Welche Book on Demand Verlage gibt es in Deutschland

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ChrisK
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Re:

von ChrisK (24.11.2007, 22:36)
Zoba hat geschrieben:
nun ja, ein belegbarer Erfahrungsbericht stellt eigentlich keine Gefahr dar.


Da irrst du leider sehr. Die Rechtsprechung in Sachen Blogs und Internetforen ist in Deutschland äußerst gewöhnungsbedürftig. Der ehemalige Inhaber eines DKZ-Verlags hat ein Blog, was sehr sachlich und mit zahlreichen Belegen über die Praxis besagten Verlages berichtet hat, mit Abmahnungen und Anzeigen erfolgreich überzogen, so dass sämtliche Beiträge gelöscht wurden. Der Journalist Stefan Niggemeier ist von einem TV-Produzenten erfolgreich abgemahnt worden, weil er einen Kommentar in seinem Blog, der nachts um 2 Uhr eingetragen wurde, erst am nächsten Morgen um 8 gelöscht hat. Wenn du ein wenig recherchieren möchtest, google ein mal nach "Mitstörerhaftung", schau ins Abmahnblog oder such mal ein bißchen beim lawblog rum. Du wirst staunen. Deutsche Gerichte stellen die Meinungsfreiheit nicht immer über die wirtschaftlichen Interessen. Leider.
Gruß
Chris

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Zoba
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Re:

von Zoba (25.11.2007, 08:22)
Hi,

ja, mir sind Abmahnhaie auch bekannt. "Erfolgreich abgemahnt" heißt ja aber nicht "vor Gericht gewonnen", sondern nur daß derjenige vor dem Verfahren klein beigegeben hat. Aber du hast natürlich recht, wer keine gute Rechtsschutzversicherung hat und keinen guten Anwalt in petto, sollte sicher vorsichtig sein.

Erstaunlich finde ich, daß es dieses (DKZ) Feld offenbar genauso nötig hat über Abmahnungen Geld zu verdienen, wie Software oder Jura.

Was die Forenhaftung betrifft, so wird abzuwarten sein, wie sich dies weiterentwickelt. Derzeit ist die Annahme man müsse vorab prüfen noch nicht zu halten:

http://www.heise.de/newsticker/suche/ergebnis/?rm=result;q=forenhaftung;url=/newsticker/meldung/91805/;words=Forenhaftung

http://www.heise.de/newsticker/suche/ergebnis/?rm=result;q=forenhaftung;url=/newsticker/meldung/77116/;words=Forenhaftung

Davon ab:

Ein Erfahrungsbericht à là "hat so und so viel gekostet, bei dieser Anzahl Seiten, soviel Seiten Farbdruck, war in 14 Tagen geliefert, mir fiel das Arbeiten mit dem System leicht/schwer, die Qualität entspricht dem Preis (oder: ist für den Preis super)" läßt sich nicht so einfach "erfolgreich abmahnen". Und bevor du fragst, ja, ich betreue einige Portale in denen solche Berichte (andere Thematiken allerdings) keinerlei Erfolge für Abmahnhaie erbrachten. Spätestens wenn sie rechtsanwaltlich bei der Nase gefasst wurden, einen konkreten Wettbewerbsnachteil zu belegen, fielen sie auf dieselbe.

Zugegeben - mein erster Rat an alle Portal/Forenbetreiber, mit denen ich arbeite, ist immer zuerst eine gute Haftpflicht/Rechtsschutzversicherung abzuschließen, die explizit diese Bereiche beinhaltet.

Und mit dir übereinstimmend bin ich ebenfalls der Meinung, daß das deutsche Abmahnrecht schnellstens auf internationales Niveau gebracht werden sollte. Ums mal sanft auszudrücken. cheezygrin
Gruß,

Zoba

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"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky

matthiasgerschwitz

Re:

von matthiasgerschwitz (25.11.2007, 11:06)
Zoba hat geschrieben:
Erstaunlich finde ich, daß es dieses (DKZ) Feld offenbar genauso nötig hat über Abmahnungen Geld zu verdienen, wie Software oder Jura.


