Nur die Liebe lässt uns leben

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (05.11.2010, 13:30)
Textauszug IV:



Lieblosigkeit in Deutschland


....

Der Umgang mit dem Mitbürger ausländischer Herkunft und dessen Eingliederung lassen sehr zu wünschen übrig. Und nicht, weil diese es nicht wollten, sondern weil wir ihnen nicht mit Gastfreundschaft und Liebe begegnen. Kann man ja auch nicht von einem Land verlangen, in dessen Schulen nicht die Liebe gelebt wird.
Ja doch. Das Miteinander von Deutschen und Muslimen war vor dem 11.9.2001 viel unkomplizierter. Und dann haben die USA und ihre Verbündeten polarisiert und stigmatisiert. Und Deutschland hat sich trotz seiner Geschichte dem angeschlossen. Kein Wunder, dass die Muslime eine gewisse Trotzreaktion entwickelten. Dass sich die Zeitung mit den vier Buchstaben zum Sprachrohr eines Sarrazin macht, war bei ihrer Klientel nicht anders zu erwarten.
Unfassbar ist es auch, wie Deutschland Roma mit in Deutschland geborenen Kindern in Länder abschiebt, wo sie unter primitivsten Bedingungen, geächtet und diskriminiert, ein Dasein fristen müssen, dass jeder Beschreibung spottet und die Kinder zutiefst traumatisiert. Dass Sarkozy noch schlimmer wütet, entschuldigt uns nicht.

....
"Ob Du König oder Musikgott bist, krank oder gesund, ist für deine Bilanz als Menschenkind nicht entscheidend. Diese interessiert nur die Impulse der Liebe, die du setztest, und die Barmherzigkeit, die du lebtest."

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (05.11.2010, 13:34)
Gerhard, in Münster war also vor dem 11.9.2001 alles paletti?

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (05.11.2010, 13:53)
Haifischfrau hat geschrieben:
Gerhard, in Münster war also vor dem 11.9.2001 alles paletti?

Haifischfrau


wann ist unter den Menschen schon "alles paletti"?

Aber die Leichtigkeit miteinander umzugehen und miteinander zu kommunizieren hat nach dem 11.9. deutlich abgenommen.
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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (07.11.2010, 05:16)
Textauszug V:


Mangel der Liebe in der Liebe



....

Warum kommt es so oft in der Liebe, dem Erhabensten, was das Leben zu bieten hat, zum schmerzhaften Ende?
Und dabei scheint es doch im Leben so erstrebenswert zu sein, sich lebenslänglich einander verbunden zu fühlen. Wer kennt sie nicht, die 70, 80jährigen in Ehren Ergrauten, die mit Tränen der Rührung erzählen, noch immer mit dem Schulfreund von einst in enger Verbindung zu stehen. Kontinuität, Treue, und Verlässlichkeit scheinen dem Menschen unendlich viel zu bedeuten. Und manches goldene Hochzeitspaar scheint tatsächlich über die Jahre so etwas wie Liebe sich erhalten zu haben. Da kann man nur herzlich gratulieren.
Doch betrachten wir die Summe der Beziehungen, ob nun mit oder ohne Trauschein, so lässt sich unschwer erkennen, dass viel mehr Beziehungen auseinander gehen als die ersten 15 Jahre zu überstehen. Und das liegt natürlich nicht nur an der Unkultur des One Night Stands, in dem logischerweise zumeist an Liebe noch nicht einmal gedacht wird.

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Gerhard Schulz
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Re:

von Gerhard Schulz (11.11.2010, 08:09)
Textauszug VI:


Monogamie der Liebe zuliebe ?


.....



