Biete ein Buchdesign für umsonst an

Lektorat, Coverdesign, Marketing: Stellt eure Dienstleistungen für Autoren vor.


hotte

Re:

von hotte (18.01.2011, 15:35)
einige ( 5 bis 7) von euch machen sich hier unerträglich lächerlich.

snats
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Re:

von snats (18.01.2011, 15:41)
Tagesstern hat geschrieben:
Final Version

Bild


Oh ja, das finde ich gut. Mit der Schrift besser als der erste Entwurf, und das mit dem herunterfallenden "G" finde ich gut thumbbup

Ich finde, man sollte jetzt mal die persönlichen Diskussionen lassen, denn lieber sollte man über den Entwurf selber sprechen, damit auch andere von lernen können.

Mich interessiert hier eines, grundsätzlich: Wo kommen die Bilder her (Hintergrund, Pirat). Also, wenn das so schnell und so gut hingekriegt worden ist, wäre es weltmeisterlich. Oder gibt es irgendwo Vorlagen, die man dann zusammenstellen kann ? (Ähnlich wie bei einem Homepage-Baukastensystem)
Siegmund Natschke: Politik und Jugendarbeitslosigkeit - Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich.
ISBN: 384233544X
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tallki
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Re:

von tallki (18.01.2011, 15:47)
Auch wenn es unwichtig ist, da es dem Auftraggeber gefallen soll: Mir gefällt der Entwurf!

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (18.01.2011, 16:06)
tallki hat geschrieben:
Aber, da Du ja alles weißt, 20 Jahre Marketingerfahrung hast, alles selber gestalten kannst, dann auch noch alles besser weißt, bestimmt grandiose Referenzen hast [...]


Ich will ja nicht irgendwelche Weltbilder zerstören, aber meines Wissens hat Matthias hier bereits mehrfach Folder für gemeinsame Werbeaktionen von Forummitgliedern gebaut, die bei den Autoren ausgesprochen gut angekommen sind und angenommen wurden.

@Tagesstern:

Ich habe mir deinen Entwurf in aller Ruhe angeschaut. Was du da produziert hast, ist als Diskussionsgrundlage für eine Buchveröffentlichung sicher mehr als brauchbar. Es gibt von meiner Seite aus ein paar unbedeutende Kommentare dazu ... cheezygrin

Der Entwurf löst bei mir den Gesamteindruck aus, bei dem Buch handelt es sich um ein Jugendbuch für die Altersgruppe 13 bis 17 Jahre. Das Hintergrundbild - das dunkle Segelschiff - lässt zudem eine Mystery-Kompenente erwarten. Die Jugendbuch-Erwartung wird zudem durch den Piraten auf dem Rücktitel unterstützt, der doch recht comic- und damit klischeehaft daher kommt. Den Untertitel könnte ich mir ebenfalls bei einem Jugendbuch, vielleicht auch noch bei einem reinen Abenteuerroman vorstellen.

Dies kollidiert im vorliegenden Entwurf allerdings mit der Kategorisierung "Historischer Roman" auf dem Titelbild. Ein historischer Roman ist ein Buch mit einer fiktiven Handlung, die sich aber weitestgehend in einem historischen Kontext bewegt, also fachlich fundiert ist (vgl. U. Eco, N. Gordon, K. Follett, G. Haefs, A. Massie, I. Kammerer).

Wie gesagt: Für einen Abenteuerroman, besonders für einen Jugendroman, der auch ein wenig in den Bereich Mystery, vielleicht sogar Horror geht, ist das sicher ein sehr guter Entwurf. Für einen ernst zu nehmenden historischen Roman würde ich den vorliegenden Vorschlag nicht so ohne weiteres akzeptieren.