Manchmal hat man den Eindruck, es gibt Anwälte, die können nichts anderes und müssten sonst verhungern...

Beste Grüße
Matthias

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Zoba
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Re:

von Zoba (25.11.2007, 11:31)
Hi Matthias,

da glaube ich, daß dich dein Eindruck rein garnicht trügt (honi soit qui mal y pense...) :lol:

Im Ernst, warum bei uns nicht endlich das Abmahnverfahren an sich den Regeln im Ausland angepaßt wird, ist nur dann nachzuvollziehen, wenn man sich vor Augen hält, welche Berufssparte unter heutigen Politikern besonders stark vertreten ist. Dennoch ist das überfällig.

Zitat aus abmahnwelle.de:

So heißt es denn auch in einer hochoffiziellen Studie:

„Im Recht der übrigen Mitgliedstaaten ist eine ähnliche dogmatische Durchdringung des Problemkreises der Verletzung außerwettbewerbsrechtlicher Normen nicht auszumachen. Auch eine vergleichbare Rechtsdurchsetzung ist nicht feststellbar. (...) Auch das Problem der missbräuchlichen Abmahnungen scheint ein typisch deutsches zu sein. Da die meisten Mitgliedstaaten der Abmahnung keine vergleichbare Bedeutung einräumen, insbesondere die Kosten dieser nicht geltend gemacht werden können, gibt es selbst in Ländern mit ähnlich weiter Aktivlegitimation keinen Anreiz zur Verfolgung von Bagatellverstößen.“

Quelle: „Elemente einer Harmonisierung des Rechts des unlauteren Wettbewerbs in der Europäischen Union, Rechtsvergleichende Untersuchung im Auftrag des Bundesministerium der Justiz“ von Professor Dr.Dr.h.c.mult. Gerhard Schricker und Dr. Frauke Henning-Bodewig, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht, München Juli 2001
Gruß,



Zoba



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MeierJ
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Seriöse Verlage / Anbieter

von MeierJ (02.12.2007, 21:31)
Hallo Zoba,

aus meiner Sicht sind zwei Anbieter zu nennen. Dies sind
Lulu und Shaker Media (s. Erfahrungsbericht www.wege-zum-buch.de).

Wie in diesem Forum anderer Stelle (http://www.autorenpool.info/erfahrungen ... t1687.html) erläutert wurde, ist Shaker Media eine Tochtergesellschaft des Shaker Verlages. Dort hat man printing on demand bereits Anfang der 90er Jahre eingeführt und die Vorteile genutzt.
Also lange bevor es zur Dienstleistung in Deutschland wurde. Daher ist man in der Lage eine breiteres Spektrum hinsichtlich der Buchaustattungen anzubieten und die Bücher auch tatsächlich ständig lieferbar zu halten. Ich empfehle es deshalb, weil es dort m.E. nach nicht darum geht an den Autoren zu verdienen sondern gemeinsam mit den Autoren durch die Produktion erfolgreicher Titel.

Ich hoffe du kommst so einen Schritt weiter.
Kleine Checkliste für die richtige Verlagswahl

• Probedruck des Buchblocks und des Covers ist kostenlos
• Vorrat meines Buches beim Verlag im Normalfall verfügbar
• Download des Inhalts wird als Option angeboten

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Leela
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Re:

von Leela (09.12.2007, 17:05)
hallo, Zoba,
ich bin beim Engelsdorfer Verlag in Leizpig gelandet und sie haben ein recht gutes Angebot.
man zahlt 99,50€ und dafür erhält man:
2 Pflichtexemplare
1Belegexemplar
5 Freiexemplare
einen Korrekturlauf, aber kein Lektorat
das Layout und satz, Druck, sowie natürlich die ISB Nummer und
Listung wie üblich.

Kontakt per mail oder Telefon, alles läuft super reibungslos ab
und die Papierqualität und Bindung ist auch sehr gut.
§ Monate dauert es, vom Einreichen des Manuskripts bis zum ersten Belegexemplar und 2 Wo. wenn man seinen Bücherkarton bestellt hat, bis er ankommt.
Neuerdings ist es leider Pflicht, 30 Exemplare abzunehmen, was ein NAchteil sein könnte für manchen und statt 50% gibts 2nur " noch 40.