Er kommt mit einem langen Gesicht nach Haus, holt tief Luft und verkündet mit wackelnder Stimme: „Schatz, ich muss Dir sagen, dass ich seit ein paar Wochen eine Freundin habe.“
„Es war so, als würde mir der Boden unter den Füßen weggerissen“, erzählen die Betrogenen oft übereinstimmend. Und oft wird dann zügig die Trennung herbeigeführt, und ein gutes Jahr später die Scheidung ausgesprochen. Was für ein armseliger Irrweg. Viel besser wäre es, wenn die Betrogene geantwortet hätte: „Oh ja! Stell sie mir mal vor. Wenn sie zu mir passt, werden wir drei bestimmt eine tolle Zeit miteinander haben!“
Es verwundert, dass der Mensch so verkrampft das Banner der Monogamie hochhält, obwohl Scheidungsrate, Promiskuität und Seitensprungkultur sich über sie lustig machen.
Warum wird die Wissenschaft ignoriert, die dem Menschen attestiert, kein monogames Wesen zu sein? Dass der Mensch lebenslänglich nur einen einzigen lieben soll, erscheint fast so irreal wie das Keuschheitsgelübde.

.....


Die Liebe schenkt immer das Leben,
der Egoismus bringt immer den Tod.
(Michel Quoist)
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Re:

von Gerhard Schulz (11.11.2010, 09:14)
book:
übrigens: auch wenn bei dem von mir sehr geschätzten amazon.de hinsichtlich der Lieferzeit meines Buches "gewöhnlich versandfertig in 5 bis 8 Wochen" steht, zeigt doch die Erfahrung, dass die Lieferzeit nur ca. 1 Woche beträgt.
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Re:

von Gerhard Schulz (13.11.2010, 16:58)
Textauszug VII:


„Leben wir nicht alle von Freundlichkeit?“



Diese Frage formulierte Lore, eine tolle Frau, die oft die Liebe in ihrem Leben vermisste, und deren offenen Brief ich an den Schluss meiner Gedankengänge stellen möchte. Die Freundlichkeit ist das Transportmittel der Sympathie und Nächstenliebe, und die, die sich’s trauen zuzugeben, bekennen, gar nicht genug davon kriegen zu können. Wir würden die Welt wohl deutlich heller machen, wenn wir die Freundlichkeit als unsere Fähigkeit und Eigenschaft stärker pflegen würden. „Freundlichkeit ist meine Philosophie“, sagt der Dalai Lama.
„Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit im Geben schafft Liebe“, sagt Laotse.
„Freundlichkeit knipst Dein Licht an“, sagt der Verfasser der vorliegenden Gedanken.

Und die liebe Lore schreibt:

