Fräulein Engel

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AnnetteH
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Re:

von AnnetteH (31.03.2011, 18:22)
AnnetteH hat geschrieben:
Auch wenn diese Frage etwas unqualifiziert scheint (entschuldige)::oops:
Das Cover finde ich auch kompositorisch sehr gelungen, ich kann bloß nicht erkennen, was der Hintergrund ist, die rechteckige gerahmte Vertiefung (?). Was ist das? blink3


Alles klar, hat sich erledigt.
Danke!

lg
Annette.

julia07
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Re:

von julia07 (01.04.2011, 07:56)
Tito hat geschrieben:
Dass du selbst Bücher schreibst, wusste ich noch gar nicht, ...

Wozu fügen wir denn Signaturen unter unseren Beiträgen ein?
Naja, wenn man am "Nordpol" wohnt, könnte sich deren Sinn bis dorthin noch nicht herumgesprochen haben. :wink:

Julia

julia07
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Re:

von julia07 (01.04.2011, 08:02)
Gratulation Maryanne thumbbup

Zu Deinem neuesten Buch wünsche ich Dir viel Erfolg!
Möge es den Lesern ebenso viel Interessantes und Kurzweiliges aus alten Zeiten berichten wie die "Grenzlandfrau", die mir so gut gefällt.

Alles Liebe,
Julia

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hawepe
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Re:

von hawepe (01.04.2011, 08:19)
Hallo Maryanne,

viel Erfolg mit deinem neuen Roman.

Da ich "Fräulein Engel" schon kenne, kann ich das Buch wirklich ruhigen Gewissens empfehlen book:

Viele Grüße

Heinz

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (01.04.2011, 10:47)
ich freu mich schon auf mein Exemplar ... cheezygrin

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Norbert Zimmermann
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Re:

von Norbert Zimmermann (01.04.2011, 11:00)
Viel Erfolg bei Deinem Buch. thumbbup thumbbup

Gruß
Norbert
Norbert Zimmermann
Titanic-Das Ende einer Illusion

ISBN 978-3842350342

Schicksal Titanic

ISBN 978-3848221257

Richymuc
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Re:

von Richymuc (01.04.2011, 11:05)
Ich wünsche Dir viele Buchverkäufe und jede Menge zufriedener Leser. thumbbup
www.richymuc.de
Der Satirische Kreuzfahrt-Flüsterer ISBN 978-3-8370-9816-7
Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
Das erotische Freundschaftsbuch ISBN 978-3-8391-0037-0
NEU: http://www.youtube.com/watch?v=t25CNmrKaZ4

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (01.04.2011, 13:56)
Herzlichen Dank für eure guten Wünsche.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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Haifischfrau
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Re:

von Haifischfrau (07.04.2011, 15:49)
Am Dienstag habe ich die erste Lesung durchgeführt zu "Fräulein Engel" und auch aus der "Grenzlandfrau" gelesen. Etwa vierzig Gäste und gut verkauft.
Da es eine schwierige Frage ist, welche Romanpassagen vorgelesen werden sollen, möchte ich euch meine Erfahrung mitteilen.
Ich hatte aus "Fräulein Engel" neben Teilen des ersten, einleitenden Kapitels einen Teil aus dem sibirischen Gulag vorgelesen. Das kam nicht so gut an, die Gäste (nahezu alle über 70 Jahre alt) wollten offensichtlich nicht gerne solche schlimmen Dinge hören. Ich hatte dieses Kapitel gewählt, weil es m.E. sehr aussagefähig ist. Vermutlich wäre es besser gewesen, aus dem Bereich "alles wird gut" zu lesen. Dies beschreibe ich allerdings sehr subtil (und realistisch).
Meine Textwahl für die "GRenzlandfrau" war glücklicher, da habe ich Passagen genommen, die durchaus einen humorvollen Beiklang hatten.

Dennoch war die Lesung ein Erfolg und vor allem eine wichtige Lektion für künftige Lesungen.

Haifischfrau
NEU: Die Baumwollfarmerin. Roman

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skipteuse
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Re:

von skipteuse (08.04.2011, 12:03)
Das, dieser Buchteil ist auch besonders "harter Tobak", wenn ich das mal so sagen darf - für mich persönlich aber umso beeindruckender, als ich es gelesen habe - allerdings auch allein zu Hause im stillen Kämmerlein ...

