshalb nicht im Forum mitteilen, weil dann 100.000 BoD Kunden bei diesen Stores evtl. auch irgendwann anfragen würden, was zur sofortigen weiteren Datenherausgabe (im Falle dieser) führen würde.
Falls ich jedoch Fehler im Vergleich finde, werde ich per PN selbst 3 andere Leute von hier anschreiben, damit ein etwas breiterer Test durchgeführt werden kann, der jedoch nicht ausartet. Vertrauen ist gut, doch bei so viel Unmut und Zweifel, wie ich hier las, erscheint mir Selbstkontrolle besser zu sein und die ist rechtlich unantastbar.

Netter Gruß

Chris
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Doris Thomas
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Viel Glück und sag Bescheid, wenn du den Dreh raushast

von Doris Thomas (05.10.2011, 07:56)
Ich für meinen Teil habe es aufgegeben.

Man kann es nicht rausfinden. Und ich denke, dass weiß man auch.

Die meisten Händler antworten einem gar nicht.

Aber wenn ich im Ausland über amazon.com lese, dass 13 Händler mein englisches Buch auf Lager mit Lieferzeit von 2-5 Werktagen haben (was bei Neurdruck nicht ginge), dann ist eine Verkaufszahl von angeblich 2 Stück schon mehr als fragwürdig, zumal ich schon selber von mehr als zwei Leuten weiß, die das Buch gekauft haben.

Man dreht sich jedoch im Kreis. Mal ist das Argument, diese Bücher werden erst später gelistet
dann wieder
diese Bücher wurden schon viel früher irgendwann gelistet.
Freie Auswahl. blink3
Aber wenn sie NIE gelistet werden?
Ach, dann werden sie halt zum Ende des übernächsten Quartals vielleicht dann mit irgendeinem Datum gelistet...oder sie waren doch schon vorher irgendwann irgendwo gelistet........jedenfalls selbstverständlich vom unabhänigen Prüfer kontrolliert.


Noch ein Rätsel: Warum werden Bücher, die angeblich 0 mal verkauft wurden, kostenlos als E-Book umgesetzt?

(und verkaufen sich - oh Wunder - dann auch angelbich ebenfalls 0 Mal)

Streusalzwiese
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Re: Viel Glück und sag Bescheid, wenn du den Dreh raushast

von Streusalzwiese (05.10.2011, 08:02)
Doris Thomas hat geschrieben:

Aber wenn ich im Ausland über amazon.com lese, dass 13 Händler mein englisches Buch auf Lager mit Lieferzeit von 2-5 Werktagen haben (was bei Neurdruck nicht ginge), dann ist eine Verkaufszahl von angeblich 2 Stück schon mehr als fragwürdig, zumal ich schon selber von mehr als zwei Leuten weiß, die das Buch gekauft haben.



Das mit den Händlern würde ich nicht so ernst nehmen. Wahrscheinlich muss man länger als 5 Werktage warten wenn man das Buch bestellt; es sei denn amazon hats auf Lager. :wink:

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Nicolas Fayé
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Re: Viel Glück und sag Bescheid, wenn du den Dreh raushast

von Nicolas Fayé (05.10.2011, 08:06)
Doris Thomas hat geschrieben:

Aber wenn ich im Ausland über amazon.com lese, dass 13 Händler mein englisches Buch auf Lager mit Lieferzeit von 2-5 Werktagen haben (was bei Neurdruck nicht ginge), dann ist eine Verkaufszahl von angeblich 2 Stück schon mehr als fragwürdig, zumal ich schon selber von mehr als zwei Leuten weiß, die das Buch gekauft haben.


Wenn amazon auch nur 1 Stück auf Vorrat hat, kommen relativ schnell sehr viele Händler, die ein Buch ebenfalls als Vorrat deklarieren. Das bedeutet nicht, dass dem auch so ist. Die Händler wissen nur genau, das bei einem Kauf notfalls sehr schnell beschafft werden kann (nämlich aus dem amazon-Vorrat).

Eine Margenabrechnung ist Vertrauenssache. Vor allem bei Verkäufen im Ausland dauert es mitunter mehrere Monate, bis hier etwas angezeigt wird. Geduld sollte man schon aufbringen können - ist besser für die Nerven.
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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Ulli
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Unnötiger Ärger

von Ulli (05.10.2011, 08:20)
Moin Chris.