„Hallo Ihr Lieben,

Ich bin die Lore. Und 61 Jahre alt. Unsere Eltern waren als Eltern komplett überfordert. Und so kamen mein Bruder und ich ganz früh ins katholische Kinderheim. Was ich hier an Misshandlungen und Ungerechtigkeiten erlebte, hätte schon gelangt, um frühzeitig freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Es schien den Nonnen jedes Mittel recht, um uns einzubläuen, dass wir nichts wert seien.
Viele Jahre später erfuhr ich, dass die schlimmste meiner Nonnen im Sterben lag. Und ich reiste an ihr Sterbebett. Nein, ich wollte nicht mit ihr abrechnen. Ich sehnte mich nur nach einem Wort der Freundlichkeit. Und da lag sie nun. Vom Tode gezeichnet. „Auf dich habe ich gewartet“, sagte sie. Und sie weinte bitterlich. „Ich kann nicht eher sterben, als bis ich mich bei dir entschuldigt habe und du mir vergeben hast.“ Es war, als täte sich der Himmel über mir auf. Sie entschuldigte sich bei mir. Und es fiel mir nicht schwer ihr zu sagen, dass ich ihr vergebe. Voller Liebe schaute sie mich an und starb.
Ich heiratete und bekam drei Kinder. Mein Mann entwickelte sich zum trinkenden Alptraum. Und er misshandelte die Kinder. Und nun fing auch ich an zu trinken, und brütete eine Psychose aus. Und doch fand ich die Kraft, mich von ihm zu trennen und meine Kinder allein durchzubringen. Ich war keine perfekte Mutter, aber ich liebe meine Kinder über alles. „Du hast dein Bestes gegeben, und dafür lieben wir dich“, sagt mein Sohn. Das macht mich glücklich.
Aber leider neige ich in meiner Krankheit immer wieder dazu, mein Glück und mein Leben zu gefährden. Der Verführung des Teufels Alkohol kann ich nicht immer widerstehen. Suizidale Handlungen und Psychose führten mich immer wieder in die Psychiatrie. Irgendwas schreit in mir „du bist nichts wert“. Der Umgang mit den Patienten in der Psychiatrie schien dies des Öfteren zu bestätigen.
Aber stolz bin ich darauf, 1992 das alkoholfreie Lokal „Dockland“ mit aufgebaut zu haben. Und hier 18 Jahre ehrenamtlich mitgearbeitet zu haben. Einer meiner Lieblingsgäste war in den 90ern der Gründer des Obdachlosenmagazins „Draußen“, Karl-Heinz Weiten. Ich bewunderte seine Trockenheit und seine Power. Das „Dockland“ war die letzten Jahre mein Lebensinhalt. Auch wenn ich körperlich abbaute und psychisch bisweilen durchhing. Dem Dockland und dem Mitarbeiterkreis blieb ich treu.
Jetzt gab man mir zu verstehen, dass ich inzwischen zu krank und zu unbeweglich sei, um weiterhin auf meine ehrenamtlichen Dienste Wert zu legen. So wollte ich noch an einer Abschiedsmitarbeiterversammlung teilnehmen. In der Hoffnung, man würde mir wenigstens Dank sagen. Natürlich kannte man meine Hoffnung. Doch ließ sie unerfüllt. Der Dank blieb aus. Und dann sagte meine dort angestellte Lieblingsfreundin: „Was erwartest du eigentlich? Du hast doch nie richtig gearbeitet.“ Das war für mich wie ein Messer ins Herz. Und prompt landete ich wieder auf Station.
Warum fällt es der Welt eigentlich so schwer, das zu geben, was sie doch selbst erwartet:
Freundlichkeit und Fairness.
Das brauchen wir doch eigentlich alle.

Mit lieben Grüßen

Lore“
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Re:

von Gerhard Schulz (18.11.2010, 13:13)
Gerhard Schulz hat geschrieben:
book:
übrigens: auch wenn bei dem von mir sehr geschätzten amazon.de hinsichtlich der Lieferzeit meines Buches "gewöhnlich versandfertig in 5 bis 8 Wochen" steht, zeigt doch die Erfahrung, dass die Lieferzeit nur ca. 1 Woche beträgt.


von einer Woche geht auch Libri aus.

http://www.libri.de/shop/action/product ... 00034.html
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Re:

von Gerhard Schulz (24.11.2010, 15:24)
mein Testkäufer sagt, dass Amazon aber doch knapp 2 Wochen benötigt blink3
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Re:

von Gerhard Schulz (27.11.2010, 19:12)
Textauszug VIII:


