Achtung bei Markennamen und Fotos

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HPG

Re:

von HPG (02.04.2011, 09:46)
Hallo in die Runde,

in einem Manuskript für einen neuen Roman habe ich einige Begriffe entdeckt, bei denen ich nicht sicher bin. Wie verhält es sich z. B. mit „VW-Käfer“ oder „Whisky-Cola“?

Gehören die nicht längst zum umgangssprachlichen Gebrauch. Bei „Campari-Soda“ bin ich - um auf der sicheren Seite zu sein - auf Aperitif ausgewichen.

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Richymuc
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Re:

von Richymuc (02.04.2011, 10:58)
@ Malschauen @hpg

Ich bin leider kein Anwalt und kann dazu nix sagen, ich wollte nur daran erinnern, dass man aufpassen muss, wer alles so in seinem Buch vorkommt.

Ob ein Schneewittchen oder Tarzan einen Schutz haben weiß ich leider auch nicht cheezygrin

Bei Whiskey hätte ich keine Bedenken, da es ein Oberbegriff ist.
Ärger wird es vermutlich auch erst geben, wenn man eine bestimmte Marke in Ungnaden fallen lässt.
"Mit Adidas Schuhen bekommt jeder krumme Füße" ist also nicht unbedingt ein Hit.
Bei einer positiven Darstellung wird es keinen Ärger geben, außer man verwendet ein Foto das ein Anderer gemacht hat.

Es gibt ein ganz süßes Büchlein über Aida Kreuzfahrten als Roman, mit einer Werbebotschaft über Aida Schiffsreisen. Die gute Dame durfte auf das Cover vom Buch ein schönes Aida Schiff abbilden.
Bei mir hatten sie was dagegen cheezygrin

Gruß Richard
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Feindschaftsbuch ISBN 978-3-8370-9803-7
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Nicolausi
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Urheberrechtliches

von Nicolausi (02.04.2011, 11:48)
Hallo Richard,

du hast ja schon viel Erfahrungen mit diesem Thema. Warscheinlich auch schmerzliche. Ich hatte sie auch, aber als der, der kopiert wurde. Und wenn du dann keine Kohle hast, um dein Recht zu verteidigen geht der Klageschuss in deine eigene Richtung los! Zahle heute den Anwalt dessen, den ich verklagt hatte. Das Recht lag auf meiner Seite da Patente vorhanden, aber ohne meine Anwälte bezahlen zu können, bleibt das eben für den "Rechtbrechenden" folgenfrei... Muss man sich mal reinziehen.

Nun gut. Habe da mal eine Frage: Ich schreibe gerade an einem Buch über meine Erlebnisse in der Berliner U-Bahn. Coverfoto soll ein einfahrender Zug auf einem Bahnhof sein. Dieses Bild würde von Fotolia gekauft mit den entsprechenden Rechten. Eine weitere Person (auch von Fotolia gekauft) wird mit hineinmontiert. Nun lese ich, das auch Bahnhöfe nicht so ohne weiteres fotografiert werden dürfen. Wäre das nicht durch den Kauf bei Fotolia vom Tisch ? Und ich nenne natürlich auch in der Handlung einzelne Bahnhofnamen. Vielleicht zwicklige Fragen...

Bis denne

Nicolausi
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mtg
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Re:

von mtg (02.04.2011, 11:56)
Ich denke, hier wird gerade das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.

Markenrecht (»geschützte Marke«) greift nur in den Warenklassen, in denen die Marke/das Produkt registriert ist und soll vor missbräuchlicher Verwendung/Verwechslung mit Produkten der selben Warenklasse schützen.

Da sich Bücher in den meisten Fällen mit alltäglich nachvollziehbaren Situationen, Schauplätzen etc. befassen, kommen darin natürlich auch alle möglichen Produkte und Marken vor. Solange nun diese Marken in ihrem normalen Umfeld, in ihrer normalen Verwendung, in einer allgemeinen Darstellung genannt werden, entspricht die Nennung der Lebensrealität. Erst wenn verunglimpfende Beschreibungen verwendet werden, muss man mit Problemen rechnen. Dies sagt z.B. § 23 des Markenrechts (http://dejure.org/gesetze/MarkenG/23.html), der sich mit der Verwendung von Marken im geschäftlichen Verkehr befasst. Bei Büchern kommt zusätzlich noch Art. 5 GG (http://dejure.org/gesetze/GG/5.html) hinzu, der Meinungs- und Kunstfreiheit behandelt. Aber auch die Freiheit hat ihre Grenzen in anderen Gesetzen - siehe § 23 MarkenG (Verstoß gegen die guten Sitten).