Und all den Unmut hätte BoD vermeiden können, wenn die vierteljährlichen Margenabrechnungen nicht gar so viel Ähnlichkeit mit Supermarktquittungen hätten. Selbst die Quittungen, die ich an der Tankstelle erhalte, sind detaillierter aufgeschlüsselt als das, was BoD an seine Geschäftspartner versendet.

Trotz aller Einwände und direkten Anfragen in der Vergangenheit ist mir bislang keine einzige öffentliche Stellungnahme bekannt, in der BoD dargelegt hätte, weshalb die Abrechnungen eines vollautomatisierten elektronischen Verfahrens ohne Not derartig dürftig gehalten werden. Gerade diese zur Schau getragene Verschlossenheit leistet Bedenken auch bei denjenigen Vorschub, die BoD ausschließlich ehrbare Geschäftspraktiken unterstellen.

Immerhin sind alle, die ihre Werke über BoD auf den Markt bringen, Autor und Verleger in Personalunion. Daran ändert der Umstand, dass BoD bisweilen als Verlag genannt wird, nicht das Geringste. Und wenn es die gelegentlich kolportierten Zahlungsziele von drei oder sechs Monaten tatsächlich gibt, dann wäre das für die davon Betroffenen durchaus von Interesse.

Schon weil sachbezogene Detailinformation dem verständlichen Unmut bei all denjenigen entgegenwirken würde, die sich für ihre Bücher nicht einfach höhere Verkaufszahlen wünschen – was wohl für nahezu alle Autoren gilt –, sondern gegen die Zahl der abgerechneten Verkäufe begründete Einwände haben. Solche Einwände müssen keineswegs auf strafbares Handeln hindeuten. Aber natürlich kann kein Autor und Verleger beim Vergleich Abrechnung-Wirklichkeit solche Faktoren der internen Prozesse ins Kalkül ziehen, die BoD trotz vielfacher Nachfragen gezielt vor ihm verheimlicht. Leider.

Freundliche Grüße

Ulli

Doris Thomas
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Re: Viel Glück und sag Bescheid, wenn du den Dreh raushast

von Doris Thomas (05.10.2011, 08:55)
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Doris Thomas hat geschrieben:

Vor allem bei Verkäufen im Ausland dauert es mitunter mehrere Monate, bis hier etwas angezeigt wird. Geduld sollte man schon aufbringen können - ist besser für die Nerven.


Sind 1,5 Jahre geduldig genug?

Jedenfalls wurde den von mir bisher genannten konkreten Verkaufslücken nie auch nur im Ansatz gezielt nachgegangen. Immer nur pauschal als "ok" und "geprüft" abgehakt.

Ich für meinen Teil mag nicht mehr und ärgere mich sehr, dass man 5 Jahre in den Verträgen hängt und das sage ich auch gerne hier im von BoD beachteten Forum.


Ui, das ist ja echt lustig, was bein novelrank abgeht.

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Nicolas Fayé
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Re: Viel Glück und sag Bescheid, wenn du den Dreh raushast

von Nicolas Fayé (05.10.2011, 09:15)
Doris Thomas hat geschrieben:
Nicolas Fayé hat geschrieben:
Doris Thomas hat geschrieben:

Vor allem bei Verkäufen im Ausland dauert es mitunter mehrere Monate, bis hier etwas angezeigt wird. Geduld sollte man schon aufbringen können - ist besser für die Nerven.


Sind 1,5 Jahre geduldig genug?

Jedenfalls wurde den von mir bisher genannten konkreten Verkaufslücken nie auch nur im Ansatz gezielt nachgegangen. Immer nur pauschal als "ok" und "geprüft" abgehakt.

Ich für meinen Teil mag nicht mehr und ärgere mich sehr, dass man 5 Jahre in den Verträgen hängt und das sage ich auch gerne hier im von BoD beachteten Forum.


Ui, das ist ja echt lustig, was bein novelrank abgeht.


Dann sollte man die Konsequenzen ziehen, sofern man wasserdichte Belege für falsche Abrechnungen hat. Hörensagen (frei nach dem Motto: ein Freund sagt, er hat auch gekauft) reicht da nicht. Auch novelrank ist da überhaupt nicht verlässlich (siehe den anderen Thread).
Viele Grüße von Nicolas



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