Wer nicht wirbt, der stirbt!

Preisaktionen, Social Media, Blogger-Relations, Pressearbeit: Marketingmaßnahmen für euer Buch.


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NinaNell
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Re:

von NinaNell (13.12.2010, 16:41)
Gab es hier eigentlich schon die Idee einer Buchverlosung an Rezensenten?
Mir ist das letztens eingefallen. Ich hab überlegt, wie man an Rezensionen kommen könnte, da ja viele Leser a bissl schreibfaul sind, wie ich gemerkt hab cheezygrin Und da dachte ich, dass ich alle, die eine Rezension zu meinem Buch schreiben, in eine Verlosung des zweiten Teiles mit aufnehme.
Voraussetzung ist natürlich, dass ein Autor schon mehrere Bücher hat.
Ich hab das Ganze so aufgezogen:

http://euphoria.ninanell.de/

Einfach auf der Startseite unten auf Buchverlosung klickern.

Ist vielleicht für den einen oder anderen Autor hier interessant. Wollte es nur mal erwähnen. :D

Und @amti:

Gerade bin ich über deinen Beitrag von oben auf dein Michael-Buch gestoßen!! Ich muss dir meinen Respekt, meine Achtung und meinen Dank ausprechen ein solches Buch ins Leben gerufen zu haben! Ich bin ein großer Fan, schon seit ich 12 bin und mir sind beim Reinlesen die Tränen gekommen. Wunderschön! Werde es mir kaufen! thumbbup

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amti
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Re:

von amti (13.12.2010, 17:55)
NinaNell hat geschrieben:

Und @amti:

Gerade bin ich über deinen Beitrag von oben auf dein Michael-Buch gestoßen!! Ich muss dir meinen Respekt, meine Achtung und meinen Dank ausprechen ein solches Buch ins Leben gerufen zu haben! Ich bin ein großer Fan, schon seit ich 12 bin und mir sind beim Reinlesen die Tränen gekommen. Wunderschön! Werde es mir kaufen! thumbbup


BildDanke schön ... Bild

snats
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Re:

von snats (13.12.2010, 18:18)
NinaNell hat geschrieben:
Gab es hier eigentlich schon die Idee einer Buchverlosung an Rezensenten?


An Rezensenten glaube ich noch nicht, aber gute Idee thumbbup
Vielleicht könnte man auch einen Preis für die beste Rezension ausschreiben.
Siegmund Natschke: Politik und Jugendarbeitslosigkeit - Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich.
ISBN: 384233544X
www.jugenderwerbslosigkeit.de

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mtg
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Re:

von mtg (13.12.2010, 18:22)
snats hat geschrieben:
Vielleicht könnte man auch einen Preis für die beste Rezension ausschreiben.


Mit Verlaub gefragt: Welcher Rezensent soll sich dafür interessieren? Lieschen Müller, die das Buch dann in ihrem Hausfrauenblog vorstellt - zwischen Rezepten für Flädlesuppe und Hundeentflohung - Reichweite zwei Straßen?

snats
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Re:

von snats (14.12.2010, 14:15)
Ich verstehe ehrlich gesagt die Frage nicht.

Der Preis wäre für die beste Rezension. Ob dies Lieschen Müller wäre, sei mal dahingestellt. Sie kann es sein, vielleicht auch nicht.

Man sollte auch seinen Rezensenten ohne Vorurteile begegnen.

Mal ein Beispiel aus einem ganz anderen Bereich:

Auch große Künstler treten schonmal in kleinen Clubs auf, vor wenigen Leuten. Und trotzdem liefern diejenigen, die professionell arbeiten, dort dieselbe Show ab wie in einem riesigen Konzertsaal. Sie strengen sich genauso an, und dies merkt das Publikum auch.
Und nur solche werden sich auch langfristig halten können.

Auch Autoren sollten sich über eine Resonanz mit einer geringeren Ausstrahlungskraft genauso freuen wie über Radio- oder Fernsehauftritte.
Den großen Rahmen wird man ohnehin nicht planen können. Beständige Arbeit auch im engeren Umfeld kann aber schon zu nachhaltigen Erfolgen führen.
Siegmund Natschke: Politik und Jugendarbeitslosigkeit - Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich.

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mtg
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Re:

von mtg (14.12.2010, 15:20)
snats hat geschrieben:
Ich verstehe ehrlich gesagt die Frage nicht.

Der Eindruck vermittelt sich mir bei diesem gesamten Thema. Vielleicht sollte man mal klären, welche »Rezensenten« man ansprechen möchte und welche Zielgruppe die Rezension erreichen soll. Vielleicht sollte man aber auch mal klären, was überhaupt eine »Rezension« ist. Dies ist nämlich die veröffentlichte Besprechung - in diesem Falle - eines Buches, die vom Lob in höchsten Tönen bis zum Totalverriss gehen kann. Daher soll(te) sie definitiv vom Autoren unabhängig sein.

