Ein offenes Wort zur Honorarkontrolle für einen BoD-Autor:

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Der_Betrachter
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Ein offenes Wort zur Honorarkontrolle für einen BoD-Autor:

von Der_Betrachter (23.02.2011, 11:32)
Guten Tag,

als Geschäftsmann ist Kontrolle einfach unabdingbar.
Vertrauen ist wichtig, doch jeder weiß, dass täglich Fehler gemacht werden und jeder macht solche. Darum ist Kontrolle einfach das A&O für eine Bestätigung von Angaben.
Das hat nichts mit Misstrauen zu tun, sondern mit dem Wissen um Fehler in allen Marktsegmenten.

Als Autor/in kann man heute im Internet sehr gut beobachten, wie viele Händler das eigene Werk anbieten und wie sich dort die Stückzahlen ständig verringern, wieder erhöhen u. s. w. Sei dies bei Amazon, Ebay oder anderen großen und kleinen Verkaufs - Plattformen.
Auch von Freunden und Bekannten erfährt man, dass sie das Werk nun gekauft haben u. s. w.
Wenn man dann nach einiger Zeit sein Honorar bei BoD einsieht und bemerkt, dass es seit mehreren Wochen unverändert bleibt, obwohl man zig Verkäufe sicher weiß, stellen sich Fragen.

Meine Fragen:

- In welchem Zeitraum aktualisiert BoD die Buchverkäufe und die Honorare?
- Wie kann ich zu 100% prüfen, ob diese Zahlen stimmen?

Möglichkeiten, die ich sehe:
Wenn ich mich als Autor/in rechtlich wirksam ausweise und mich an die großen und kleinen Verkaufsplattformen mit der Bitte um Auskunft über die Verkaufszahlen des eigenen Titels wende, bekomme ich gewiss bei freundlicher und professioneller Vorgehensweise eine Auskunft. Doch der Weg ist zeitaufwendig. Gibt es eine andere Möglichkeit?

Mit besten Grüßen

R. E., C. W u. a.

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (23.02.2011, 11:46)
Das ist ein viel diskutiertes Thema, siehe z.B. hier:
http://www.bod.de/autorenpool/stimmen-d ... t4327.html

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Es dauert oft eine ganze Weile, bis man die über Amazon bestellten Bücher in der eigenen Abrechnung findet. Übrigens bestellt Amazon meist vorab, und wenn die Bücher abverkauft sind, werden neue bei BoD in Auftrag gegeben.
Bei den meisten anderen Online-Händlern liegen die Bücher schlicht nicht auf Lager, auch wenn es dort so zu lesen steht.

Ich würde mich im Zweifelsfall mit Fragen bezüglich der Abrechnung aber immer zunächst an BoD wenden.

LG, Anke

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SandraR
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Re:

von SandraR (23.02.2011, 11:46)
BoD schreibt die Honorare bei Rechnungsstellung gut! Steht groß im Vertrag drin! Selber kann man es über sein Konto einsehen!

Sollte jemand daran Zweifel haben so hat er das Recht zB. Price Waterhouse mit einer Buchprüfung zu beauftragen!
Was der professionelle Weg für jeden Ökonomen darstellt!

Dieses Thema ist nun wirklich zur genüge hier schon diskutiert worden! Langweilig, weil die Abrechnungen stimmen und manche Anbieter wie zB. Amazon auch Sammelrechnungen bekommen so dass ergo zeit vergeht! Viele kleinere Shops zwar das Buch anbieten, es aber in Wirklichkeit nicht als Lagerware haben.
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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mtg
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Re:

von mtg (23.02.2011, 11:54)
Willkommen im Club. So langsam zähle ich nicht mehr nach, wieviele dieser Threads es schon gegeben hat ... und ich wage auch keine Prognose darüber, wieviele es noch geben wird. Mittlerweile langweillen diese Threads nur noch.

Allen sind dieselben Fehler gemein: Ihr geht davon aus, wenn Freundin Jutta heute ein Buch kauft, müsse es morgen bei BoD in der Margenabrechnung auftauchen. Und Ihr glaubt, weil bei Amazon steht, dass das Buch bei 40 Anbietern verfügbar ist, müssten es auch 40 Anbieter physisch vorhalten.

Das Internet ist zum großen Teil ein »on-demand«-Handel, will heißen: Erst wenn sich jemand für mein Angebot interessiert, kümmere ich mich um die Beschaffung. Schließlich ist Lagerhaltung Kapitalbindung.

