Verlag anschreiben mit gelayoutetem Manuskript?

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käferchensmama
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Verlag anschreiben mit gelayoutetem Manuskript?

von käferchensmama (18.01.2011, 10:32)
Hallo!
Mit meinem neuen Manuskript ( bald fertig) möchte ich es diesmal, bevor ich es gleich wieder per BoD veröffentliche, zur Abwechslung mal mit einem Verlagshaus versuchen...
Nun meine Fragen:
schickt man es möglichst WENIG gelayoutet an den Verlag, oder bringt man es besser in ein chickes Layout bevor man es ausdruckt und die Herren u. Damen dort damit "belästigt"?
Wenn es sich um ein Buch bestehend aus einzelnen und in sich abgeschlossenen Geschichten handelt ( denn das tut es!) wie macht man dann das Exsposé? Geht man da auf jede Geschichte einzeln mit ein oder 2 Sätzen inhaltlich ein? Oder verweist man die Herren/Damen einfach auf das Inhaltsverzeichnis ( denn der Titel der jew. Geschichte gibt oft bereits ein wenig Aufschluss über die Handlung)

Wie habt Ihr das gemacht?! Bitte um Antworten!!!! Danke!

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Atlan_Gonozal
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Re:

von Atlan_Gonozal (18.01.2011, 10:35)
Einfach irgendwas an den Verlag schicken, bringt wenig. Egal, ob mit oder ohne Layout, unverlangt zugesandte Manuskripte haben die Überlebenschance eines "Pickels in einer Supernova".

Versuche erst, die Verlage zu kontaktieren - per Mail oder Telefon - und einen Ansprechpartner zu erreichen. dann kannst Du dich auf diese Person beziehen und bekommst auch gesagt, was Du zu schicken hast.

Gruß, Karsten.
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hawepe
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Re: Verlag anschreiben mit gelayoutetem Manuskript?

von hawepe (18.01.2011, 10:38)
Hallo käferchensmama,

käferchensmama hat geschrieben:
schickt man es möglichst WENIG gelayoutet an den Verlag, oder bringt man es besser in ein chickes Layout bevor man es ausdruckt und die Herren u. Damen dort damit "belästigt"?


Einfach mal die Forensuche betätigen, denn das ist ein Dauerthema cheezygrin Nein, die meisten Verlage wünschen Manuskripte als Normseiten formatiert. Die meisten wünschen zudem nur Auszüge. Aber die Einzelheiten schaut man am besten auf den Verlagsseiten im Internet nach.

Wenn es sich um ein Buch bestehend aus einzelnen und in sich abgeschlossenen Geschichten handelt ( denn das tut es!) wie macht man dann das Exsposé?


Keine Ahnung, vielleicht spuckt Google etwas aus. Aber du solltest dir im klaren sein, dass Anthologien bei den Verlagen sehr unbeliebt sind, weil sie sich schwer verkaufen lassen.

Beste Grüße

Heinz

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hawepe
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Re:

von hawepe (18.01.2011, 10:43)
Hallo Karsten,

Atlan_Gonozal hat geschrieben:
Versuche erst, die Verlage zu kontaktieren - per Mail oder Telefon - und einen Ansprechpartner zu erreichen. dann kannst Du dich auf diese Person beziehen und bekommst auch gesagt, was Du zu schicken hast.


Hast du damit schon Erfahrung gemacht? Ich befürchte nämlich, dass man keine Ansprechnamen erfährt.

Nach Formalien würde ich nur fragen, wenn nichts auf der Website des Verlages steht. Sonst signalisiert man sofort, dass man reichlich wahllos Manuskripte verschickt. Okay, vermutlich erinnert sich schon Minuten danach niemand mehr an den Anruf, aber warum fragen wenn man auch lesen kann?

Beste Grüße

Heinz

Jaliah J.
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Re:

von Jaliah J. (18.01.2011, 11:00)
Habe gerade gestern mit einer Frau von Carlsen Verlag gesprochen. Ich habe einfach die Nummer gewählt und mein Glück versucht und hatte gleich jemanden in der Leitung der sich wenigstens etwas Zeit genommen hat. Mein Problem besteht ja eigentlich daraus das ich das Buch schon auf dem Markt habe, es ist eine Buchreihe und hatte schon vor der Veröffentlichung Leser so das ich am Text nicht viel verändert habe und es nun nicht wirklich ein "typischer Roman" ist. Da aber die Nachfrage auch für das nächsten Buch da ist, das Interesse der Leser ziemlich groß ist und sich da einfach mehr daraus machen lässt wenn man das wirklich professionell angeht ,dachte ich probiere ich es mal bei einem Verlag.

