Kommunikation aus der Sicht des Hundes

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amti
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Kommunikation aus der Sicht des Hundes

von amti (13.12.2010, 23:12)
Titel: Kommunikation aus der Sicht des Hundes
Autor: Bernhard Kainz

Verlag: BoD
ISBN: 978-3842339590
Seiten: 164
Preis: 24,80

Der Autor :

Bernhard Kainz wurde 1964 in Niederösterreich geboren, wo er bis heute mit seiner Frau, drei Kindern und drei Hunden lebt. Er hatte schon von Kind auf ein besonderes Nahverhältnis zu Tieren. Neben seiner Tätigkeit als Chemieverfahrenstech-niker fand er seinen Weg über Turnierhundesport, Diensthundeausbildung und Wolfsforschung im In- und Ausland, der ihn letzten Endes zu der Arbeit mit verhaltensauffälligen, verstoßenen Hunden geführt hat. Hieran ist sein Herz nun hängen geblieben.


Klappentext:

Dieses Buch ist ein Wegweiser, der jedem Hundehalter zu einer besseren Bindung mit seinem Vierbeiner und einem aus Freude folgenden Hund verhelfen kann. Durch - auch aus Sicht des Hundes - richtiges Verhalten, lösen Sie Probleme oder verhindern selbige schon im Vorhinein.
Wie verhalte ich mich richtig bei Familienzuwachs?
Warum kommt mein Hund nicht, wenn ich ihn rufe?
Wieso zieht er beim Spaziergang an der Leine?
Diese und ähnliche Fragen werden Ihnen hier beantwortet.
Somit steht einer guten Mensch-Hund-Partnerschaft nichts mehr im Wege!
Ihr Bernhard Kainz

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich stelle mal hier das Buch meines Mannes vor....
Die Kunden nennen ihn "Hundeschweiger" - weil er mit den Hunden nicht spricht...
Er hat auch sein eigens Forum - wo das Buch natürlich auch präsentiert wird:
http://hundeschweiger.1talk.net/forum.htm

Bernhard arbeitet als Hundecoach bei der krone.at
http://www.krone.at/Nachrichten/Deine_F ... ory-204896

...und berichtet auch regelmässig über den Blogg von Maggie Entenfellner (Krone Tierecke) über Hunde....
http://www.krone.at/index_no_login.php? ... .krone.at/

auf der Homepage ist das Buch auch zu finden und auch Pressestimmen dazu.
http://www.hundeschweiger.at/buch.htm
Dateianhänge
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Cover des Buches

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sasi
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Re:

von sasi (14.12.2010, 00:20)
Hallo,

gefällt mir sehr gut, was dein Mann macht. Ich habe mich mal durch die diversen Videos geklickt.

Ich selber habe eine Border-Collie Dame - alleine bei der Rasse Erwähnung - werden schon viele aufstöhnen.

Ich gehe mit ihr aber auch in Schulklassen (um über Hundeverhalten aufzuklären), denn sie ist - wie fast alle - ausgelasteten Border ein Traum von Hund, da eben extrem intelligent.

Toll fand ich auch den Satz in einem Video, dass neben der brutalen Erziehung von Hunden eben auch die "Vermenschlichung" von Hunden ein Missbrauch ist. Das sehe ich ebenfalls sehr sehr oft.

Ich habe aber eine Frage, wenn ich darf.

Ich hatte einen amerikanischen Collie hier als Pflegehund, der total auf mich fixiert war. Auch ein Traum, hat super gut gehört, ich durfte nur nicht den Raum verlassen. Naja, ich durfte schon (siehe nächtsten Satz), aber danach hat er nur gejault.

Seine letzte Besitzerin hat ihn abgegeben, weil sie das Haus nicht verlassen durfte. Er stand vor ihr und hat sie angefletscht und sie ist schreiend zur Terassentür raus. Da ist mir klar, was passiert ist, aber bei mir schien das Trennungsangst zu sein.

Er hätte nie gewagt mich zu hüten, weil ich Chef war im positiven Sinne und er auch nur entspannte, wenn ich da war. Wenn ich nicht dabei war, dann war er anscheinend wieder in der Verantwortung.

Aber was macht man eben, wenn man nicht dabei ist???

Der Collie ist jetzt in seiner Endstelle bei einem Mann und es geht sehr gut, aber ich habe danach von einer neuen Pflegestelle abgesehen, da ich zwar ein guter Rudelführer sein kann, wenn ich da bin, aber nicht, wenn ich nicht anwesend bin (gerade wenn der Hund schon diverse Erfahrungen machen musste).

Da konnte mir auch noch keiner weiterhelfen und das würde mich wirklich interessieren.

Jedenfalls kann ich die Ansätze deines Mannes absolut unterstützen und das ist wirklich selten.

LG
Sasi

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amti
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Re:

von amti (15.12.2010, 00:07)
danke schön liebe sasi.

so ein problem musste man sich vor ort ansehen...

es sieht nach kontrollverlust aus.

- baby geht aus dem haus - mama hat angst und ist aus dem häuschen-
vielleicht musste sie doch auf dich aufpassen...(...zb.die resourcen, die von dir kommen-streicheln, futter...ect - nicht verlieren). ich bin da kein profi, du kannst natürlich die frage in krone.at stellen (oben der link)....da antwortet er cheezygrin

danke schön für deine interesse und sorry, dass ich nicht helfen konnte - ich bin "nur" die frau-hundeschweiger :D ...., aber schweigen ist nicht meine stärke :lol: :lol:

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