Es kann schon ein Verstoß gegen die guten Sitten sein, wenn ein Titelbild zu Unrecht mit dem Buchinhalt in Verbindung gebracht werden kann. Da Bilder stärker als Worte sind, wird der Rechteinhaber (auch der Rechteinhaber der abgebildeten Marke) alle Hebel in Bewegung setzen, sich zu wehren. Richy hatte ja gerade nochmal die Kurve gekriegt ... Zu Unrecht bedeutet hier: Ein Buch mit allgemeinem Inhalt zu einem Thema wird mit einem Bild illustriert, das eine bestimmte Marke aus dem Themenfeld des Buches zeigt. Selbst wenn die Marke im Buch nicht erwähnt wird, ist ein innerer Zusammenhang hergestellt.

Wer ein Buch schreiben möchte, in dem er/sie davor warnt, dass eine bestimmte Marke Cola impotent oder derg. macht, der sollte Beweise, einen guten Anwalt oder/und ein dickes Bankkonto haben - im Optimalfalle alles drei. Enthüllungsbücher sind schnell geschrieben - müssen aber verdammt gut recherchiert sein und werden nur selten widerspruchslos hingenommen ...

Nicht erlaubt bzw. genehmigungspflichtig ist die Verwendung von Markennamen in Buchtiteln, weil hier davon auszugehen ist, dass sich der Autor durch die Verwendung eines bekannten Namens einen Vorteil verschaffen will. Ich gehe fest davon aus, dass der Buch-/Filmtitel »Der Teufel trägt Prada« durch den Markeninhaber abgesegnet wurde, obwohl in diesem Buch/Film die Modeindustrie gar nicht thematisiert ist. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf die Rechtssprechung hinsichtlich eBay-Angeboten hinweisen: Formulierungen im Angebotstitel »ähnlich xyz« oder »xyz-like« sind untersagt.

Wen es interessiert: Es gab in den 70ern mal eine Fernsehserie namens »PS«, die in einem Autohaus spielte. Da es mit einem Fahrzeug immer wieder zu gravierenden Problemen führen sollte, wurden Schadenersatzansprüche seitens des entsprechenden Herstellers befürchtet. Daher entschloss man sich, einen »Amalfi CS 1800« aus verschiedenen anderen Fahrzeugen zusammenzubauen (http://de.wikipedia.org/wiki/PS_%28Fernsehserie%29).

Übrigens fährt James Bond Aston-Martin und Jerry Cotton einen Jaguar E. Den Wechsel James Bonds zu BMW haben sich die Münchner viel Geld kosten lassen - aber das wiederum ist »Product Placement« und damit etwas ganz anderes. Bei Stephenie Meyer (»Biss zum ...«) fahren die Protagonisten Mercedes und bei Simmels »Die Antwort kennt nur der Wind« Peugeot. Bei Nele Neuhaus (übrigens eine on-demand-Autorin und früheres Forenmitglied, mittlerweile bei Ullstein bzw. einer Ullsteinuntergruppe) fährt die Protagonistin einen »X5« - unzweifelhaft als BMW erkennbar - an die Leitplanke usw.

Ergo: Werden die Marken in ihrem natürlichen Umfeld verwendet, dürfte es keine Probleme geben. Übrigens ist »Whisky« unverfänglich, aber zu allgemein. Wenn der Protagonist eine entsprechende Vorliebe hat, ist es »Malt« ... oder auch gerne eine bestimmte Marke. Wichtig ist eben nur, dass die Nennung von Marken nicht vordergründig zum eigenen Vorteil verwendet wird.

Ach, noch was: Volkswagen hat den Markenschutz für »Käfer« am 1.3.2008 löschen lassen ...

Und zu guter Letzt: Dies ist natürlich keine Rechtsauskunft.


Edith hat aus »eby« schnell mal »ebay« gemacht ...
Zuletzt geändert von mtg am 02.04.2011, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.