Die Frau von Carlsen hat gleich gesagt als ich erwähnt habe das dieses Buch gerade erschienen ist das sie da in der Regel die Finger von lassen. Ich habe sie aber darüber informiert das es eine Buchreihe ist und das es Leser gibt die sich sehr dafür interessieren. Daraufhin hat sie dann eingelenkt und gesagt ich soll ein Manuskript einreichen. Mit Exposé, wobei sie mir gleich geraten hat das nicht zu umfangreich zu gestalten. In meinem Fall hat sie mir geraten auch die Adressen meiner Homepage, wo es schon einige Arbeiten der Leser zum Buch gibt, Adressen zu Foren wo es Kommentare zu der Geschichte gibt und auch die Links anzugeben wo das Buch bereits bei Amazon usw. Bewertet ist damit die Leute vom Verlag sich ein Bild darüber machen können wie groß das Interesse der Leser ist.
Dazu eine kurze Beschreibung der Buchreihe und ein ...höchstens zwei Kapitel. Sie sagt man solle lieber weniger dafür mehr aussagekräftiges Material zu schicken. Wenn du schon Bücher verkauft hast würde ich das auf jeden Fall erwähnen, wenn du bereits Leser hast und Bewertungen oder Meinungen zu diesem mitschicken.

Liebe Grüße Jaliah

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Atlan_Gonozal
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Re:

von Atlan_Gonozal (18.01.2011, 12:11)
hawepe hat geschrieben:
Hallo Karsten,

Atlan_Gonozal hat geschrieben:
Versuche erst, die Verlage zu kontaktieren - per Mail oder Telefon - und einen Ansprechpartner zu erreichen. dann kannst Du dich auf diese Person beziehen und bekommst auch gesagt, was Du zu schicken hast.


Hast du damit schon Erfahrung gemacht? Ich befürchte nämlich, dass man keine Ansprechnamen erfährt.

Nach Formalien würde ich nur fragen, wenn nichts auf der Website des Verlages steht. Sonst signalisiert man sofort, dass man reichlich wahllos Manuskripte verschickt. Okay, vermutlich erinnert sich schon Minuten danach niemand mehr an den Anruf, aber warum fragen wenn man auch lesen kann?

Beste Grüße

Heinz


Eine Freundin von mir kämpft sich seit einigen Monaten durch dieses Problem. Da sie telefonieren kann und das recht gut, schafft sie es, sich zu den Verantwortlichen durchzukämpfen. Hier gilt: Je kleiner der Verlag, desto einfacher wird es. Das Ergebnis bleibt gleich: Entweder kein Interesse oder nur mit finanziellem Zuschuss. Im Moment steht sie vor der Frage "Eigenverlag" oder Dienstleister...

Gruß, Karsten.
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Siegfried
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Re: Verlag anschreiben mit gelayoutetem Manuskript?

von Siegfried (18.01.2011, 12:51)
Hi!

käferchensmama hat geschrieben:
Nun meine Fragen:
schickt man es möglichst WENIG gelayoutet an den Verlag, oder bringt man es besser in ein chickes Layout bevor man es ausdruckt und die Herren u. Damen dort damit "belästigt"?
Wenn es sich um ein Buch bestehend aus einzelnen und in sich abgeschlossenen Geschichten handelt ( denn das tut es!) wie macht man dann das Exsposé? Geht man da auf jede Geschichte einzeln mit ein oder 2 Sätzen inhaltlich ein? Oder verweist man die Herren/Damen einfach auf das Inhaltsverzeichnis ( denn der Titel der jew. Geschichte gibt oft bereits ein wenig Aufschluss über die Handlung)


Text-Layout:
So gut wie gar nichts bzw. so einfach wie möglich. Lektoren wollen die nackte Geschichte und keine Beweise, wie gut man mit einer Textverarbeitung umgehen kann.
Leseproben auf A4, durchnummeriert, nicht geheftet (also Lose-Blatt-Sammlung)

Anschreiben:
vorzugsweise an jemanden namentlich schicken (vorher also nachfragen), dann gleich zu Beginn auch Bezug nehmen auf den bestehenden Kontakt
Sachlich bleiben im Tonfall - Lobeshymnen ("Freunde sind begeistert") oder selbstzerstörerische Kritik ("bin nur ein Anfänger") haben da nichts zu suchen.
Begründen, warum man gerade diesen Verlag anschreibt - nichts davon erzählen, dass man das Manuskript auch noch an die Konkurrenz geschickt hat. Auch bereits erhaltene Absagen keinesfalls erwähnen.
Wenn der Verlag ein paar ähnliche Bücher (Genre) herausgebracht hat, Bezug darauf nehmen (Manuskript passt ins Portfolio des Verlages).
Sich selbst mit ein, zwei Sätzen ganz kurz vorstellen.