Die Auslobung eines »Rezensionswettbewerbes« führt unweigerlich zu zwei Dingen: Erstens wird sich kein professioneller Rezensent daran beteiligen (nenne mir einen einzigen Grund, warum sich ein Profi einem Wettbewerb mit Amateuren stellen sollte) und zweitens werden garantiert ausschließlich Gefälligkeitsrezensionen eingereicht, weil jeder (auch Lieschen Müller) davon ausgeht, dass man nur gewinnen kann, wenn man dem Autoren Honig um den Bart schmiert. Denn: Wer bestimmt denn, welche die »beste Rezension« ist und warum?

Und ganz ehrlich: Jeder Leser hätte doch die Möglichkeit, auf Amazon eine Rezension einzustellen - es machen aber nur Wenige. Warum? Für den Leser ist das Buch eines von vielen, das er liest - für den Autoren aber das Baby. Und damit nimmt die Überbewertung des eigenen Werkes seinen Lauf.

Ich weise in meinem HIV-Buch auf die Website und das Gästebuch hin.Die Einträge, die sich auf diesen Hinweis zurückführen lassen - und wir sprechen hier von einem Thema mit Leidensdruck - halten sich im Promillebereich.

Auch große Künstler treten schonmal in kleinen Clubs auf, vor wenigen Leuten. Und trotzdem liefern diejenigen, die professionell arbeiten, dort dieselbe Show ab wie in einem riesigen Konzertsaal. Sie strengen sich genauso an, und dies merkt das Publikum auch.


Dir ist schon klar, dass das Beispiel bzw. der Vergleich mit den Künstlern hinkt. Denn der Rezensent ist nicht der Künstler - der Rezensent ist das Publikum.

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mtg
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Re:

von mtg (14.12.2010, 15:23)
snats hat geschrieben:
Auch Autoren sollten sich über eine Resonanz mit einer geringeren Ausstrahlungskraft genauso freuen wie über Radio- oder Fernsehauftritte.

Die Lösung ist ganz einfach: Leute, macht mehr Lesungen!. Da kommen nämlich zumeist so »viele« Zuhörer, dass die Ausstrahlungskraft ruhigen Gewissens als gering bezeichnet werden kann. Aber nur so kann man Menschen von seinem Werk überzeugen.

snats
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Re:

von snats (14.12.2010, 16:20)
mtg hat geschrieben:
Auch große Künstler treten schonmal in kleinen Clubs auf, vor wenigen Leuten. Und trotzdem liefern diejenigen, die professionell arbeiten, dort dieselbe Show ab wie in einem riesigen Konzertsaal. Sie strengen sich genauso an, und dies merkt das Publikum auch.


Dir ist schon klar, dass das Beispiel bzw. der Vergleich mit den Künstlern hinkt. Denn der Rezensent ist nicht der Künstler - der Rezensent ist das Publikum.


Ich meinte hier nicht den Rezensenten, sondern den Autoren.

Der Autor darf sich -mal so ausgedrückt- "nicht zu fein" dafür sein, auch von gewöhnlichem Publikum besprochen zu werden, so z. B. von der hier etwas verunglimpften Hausfrau ... :shock::

Es gibt sehr viele Journalistenpreise, und dort werden auch in bezug auf ein ganz bestimmtes Thema Preise vergeben. Wenn dies jetzt auf eine Art des Schreibens, das Rezensieren, beschränkt wird, halte ich das durchaus für legitim.

Viele von uns wurden schon besprochen, auch von professionellen Journalisten. Wieso sollte das anders sein, nur weil ein Preis ausgeschrieben wird.
Natürlich sollte es nicht plump sein a la "Wer die größte Lobeshymne schreibt, gewinnt". Es sollte um das Thema gehen.

Wer hierzu z. B. innerhalb der Rezension neue Perspektiven aufzeigt, neue Gedankenansätze bringt oder auch neue Leserschichten eröffnet, der könnte wie auch immer gelobt oder ausgezeichnet werden.

Dies kann man ja z. B. auch in Zusammenhang mit anderen Institutionen, Vereinen, Interessengemeinschaften und und und tun.

Nicht immer so eingefahren denken. Viele Punkte, die Du erwähnt hattest, gingen mir natürlich auch durch den Kopf. Und manche Bedenken teile ich auch. Sicher ist es für einen Einzel-Autoren sehr viel schwieriger einen Preis auszuloben, der auch ernstgenommen wird. Aber es ist nicht unmöglich.
Und ich würde sogar behaupten wollen, dass dies gerade bei ernsten bzw. "handfesten" Themen möglich ist, besser als bei Prosa oder Lyrik.
Siegmund Natschke: Politik und Jugendarbeitslosigkeit - Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich.

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mtg
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Re:

von mtg (14.12.2010, 16:38)
snats hat geschrieben:
Der Autor darf sich -mal so ausgedrückt- "nicht zu fein" dafür sein, auch von gewöhnlichem Publikum besprochen zu werden, so z. B. von der hier etwas verunglimpften Hausfrau.

Ich verunglimpfe keine Hausfrau, sondern stelle fest: Ein »Rezensionswettbewerb« ist in meinen Augen völliger Quatsch.