Großkunden wie Amazon z.B. haben mit ihren Lieferanten, zu denen auch BoD gehört, Lieferverträge abgeschlossen, in denen auch Zahlungskonditionen vereinbart wurden. BoD schreibt die Marge gut, wenn die eigene Rechnung beglichen wurde - da Du nicht weißt, welches Zahlungsziel zugrundeliegt, weißt Du also auch nicht, welches Buch wann gutgeschrieben wird.

Meine Empfehlung: Wende Dich an BoD mit Deinen Fragen.

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Siegfried
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Re:

von Siegfried (23.02.2011, 12:26)
mtg hat geschrieben:
Das Internet ist zum großen Teil ein »on-demand«-Handel, will heißen: Erst wenn sich jemand für mein Angebot interessiert, kümmere ich mich um die Beschaffung. Schließlich ist Lagerhaltung Kapitalbindung.


Stimmt. Aber eigentlich ist das nichts weiter als:

Ich kann mir als Autor nicht vorstellen, wie es auf der anderen Seite (hier: Online-Buchhändler) aussieht.

Trotzdem mal versuchen! Wäre ich Online-Buchhändler, hätte ich kein einziges Buch auf Lager (oder nur die, die sich wirklich wie geschnitten Brot verkaufen - nennt sich "Umschlagshäufigkeit"). Trotzdem schreibe ich auch zu Büchern, die sich mehr schlecht als recht verkaufen: "Wegen großer Nachfrage nur noch drei Exemplare vorhanden!" Es soll Leute geben, bei denen so ein Spruch zieht. Aber erst, wenn die Bestellung vorliegt, wird das Buch beim Verlag geordet.

Und wenn ich dann den einen Online-Buchshop auf ein halbes Dutzend Web-Seiten mit unterschiedlichen Namen verteile, greife ich aber immer noch auf den selben Bestell-Pool zu. Mehr Bücher habe ich deshalb trotzdem nicht im Lager liegen.

Grüße
Siegfried
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

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Torsten Buchheit
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Re:

von Torsten Buchheit (23.02.2011, 13:57)
Und, wie ich bei diesen Threads jedesmal wieder einwende (okay, ich hör euch schon wieder gähnen, haltet euch wenigstens die Hand vor): Es gibt dann auch noch Barsortimenter, die sich das Buch auf Lager legen, vielleicht mal ein Posten von 20 Stück auf einmal, und Amazon kann seine Ware auch Monate später von dort beziehen, ohne daß ein Rechnungsposten bei BoD auftaucht. Oder eine Vor-Ort-Buchhandlung ordert das bestellte Buch beim Barsortimenter, und wenn meine Tante Erna dann dort das Buch kauft, hat sie zwar eins in der Hand und bezahlt, aber es taucht auch nicht bei BoD auf. Anhand der Rechnungsposten bei BoD wage ich die Einteilung: 1 Buch = Bestellung einer Einzelbuchhandlung direkt bei BoD, 5 oder 10 oder 20 oder 50 Bücher = Bestellung von Amazon oder von einem Barsortimenter.

http://de.wikipedia.org/wiki/Barsortiment
Heiteres Gartenlexikon - Heiteres Heimwerkerlexikon - Irgendwas mit Wuppertal - Im Dutzend witziger

http://www.NIMMSmitHUMOR.de
Twitter: @NIMMSmitHUMOR
Amazon: http://tinyurl.com/tbuchheit

Der_Betrachter
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Generell zu den Antworten:

von Der_Betrachter (23.02.2011, 14:22)
- Wenn ein Händler eine Lieferzeit von max. 3 Tagen oder sogar Nachtexpress u. s. w. anbietet, muss er das Buch auf Lager haben. Oder eine andere Möglichkeit kennen, das Buch in diesem Zeitfenster zum Kunden zu bringen. Heute gibt es fast überall Bewertungssysteme und niemand kann sich eine Quote von unter 98% erlauben. Bei anderen, die jene Lieferzeiten von BoD angeben, ist klar, dass dort on Demand gehandelt wird. Doch von letzteren spreche ich nicht. Ich spreche auch nicht von Einzelhändlern, die über Barsortimenter beziehen, falls gegeben.