Amerikanische und muslimische Fundamentalisten fernab der Liebe


Die Attentate vom 11.9. auf das World Trade Centre und andere Einrichtungen waren unentschuldbar, doch die darauf folgenden amerikanischen Kriege gegen Afghanistan und den Irak sind es noch viel mehr. Eine Unverhältnismäßigkeit, die zum Himmel schreit. Hunderttausende wurden getötet, unglaublicher Hass wurde gesät. Und für die abscheulichen Lügen der Massenvernichtungswaffen, mit denen die USA ihren Einmarsch in den Irak rechtfertigten, hat George W. Bush bis zum Lebensende täglich einen Tritt in den Hintern verdient. Pfui Deibel. Aber oh Du ästhetischer Obama, wo bleibt Deine Entschuldigung für diese Sauereien ? Auf Knien habt Ihr die irakische Bevölkerung um Verzeihung anzuflehen, ebenso wie Eure eigenen Witwen und Waisen.
Ihr habt die Welt vergiftet, und das weltweite friedliche Miteinander der Christen und Moslems gleich mit dazu. Vollkommen schwachsinnig und unnötig. 9 Jahre Krieg und von Osama Bin Laden noch keine Spur? Für wie blöd wollt Ihr die Welt eigentlich verkaufen? Der israelische Geheimdienst hätte Bin Laden auch ohne Krieg bei gutem Willen innerhalb weniger Monate gefunden.
Aber nein. Bin Laden ist ja nur Nebensache. Der talibanische Fundamentalismus soll zerschlagen werden. Als ob dazu Eure Menschenopfer ausreichten. Gewalt erzeugt Gewalt, und Euer eigener Fundamentalismus wirkt abstoßend. Da könnt Ihr Euch noch so sehr von dem geisteskranken Pfarrer distanzieren, der den Koran auf den Scheiterhaufen wünscht. Letztendlich bringt er nur das auf den Punkt, was ihm seine Regierung seit Jahren vorlebt: „Das Leben muslimischer Menschen hat einen geringen Wert.“
Mensch Amerika, wach auf! Wir sind doch die Fans Deiner Werte der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Liebe. Die Fans des Rock’n’Roll, des Blues, der Beale Street, der Bürgerrechtsbewegung und der Flower Power. Die Fans der Friedensnobelpreisträger Jimmy Carter, Anwar El Sadat und Menachem Begin. Besinne Dich Deiner wahren Werte. Zu denen gehört nicht tobsüchtiges Rumballern.
Dabei sind wir doch alle Brüder, wir Moslems, Christen und Juden. Unser Gott ist der gleiche, und Jesus gilt jedem als guter und frommer Mann. Und Gott erwartet von uns die Vergebung, und nicht, dass wir einander ausradieren. Und nur der, der unschuldig leidet, wird von Gott und den eisernen Jungfrauen getröstet werden. ....

(Aber auch die Selbstmordattentäter hätt ich so gern im Leben gehalten.)
Deshalb hier mal ein Brief an sie:

„Liebe Selbstmordattentäter,

Wie muss die Seele mit Wut und Leiden beladen sein, wenn sie glaubt, unter Einsatz des eigenen Lebens ein entsetzliches Blutbad als Abschiedsgruß hinterlassen zu müssen? Und was untersteht Ihr merkwürdigen Häuptlingen, die mit dem Hintern in Sicherheit bleiben und Euch zu solchen Taten ermutigen?
Über 100 Tote haben Eure Aktionen am 10.5.2010 im Irak wieder bewirkt. Bilder des Grauens flackern durch die Fernsehkanäle der Welt. Und die Opfer waren doch unschuldige Menschen, und zumeist noch Eures Glaubens. Was glaubt Ihr, was Ihr damit erreicht? Soll das Euer Ticket in den Himmel sein? Sehr unwahrscheinlich. Ich befürchte, eher in die entgegengesetzte Richtung.
Ihr vergreift Euch in anmaßender Weise an Gottes Schöpfung. Ihr macht so viele Menschen zu Witwen und Waisen, und beendet so viele Leben, die nicht auf baldigen Tod, sondern auf Freude, Liebe, Sonnenschein und Gebet programmiert waren.
Und Ihr könnt Euch nicht damit herausreden, Gott spielen zu dürfen, weil Ihr dies bei anderen auch so empfindet. Eine Kotflut kann man nicht mit einer Kotflut besiegen. Sondern nur mit Intelligenz. Wie Gott sie jedem Menschen geschenkt hat.
Bringt Ihr Tod unter die Menschen, weil man Euch Eures Paradieses beraubt hat? Oder Eures Ehrgefühls? Hallo? Kein Mensch auf dieser Welt kann behaupten, im Paradies zu leben, oder sein Ego so auszuleben, dass ihm all das zuteil wird, nach dem seine kindliche Seele lechzt.
Natürlich hat jeder Mensch das Recht auf Wut und Hass. Das sind ganz natürliche Reaktionen auf Einschränkungen, Widerstände, Mord und Ungerechtigkeiten. Aber diese Gefühle wollen uns nicht signalisieren, alles kaputt zu schlagen und Menschen zu töten, sondern sie wollen an unseren Verstand appellieren, was man denn wohl ersinnen könnte, um hier und da Verbesserungen des Lebens zu erreichen.
Hat doch Gott Freude an dem, der die Blume zum Blühen bringt, und nicht an dem, der ihr den Kopf abschlägt, so könnte es Eure Aufgabe sein, der Welt zu zeigen, dass Ihr friedensfähiger, rücksichtsvoller, liebevoller und demokratischer seid, als diejenigen, von denen Ihr Euch gequält fühlt.
Leben schenken ist wertvoller als es zu nehmen.
Jeder muss irgendwann sterben. Aber die Bestimmung des Zeitpunkts war doch eigentlich Gottes Job.