Grüße
Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

Tagesstern

Re:

von Tagesstern (18.01.2011, 16:15)
snats hat geschrieben:
Mich interessiert hier eines, grundsätzlich: Wo kommen die Bilder her (Hintergrund, Pirat). Also, wenn das so schnell und so gut hingekriegt worden ist, wäre es weltmeisterlich. Oder gibt es irgendwo Vorlagen, die man dann zusammenstellen kann ? (Ähnlich wie bei einem Homepage-Baukastensystem)


Danke für dein Kompliment. Ich arbeite ausschließlich mit Adobe Photoshop und für Logos benutze ich Adobe Illustrator. Ich muss gestehen, auch wenn es nach wenig Arbeit aussieht, habe ich recht lange dafür gebraucht. Mein größtes Manko ist, dass ich immer viel zu viel ausprobiere, bis ich mit was zufrieden bin. Bei diesem Cover habe ich bestimmt 200 Schriftarten ausprobiert und um die 50 Motive, bis ich dann 100% damit zufrieden war. Zu deiner Frage, wegen den Bildern. Da das ja nur ein Entwurf ist, habe ich einfach nur zwei Bilder aus dem Internet genommen. Ich weiß, darf man nicht, aber ich habe darauf geachtet, dass das nicht gerade bekannte Bilder sind. Wenn ich aber sonst was erstelle, nehme ich natürlich lizenzfreie Bilder, oder kaufe welche. Oder nehme welche, die ich selber geschossen habe.

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Thomas Becks
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Re: Typisch !

von Thomas Becks (18.01.2011, 16:15)
Das Cover hielte ich für einen Piratenroman gelungen.
Siegfried hat geschrieben:
Buchinhalt:
Als der Kaufmann William Kidd sein Handelsschiff erfolgreich gegen einen Piratenangriff verteidigt, werden einflussreiche Männer aus der Politik auf ihn aufmerksam und bieten ihm eine offizielle Lizenz zur Jagd auf all jene an, die den britischen Seehandel bedrohen. Kidd willigt ein und bekommt ein brandneues Schiff, doch von Beginn an ist seine Fahrt über die Meere vom Pech verfolgt. Als ein Schiff, das unter falscher Flagge segelt, von Kidd aufgebracht wird, sich als englischer Handelsfahrer entpuppt und wieder freigegeben werden soll, steht Kidds Mannschaft kurz vor der Meuterei. So behält Kidd die Beute - und wird damit vom Jäger zum Gejagten. Denn die einflussreichen Politiker daheim in England wollen nichts mit einem Verräter und Piraten zu tun haben. Sie setzen ein Kopfgeld aus. Auf William Kidd - tot oder lebendig.

Doch der Protagonist ist ein Kaufmann, der für Wilhelm III.? die Meere für den Handel sichern soll. Da er nicht umsonst arbeiten muss, darf er feindliche Schiffe aufbringen und die Prise einstreichen. Er ist ein Freibeuter seiner Majestät dem König. Ich glaube eher, er würde unter englischer Flagge fahren, denn unter Jolly Roger.
Gruß
Thomas

snats
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Re:

von snats (18.01.2011, 16:16)
Zu dem gesamten Thread fällt mir gerade ein vortreffliches Sprichwort ein:

"Einem geschenktem Gaul schaut man nicht aufs Maul"

Ich konnt´s mir nicht verkneifen ... cheezygrin
Siegmund Natschke: Politik und Jugendarbeitslosigkeit - Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Deutschland im Vergleich.

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Thomas Becks
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Re:

von Thomas Becks (18.01.2011, 16:37)
snats hat geschrieben:
Zu dem gesamten Thread fällt mir gerade ein vortreffliches Sprichwort ein:

"Einem geschenktem Gaul schaut man nicht aufs Maul"

Ich konnt´s mir nicht verkneifen ... cheezygrin

Das habe ich schon auf Seite 1 geschrieben.
Aber genau darauf beruht die ganze Diskussion. Man lässt sich was umsonst machen und darf deswegen keine Kritik äußern, wie man das an Tagessterns Ausraster schön sehen kann.
Gruß
Thomas

snats
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Re:

von snats (18.01.2011, 16:43)
Stimmt, Du hast es geschrieben. Jetzt sehe ich es auch.