Ja, gerade bei "dramatischer" Prosa finde ich es auch immer schwierig, im Vorfeld einzuschätzen, was am besten zu lesen ist. Man weiß nie, genau, wie sich das Publikum zusammensetzt, etc. Zum anderen möchte man aber auch nicht rein bespaßen mit solch einem Stoff ... also, eine Gratwanderung (Ging mir mit der "Berliner Kindheit" ähnlich). Und klar - oft dankbarer sind anekdotenhafte Auszüge, nachhaltiger aber vielleicht die "schwierigeren" Stellen ...? Ich denke schon bei den nächsten Lesungen wirst du ein noch genaueres Gefühl für die richtige "Mischung" entwickeln - wobei auch die zur Verfügung stehende Zeit sehr wichtig ist, wie ich finde.

Gruß, barbara
Zuletzt geändert von skipteuse am 08.04.2011, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Anke Höhl-Kayser
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Re:

von Anke Höhl-Kayser (08.04.2011, 12:10)
Liebe Maryanne,

ich finde den Sibirien-Part auch sehr extrem - ungeheuer dicht und packend, intensiv bis an die Schmerzgrenze - ein beachtliches Stück Literatur, weswegen ich gut verstehen kann, warum du ihn für die Lesung verwendet hat.

@ Barbara: du hast sicher recht, besonders wenn du die Zusammensetzung des Publikums ansprichst. Was den einen recht ist, muss den anderen noch lange nicht billig sein.
Insofern ist es sicherlich immer eine Gratwanderung.

Aber ansonsten: Woraus lernt man, wenn nicht aus Fehlern (den eigenen und denen der anderen)? thumbbup

LG, Anke

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (08.04.2011, 13:24)
Hallo Maryanne,

ich wünsche dir viel Erfolg mit Deinem neuen Werk. Nachdem ich von "Grenzlandfrau" so begeistert war, bin ich jetzt sehr gespannt auf das neue Buch (Bestellung über amazon schon erledigt).
Viele Grüße von Nicolas

Geduld ist eine Tugend
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skipteuse
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Re:

von skipteuse (08.04.2011, 19:33)
Ich fand das 2. jetzt noch besser, Nicolas!

Mal sehen, was du sagst ... :?

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Nicolas Fayé
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Re:

von Nicolas Fayé (09.04.2011, 08:30)
skipteuse hat geschrieben:
Ich fand das 2. jetzt noch besser, Nicolas!

Mal sehen, was du sagst ... :?


Ich gehe da sehr optimistisch ran. Grenzlandfrau war ja schon super. Wenn Fräulein Engel das noch toppen kann - um so besser.
Viele Grüße von Nicolas



Geduld ist eine Tugend

http://www.romanzeit.de

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Klaus D. Klimke

Deshalb ist diese Form der Literatur so wichtig

von Klaus D. Klimke (09.04.2011, 11:42)
Die meisten derer, die den Krieg als Erwachsene miterlebt haben, sind nicht mehr da, haben ihr Erlebtes mit ins Grab genommen. Zurückgeblieben sind viele unbeantwortete Fragen, besonders im familiären Bereich. Denn viel und oft wurde über diese Zeit auch nach dem Krieg in der Regel nicht gesprochen. Es war, und ist es noch immer, (leider) ein Tabu-Thema. Übrig sind also jetzt überwiegend, die diesen Krieg in ihrer Kindheit und Jugendzeit erleben mussten. Und es sind gerade diese unbeantworteten unbequemen Fragen, die zurückschrecken lassen - Angst vor einer eventuellen, letztendlich aber doch befriedenden Wahrheit. Unwissenheit erzeugt innere Unruhe. Und gerade deshalb ist diese Form der Literatur so wichtig.
Wenn ich zurückblicke, wurde in meiner Familie nicht viel über eben diese Vergangenheit gesprochen. Im Jetzt stehe ich vor einem Puzzle aus einer Vielzahl von Fragmenten, und es ist mühsam sie zusammenzusetzen. Die, die Antwort geben könnten, sind nicht mehr da. Aber das Bild wird immer klarer, und ich habe schon jetzt ein wesentlich innigeres Verhältnis zu meinen Eltern und Großeltern entwickeln können als ich es in meiner Jugend jemals hatte. Auch das kann befriedender Reichtum sein, und dieser vermittelt wichtige innere Ruhe und lässt es zu, ein Kapitel zu schließen. Die Erinnerung bleibt und mahnt, in einem anderen Licht.
Maryanne, du hast da, entgegen diesem fürchterlichen und zerstörerischen Mainstream, zwei wirklich sehr gute Bücher auf die Welt gebracht. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.

Grüße von
Klaus
PS.: Deinen Erfahrungen zur Folge, lohnt sich also vor der Lesung ein Blick auf das Publikum.

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