Möge er Euch ein langes fruchtbares Leben schenken.“

Besiege Zorn durch Liebe.
Besiege Böses durch Gutes.
Besiege Gier durch Geben.
Besiege den Lügner durch die Wahrheit.
(Buddha)

Den Fremdling, der bei Euch wohnt in Eurem Land, sollt Ihr nicht unterdrücken. Er soll wie ein Einheimischer unter Euch wohnen, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst; denn Ihr wart auch Fremdlinge in Ägypten (Lev 19,33-34)

Sage nicht: die mich lieben, liebe ich und die mich hassen, hasse ich, sondern liebe alle! ... Wer seinen Nächsten hasst, gehört zu denen, die Blut vergießen. (Derech Erez Rabba 11)

Erwidere das Böse mit guter Tat. Denn die Bosheit rächt sich, wenn auch auf Raten. Der Segen der guten Taten, die du dem Feinde schenkst, ist der beste Samen für die gute Saat. (Abdarrahman Djami)
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Re:

von Gerhard Schulz (02.12.2010, 14:58)
ganz leicht ist es nicht die Medien um Aufmerksamkeit zu bitten.
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Artikel.jpg
in der Dezemberausgabe des Münsteraner Straßenmagazins "draußen!" findet sich diese Rezension
"Ob Du König oder Musikgott bist, krank oder gesund, ist für deine Bilanz als Menschenkind nicht entscheidend. Diese interessiert nur die Impulse der Liebe, die du setztest, und die Barmherzigkeit, die du lebtest."

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Re:

von Gerhard Schulz (02.12.2010, 15:04)
Oh. Man kann den hochgeladenen Artikel nur eingeloggt sehen.
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Re:

von Gerhard Schulz (10.12.2010, 13:07)
Gerhard Schulz hat geschrieben:
mein Testkäufer sagt, dass Amazon aber doch knapp 2 Wochen benötigt blink3

okayokay, das waren Startschwierigkeiten.
nun geht's aber ruckzuck :wink:
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Re:

von Gerhard Schulz (11.12.2010, 20:26)
Aber wieso ich bei Amazon unter "über den Autor" als emeritierter Professor aus Melbourne dargestellt werde, ist mir ein Rätsel. hmm. Aber okay. Der 1. April rückt näher.
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von Gerhard Schulz (17.12.2010, 22:19)
Das liess sich aber freundlicherweise richtig stellen.
"Ob Du König oder Musikgott bist, krank oder gesund, ist für deine Bilanz als Menschenkind nicht entscheidend. Diese interessiert nur die Impulse der Liebe, die du setztest, und die Barmherzigkeit, die du lebtest."

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