Dann nochmal ein Sprichwort: "Zwei Doofe, ein Gedanke." cheezygrin
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Richymuc
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Re:

von Richymuc (18.01.2011, 16:51)
@Tagesstern,
Dein Entwurf finde ich persönlich sehr gelungen, mir gefällt es gut thumbbup
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Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Siegfried
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Re: Typisch !

von Siegfried (18.01.2011, 16:53)
Thomas Becks hat geschrieben:
Doch der Protagonist ist ein Kaufmann, der für Wilhelm III.? die Meere für den Handel sichern soll. Da er nicht umsonst arbeiten muss, darf er feindliche Schiffe aufbringen und die Prise einstreichen. Er ist ein Freibeuter seiner Majestät dem König. Ich glaube eher, er würde unter englischer Flagge fahren, denn unter Jolly Roger.
Gruß
Thomas


So war es - mehr oder minder.

Dem Kaufmann William Kidd, ein recht wehrhafter Mann auf dem Meer, wurde von vier hochgestellten Adligen ein "Letter Of Marquee" angeboten, mit dem er ganz offiziell Feinder der britischen Krona auf allen Meeren angreifen und ausplündern konnte. Die dabei gemachte Beute sollte dann in festgelegten Anteilen zwischen der britischen Krone, den Adligen und Kidd und seiner Mannschaft geteilt werden.

Kidd musste einen Eigenanteil für diesen "Letter Of Marquee" leisten, was ihn finanziell fast ruiniert hätte (er musste seine Handelsschiffe verkaufen). Das neue Schiff, was ihm zur Verfügung gestellt wurde, war schlampig gebaut (es machte bereits auf der ersten Fahrt Wasser). Kidd hatte immerhin das Recht, seine eigene Mannschaft zusammenzustellen - seine besten Leute von den Handelsschiffen. Nur wenige Tage nach Verlassen des Hafens traf Kidd auf eine englische Fregatte, auf der ein Fieber ausgebrochen war und einen Großteil der Besatzung dahingerafft hatte. Der Kapitän der Fregatte zwang etwa drei Viertel von Kidds Männern als Ersatz in den Militärdienst. Kidd musste daraufhin umkehren und neue Leute anheuern. Jetzt standen ihm aber nur noch Halsabschneider, Verbrecher und ehemalige Piraten im Hafen zur Verfügung.

Die Fahrt wurde ein einziges Desaster. Wochenlang kreuzte Kidd mit seinem Schiff durch den Indischen Ozean. Wenn mal ein Schiff gesichtet wurde, war es eines, das nicht angegriffen wurde. Dann endlich begegnete man einem Kauffahrer ohne Flagge am Heck. Kidd, der ebenfalls ohne Flagge fuhr, ließ das Lilienbanner der Franzosen hissen - die Flagge des Feindes. Der Kauffahrer zog daraufhin ebenfalls das Lilienbanner hoch. Kidd näherte sich dem anderen Schiff, ließ die Flagge einholen und die britische Flagge setzen. Dann begann er seinen Angriff auf den Handelsfahrer. Nach ungewöhnlich kurzem Kampf ergab sich der Handelsfahrer. Kidds Männer begannen mit der Plünderung. Da stellte Kidd fest, dass der Handelsfahrer in Wahrheit ein britisches Schiff war und sich durch das Hissen der französischen Flagge nur schützen wollte. Kidd befahl, die gesamte Beute zurückzugeben. An dieser Stelle meuterten Kidds Männer. Nach Monaten vergeblicher Fahrt war endlich Beute gemacht worden, und nun sollte alles zurückgegeben werden. Kidd fand sich in einer lebensbedrohlichen Situation - und gestattete die Plünderung.

Auf dem Weg nach Hause begegnete Kidd doch noch einem echten Piraten. Er befahl sofort den Angriff. Doch seine Männer verweigerten den Gehorsam und liefen bis auf eine Handwoll zum Piraten über. Kidd musste daraufhin sein eigenes Schiff aufgeben und segelte mit dem überfallenen Handelsfahrer zurück nach Hause.