Abgerechent wird einmal im Jahr,. was online Bestellungen bei online Buchhäusern oder Buchläden betrifft, zw. Dez. und März

Ich bin sehr zufrieden und denke, nach allem was ich so lese hier, bleibe ich dort auch mit meinem nächsten Buch.

Nur für Farbseiten wirds teuer, da sind wohl andere Verlage zu bevorzugen.,
Mein Tierbuch hätte mit 21 farbigen Bildseiten im VK 16,80 gekostet und nun sinds mit schw./weiß Fotos nur 8,70€

Insgesamt bin ich sehr zufrieden und auch ein Korrekturlauf für eine zweite Auflage kostet nur 30€, was ich echt günstig finde.
Allerdings wurde der Preis für die Teilnahme auf der buchmesse in Leizpig von 30€ auf 80€ erhöht.

lieben Gruß von Leela

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hawepe
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Re:

von hawepe (09.12.2007, 22:58)
Hallo Leela,

Leela hat geschrieben:
ich bin beim Engelsdorfer Verlag in Leizpig gelandet und sie haben ein recht gutes Angebot.


Und der Preis beinhaltet auch das Cover.

§ Monate dauert es, vom Einreichen des Manuskripts bis zum ersten Belegexemplar


Wenn ich auf meine Tastatur schaue, meinst du wohl 3 Monate.

Aber man kann auch druckfertige PDF-Dateien liefern. Dann geht es sehr viel schneller.

Neuerdings ist es leider Pflicht, 30 Exemplare abzunehmen, was ein NAchteil sein könnte für manchen


Fuer mich ist es leider ein Ausschlusskriterium. Mit Reisefuehrern lassen sich schlecht Lesungen veranstalten, und so ist es mehr als schwierig, die 30 Exemplare selbst unter das Volk zu bringen.

Ansonsten war ich mit Engelsdorf sehr zufrieden. Aber fuer den weitgehend abgeschlossenen dritten Reisefuehrer muss ich mir leider trotzdem einen anderen Dienstleister suchen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Judith
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Re:

von Judith (09.12.2007, 23:13)
Hallo Leela,

wenn ich richtig gerechnet habe, komme ich bei 132 Seiten auf einen Buch-Verkaufspreis von 9,28 Euro. Ich verkaufe mein BoD-Buch für 8,90 Euro. Mir scheint der Engelsdorfer-Verlag nicht so preisgünstig zu sein.

Grüßle,
Judith
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hawepe
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Re:

von hawepe (10.12.2007, 07:27)
Hallo,

Judith hat geschrieben:
wenn ich richtig gerechnet habe, komme ich bei 132 Seiten auf einen Buch-Verkaufspreis von 9,28 Euro. Ich verkaufe mein BoD-Buch für 8,90 Euro.


Wenn ich mich nicht verrechnet habe, koennte man durch Verzicht auf den 5 Prozent Autorenhonorar bis auf 8,36 Euro runtergehen. Wenn man das Buch ohnehin weitgehend selbst verkaufen moechte, wuerde es sich immer noch rechnen.

Beste Gruesse,

Heinz.

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Leela
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Re:

von Leela (10.12.2007, 09:46)
Ja, Heinz, 3 monate meinte ich, :wink:

schade, nech, dass sie das so gemacht haben, mit den 30 Exemplaren.
Aber für meine Belange war das beim 2. buch ok. Beim 1. war das ja noch anders. Doch für das Kochbuch werd ich das wohl auch nicht machen.

@Judith,
die 38cent werden wohl einen Käufer auch nicht abhalten dein Buch zu kaufen und Heinz hat ja schon was dazu geschrieben.