Exposé:
Um was für eine Art von Buch handelt es sich?
Wer ist die mögliche Käufergruppe für dieses Buch?
Wodurch unterscheidet sich dieses Buch von der Konkurrenz?
Bei einem Roman den vollständigen Ablauf (inkl. Auflösung der Handlung am Ende!) auf zwei Seiten darstellen. Sich dabei auf den Kern der Handlung begrenzen (Tipp zur Übung: Klappentexte schreiben - bekannte Geschichten, z. B. Märchen, in 65 bis 70 Wörtern zusammenfassen).
Bei Kurzgeschichten bzw. Anthologien keine Nacherzählung schreiben, sondern die zusammenhaltende Klammer der Kurzgeschichten finden (und die Klammer lautet nicht: "Kurzgeschichten von Lisa Müller" - es sollte eine thematische Klammer sein. Ein wildes Sammelsurium unterschiedlicher Geschichten, vielleicht auch noch aus unterschiedlichen Genres, eines unbekannten Autors hat kaum eine Chance. Die einzelnen Geschichten sollten eine gemeinsame Eigenschaft aufweisen).

Leseprobe:
Bei einem Roman etwa 20 bis 30 Seiten. Kleiner Kniff: Die Leseprobe an einer spannenden Stelle abbrechen lassen (Cliffhanger), damit beim Lektor der Wunsch nach "mehr!" entsteht.
Bei einer Anthologie zwei oder drei Geschichten, die vom Seitenumfang her nicht mehr als ein Fünftel des gesamten Buches ausmachen sollten.

Das Wichtigste zum Schluss:
Alle eingereichten Texte sollten peinlichst fehlerfrei sein. Wenn im Anschreiben oder im Exposé bereits Rechtschreibfehler auftreten, eine wilde Grammatik benutzt wird oder die Satzzeichen wie mit dem Salzstreuer verteilt worden sind, sammelt man Minuspunkte ohne Ende. Findet der Lektor dann auf den ersten beiden Seiten die Fortsetzung solcher Fehler, landet das Manuskript umgehend auf dem Stapel mit den Standardabsagen.

Und jetzt - viel Erfolg!

Grüße
Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (18.01.2011, 13:45)
Sehr informativer Beitrag, Siegfried, kann man sich ausdrucken und an die Wand hängen, danke!

LG, Anke

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käferchensmama
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Danke

von käferchensmama (18.01.2011, 14:24)
Danke für all eure netten und ausführlichen Antworten! Dank Dir Sigfried für deine viele Mühe! Ich druck mir's aus und leg es quasi als Art checkliste daneben!

lG
aNNE

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Harlekina
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Re:

von Harlekina (19.01.2011, 11:04)
Siegfried hat recht, was die technische Frage angeht.

Was mich aber mehr als verwundert:
Wieso hier im Autorenpool immer wieder die Suche nach einem "richtigen" Verlag?? Habt Ihr sonst Komplexe ?
Schon mal was von Book-on-demand gehört? Wenn man sich unbedingt gedruckt sehen will?
Ich habe bisher 5mal (Doktorarbeit nicht mitgerechnet) veröffentlicht, darunter habe ich alles ausprobiert: von renommierten professionellen Verlagen (Humboldt und Lübbe), zum kleinen lieben Verlag (Alhulia) bis zum Selbstverlag (das Hörbuch )und lande zuletzt mit meinem Tierbuch - begeistert bei bod.de.
Das war nicht das letzte Buch hier, sage ich Euch!
Quintessenz aus meinen Erfahrungen:
- Sie brauchen vor allem einen Vertrieb - und den hat bod.de über libri und Internet!
- Einen Bestseller, von dem Sie leben können, landen Sie in der Regel nur, wenn Sie aus dem TV bekannt sind, am besten eine eigene Sendung haben (wie Bohlen) oder die Leute provozieren wie Sarrazin.
- Ansonsten müssen Sie sowieso PR, Pressearbeit und Lesungen und dergleichen selbst organisieren.

Ich habe parallel zu einem neuen Buchprojekt nur aus Gaudi - und ich bin in der Branche keine Unbekannte - einen Verlagsversuch gemacht (und das folgende hier nur unter uns) mit Piper und denen ein 1a-Exposé geschickt mit 30 Seiten Leseproben an die richtige Lektorin für deren Reiseführer-Reihe "Gebrauchsanweisung für..". . Nachdem ich nach einem Vierteljahr immer noch nichts gehört hatte, habe ich es gewagt, telefonisch nachzufragen, aber ich wusste, wie das ausging: Ich kriegte dann die Seiten nach nochmals einiger Zeit zurück mit dem Bedauernschreiben, dass es nicht in die Reihe passe angeblich.
Ich habe das voraus berechnet und arbeite längst mit einer Kollegin parallel an der Veröffentlichung für unser bod.de! Es war nur zum Spass wieder eine Gegenprobe.