Dort war die Nachricht von der Plünderung des Handelsschiffes inzwischen eingetroffen. Kidd wurde verhaftet, monatelang eingesperrt und schließlich für einen Prozess nach London gebracht. Da bekannt zu werden drohte, welche hochadligen Unterstützer Kidd ursprünglich hatte, wurde ihm jeglicher Kontakt in die Öffentlichkeit untersagt. Er bekam für seinen Prozess noch nicht einmal einen Anwalt. Kidd wurde durch bestochene Zeugen schwer belastet und zum Tode durch den Strang verurteilt. Bei seiner Hinrichtung riss zwei Mal das Seil, ehe der Henker seine Arbeit erfolgreich verrichten konnte. Die Leiche Kidds wurde geteert und in einem Käfig jahrelang am Ufer der Themse zur Schau gestellt.

Kidd ein Pirat? Oder Opfer äußerer Umstände?

Grüße
Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

tallki
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Re:

von tallki (18.01.2011, 16:55)
Thomas Becks hat geschrieben:
snats hat geschrieben:
Zu dem gesamten Thread fällt mir gerade ein vortreffliches Sprichwort ein:

"Einem geschenktem Gaul schaut man nicht aufs Maul"

Ich konnt´s mir nicht verkneifen ... cheezygrin

Das habe ich schon auf Seite 1 geschrieben.
Aber genau darauf beruht die ganze Diskussion. Man lässt sich was umsonst machen und darf deswegen keine Kritik äußern, wie man das an Tagessterns Ausraster schön sehen kann.
Gruß
Thomas


Thomas, so ist es ja leider nicht. Sicher sollte man Kritik über dürfen, auch wenn es umsonst/kostenlos ist.
Hier ist es aber komplett anders gelaufen und das ist der Grund, warum ich mich geäußert habe.

Es wurde etwas umsonst angeboten und noch BEVOR derjenige irgendwas angefangen hat, wurde er "angegriffen".

Mal war es seine Internet-Seite die man nicht aufrufen konnte, dann fehlte auf der Internet-Seite ein Impressum, dann sollte er doch gefälligst erstmal Referenz zeigen etc etc etc. Wie gesagt, dass alles bei jemanden, der seine kostenlose Hilfe angeboten hat und bevor (!) man überhaupt irgendwas zu sehen bekommen hat.
Das nenne ich dann schon grenzwertig und Frustabbau.

Aber man kann bei genau diesen Dauernörglern ziemlich gut deren Niveau aus der Verhaltensweise ableiten.

Jens D.

Re:

von Jens D. (18.01.2011, 16:57)
hotte hat geschrieben:
einige ( 5 bis 7) von euch machen sich hier unerträglich lächerlich.


Wenn jemand der noch frisch im Forum ist und ein neues Thema aufwirft, kann man sich zu 100% sicher sein, dass ein peinlicher Thread daraus wird. Die "Alteingessen" geben da ihr Bestes und zappeln so lange rum bis der Thread im Chaos und Ärger endet.

tallki
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Re:

von tallki (18.01.2011, 17:01)
Wenn jemand der noch frisch im Forum ist und ein neues Thema aufwirft, kann man sich zu 100% sicher sein, dass ein peinlicher Thread daraus wird. Die "Alteingessen" geben da ihr Bestes.[/quote]

Meinst Du etwa, dass die Ihr Revier markieren müssen, Machtgehabe präsentieren oder anderweitig was dadurch verarbeiten wollen/müssen? thumbbup

Neeeein, diesen Eindruck habe ich gar nicht - nieeee cheezygrin

Jens D.

Re:

von Jens D. (18.01.2011, 17:19)
Das Markieren des Reviers ist genetisch bedingt. Hunde müssen an Ecken pinkeln... in Foren ist die Pinkelecke der Thread eines Neulings.

Die Naturinstinkte des "Pipimachens" zu unterdrücken ist schwer, aber dennoch erlernbar.

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