Das Problem sind nicht fehlende Rezensionen - das Problem sind sich auf der einen Seite selbstüberschätzende Autoren, die auf der anderen Seite aber Angst vor Öffentlichkeit haben. Wie oft ist denn hier zu lesen: »Lesungen? ich könnte das nicht. Interview? Da stottere ich doch nur. Tageszeitung? Wochenblatt? Regionalradio? Ja, ich hab da mal hingeschrieben, aber die wollten mich nicht.«

Solange sich Autoren noch vor öffentlichen Auftritten drücken (»Ich hab Angst«) oder sich in der Verteilung ihrer Lektüre lediglich auf ihren Freundes- und Bekanntenkreis kaprizieren, senden sie deutlichst das Signal aus »Ich stehe nicht hinter meinem Werk«. Und wenn schon nicht der Autor dahintersteht - warum sollte es ein - wie auch immer gearteter - Rezensent?

Wenn man eine Geschichte um ein Buch stricken kann, die interessant genug ist, kommt man sogar als BoD-Autor in die örtliche Presse, wie die vier Beispiele zeigen.

http://www.gerschwitz.com/downloads/10-07-29-MAZ.jpg
(Märkische Allgemeine)
http://www.gerschwitz.com/downloads/Ber ... 102008.jpg
(Berliner Zeitung)
http://www.gerschwitz.com/downloads/sm25022010.jpg
(Solinger Morgenpost)
http://www.endlich-mal-was-positives.de ... eitung.jpg
(Berliner Zeitung)

Und dazu hilft kein »Wettbewerb«, sondern eine aktive Ansprache der Journalisten, z. B. mit einer Pressemappe oder dergl.:
http://www.endlich-mal-was-positives.de ... emappe.pdf

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Adriatic
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Re:

von Adriatic (14.12.2010, 18:02)
Endlich sind die Bierdeckel da. Gute Qualität, bin sehr zufrieden. Nun werde ich sie zielgerichtet verteilen.

PS: Erster Interviewtermin mit einer lokalen Zeitung für ein Autoren- und Buchportrait findet nächsten Montag statt. Bisher 40 Verkäufe laut MyBod-Umsatzstatistik. Macht alles richtig Spaß!
Dateianhänge
Bierdeckel Adria-Express.jpg
Coccobello (Roman) - Eine Reise in einem alten VW-Bus durch die Toskana

Adria-Express (Roman) - Eine Reise mit der Bahn durch Italien

Autoreninformation:
www.gerritfischer.de

Richymuc
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Re:

von Richymuc (14.12.2010, 20:10)
Hallo Gerrit,

die Deckel sehen gut aus.

Es fehlt nur noch ein kaltes Bier. cheezygrin

Ich glaube die Aktion kommt gut an. Ideal wäre der Italiener oder Pizzeria um die Ecke.
Wer Interesse am Buch zeigt, steckt sich den Deckel in die Tasche.

Prost! thumbbup
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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amti
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Re:

von amti (14.12.2010, 23:59)
schööööön, das sieht echt superschön aus ... thumbbup thumbbup thumbbup

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NinaNell
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Re:

von NinaNell (15.12.2010, 20:32)
Wegen der Buchverlosung an Rezensenten:
Ich verlose die Bücher an alle Rezensenten. Nicht nur an die, die "positive" Rezensionen schreiben. Finde das jetzt nicht so tragisch. Kann man doch machen. Es animiert die Leser, ihre Meinung zu dem Buch zu schreiben.

@Adriatic: Die Bierdeckel sehen klasse aus! thumbbup

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mtg
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Re:

von mtg (15.12.2010, 20:51)
NinaNell hat geschrieben:
Ich verlose die Bücher an alle Rezensenten. Nicht nur an die, die "positive" Rezensionen schreiben.

Das bestreitet ja keiner. Aber eine Verlosung unter Hobbyrezensenten fördert halt die Gefälligkeitsrezensionen. Wenn das okay für Dich ist, bitte ... ich halte Gefälligkeitsrezensionen eher für kontraproduktiv. Aber das ist meine Meinung.

Richymuc
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Re:

von Richymuc (09.01.2011, 16:10)
Hollerie,

ich bin wieder von einer sehr schönen Kreuzfahrt aus den Kanaren zurück.
Natürlich war ich nicht nur faul, bei 25 Grad im Januar herumgelegen. (Das musste ich jetzt los werden.)

Wir haben auf dem Laptop gebastelt und einen kleinen, kurzen, knackigen Buchtrailer erstellt.


http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

Der hängt jetzt ganz zufällig auf der facebook Seite von Aida rum.
Gruß Richard der Kamelflüsterer

Gleich hänge ich noch ein Rätselbild dran.
Wer ist das Kamel?
Es hat gesagt ich soll euch alle schön grüßen.

Beim Bild zwei, habe ich ihm einen schmutzigen Witz erzählt ...
Dateianhänge
Zahnarzt gesucht.JPG
Wer ist wer.JPG
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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7

Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7

Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0

NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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