- Danke für den Hinweis, dass es Kontrollanbieter gibt. Da werde ich mal verschiedene vergleichen. Nach meiner Überzeugung und Erfahrung macht Kontrolle durchaus Sinn.

- Zu "Langweiliges Thema ...". Ich gab bei der Suchfunktion hier "Honorar, Marge ..." ein und fand nichts Passendes. Wenn mich ein Thema ehrlich langweilt, dann lese ich es nicht und somit antworte ich auch nicht darauf. Seltsam, dass dies hier anders gehandhabt wird.

- Das, was dazu im Vertrag steht, gibt mir keine Sicherheit, sondern erwähnt lediglich die Art des Handlings, welches üblich ist. Doch das garantiert nichts und gibt auch keine prüfbaren Zeitangaben wieder.

- Wer ist denn bei BoD die/der direkte Ansprechpartner/in für diese spezielle Thematik?

- Ein " Das stimmt schon alles so ..." ist mir zu wenig.

Danke für die Statements.

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SandraR
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Re:

von SandraR (23.02.2011, 14:26)
Sind wir nach Ihrer Meinung Bod? :twisted: Das ist ein Forum und wenn Sie den direkten Anbieter wollen brauchen Sie uns hier ja nicht zu fragen! Bei BoD steht im Impressum die Telefonnummer und die E Mailadresse! :twisted:
http://russland-buecher.ru und http://twitter.com/russlandbuecher und bei Facebook, XING und Brainguide Sandra Ravioli

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mtg
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Re: Generell zu den Antworten:

von mtg (23.02.2011, 15:02)
Der_Betrachter hat geschrieben:
- Zu "Langweiliges Thema ...". Ich gab bei der Suchfunktion hier "Honorar, Marge ..." ein und fand nichts Passendes. Wenn mich ein Thema ehrlich langweilt, dann lese ich es nicht und somit antworte ich auch nicht darauf. Seltsam, dass dies hier anders gehandhabt wird.

Manchmal hilft Lesen. Nicht das Thema ist langweilig, sondern die immer wiederkehrenden Threads, die letztlich alle darauf abzielen, BoD Ungenauigkeiten zu Ungunsten der Autoren zu unterstellen. Bewiesen hat es noch keiner ... und sich direkt an BoD hat sich offensichtlich auch noch keiner gewendet. Und das sagt doch eigentlich alles ...

Der_Betrachter
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Re:

von Der_Betrachter (23.02.2011, 15:05)
SandraR hat geschrieben:
Sind wir nach Ihrer Meinung Bod? :twisted: Das ist ein Forum und wenn Sie den direkten Anbieter wollen brauchen Sie uns hier ja nicht zu fragen! Bei BoD steht im Impressum die Telefonnummer und die E Mailadresse! :twisted:


Wie kommen Sie darauf, dass ich Sie für BoD halte?
Doch wenn das Thema hier nach mehrfachen Aussagen schon so oft zur Debatte stand wäre es doch möglich, dass jemand eine/n direkte/n Ansprechpartner/in zu diesem spezeillen Thema nennen kann.
Warum nutzen Sie eigentlich zum Satzende meist Ausrufezeichen oder gar seltsame Symbole wie :twisted: ?
Das wirkt sehr gereizt und aggressiv auf mich.
Macht Sie das Thema etwa wütend? Seltsam.
Wenn ja, dann will ich mich hiermit in aller Form dafür entschuldigen, Ihr Gemüt in Aufregung gebracht zu haben.

Mit besten Grüßen

R.E, C. W. u. a.

Der_Betrachter
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Re: Generell zu den Antworten:

von Der_Betrachter (23.02.2011, 15:23)
BoD ist für mich ***noch*** Neuland.
Ich meinerseits unterstelle nichts, doch ich suche nach Aufklärung für die Kontrolle meiner Honorarübersicht.
Wenn ich die nicht in einem Forum von erfahrenen BoD - Nutzern bekommen sollte, werde ich mich nicht scheuen, weitergehend auch bei BoD persönlich nachzufragen. Warum auch? Als Vertragspartner ist das mein gutes Recht und gewiss für die andere Vertragspartei verständlich, dass man absolute Klarheit haben will.
Dass dies nach Ihrer Aussage "offenbsichtlich" noch niemand gemacht hat, sagt nichts aus, denn das können Sie wohl kaum wissen, oder doch?
Nicht jede/r wo dies macht, muss es zwingend im Forum veröffentlichen.