Für mich zählte das Gesamtpaket und das keine versteckten Kosten auftauchen.
Bei BoD z.B: zahlt man mtl. noch 1,99 Bereitstellungsgebühr bei dem 39€ Angebot.

lieben Gruß von Leela

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PvO
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Re:

von PvO (10.12.2007, 10:00)
Siehe dir den MV Verlag an oder besser: Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat. Dort habe ich meine ersten Bücher verlegt. Der presiwerteste Anbieter dürfte wohl der Engelsdorfer Verlag sein, da bist du mit 99,- Eus dabei. Auch dort habe ich verlegt.
werde ich mich wahrscheinlich mit meinem nächsten Buch an herkömmliche gute Verlage wenden und BoD hinter mich lassen.

Das habe ich bereits hinter mir, was mich aber dennoch nicht davon abgehalten hat, wieder ein BOD zu machen. Der große Unterschied zw. beiden ist der: Bei BOD machst du alles selbst, bei einem herkömmlichen Verlag hast du einen Lektor im Nacken und der kann dir dann schon mal diktieren, wo es lang geht. Wenn der mit konkreten Forderungen kommt, ist das alles noch okay, wenn er aber sagt: dem Manuskript fehlt Tiefe, dann herzlichen Glückwunsch...

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hawepe
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Re:

von hawepe (10.12.2007, 10:44)
Hallo Leela,

Leela hat geschrieben:
schade, nech, dass sie das so gemacht haben, mit den 30 Exemplaren.


War wohl die Reissleine, die gezogen werden musste, um Engelsdorf zu sichern.

Das Komplettpaket hat naemlich einen gravierenden Nachteil fuer den Dienstleister: die Autoren brauchen sich weder um das Cover noch um die Umwandlung in eine PDF-Datei zu kuemmern, sondern liefern einfach eine Word-Datei und ueberlassen alles andere Engelsdorf.

Tino Hemmann berichtete mal, dass ein Grossteil der Manuskripte in einem Zustand eingereicht werden, dass man sie "eigentlich" zuruecksenden muesste. Macht er aber natuerlich nicht.

Zugleich ermuntert dieses Komplettpaket natuerlich auch, Buecher zu veroeffentlichen, die ausschliesslich im Familienkreis verbreitet werden, fuer die also die kostenlosen Inklusivexemplare reichen. Leider lag die Zahl dieser Autoren bei Engelsdorf vor der Heraufsetzung der Mindestabnahme zu hoch.

Ich finde das natuerlich sehr schade, weil ich mit Engelsdorf sehr zufrieden war und Tino Hemmann wie Frau Rost auch menschlich sehr angenehme Partner sind.

Beste Gruesse,

Heinz.

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PvO
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Re:

von PvO (10.12.2007, 11:25)
Die Diskussion über die Abnahme einer Mindestmenge wird nicht nur in diesem Forum betrieben. So recht verstehen kann ich das nicht. Was sind denn 30? Exemplare? Es gibt Verlage, die verlangen 150 Exemplare und das zum Verkaufspreis! Das ist für mich ein versteckter Zuschuss.
Mit Engelsdorfer bin ich sehr zufrieden und kann den Verlag nur empfehlen.

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Leela
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Re:

von Leela (10.12.2007, 11:43)
PvD , du hast ja recht, doch für manch einen ist das eben zuviel, ich denke da ist BoD dann besser.

Ich bin mit dem Engelsdorfer auch sehr zufrieden,
aber das kochbuch geht dort nicht, ist mir zu teuer im VK

ich mag Frau Rost und Herrn Möbius auch sehr, vom Verlag, den Boss kenn ich nicht, aber die Zusammenarbeit ist insgesamt super!

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SandraR
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Re:

von SandraR (10.12.2007, 12:29)
Sorry, aber ich denke wenn jemand 30 Buecher nicht selbst verwerten kann *zB. an Messen oder anlaesslich von Lesungen, ueber E Bay, ueber die Webseite und vieles mehr) der sollte sich vielleicht ueberlegen ob Buecher schreiben wirklich das passende fuer Ihn ist. Den mit dem Schreiben alleine ist es nun mal nicht getan, dann kommt eben auch PR oder man bleibt als Autor im Bereich BoD Fun. Ich finde 30 Buecher alles andere als viel, allerdings diese Menge als Abnahme zu verlangen und zwar explizit, ist etwas mit einem komischen Geschmack verbunden.
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