Alle diese Für-und-Wider-Argumente findet Ihr in meinem online-Artikel, den ich nur empfehlen kann, denn er basiert auf einer Auseinandersetzung mit einem Verlagsbuchhändler:
http://www.suite101.de/content/book-on- ... ft--a78448.
Mein Fazit in Kürze-Würze: Die normalen Verlage, die viel dröger sind und andauernd unter Kostendruck stehen, müssen sich warm anziehen, für mich ist sowas wie bod.de die Veröffentlichungsform der Zukunft inclusive e-book!

Alles klar?!

Harlekina

p.s. Die Buchhändler, die ich traf und in der eigenen Verwandtschaft zur Verfügung habe, haben keine Vorurteile gegen bod, für die ist meist nur wichtig: hat es eine ISBN-Nr. und kann ich es beim Grossisten direkt über PC bestellen.
Bei meinen kleinen, edlen, lieben Verlag war nämlich dies das Problem: er war nur bei einem 2a-Auslieferer gelistet und die Buchhändler sagten bei Bestellung bequemlichkeitshalber: "ist vergriffen"!
life is a cabaret !
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Neuestes Werk: "Das Kuriose-Tage-Buch"

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (19.01.2011, 13:50)
Anke Höhl-Kayser hat geschrieben:
Sehr informativer Beitrag, Siegfried, kann man sich ausdrucken und an die Wand hängen, danke!

LG, Anke


Geht mir genauso ...

Nur eine kleine Anmerkung, Siegfried:

Ich denke schon, "das Auge liest ein wenig mit", sprich: Text und Anschreiben attraktiv und übersichtlich aufbereitet kann nicht schaden ... allerdings ist da weniger definitiv mehr.

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Blanca Imboden
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Re:

von Blanca Imboden (19.01.2011, 14:14)
Jetzt komme ICH wieder.
Weil auch das Thema immer wieder kommt.

◄Sicher wichtig: Schauen, welcher Verlag ähnliche Bücher herausgibt. Nur diese Verlage anschreiben!
◄Verlags-Hompages anschauen. Dort gibt es oft genaue Hinweise, was sie von Autoren haben wollen.
◄Mutig sein, Persönlichkeit zeigen. Ein bisschen auffallen, auf nette Art.
◄Ein sauberes Manuskript, ja klar. Aber die Form ist nicht wirklich entscheidend. Ich habe Piper ein sogar ein fertiges Buch zugeschickt, in einer Kleinstauflage bei einem Winzigstverlag erschienen. Und sie haben es genommen.
◄◄Nicht aufgeben!

Harlekin: «Die Kalorien-Königin» verkaufte ich beim Winzigstverlag in zwei Jahren 200 mal. Bei Piper in zwei Monaten 10 000 mal. Erklärt das Deine Frage, warum so viele einen "richtigen Verlag" haben möchten? Und Piper hat keine Werbung für mich gemacht. Mein Buch lief einfach so mit.

Ich denke, es lohnt sich schon, es auch bei grossen Verlagen zu probieren. Ist doch wie beim Lottospiel: Wer nicht mitmacht, hat schon verloren.

Blanca
Mein BOD-Buch:
«Allein in Afrika», 2005
www.blancaimboden.ch

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (19.01.2011, 14:55)
Blanca Imboden hat geschrieben:
Ich denke, es lohnt sich schon, es auch bei grossen Verlagen zu probieren. Ist doch wie beim Lottospiel: Wer nicht mitmacht, hat schon verloren.

Blanca


SCHÖN! :-)

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Anouk
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Re:

von Anouk (19.01.2011, 15:42)
Kann ich also auch Manuskripte von schon bei BoD veröffentlichten Büchern an Verlage schicken?
Gibt es da nicht eine Sperrfrist?
Freundliche Grüße von
Anouk

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Blanca Imboden
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Re:

von Blanca Imboden (19.01.2011, 16:08)
Ich habe nicht von einem BoD-Buch gesprochen.
Aber rein theoretisch ist das sicher auch möglich. Ein Verlag, der wirklich interessiert wäre, würde einen bestimmt aus dem BoD-Vertrag herauskaufen.
Mein BOD-Buch:

«Allein in Afrika», 2005

www.blancaimboden.ch

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