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mtg
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Re: Urheberrechtliches

von mtg (02.04.2011, 12:06)
Hi nicolausi,

auf Bahnhöfen darfst Du für private Zwecke fotografieren - zumindest erlaubt es die DB solange Du kein Stativ verwendest. Da ist eine Einzelfallgenehmigung wegen Gefährdung, Belästigung etc. notwendig. Bei der Berliner U-Bahn liegt das Hausrecht bei der BVG, die die Genehmigung erteilen muss. Eine Verwendung auf dem Cover ist aber schon kein »privater Gebrauch« mehr.

Namen von U-Bahnhöfen sind keine Marken, sondern Ortsbezeichnungen - wie Straßen und Plätze auch. Döblin hat sich für »Berlin Alexanderplatz« bestimmt keine Genehmigung eingeholt ... warum auch?

Die Fotomontage ist problematisch, weil die abgebildete Person das Persönlichkeitsrecht für das Foto im jeweiligen Zusammenhang (Hintergrund, Szenerie) abgetreten hat. Wird die Vorlage aber z. B. freigestellt angeboten, dann impliziert dies auch die Montagefähigkeit. Dass kann Dir Fotolia besser beantworten.

Übrigens: Wenn die U-Bahn in Deinem Buch gut wegkommt (ist ja nicht die S-Bahn *grins*), dann frag doch mal beim BVG-Archiv nach Fotos ... und vor allem nach der Möglichkeit, das Buch im BVG-Kundenmagazin (BVGplus) vorzustellen. Das ist eine super gute Werbeplattform ...

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Re:

von Richymuc (02.04.2011, 12:24)
Matthias thumbbup
Das war mal eine gute Erklärung- Danke
Und wieder habe ich etwas gelernt.
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U-Bahnfotos

von Nicolausi (02.04.2011, 13:04)
Hallo Mathias,

danke für deine Hinweise. Das mit dem Stativ....(ich muss lachen) kann es nur in Deutschland geben. :roll:

Das Foto für die Fotomontage wird freigestellt angeboten, die Rechte sind da klar definiert.

Der Hinweis in deren Archiv Fotos zu "besorgen" ist super. Werde ich versuchen.

Insgesamt gehe ich VOR Druckauftrag zur BVG und werde den Schinken vorstellen. Da die BVG selbst nicht schlecht wegkommt, wäre auch für die BVG eine gute Werbung mit positiver Wirkung gegeben. Aber das ist meine Meinung. Wer weiß, wer an der anderen Seite sitzt und seinen Stuhl verteidigen muss, also deshalb lieber nein sagt.

Aber ohne Versuch geht ja nix. Ich denke das ist der beste Weg.

Zum BVG Kundenmagazin: Werbung dort ist teuer. In der U-Bahn direkt (an den Stirnseiten der Wagons innen) wäre es auch zu teuer, ist aber nach Erfahrungen mir bekannter Unternehmen sehr effektiv.

Würde also nur klappen wenn das ein redaktioneller Teil würde. Das käme auch nur in Frage wenn die begeistert sind und für sich als guten Weg erkennen.

Schaun wa ma. Ich versuche es bei der BVG direkt. Mehr als verbales Aua kann ich mir da nicht holen. Aber das wird dann eben nicht teuer.

Ich halte Euch auf dem Laufenden in dieser Sache und danke hier für die wichtigen Hinweise! thumbbup

Nicolausi
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Re:

von mtg (02.04.2011, 13:14)
@ Nicolausi,

wende Dich beim BVG-Archiv an Dr. Christian Piepert. Er ist nicht nur Leiter des Archivs, sondern arbeitet auch mit der BVGplus-Redaktion zusammen. Über ihn kam ich zu diesen beiden (kostenlosen) Buchvorstellungen (in fast jeder Ausgabe gibt es welche):

http://www.gerschwitz.com/downloads/BVGplus_Jan_2008.jpg
http://www.gerschwitz.com/downloads/BVG_plus042009.jpg

Allein der Bericht über »Molle und Medaille« hat ziemlich sicher über hundert Verkäufe bewirkt ... und bei Berliner Themen sind sie aufgeschlossen. Wenn Du ihnen Bücher zur Verlosung zur Verfügung stellst, noch mehr. Und bei U-Bahn sowieso :-)

Grüß' ihn von mir ... :wink:

HPG

Re:

von HPG (02.04.2011, 13:26)
Richymuc hat geschrieben:
Matthias thumbbup
Das war mal eine gute Erklärung- Danke
Und wieder habe ich etwas gelernt.