Mit besten Grüßen

R. E, C. W. u. a.

julia07
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Re:

von julia07 (23.02.2011, 15:41)
Mal 'ne Zwischenfrage:
Um welches Volumen (= Anzahl an Büchern) geht es hier eigentlich?

Der monetäre Schaden könnte in der Tat nicht unerheblich sein, wenn auch nur 0,1 % der verkauften Bücher durch irgendwelche Ritzen fallen :wink:

Julia

Der_Betrachter
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Re:

von Der_Betrachter (23.02.2011, 16:07)
julia07 hat geschrieben:
Mal 'ne Zwischenfrage:
Um welches Volumen (= Anzahl an Büchern) geht es hier eigentlich?

Der monetäre Schaden könnte in der Tat nicht unerheblich sein, wenn auch nur 0,1 % der verkauften Bücher durch irgendwelche Ritzen fallen :wink:

Julia


Hallo Julia,

es geht mir persönlich um die exakte Kontrollmöglichkeit von jedem Volumen.

Beste Grüße

R.E., C. W. u. a.

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Siegfried
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Re: Generell zu den Antworten:

von Siegfried (23.02.2011, 16:10)
Der_Betrachter hat geschrieben:
- Wenn ein Händler eine Lieferzeit von max. 3 Tagen oder sogar Nachtexpress u. s. w. anbietet, muss er das Buch auf Lager haben.


Da muss aber auch die Remission von Büchern berücksichtigt werden.

Der_Betrachter hat geschrieben:
es geht mir persönlich um die exakte Kontrollmöglichkeit von jedem Volumen.


Stell ich mir etwas schwierig vor. Ich tu jetzt mal so, als wäre ich das erfolgreiche Unternehmen LoD ("Literatur on Demand") cheezygrin und gebe die Vertriebszahlen eines Buches an den Autor bekannt

01.02. Libri 10 Ex. out
02.ß2. Bunnemann, Köln 1 Ex out
02.02. Klaasen Leipzig 1 Ex out
03.02. Wirsing, Offenburg 1 Ex in
03.02. Kühne, Düsseldorf 1 Ex out
04.02. KNO 12 Ex out
05.02 Libri 6 Ex in
06.02. KNO 3 Ex in
08.02. Förster, Nürnberg, 1 Ex out
08.02 direkt, 2 Ex out
08.02. Autor, 50 Ex out
09.02 Libri 2 Ex in
10.02. Libri 5 Ex out
11.02. Autor 50 Ex in
12.02. Klompen, Aurich, 2 Ex out

So in etwa soll das aussehen, vermute ich - richtig?
Vielleicht geht das sogar, aber als Unternehmer "LoD" würde ich dafür Geld verlangen.

Grüße
Siegfried
Zuletzt geändert von Siegfried am 23.02.2011, 16:18, insgesamt 1-mal geändert.
Korrektorat: 1,- Euro zzgl. 19 % USt. pro angefangene 1.000 Zeichen // Layout Buchblock: 1,- Euro pro Seite zzgl. 19 % USt. // Buchcover 20,- oder 30,- Euro inkl. 19 % USt. // Sonderpreise auf Anfrage per E-Mail oder PN

büchernarr

Re:

von büchernarr (23.02.2011, 16:15)
Der_Betrachter hat geschrieben:
julia07 hat geschrieben:
Mal 'ne Zwischenfrage:
Um welches Volumen (= Anzahl an Büchern) geht es hier eigentlich?

Der monetäre Schaden könnte in der Tat nicht unerheblich sein, wenn auch nur 0,1 % der verkauften Bücher durch irgendwelche Ritzen fallen :wink:

Julia


Hallo Julia,

es geht mir persönlich um die exakte Kontrollmöglichkeit von jedem Volumen.

Beste Grüße

R.E., C. W. u. a.


Das ist wohl nur möglich, wenn du neben der Druckmaschine stehenbleibst und mitzählst, wieviele Bücher hergestellt werden, dann beim Versand und ausliefern an den Kunden auch noch dabei bist. Ebenso musst du natürlich auch Kontovollmacht haben, um die Zahlungseingänge zu prüfen.
Mir wäre das zu anstrengend.

Nachtrag: Natürlich müssten ALLE Druckmaschinen ständig überwacht werden, damit nicht noch 2-3 Schwarzdrucke angefertigt werden.

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