Von mir ebenfalls ein Dankeschön.

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käferchensmama
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danke für alle hinweise und weitere Frage

von käferchensmama (02.04.2011, 13:27)
Hallo an alle,
lieben Dank für all die guten Tipps, vor allen Dingen an Richard, der das Thema hier gestartet hat.
Was die Markennamen angeht hätt ich noch eine Frage für ein angehendes Buch:
wenn ich eine wohlbekannte Fischstäbchen-Marke abändere in
Käptn Igor,
ist das OK oder noch zu ähnlich.
Wie sieht es mit einer gewissen goldenen Kaffe-Kapsel aus, wenn man die Firma nicht beim Namen nennt, aber einen leicht abgewandelten Slogan nennt, den man als "what the heck else" abwandelt? Geht das oder ist das schon verboten?

Wäre sehr dankbar für Antwort, denn ich bin mit dem Manuskript bereits in der Endphase der Überarbeitung!!!

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mtg
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Re: danke für alle hinweise und weitere Frage

von mtg (02.04.2011, 13:37)
käferchensmama hat geschrieben:
Käptn Igor,
ist das OK oder noch zu ähnlich.
Wie sieht es mit einer gewissen goldenen Kaffe-Kapsel aus, wenn man die Firma nicht beim Namen nennt, aber einen leicht abgewandelten Slogan nennt, den man als "what the heck else" abwandelt?


Ich kenne den Zusammenhang nicht, in dem Du die Marken nennen willst, aber die minimale phonetische Abwandlung wäre mir zu platt und zu offensichtlich. Es sei denn, es wäre eine Satire. Aber auch hier kann das Eis dünn werden ... siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Satire -> »Satire und Recht«

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mtg
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Re:

von mtg (02.04.2011, 13:44)
Noch eine Ergänzung:

»Die Doofen« (Wigald Boning und Olli Dittrich«) veröffentlichten 1996 den Song »Magenkrank«, in dem u.a. mit »Rennie« und »Bullrich-Salz« zwei existente Marken genannt wurden.

»Ich habe Druck im Oberbauch,
und etwas drunter, ja da zwickt es auch;
da hilft kein Rennie und kein Bullrich-Salz
mir steht die Brühe bis in den Hals.«


Obwohl beide Marken in einem negativen Sinne genannt werden (hilft nicht), werden sie aber im richtigen Anwendungsbereich genannt. Damit ist das juristisch okay.

Bei den »Rodgau Monotones« heißt es 1985 in »Hermann« (http://www.youtube.com/watch?v=BH4YAgf4y8Y - etwa bei 2:45):

»Hertie heißt der Jäger...«

Hier geht es um einen Pelz, von dem Hermann meint, er sei selbst erlegt. Auch kein Problem.

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BVG-Buch

von Nicolausi (02.04.2011, 14:20)
Hi Matthias,

wenn das kein Türöffner von dir ist, dann weiß ich nicht...
Supervielen Dank ein paar mal! :D

Werde ihn grüßen, ist doch klar.
Ein Exemplar ist dir dann sicher.

Freue mich schon dort mal hinzugehen. Nun stochere ich nicht mehr so im Nebel herum. Gibt ein gutes Gefühl.

Bis bald und danke nochmals wie verrückt so doll. thumbbup thumbbup thumbbup

Nicolausi
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Re: BVG-Buch

von mtg (02.04.2011, 14:23)
Nicolausi hat geschrieben:
Freue mich schon dort mal hinzugehen.

Sag' Bescheid, wie es war. Und ob ich mich noch hintrauen darf :P

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AnnetteH
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Re:

von AnnetteH (02.04.2011, 16:37)
Kurzer Zwischenruf:

Herzlichen Dank für die ganzen Hinweise, Infos und Denkanstöße! thumbbup

(Da sind ja noch ein paar Stolpersteine mehr, als ich bislang gedacht habe...)
:roll:


lg
Annette.

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